Aktuelles

Nachrichten aus der Zweigbibliothek Medizin

  • Was ist Aktuelles?

    Aktuelles hält sie über die Dienste der ZB Med auf dem Laufenden. 1,722 Beiträge und 285 Kommentare wurden bis heute geschrieben. Abonnieren per RSS-Feed oder E-Mail.
  • Links

  • On this day ...

    • Kategorien

    • Archive

  • ZBMed@Twitter

  • Archive for the 'Zeitschriften' Category

    Heute wurde der 10-Millionste Zeitschriftenartikel heruntergeladen: Natürlich war es Watson/Crick’s Doppelhelix

    Posted by Oliver Obst on 25th April 2013

    Die Zweigbibliothek Medizin bot erstmals im Jahr 1997 elektronische Zeitschriften an – die Verlage Elsevier und Springer waren die Vorreiter. Im ersten Jahr wurden die Volltext-Artikel mit insgesamt 11.000 Downloads noch recht zaghaft benutzt. Doch wenig später explodierte diese moderne Art der Artikelbeschaffung förmlich und ließ die anderen Zugriffsformen wie gedruckte Zeitschriften und Fernleihe schnell hinter sich. Während für die ersten Fünf Millionen Downloads noch 11 Jahre gebraucht wurde, kamen die zweiten 5 Mio. in weniger als viereinhalb Jahren zusammen.

    Die Bibliothek stellte zum 1.1.2007 ihren kompletten Zeitschriftenbestand auf die elektronische Version um – es gibt nun keine Titel mehr, die nicht auch online zugänglich wären. Im April 2013 wurde nun von der medizinischen Fakultät Münster der zehnmillionste Artikel aus den Online-Beständen der Bibliothek heruntergeladen. Ohne die Abos der ZB Med hätte dies Kosten in Höhe von bis zu 300 Mio. Euro verursacht (die Verlage verlangen teilweise 30€ und mehr pro Artikel).


    (Klicken zum Vergrößern, nur innerhalb der WWU)

    PS: Trotz aller technischen Rafinnessen und statistischen Schnickschnacks ist es uns leider nicht möglich herauszubekommen, welcher Artikel genau als zehnmillionster heruntergeladen wurde. Angesichts des heutigen 60-jährigen Jubiläums der Veröffentlichung der Doppelhelixstruktur der DNA durch Watson und Crick erscheint es mir aber nur gerecht, dass es der Artikel Molecular Structure of Nucleic Acids: A Structure for Deoxyribose Nucleic Acid gewesen sein muß.

    Posted in Zeitschriften | Comments Off

    ZIV schaltet Authentifizierungsverfahren PAP ab

    Posted by Oliver Obst on 25th February 2013

    Wer sich von außerhalb ins Hochschulnetz der WWU einwählen möchte, hat oft den Papp auf: Die Anwendung des dafür nötigen Virtual Private Network (VPN) Verfahrens ist alles andere als selbsterklärend. Hinzu kommen weitere Tücken, wie z.B. dass Verlagserver es oft nicht mitbekommen, wenn sich während einer Sitzung die IP-Adresse ändert, und trotz VPN den Zugang zu elektronischen Zeitschriften oder Bücher nicht freischalten.

    Geht es um VPN, dann hat das Zentrum für Informationsversorgung jetzt den Pap ab: Seit dem 18.02.2013 steht das VPN-Authentifizierungsverfahrens PAP nicht mehr an der WWU zur Verfügung. Das ZIV hat den Pap abgeschaltet.

    Was dies für WWU-Angehörige genau bedeutet und wie sie weiterhin von außerhalb ins Hochschulnetz kommen können, hat das ZIV für verschiedene Betriebssysteme dargestellt. Nur soviel: Das zukünftige, einzige vom ZIV unterstützte Authentifizierungsverfahren ist nun das Challenge Handshake Authentication-Protokoll (CHAP). Andere evtl. in der PPTP-Client-Software konfigurierbare Authentifizierungsverfahren (wie z.B. MS-CHAP-v1 und MS-CHAP-v2) werden ausdrücklich nicht unterstützt.

    Für die Umstellung auf CHAP muss die Konfiguration der lokal installierten PPTP-Software entsprechend geändert werden, das ZIV erklärt wie.

    Was das ZIV nicht erklärt: Der Grund für die Umstellung liegt in der höheren Sicherheit. Bei CHAP wird das Passwort verschlüsselt, bei PAP nicht, wie bei Wikipedia zu lesen ist:

    Bei PAP wird das Passwort für die Authentifizierung unverschlüsselt zusammen mit der Benutzerkennung übertragen. Es ist damit durch passives Mithören ausspähbar. Dieser unsicheren Möglichkeit steht das komplexere Protokoll CHAP gegenüber. Bei dieser Methode wird durch Verschlüsselung und Entschlüsselung einer Zufallszahl der Zugang geprüft.

    Aber auch CHAP kann geknackt werden, wie man seit Juli 2012 weiß, nur ist der Aufwand – noch – verhältnismäßig hoch.

    Posted in e-Books, UNI, Zeitschriften | Comments Off

    Nature Reviews Titel wieder über die Suche zugänglich

    Posted by Oliver Obst on 10th February 2013

    Die Nature Reviews Titel, die wir über Ovid beziehen, sind wieder über die Zeitschriftensuche zugänglich. Da sich die Zugangsadressen (Jump Starts) geändert haben. Man wird in einer Fehlermeldung aufgefordert, sich einzuloggen, was aber für die Uni Münster nicht funktioniert bzw. (durch die IP-Authentifizierung) nicht notwendig ist. Dies betrifft nur die Jahrgänge 2009 und folgende.

    Bitte benutzen Sie für diese Jahrgänge folgenden Adressen:

    Nature Reviews Cardiology
    Nature Reviews Clinical Oncology
    Nature Reviews Endocrinology
    Nature Reviews Gastroenterology & Hepatology
    Nature Reviews Nephrology
    Nature Reviews Neurology
    Nature Reviews Rheumatology
    Nature Reviews Urology

    Posted in Zeitschriften | Comments Off

    Probleme beim Zugriff auf Springer-Medien

    Posted by Oliver Obst on 1st November 2012

    Zur Zeit stellt SpringerLink die komplette Onlineplattform um. Aus diesem Grund kommt es in den nächsten Tagen beim Zugriff auf Springer-Zeitschriften und -Bücher zu Zugriffsproblemen, wie z.B.:

    - Eingekaufte Bücher sind nicht zugänglich (Beispiel)
    - Seitenanzeige (Look Inside) funktioniert oft nicht
    - Zeitschriftenlinks in der EZB werden auf die Springer-Homepage umgeleitet
    - individuelle Suchen und Alerts müssen neu aufgesetzt werden

    Bitte haben Sie Verständnis für die Umstellungsschwierigkeiten.

    Posted in Zeitschriften | 1 Comment »

    Manuskript abgelehnt: Plagiatsoftware schlug an

    Posted by Oliver Obst on 10th October 2012

    Plagiate sind in wissenschaftlichen Zeitschriften nicht Neues. Das allgegenwärtige Prinzip Publish or Perish erzwingt diese geradezu, da Plagiate viele und zeitsparende Publikationen ermöglichen – egal ob man von anderen oder von eigenen Arbeiten abschreibt (oder aber die eigene Arbeit kurzerhand mehrmals einreicht). T. Steinert zitiert in Plagiate in wissenschaftlichen Zeitschriften (Psychiatrische Praxis 2012; 39(02): 95-97) zwei zentrale Publikationen zum Thema:

    Einiges Aufsehen erregte eine Publikation in Science von 2009, in der die Autoren mit der Software eTBLAST und Déjà vu [NAR (PDF)] 212 Artikel mit Plagiatsverdacht entdeckten, wobei sie allerdings 9120 Artikel persönlich prüfen mussten, die das Programm detektiert hatte [Science].

    Das Zitat deckt schon die primäre Krux solcher Systeme auf: Die hohe Sensitivität und geringe Spezifität. 212 von 9120 Artikeln = 2,3% oder im Umkehrschluß: Von 43 als positiv getesteten Manuskripten sind 42 falsch positiv und nur einer ein richtiges Plagiat.

    Neu ist aber jetzt, dass viele Journals nun direkt beim Upload eines Manuskripts auf Plagiate checken. So wurde kürzlich das Paper eines Münsteraner Wissenschaftlers mit einem “Similarity-Score” von 35% zurückgeschickt (ohne für ihn ersichtliche Ursache). Dass zunehmend Original-Arbeiten aufgrund eines automatisierten Plagiatchecks abgewiesen werden und der Autor ungerechtfertigt unter Plagiatverdacht gestellt wird, ist angesichts der offensichtlichen Fehlerhaftigkeit solcher Plagiatserkennungsdienste, mit der die Fachjournale ihren Autoren einen wahren (Bären)Dienst erweisen.

    Viel schlimmer ist aber, dass der Autor mit diesem Score im Regen stehen gelassen wird. Was soll er denn jetzt nun machen? Soll er sein Manuskript umformulieren? Gängige Formulierungen streichen? Gebräuchliche Wörter durch ungebräuchliche ersetzen?

    Folgende Plagiatserkennungsdienste listet T. Steinert auf:

    Die deutsche Plagiatexpertin Frau Prof. Weber-Wulff bezeichnet übrigens fast alle derartigen Angebote als “nicht nützlich” oder allenfalls “begrenzt nützlich”.

    Foto: (c) CC-BY-SA ZB Med Münster

    Posted in Fakultät, Zeitschriften | Comments Off

    Mit Hilfe der Universitätsbibliothek: Das eigene E-Journal publizieren

    Posted by Oliver Obst on 6th August 2012

    Vor kurzem habe ich erklärt, wie man eine eigene Open Access-Zeitschrift gründet. Nun weist mich die Universitäts- und Landesbibliothek daraufhin, dass ich Eulen nach Athen tragen würde, da es ein profesionelles System bereits an der WWu geben würde, Open Access-Zeitschriften zu publizieren.

    Mit dem Verwaltungssystem Open Journal Systems betreibt die Unibibliothek eine Plattform für die Publikation Ihrer E-Journals. Open Journal Systems ist eine weltweit verbreitete Open Source Software, die die effiziente Verwaltung und Organisation einer Online-Zeitschrift ermöglicht. Das Layout der Zeitschrift ebenso wie der Redaktionsprozess können individuell angepasst werden. Open Journal Systems wird von The Public Knowledge Project weiter entwickelt.

    Als Angehöriger der Universität Münster können Sie Ihr eigenes E-Journal publizieren und den redaktionellen Prozess mit Open Journal Systems verwalten.

    Gerne richten wir für Ihre Zeitschrift einen Zugang zum Open Journal Systems ein und helfen Ihnen bei der Anpassung und Einarbeitung in das System. Auch während des Betriebs stehen wir Ihnen unterstützend zur Seite.

    Kontakt:
    Dr. Stephanie Klötgen – Tel.: 0251-8325528
    Dr. Viola Voß – Tel.: 0251-8325556
    openaccess@uni-muenster.de

    Posted in Open Access, ULB, Zeitschriften | Comments Off

    Gründe deine eigene Open Access-Zeitschrift

    Posted by Oliver Obst on 31st July 2012

    An der Fakultät Medizin gibt es einige Wissenschaftler, die editor-in-chief hochrangiger Fachzeitschriften sind. Ihnen geht es nicht ums Geld oder die Karriere, sondern sie wollen die Zeitschrift und die Forschung auf ihrem Fachgebiet voranbringen. Mit ihren Verbesserungswünschen stehen sie bei den Verlagen, die ihre Titel herausbringen, oft vor verschlossenen Türen. Dort herrschen vielfach Unverständnis, Unfähigkeit und Unwillen: Man hat kein offenes Ohr für die Forscher mehr, wie auch der Marketingdirektor von Nature, David Hoole, einräumen musste:

    Es besteht die Gefahr, dass der Kontakt mit dem Wissenschaftler – die eigentliche Stärke des Verlagswesens – auf dem Altar einer ausschließlichen Profitfixierung geopfert werden könnte.

    Bei der Profitfixierung sind die Verlage gut, die Zeitschriftenpreise sind stetig gestiegen und man kann nichts dagegen unternehmen, da es alles de-facto Monopole sind.

    Am liebsten würde man die Zeitschrift selber publizieren, doch der Verlag rückt die Rechte an dem Titel (und damit ist der Impakt Faktor verbunden!) nicht heraus oder wenn, dann zu aberwitzigen, nicht selten siebenstelligen Summen. Wenn wundert’s? Das wissenschaftliche Publikationswesen ist die Lizenz zum Geld drucken, und wer würde schon seinen Dukatenesel ziehen lassen?

    Die logische Schlußfolgerung ist, selber eine Zeitschrift zu gründen. Möglichst als Open Access, mit möglichst schnellen Publikationszeiten, Aufnahme in PubMed und einem Impact Faktor – aber möglichst ohne Verlag. In der Chemie und der Physik gibt es Beispiele für solche hochrangigen Neugründungen, das Pendant in der Medizin (German Medical Science) hat jedoch – obwohl früh gestartet – noch keine Impact Faktoren aufzuweisen. Man kann natürlich auch Independent Journal Editor bei BioMed Central (jetzt Springer) werden, aber trotz “independent” gehören die Rechte an der Zeitschrift ausschließlich dem Verlag.

    Um Ihnen dabei zu helfen, eine selbständige, unabhängige Open Access-Zeitschrift zu gründen, hat Martin Paul Eve, ein Doktorant an der University von Sussex, folgende fünfteilige Anleitung geschrieben: Starting an Open Access Journal: a step-by-step guide:

    This guide is for academics who want to establish their own journals that are:

    - Peer reviewed, in a traditional pre-review model
    - Open Access and free in monetary terms for authors and readers
    - Preserved, safe and archived in the event of catastrophe or fold
    - Reputable: run by consensus of leaders in a field

    Wie immer, ist auch die Unibibliothek nicht untätig geblieben und hält ein eigenes Angebot bereit, eine Open Access-Zeitschrift zu publizieren.

    Posted in Open Access, Zeitschriften | Comments Off

    Pediatrics als Campuslizenz: 29.867 Artikel zugänglich

    Posted by Oliver Obst on 24th July 2012

    Wir hatten über Pediatrics immer mal wieder im Rahmen von Preisprüngen bei Zeitschriften (PDF) berichtet. Die Zeitschrift war online so teuer, dass die ZB Med jahrelang sich nur eine reduzierte Lizenz leisten konnte: Sprich es gab eine Printversion und zusätzlich durften ganze drei Computer im gesamten Campus auf Pediatrics online zugreifen (aber auch nur auf die letzten 9 Jahre). Damit ist nun Schluß.

    Denn nun gibt es gute Nachrichten: Die Lizenz ist bezahlbar geworden und Pediatrics ist seit dieser Woche als Campuslizenz freigeschaltet. Sie steht ab Jahrgang 1, 1948 online zur Verfügung. Damit können Sie ab sofort auf alle 29.867 Artikel dieser Zeitschrift zugreifen.

    Pediatrics gehört zu den Top-100 Zeitschriften des Web of Science und besitzt in der Kategorie Pediatrics mit 5,437 den zweithöchsten Impact Faktor.


    Abbildung: Der Impact Faktor von Pediatrics ist seit 2007 deutlich gestiegen.

    Posted in Zeitschriften | Comments Off

    RAPIDOC liefert 75% aller Artikel innerhalb von 7 Stunden

    Posted by Oliver Obst on 24th July 2012

    Anläßlich der Evaluierung unserer Dienstleistungen haben wir uns einmal die Frage gestellt, wie schnell der Artikelschnelllieferdienst Rapidoc eigentlich ist. Die Antwort hat uns selber etwas verblüfft.

    Wie die obige Abbildung zeigt, werden 3/4 aller Bestellungen innerhalb von 7 Stunden oder weniger erledigt, wenn sie vor 16:30 bei uns eingingen. In diesen sieben Stunden ist enthalten: Ihre Artikelbestellung geht bei uns ein, wird gelesen, im Internet recherchiert, und – wenn sie nicht online zu finden ist – bei einer Bibliothek bestellt, diese Bibliothek scannt den Artikel ein, sie versendet ihn, wir rufen den Artikel auf und geben ihn in die Hauspost – alles innerhalb von 7 Stunden!

    Nach sieben Stunden gibt es einen “natürlichen” Knick in der Lieferung, da dann der Arbeitstag zu Ende ist und es erst wieder am nächsten Morgen weitergeht.

    95% der Artikel werden innerhalb von 28 Stunden geliefert. Nur wenige Bestellungen brauchen länger, hier handelt es sich meist um Reklamationen, weil eine Seite fehlt oder schief eingescannt wurde. Aber auch diese sind spätestens innerhalb von 3 Tagen erledigt.

    In dieser Berechnung sind die Artikel nicht enthalten, die bei uns – entweder online oder gedruckt – vorhanden sind. Diese Anfragen werden unmittelbar – also innerhalb einer Stunde – bearbeitet. Sie machen etwa ein Drittel aller Bestellungen aus. D.h. bezieht man diese in die Kalkulation der Lieferzeit mit ein, beträgt die Erledigungsquote eigentlich sogar 83% innerhalb von 7 Stunden.


    Zur Beschleunigung und Vereinfachung der Literaturversorgung übernimmt die Zweigbibliothek Medizin in ihrem Dienst RAPIDOC die Kosten und Abwicklung der Artikel-Bestellungen von Bediensteten und Doktoranden der Medizinischen Fakultät. Nach einer kurzen Registrierung können Sie wissenschaftliche Artikel bei uns bestellen. Sie müssen sich nicht mehr darum kümmern, wo der Artikel zu finden ist und wie teuer er ist – das übernehmen wir (ausgenommen online vorhandene Zeitschriften).

    Posted in Zeitschriften | Comments Off

    Made by Google: Neuer Impaktfaktor für Zeitschriften

    Posted by Oliver Obst on 12th July 2012

    Was haben die Zeitschriften Bundesgesundheitsblatt (Springer), Zeitschrift für Gastroenterologie (Thieme) und Kindheit und Entwicklung (Hogrefe) gemeinsam?

    In Google’s Top-100-Liste der wichtigsten deutschen Zeitschriften stehen diese drei an der Spitze – mit h5-index-Werten von 20 und mehr. Wir kennen ja alle den h-index, aber was um Gottes Willen ist der h5-index?

    h5-index is the h-index for articles published in the last 5 complete years. It is the largest number h such that h articles published in 2007-2011 have at least h citations each.

    Die Artikel, die den h5-index ergeben, werden von Google verlinkt und können so (falls ein Abonnement der Universität existiert) direkt eingesehen werden. Beim Bundesgesundheitsblatt sind dies 27 Artikel, die zwischen 2007 und 2011 jeweils mindestens 27-mal zitiert wurden. Bei Nature (Top-1 der englisch-sprachigen Titel) sind dies entsprechend dem h5-index von 295 295 Artikel.

    Google bietet diese Top-100-Listen zur Zeit für 10 Sprachen von Englisch, Deutsch über Chinesisch und Koreanisch an. Detaillierte Infos finden sie auf der Seite Google Scholar Metrics.

    Posted in Google, Impact Faktor, Zeitschriften | Comments Off

    Von AINS bis ZWR: E-Journal Plattform von Thieme neu

    Posted by Oliver Obst on 11th July 2012

    Wie bereits angekündigt hat Thieme seine E-Journals-Plattform modernisiert, als Neuerungen werden aufgelistet:

    • Verbesserte Bedienbarkeit und ein modernes Design
    • Kompatibilität mit mobilen Endgeräten (via mobilen Browser)
    • Erweiterte Funktionen wie der neue Bildbetrachter
    • RightsLink Partnerschaft – der einfache und schnelle Weg für Nachdrucke
    • Für das Auffinden in Suchmaschinen optimierte Inhalte

    Auch Alert-Service und RSS-Feeds für die einzelnen Zeitschriften werden eingebunden.

    Die Startseite listet Ihnen die von der Bibliothek lizenzierten Zeitschriften auf. Auf Ebene der einzelnen Zeitschrift werden Ihnen nun neben dem Inhalt der aktuellen Ausgabe auch Zeitschriften ähnlichen Inhaltes und “Bücher zum Thema” (auch von uns nicht lizenzierte) angezeigt, sodass Sie damit weiter durch das gesamte Thieme-Angebot navigieren können.

    [via Newsblog der Bibliothek der Medizinischen Fakultät Mannheim]

    Posted in Zeitschriften | Comments Off

    Erwerbungskoordinierung: Neuer Erlaß

    Posted by Oliver Obst on 10th July 2012

    Die Universitätsbibliothek ist nach dem Prinzip der funktionalen Einschichtigkeit organisiert und besteht aus der Zentralbibliothek und den dezentralen Bibliotheken der wissenschaftlichen Einrichtungen. Ein wesentliches Element der funktionalen Einschichtigkeit ist die Koordination der Literaturbeschaffung. (Koordinierungsrichtlinie (PDF)) vom 11. Januar 2012)

    Grundsätzlich haben sich dezentrale Bibliotheken und Zentralbibliothek in folgenden Fällen immer abzustimmen:

    • vor dem Abonnieren / Lizenzieren und Abbestellen einer Zeitschrift, einer Datenbank oder einer Loseblattsammlung.
    • vor dem Kauf von Einzel- oder Fortsetzungswerken im Gesamtwert von mehr als 300 €.
    • vor dem Kauf oder der (unentgeltlichen) Übernahme zurückliegender Zeitschriftenjahrgänge.

    Dies gilt für den Erwerb gedruckter wie elektronischer Zeitschriften, Bücher und Datenbanken, auch wenn diese Medien aus besonderen Mitteln (z.B. Drittmitteln) beschafft werden. Zur Meldung nutzen Sie bitte den Koordinierungsantrag (PDF).

    Den ausgefüllten Antrag schicken Sie bitte an die Medienbearbeitung der ULB

    • per Haus-Post: ULB, Krummer Timpen 3, 48143 Münster
    • per Fax: 0251/83-25505
    • per Email: ulbimb@uni-muenster.de

    Foto: luxuz by photocase

    Posted in Bibliothek, Fakultät, ULB, Zeitschriften | Comments Off

    Aktuelles is powered by WordPress und Andreas09.