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Nachrichten aus der Zweigbibliothek Medizin

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Archive for the 'Studenten' Category

Gratis in der Campus App: Duale Reihe Innere Medizin

Posted by Oliver Obst on 2nd May 2013

Die Campus-App vom Thieme-Verlag für den iPad wurde heute aktualisiert. Es erfordert iOS 5.0.1 oder neuer. Zwei Neuerungen sind zu verzeichnen: Zum einen wurde die App für das ipad Mini, den neuen Hit am Tablet-Himmel, optimiert. Zum anderen erhält man in der App die Duale Reihe Medizin gratis – nur für kurze Zeit.

Alle gedruckten (und Campus-kompatiblen) Thiemebücher verfügen nun über einen Rubbelcode. Damit kann man sich dann das entsprechende E-Book kostenlos in die App laden. Im Buchhandel also immer auf den Campus Sticker achten. Wenn man sich ein Buch in der Campus App kauft, gibt es allerdings kein gedrucktes Buch dazu – das war einmal.

Aktuell sind 7 Duale Reihen und 9 Kurzlehrbücher für die Campus App erhältlich.

Bitte beachten!

An der Universität Münster stehen Ihnen 32 Thieme-Lehrbücher über eine Jahreslizenz der ZB Med kostenfrei zur Verfügung. Diese können ebenfalls auf dem iPad genutzt werden, wenn man sich online und im Hochschulnetz befindet. Dazu ist keine App nötig, die Anzeige reagiert aber leider etwas zäh.

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Kaffee & Kuchen für Erstsemester voller Erfolg

Posted by Oliver Obst on 11th April 2013

Wir hatten es uns ja schon gedacht, dass das Angebot von freiem Kaffee & Kuchen auf Resonanz stossen würde, aber heute folgten soviele Erstsemester der Einladung der Bibliothek wie noch nie.

Bei den anschließenden Bibliotheksrundgängen konnten die Räumlichkeiten und Angebote der ZB Medizin schon einmal kennengelernt werden. Dass viele sofort mit ihren Fragen zu Referatsrecherchen, Lehrbuch- und iPad-Ausleihe zu den Bibliotheksmitarbeitern kamen, hat uns sehr gefreut!

Diesmal konnte dank des MARS-Umfragesystems erstmals auch die Nachfrage exakt abgeschätzt werden. 91% der Teilnehmer mit MARS-Tronsponder hatten auf der EKM/BFE-Vorlesung der Bibliothek (Folien bei Slideshare) ihr Kommen zugesagt. Dementsprechend konnte ausreichend Gebäck und Kaffee organisiert werden.

Daumen hoch: Es bildeten sich schnell diverse Kaffeetafelrunden, die die Gelegenheit zu einem kleinen Plausch nutzten.

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Herzlich willkommen, liebes Frederick Sanger – und Apollonia von Alexandria – Semester!

Posted by Oliver Obst on 8th April 2013

Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! Im Ersti-Info (zum Online-Lesen | zum Ausdrucken) finden Sie alles, was Sie für den Start ins Studentenleben brauchen – jedenfalls bibliotheksseitig. Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein. Die meisten Fragen lassen sich per Email (info@zbmed.ms), Telefon (0251-83/58560) oder an Leihstelle und Auskunft (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.

Mittels “Aktivierung” wird aus Ihrer neuen Studierendenkarte ein Benutzungsausweis der Zweigbibliothek und der Unibibliothek. Sie können die Aktivierung online vornehmen. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre uni-muenster E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist. Wenn Sie Ihre Studierendenkarte nicht online aktivieren möchten, sondern in der Bibliothek, dann ist das auch problemlos möglich. Bringen Sie bitte dazu einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) mit und kommen Sie Mo-Fr zwischen 8 und 16:30 Uhr. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.

Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!

Ihr Bibliotheksteam

Wenn Sie mal was von Frederick Sanger – Wikipedia oder Apollonia lesen wollen: Die Universität Münster besitzt zahlreiche Bücher und Artikel für Sanger und Apollonia.

Foto: (c) ULB und Kurhan, Fotolia

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Fitness-Tracking mit Smartphones: Auswirkungen auf Lehre und Krankenversorgung

Posted by Oliver Obst on 15th March 2013

Im vergangenen Jahr startete Samsung seine Gesundheits-Tracking-App S Health, die schon sehr ansprechend war. Die spezialisierten Sensoren im neuen Galaxy S4 sollen nun weitere Funktionen ermöglichen: Ein integrierter Schrittzähler, die Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit können alle in die S Health App eingespeist werden. Die Überwachung von Diäten (oder des normalen Essverhaltens) erlaubt S Health ebenfalls, die Kalorien-Informationen kommen aus einer integrierten Lebensmitteldatenbank. S Health ist exklusiv für das Samsung Galaxy S3/S4 erhältlich und kann kostenlos über die Samsung Apps heruntergeladen werden.

S-Health kann darüber hinaus mit Geräten von Drittanbietern (meist per Bluetooth) zusammenarbeiten und so den Blutdruck und Blutzuckerwerte verfolgen. Fitness-Fans können aber auch Samsung-eigenes Zubehör nutzen wie ein Schrittzählerarmband, wenn man das Galaxy nicht immer mit sich herumtragen möchte, oder eine Waage für das Körpergewicht und Sensoren für die Überwachung der Herzfrequenz. Samsung schafft so ein eigenes Ökosystem von Gesundheits- und Tracking-Produkten – vielleicht um der kommenden Konkurrenz durch die Apple Watch (der ähnliche Funktionalitäten nachgesagt werden) zu entgegnen?

Wir wollen hier keine Werbung für den ein oder anderen Hightechkonzern machen, sondern Ihre Aufmerksamkeit auf eine neue Generation von Geräten richten, die neue Formen des Fitness-Trackings ermöglichen. Hier kündigt sich ein Massenmarkt an, der auch (ganz praktische und naheliegende) Auswirkungen auf die Medizinerausbildung und Krankenversorgung haben wird.

Das Galaxy 4 wird übrigens als “Life Companion” beworben und in der Tat ist es (nicht erstaunlich aber) faszinierend, wie viel Anteil diese Dinge bereits an unserem täglichen Leben haben, wie nah sie uns gekommen und wie selbstverständlich sie uns geworden sind (wie ich heute mal wieder im Schulbus erleben durfte).

Meine Vorhersage aus 2005 (PDF), smart devices würden irgendwann einmal wissen, dass man hungrig ist – man braucht es ihnen nicht mitzuteilen -, ist heute angesichts von Blutzuckersensoren Realität geworden.

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2,9 Mio. Examensfragen gekreuzt – Studienbeiträge gut und wirtschaftlich eingesetzt

Posted by Oliver Obst on 26th February 2013

Die Förderung von Thieme Examen Online aus Studienbeiträgen ist ein voller Erfolg: 775 Studenten (+55%) haben 2012 in 100.220 Sessions (+74%) mit insgesamt knapp 3 Mio. Fragen abgearbeitet (+73%). Das Physikum war dabei mit 442 Nutzern und 1,9 Mio. beantworteten Fragen deutlich “kreuz-intensiver” als das Hammerexamen mit 422 Nutzern und 1,1 Mio. Fragen. Insgesamt wurden die Seiten von Examen Online im letzten Jahr über 11 Mio.-mal aufgerufen.

Während die Zahl der Seitenaufrufe nur um 13% stieg, legten die beantworteten Fragen um 73% zu (Vorklinik 87%, Klinik 54%) und die Sessions um 74% (67% resp. 84%).

Wie in der obigen Grafik zu erkennen, stieg die Nutzung der Fragen bereits mehrere Monate vor dem Examen deutlich an. Dabei ist das Physikum erkennbar arbeitsintensiver als das Hamemrexamen, während für letzteres früher angefangen wird zu lernen: Bereits im Juni begannen die Kandidaten für das 2.Staatsexamen (im Oktober) zu büffeln!

Dank der vorausschauend tätigen Fakultät, die Examen Online gleich für zwei Jahre bewilligte, steht Ihnen dieses Prüfungstool noch bis Ende 2014 zur Verfügung.

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Marke von 5.500 Dissertationen überschritten

Posted by Oliver Obst on 5th February 2013

Die Dissertationen der Medizinischen Fakultät der Universität sind eine wichtige Informationsquelle sowohl für die Einrichtungen als auch für die Doktoranden. Da man in unserem Buchkatalog jedoch nur nach dem Autor oder dem Titel suchen kann, hat die ZB Med in Eigenregie eine spezielle Datenbank der Münsteraner Medizindissertationen der letzten 17 Jahre aufgesetzt, die es ermöglicht auch nach dem Referenten (Doktorvater, Koreferent) und dem Institut/der Klinik zu suchen. Anfang diesen Jahres wurde die Marke von 5 1/2 Tausend Doktorarbeiten überschritten (genau 5.511). In der obigen Grafik sehen Sie die Verteilung nach Promotionsjahr. Bei der Zahl der Dissertationen pro Jahr ist ein deutlicher Rückgang deutlich zu verzeichnen: Während 1996 noch 400 Dissertationen abgelegt wurden, ist die Anzahl in den vergangenen zehn Jahren (bis auf 2004 und 2008) immer unter 300 geblieben. Dies entspricht einem Rückgang von 80 Dissertationen pro Dekade.

Im letztem Jahr hat die Zweigbibliothek die Erfassung der Dissertation auf die Jahre vor 1996 retrospektiv ausgeweitet. Zur Zeit sind 189 Doktorarbeiten des Jahres 1980 erfasst.

Wenn Sie sich darüber informieren wollen, welche Dissertationen überhaupt in den letzten Jahren an der Medizinischen Fakultät geschrieben wurden, können Sie das Suchformular oder die ZB Med Toolbar benutzen. Die Dissertationen, die nicht online über MIAMI zugänglich sind (‘rot’ hervorgehobener Autor), können (mit Angabe der Signatur) an der Leihtheke der ZB Med bestellt werden. Die ZB Med hält alle Dissertationen seit 1980 vorrätig.

In der Kategorie Promotion/Habilitation unseres Wissenswikis finden Sie weitere Informationen zum Thema, u.a. wie Sie Münsteraner Dissertationen vor 1996 oder alle deutschen Dissertationen seit 1913 finden können.

Über 300 Dissertationen wurden an externen Einrichtungen wie den Krankenhäusern in der Umgebung abgelegt, davon alleine 55 an der Chirurgischen Abteilung des akademischen Lehrkrankenhauses Marienhospital Euskirchen. Eine Liste finden Sie hier.

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Neue Datenbank: Mediathek der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie

Posted by Oliver Obst on 5th December 2012

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat eine Mediathek aufgesetzt. Diese enthält über 330 Medien zu Aus- und Fortbildungszwecken: Filme, interaktive Lernprogramme und Beiträge zu den verschiedenen chirurgischen Fachdisziplinen. Die Sammlung wird stetig erweitert. Ca. 100 Lehrfilme sind für Studierende nach persönlicher Registrierung kostenlos zugänglich.

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Examen online oder Mediscript: Was bevorzugen Münsteraner Studierende?

Posted by Oliver Obst on 7th November 2012

Die Online-Umfrage (Surveymonkey, PDF) wurde per Semesterverteiler unter den 257 Studierenden des Florence Nightingale-Semesters (die das Physikum gerade hinter sich hatten) und denen des Franklin-Semester (die das Hammerexamen gerade hinter sich hatten) gestreut.

134 Medizinstudierende haben die Umfrage beantwortet, darunter 69 aus dem Florence Nightingale-Semester (51,5%), 49 aus dem Franklin-Semester (36,6%) und 16 aus anderen Semestern (11,9%).

Der Rücklauf betrug damit 52% (Florence Nightingale-Semester) resp. 39% (Franklin-Semester).

Wie die obige Abbildung zeigt, hatten 62% mit Thieme’s examen online gelernt, 27% mit Elsevier’s mediscript, 4% mit der mediscript CD und 7% mit der kostenfreien iPhysikum-App von medilearn. Aufgrund von Doppelnutzungen ist die Summe größer als 100%. Keiner gab an, mit der mediscript-App gelernt zu haben, die z.B. auf den Bibliotheks-iPad kostenfrei zur Verfügung gestanden hätte.

Untergliedert nach Semestern zeigt sich, dass das Physikums-Semester Florence Nightingale hauptsächlich mit examen online gelernt hatte (93% examen online vs. 11% mediscript) während es bei dem Hammerexamen-Semester Franklin eine Mehrheit für mediscript gegeben hatte (49% examen online vs. 63% mediscript) – vermutlich wegen erschöpfter Lizenzen für examen online klinik. Die “anderen Semester” lagen mit 69% vs. 31% zemlich genau im Durchschnitt.

Die obige Abbildung zeigt die Überlappung zwischen examen online- und mediscript-Nutzern. 99 Nutzer haben examen online benutzt, davon 79 ausschließlich, 11 haben gleichzeitig noch iPhysikum bzw. die mediscript-CD benutzt, 8 haben es zusammen mit mediscript online benutzt und einer hat alle drei Tools benutzt. Von den 43 mediscript online-Nutzern haben 9 auch examen online benutzt und 5 iPhysikum bzw. die mediscript-CD. Lediglich ein einziger Nutzer (ganz unten rechts) hat weder examen online noch mediscript benutzt (sondern iPhysikum).

Die obige Abbildung zeigt die Zufriedenheit der Studierenden mit den beiden meistgenutzten Prüfungstools im Vergleich. Bei der Verlinkung zu Onlinebüchern und dem Lernplaner schneidet mediscript besser ab, bei den übrigen neun Eigenschaften examen online. Examen online wurde insbesondere bei den Features “Eigene Notizen und Markierungen” (2,4 vs. 2,95 auf einer Notenskala von 1 bis 5), “Übersichtlichkeit der Webseite” (1,6 vs. 2,05), “Angebot neuer Examina” (1,4 vs. 1,85) sowie “Einfachheit des Kreuzens” (1,3 vs. 1,9) deutlich besser bewertet als mediscript.

Die obige Abbildung zeigt die eben erwähnte Zufriedenheit mit den einzelnen Eigenschaften von examen online der jeweiligen, von den Studierenden angegebenen Wichtigkeit der Eigenschaft gegenübergestellt. Die “Einfachheit des Kreuzens” besitzt für die Studierenden eine hohe Wichtigkeit, wird aber auch sehr gut bewertet, so dass hier kein unmittelbarer Handlungs- bzw. Verbesserungsbedarf besteht. Ähnlich sieht es mit den übrigen Eigenschaften aus: Was besonders wichtig ist, stieß auch in der Regel bei den Studierenden auf eine grosse Zufriedenheit. Die Einarbeitung neuer Examina und der Prüfungssimulation liegen beide oberhalb einer gedachten Diagonale durch das Diagramm: Diese beiden Eigenschaften wurden also zufriedener bewertet als es ihrer Wichtigkeit “zukam”. Fazit: Thieme hat wohl seine Hausaufgaben gemacht, alle wichtigen Eigenschaften des Prüfungstools wurden zufriedenstellend umgesetzt. Die blau hervorgehobenen Punkte stießen auf keine sonderlich hohe Zufriedenheit, waren allerdings für die Studierenden auch ziemlich unwichtig.

Für Elsevier’s mediscript trifft dies im Prinzip genauso zu. Wie die obige Abbildung zeigt, sind lediglich die Noten aller grün markierten, also besonders wichtigen Eigenschaften ins Negative hinein verschoben (parallel zur X-Achse). Am weitesten weg von der gedachten Diagonale (die signalisiert “alles im grünen Bereich”) ist die Eigenschaft “Einfachheit des Kreuzens”. Auch wenn nicht klar ist, warum dies abgewertet wurde, ist die Botschaft eindeutig: Das Kreuzen ist – neben der Vollständigkeit der Fragen – die mit Abstand wichtigste Eigenschaft eines jeden Prüfungstools. Hier sollte Elsevier dringend nachbessern.

Insgesamt betrug die Zufriedenheit der Befragten mit examen online 1,47 und für mediscript 2,00 auf einer Notenskala von 1-5.

Die Gesamtzufriedenheit verbesserte sich auf 1,36 für examen online bzw. 1,77 für mediscript, wenn man nur die Nutzer betrachtete, die angaben, das jeweilige Tool (nicht nur zum allgemeinen Lernen sondern auch) speziell für das gerade überstandene Examen genutzt zu haben.

Bei der Frage nach der Wichtigkeit der aus Studienbeiträgen finanzierten Bibliotheksmassnahmen für eine bessere studentische Lehre (Abbildung oben), wurden Öffnungszeiten und Einzelarbeitskabinen von 37% bzw. 29% der Befragten als (sehr) wichtig angesehen. Der niedrige Wert erklärt sich damit, dass nicht alle Befragten regelmässig in die Bibliothek kommen. Mit 69% hielten wesentlich mehr Studierende die Online-Lehrbücher für (sehr) wichtig, umso erstaunlicher, dass eine Förderung aus Studienbeiträgen oder QVM immer wieder auf Widerstand stößt. Fast alle Umfrageteilnehmer (97%) bewerteten die Prüfungstools als wichtig bzw. sehr wichtig – ein deutlicher Hinweis auf ein kleines Bias bei der Umfrage. Vermutlich hat das Anschreiben gerade diejenigen Personen zur Teilnahme ermutigt, die ihre Unterstützung für die Bezahlung eines Prüfungstools aus QVM-Mitteln demonstrieren wollten.

Um einen Vergleich zu haben und die Bibliotheksmassnahmen wertemässig einordnen zu können, wurde auch nach anderen Massnahmen gefragt, die aus Studienbeiträgen bezahlt wurden, wie z.B. das Studienhospital. Unter den Antwortenden schätzten 76% das Studienhospital als eine (sehr) wichtige Massnahme ein – weniger als bei den Prüfungstools aber mehr als bei den Öffnungszeiten und Einzelarbeitskabinen. Die E-Books liegen nahezu gleichauf.

Danach gefragt, ob den Studierenden auch weiterhin ein Prüfungstool zur Verfügung stehen sollte, das aus Qualitätsverbesserungsmitteln (Nachfolge der Studienbeiträge) bezahlt wird, antworteten über 98% der Umfrageteilnehmer mit einem klaren Ja.

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Fragensammlungen passend zur Vorlesung: Dozentensitzung bei examen online

Posted by Oliver Obst on 29th October 2012

Thieme bietet ab sofort für das Prüfungstool examen online eine Dozentensitzung an, die von der Universität Münster kostenlos genutzt werden kann. Mit der examen online Dozentensitzung können Professoren individuelle Sitzungen anlegen und den Studenten verfügbar machen. Auf diese Weise lassen sich Fragensammlungen passend zum Vorlesungsschwerpunkt zusammenstellen. Anleitung zur Nutzung der examen online Dozentensitzung:

Um das Feature Dozentensitzung in vollem Umfang nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst bei examen online registrieren. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung ausschließlich aus dem Universitätsnetzwerk heraus möglich ist. Zum Registrieren und Sitzungen anlegen müssen Sie sich entweder auf dem Campus oder per VPN im Netzwerk Ihrer Hochschule befinden.

  1. Das Registrierungsformular vollständig ausfüllen
  2. Sie bekommen per E-Mail eine Bestätigung mit einem Link, der den Registrierungsprozess abschließt. Bitte führen Sie den Registrierungsprozess sowohl für Vorklinik als auch für Klinik durch. Damit haben Sie die Möglichkeit, vorklinische und klinische Inhalte zu nutzen.
  3. Um die Dozentenlizenz nutzen zu können, müssen Sie sich für dieses Feature ebenfalls registrieren. Dazu fordern Sie einen Registrierungscode bei Thieme direkt an (Dr. Katja Leben Tel.: 0711-8931-965)
  4. Gehen Sie dann erneut auf die Seite zur Registrierung eines Unizugangs (s.o.) und geben Sie dort Ihren Registrierungscode
    für die Dozentenlizenz ein. Wenn Sie auf weiter klicken, müssen Sie eine E-Mail-Adresse zur Verifizierung eingeben. Bitte geben Sie dort unbedingt dieselbe Adresse ein, die Sie zuvor für die Freischaltung
    von examen online genutzt haben. Auf diese Weise wird die Lizenz automatisch Ihrem Account zugeordnet.
  5. Loggen Sie sich mit Ihren Registrierungsdaten (Benutzername und Passwort) über den Button “Anmelden” bei
    examen online ein. Sie können nun examen online in vollem Umfang inklusive des Features Dozentensitzung nutzen.
  6. Stellen Sie nun eine Fragensammlung zusammen und veröffentlichen Sie diese mit einem Klick auf den Button “Dozentensitzung”.

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Münster sucht den Supermediziner

Posted by Oliver Obst on 22nd October 2012

Unter dem Titel Münster sucht den Supermediziner berichtete die ZEIT in ihre Ausgabe am 2. Oktober über das neue Auswahlverfahren der Medizinischen Fakultät für Studienplatzbewerber (Aktuelles 12.8.).

Das neue Auswahlverfahren sollte mehr Fairness gewährleisten. Vor allem aber ging es um die Einbeziehung von non-kognitiven – also vor allem kommunikativen und sozialen – Fähigkeiten. Und so lief das Verfahren: Aus den Bewerbern, die die Stiftung Hochschulstart nach Münster gemeldet hatte, wurden die 160 mit den besten Noten ausgewählt und zu Teilnahme am Auswahlverfahren im August eingeladen. Die Kandidaten brachten ihre Noten – genauer: die Punktezahl aus dem Abitur – in das Verfahren ein und konnten diese im „Münsterschen Studierfähigkeitstest“ aufstocken.

Im Assessmentcenter der Uni Münster mussten sich Bewerber zudem in Rollenspielen beweisen. Schon ein falsch gefütterter Wackelpudding konnte für die Jury den Ausschlag geben – so zumindest war es etwas plakativ in der ZEIT zu lesen. Die Fakultät hatte unter Szenenwechsel im Fünf-Minuten-Takt: Premiere für neues Auswahlverfahren zur Studienplatzvergabe ausführlich darüber berichtet.

Allerdings seien die Kandidaten auch extrem brav und homogen: “Die kommen hier alle aus der Gegend und der ganze Jahrgang ist geprägt von diesen fleißigen schlauen Mädchen,” so der Münsteraner Gynäkologe Prof. Lellé in der ZEIT. Und der Psychosomatiker Prof. Heuft lobte die empathischen Fähigkeiten: “Von zehn ist vielleicht einer so, dass man sagt, mach nichts mit Menschen. Neun sind schon nett.”

Foto: (c) M. Ahlke, Dekanat Münster

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Herzlich willkommen, liebes Wilhelm Conrad Röntgen und Henriette Hirschfeld-Tiburtius – Semester!

Posted by Oliver Obst on 1st October 2012

Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! Im Ersti-Info (zum Online-Lesen | zum Ausdrucken) finden Sie alles, was Sie für den Start ins Studentenleben brauchen – jedenfalls bibliotheksseitig . Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein. Die meisten Fragen lassen sich per Email (info@zbmed.ms), Telefon (0251-83/58560) oder an Leihstelle und Auskunft (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.

Mittels “Aktivierung” wird aus Ihrer neuen Studierendenkarte ein Benutzungsausweis der Zweigbibliothek und der Unibibliothek. Sie können die Aktivierung online vornehmen. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre uni-muenster E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist. Wenn Sie Ihre Studierendenkarte nicht online aktivieren möchten, sondern in der Bibliothek, dann ist das auch problemlos möglich. Bringen Sie bitte dazu einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) mit und kommen Sie Mo-Fr zwischen 8 und 16:30 Uhr. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.

Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!

Ihr Bibliotheksteam

PS: Dienstag, den 2. Oktober, gibt es eine Überraschung für Sie in der ZB Med, mehr verraten wir bei der Erstsemestereinführung. Und wenn Sie mal was von Wilhelm Conrad Röntgen oder Henriette Hirschfeld-Tiburtius lesen wollen: Die Universität Münster besitzt 418 Artikel und Bücher von und über W.C.Röntgen und 6 für Henriette Hirschfeld-Tiburtius.

Foto: (c) ULB und Kurhan, Fotolia

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E-Book-Umfrage Teil 3: 98% benutzen die Lehrbuchsammlung

Posted by Oliver Obst on 1st August 2012

- Teil 2 der Umfrage -

Zufriedenheit mit dem Medienbestand der ZB Med

Die Zufriedenheit der Studierenden war am größten bei Thieme examen online ausgeprägt. 90% waren sehr zufrieden oder zufrieden mit diesem Prüfungstool – deutlich mehr als mit den gedruckten Lehrbüchern (79%). Bei den Lehrbüchern wird immer wieder angemahnt, mehr Exemplare von den wichtigsten Titeln anzuschaffen, da “oft zB Kurzlehrbücher bereits Anfang des Semester alle ausgeliehen” wären – eine Problematik, die bei Onlinetools meist nicht zu vermerken ist.

Auf Platz 3 folgt der Präsenzbestand mit 78% Zufriendenheit, das sind nicht ausleihbare Lehrbücher, die im Bistro stehen und gerne zum Lernen in der Bibliothek benutzt werden. Alles in allem sind bei Thieme examen online, den Lehrbüchern und dem Präsenzbestand die wenigsten unzufrieden: jeweils weniger als 3% geben dies an.

Die E-Books nehmen den letzten Platz ein. Die 73% Zufriedenheit bedeuten, dass 3 von 4 Studierende mit diesem Angebot zufrieden oder sehr zufrieden ist – kein schlechter Wert.

Sucheinstieg für Bücher und Zeitschriften der ZB Med

Frage: Wie finden die Nutzer die Medien der Bibliothek? Antwort: Sie gehen direkt zur entsprechenden Stelle am Regal. Da die Bücher nicht nach Größe oder Farbe aufgestellt sind, sondern nach einer bekannten medizinischen Systematik, weiß man nach einiger Zeit, dass Anatomiebücher unter QS stehen und Innere Medizin unter WB141. 79% unserer Umfrageteilnehmer nutzen diese Art des Zugang nahezu immer bzw. oft. PubMed oder ähnliche Fachdatenbanken werden von ebenfalls 15% benutzt, um Zeitschriften der Bibliothek zu lokalisieren (immerhin 64% haben überhaupt schon einmal in PubMed hineingeschaut), während die neue Metasuchmaschine disco nur bei knapp 11% auf Gegenliebe stößt.

Weit abgeschlagen folgen die übrigen Sucheinstiege wie der Onlinekatalog, der immerhin noch von fast der Hälfte (47%) nahezu immer bzw. oft benutzt wird, die Webseite der Bibliothek mit 22% und Google mit 15%.

Als sonstige Sucheinstiege wurden genannt: Nachfragen bei den (netten) Mitarbeitern an der Information (6x); Kommilitonen fragen;
Wiki.

Quellen für gedruckte Lehrbücher

Wie kommen die Studierenden an die notwendigen gedruckten Lehrbücher? Was haben Sie für Zugangsmöglichkeiten? Wie folgende Abbildung zeigt, ist die Bibliothek mit großem Abstand die Quelle Nr.1 für Lehrbücher. 78% leihen sich ihre Lehrbücher nahezu immer bzw. oft in der ZB Med aus, über alle Semester haben sich lediglich 2% im letzten halben Jahr noch kein einziges Buch dort besorgt.

Demgegenüber ist der Besitz von Lehrbüchern, sei durch Kauf eines neuen (32%) oder eines gebrauchten (15%) Buches oder durch ein Geschenk (12%) nur für einen Bruchteil der Studierenden wirklich relevant im Sinne von “deckt die meisten meiner benötigten Lehrbücher ab”. daran ändert auch nichts, dass insgesamt 98% der Umfrageteilnehmer ein Lehrbuch schon mal über einen dieser drei Wege erworben haben.

Der Präsenzbestand der Bibliothek wird von 17% nahezu immer bzw. oft benutzt – ein schöner Erfolg für einen Service, der aus einer Anregung der UB Masstricht nach Schließung des Lesesaals resultierte.

Als sonstige Quellen für Lehrbücher wurde genannt: Ausleihe durch Freunde (6x); E-Books (2x); aus der ULB Krummer Timpen (2x) oder als Belegexemplar.

Interessanterweise sind die Zahlen für die E-Book-Nutzer unter den Umfrageteilnehmern weitgehend identisch: 78% Ausleihe ZB Med, 32% Neukauf, 14% Gebrauchtkauf, 9% Geschenk und 15% Präsenzbestand.

Im Vergleich zur E-Book-Umfrage 2003 fällt auf, das der Neukauf deutlich zurückgegangen ist: 2003 war der Neukauf unter den Studierenden noch eine (mit der Ausleihe) fast gleichrangige Quelle für gedruckte Lehrbücher.

Teil 4 der Umfrage

Foto: fastduck at photocase

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