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Nachrichten aus der Zweigbibliothek Medizin

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Archive for the 'Mobile Bibliothek' Category

Gratis in der Campus App: Duale Reihe Innere Medizin

Posted by Oliver Obst on 2nd May 2013

Die Campus-App vom Thieme-Verlag für den iPad wurde heute aktualisiert. Es erfordert iOS 5.0.1 oder neuer. Zwei Neuerungen sind zu verzeichnen: Zum einen wurde die App für das ipad Mini, den neuen Hit am Tablet-Himmel, optimiert. Zum anderen erhält man in der App die Duale Reihe Medizin gratis – nur für kurze Zeit.

Alle gedruckten (und Campus-kompatiblen) Thiemebücher verfügen nun über einen Rubbelcode. Damit kann man sich dann das entsprechende E-Book kostenlos in die App laden. Im Buchhandel also immer auf den Campus Sticker achten. Wenn man sich ein Buch in der Campus App kauft, gibt es allerdings kein gedrucktes Buch dazu – das war einmal.

Aktuell sind 7 Duale Reihen und 9 Kurzlehrbücher für die Campus App erhältlich.

Bitte beachten!

An der Universität Münster stehen Ihnen 32 Thieme-Lehrbücher über eine Jahreslizenz der ZB Med kostenfrei zur Verfügung. Diese können ebenfalls auf dem iPad genutzt werden, wenn man sich online und im Hochschulnetz befindet. Dazu ist keine App nötig, die Anzeige reagiert aber leider etwas zäh.

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Ein Viertel aller Jugendlichen besitzt einen Tablet-Computer

Posted by Oliver Obst on 23rd April 2013

Beth Bacon berichtet in Digitalbookworld über den Pew Internet Report Teens and Technology 2013. Der Bericht zeigt, dass etwa ein Viertel der Jugendlichen (23%) ihre eigenen Tablet-Computer besitzen. Auch unter unseren Medizinstudierenden ist die Benutzung von Tablets signifikant gestiegen. Nicht selten steht ein ganzer Pulk um die Auskunft und fragt nach Support und Apps für ihre iPads.

Klar scheint, dass der Tablet-Trend bei Jugendlichen angekommen ist, sie sind die anspruchsvollen Nutzer von morgen. Diese Altersgruppe ist höchst technikaffin und benutzt diese Geräte universell:

Teens are doing a lot more than reading ebooks with their tablets – they’re connecting to social media sites, listening to music, playing games, and more. But teens are choosing to read books on tablets instead of e-readers and that trend is likely to spread to the adult population as well.

Foto: andreykr / fotolia.de

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ZBMed-Toolbar nun mit internem UKM-Telefonbuch

Posted by Oliver Obst on 17th April 2013

Die bibliothekseigene Browser-Toolbar der Zweigbibliothek Medizin wurde aktualisiert und bietet nun zusätzlich zu den vorhandenen Suchmöglichkeiten (s.u.) das tagesaktuelle, interne Telefonverzeichnis des UKM an. Dort kann nach Namen gesucht werden, Telefon- und Faxnummer sowie Funktionsbereich werden angezeigt. Mit der Toolbar können Sie außerdem komfortabel suchen nach:

  • Zeitschriften (uniweit)
  • Bücher (uniweit)
  • Bücher (weltweit)
  • Alle Medien (uniweit)
  • Telefonbuch UKM (Intranet)
  • Telefonbuch WWU
  • Telefonbuch Deutschland
  • PubMed
  • Medpilot (deutsches PubMed)
  • UpToDate
  • Leitlinien

Die Toolbar verweist darüber hinaus auf aktuelle Nachrichten aus dem Fachbereich Medizin und dort publizierte Artikel.

Sie können die Toolbar der ZB Med für Firefox-Browser, Internet Explorer, Chrome und Safari unter folgender Adresse kostenfrei herunterladen und installieren: http://ZBMed.ourtoolbar.com

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iPad-Zugang zu den Ebrary E-Books

Posted by Oliver Obst on 28th March 2013

Wie berichtet, bietet die ZB Med seit Juni 2012 allen Ärzten und Wissenschaftlern der Medizinfakultät ein Portal an, um E-Books zu bestellen. Diese Bücher werden von der ZB Med bezahlt, sind also für den obigen Personenkreis kostenfrei. Die E-Books stehen nicht nur dem Besteller zur Verfügung, sondern allen Angehörigen der Universität Münster. Bisher sind die folgenden Bücher über das Portal angeschafft worden.

Im Gegensatz zu unseren übrigen E-Books, die eine unbegrenzte Nutzung erlauben, können diese einzeln desiderierten Titel jedoch nur von einem Nutzer gleichzeitig aufgerufen, am Bildschirm gelesen und für sieben Tage heruntergeladen (ausgeliehen) werden. Zum Herunterladen, Annotieren und Verwalten muß man sich bei unserem E-Book-Händler Ebrary registrieren.

Ebrary bietet nun auch eine App für iPhone/iPad an, die es erlaubt, die E-Books auf die mobilen Geräte herunterzuladen und zu lesen.


Im OPAC, dem Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

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WWU-App: Recherche im Katalog der ZB Med

Posted by Oliver Obst on 21st March 2013

Die beliebte WWU-App hat einen Upgrade erfahren. Die Version 2.0 bietet folgende Neuerungen:
- Umstellung auf Webapp-Technologie
- dynamische Datenbankanbindung Uni A-Z
- Hörsaalübersicht ergänzt
und vor allem:
- Anbindung an den Katalog der Universitäts- und Landesbibliothek, das wichtigste Nachweisinstrument für die Bücher und Zeitschriften der Universität

Die Betreiber der App, die Online-Redaktion und das Institut für Geoinformatik der WWU Münster machen auf Folgendes aufmerksam:

Ab dem 18. März 2013 bieten wir eine neue WWU-App an. Die App bietet die bewährten Funktionen. Hinzu kommen eine Hörsaalsuche und eine mobile Literaturrecherche. Andere Funktionen werden nach und nach ergänzt. Anders als die bisherige App wird die neue App eine plattformunabhängige Webapp sein, die nur mit einer Internetverbindung funktioniert. Wer die neue App nicht nutzen möchte, sollte ab dem genannten Termin keine Updates mehr vornehmen. Die Aktualität der Daten ist dann nicht mehr gewährleistet.

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ZB Med verleiht neben iPads nun auch Google Nexus und Kindle

Posted by Oliver Obst on 21st March 2013

Wie bekannt, verleiht die Zweigbibliothek Medizin zur Unterstützung der Informationsversorgung der Medizinischen Fakultät seit 2 1/2 Jahren iPads.

Im letzten Jahr hat Apple als Anbieter von bemerkenswerten Tablets Konkurrenz bekommen. Unsere aufmerksamen Nutzer haben uns das ein oder anderemal auf Konkurrenzprodukte hingewiesen, insbesondere mit dem Betriebssystem Android. Die ZB Med hat keine Mühen und Kosten gescheut, diesen Bedürfnissen nachzukommen. Neben den iPads können Sie ab sofort auch ein Google Nexus 7 und ein Kindle Fire HD ausleihen. Die aktuelle Liste der von uns verliehenen Geräte ist damit auf folgende Exmeplare angewachsen:

- 9 iPad 1 (mit und ohne UMTS)
- 1 iPad 2 (mit UMTS)
- 1 Google Nexus 7
- 1 Kindle Fire HD

Bitte benutzen Sie zur Reservierung eines dieser Geräte das iPad-Ausleiheformular auf unserer Homepage:

Für das Google Nexus 7 und das Kindle Fire HD wird kein Support angeboten und keine Apps.

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Mobile Nutzung von UpToDate

Posted by Oliver Obst on 26th February 2013

Frage:
Als Angehöriger der medizinischen Fakultät würde ich gerne die UpToDate-App nutzen. Ist dies mit der Universitätslizenz möglich? Um die App nutzen zu können muss man einen entsprechenden Nutzernamen und Password angeben.

Antwort:
Unsere Lizenz erlaubt den Zugriff auf uptodate.com über das Hochschulnetz.

Für einen mobilen Zugang via Android-, iPhone- oder Windows-App braucht man zur Zeit eine individuelle UpToDate-Lizenz.

UpToDate arbeitet jedoch bereits an einem Mappingverfahren für die Authentifierung, um Universitätsangehörigen den Zugang per App zu ermöglichen. Bis dahin benutzen Sie bitte die mobile Internetversion von Uptodate, auf die Sie automatisch geleitet werden, wenn Sie UpToDate.com mit einem Smartphone aufrufen.

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UKM mobil: Klinikum mit Webseite für Smartphones

Posted by Oliver Obst on 30th November 2012

Wie die UKM-Pressestelle am 29.11. meldete verfügt das UKM nun auch über eine mobile Webseite, die einen “verbesserten Service für Smartphone-Nutzer” darstellt.

“Wer mit einem Smartphone die Seiten des UKM (Universitätsklinikum Münster) ansteuert, landet ab sofort auf der mobilen Version der Webseite: Hier sind mit einem Klick alle Kliniken und Zentren des UKM mit Kontaktdaten und Ansprechpartnern zu erreichen. Mit diesem verbesserten Service möchte das UKM seinen Patientinnen und Patienten einen direkten Zugang zu den Kliniken des UKM auch über das Smartphone ermöglichen. Der direkte Link zur mobilen Version lautet http://mobile.ukmuenster.de.

Die Einführung der mobilen Übersichtsseiten ist nur ein erster Schritt, weitere Funktionen sind bereits in Planung. Für weitergehende Informationen ist die gesamte reguläre Webseite des UKM über einen Link auf der mobilen Seite aber auch weiterhin von mobilen Endgeräten aus ansteuerbar.


Unter http://www.uni-muenster.de/ZBMed/m/ ist die Zweigbibliothek Medizin bereits seit 3,5 Jahren mit einer mobilen Webseite online. Dort finden Sie zahlreiche Services wie z.B. den Buchkatalog, Rapidoc, Impact Faktoren oder die Literaturverwaltung RefWorks.

Die mobile Seite der Universitätsbibliothek finden Sie übrigens unter http://www.ulb.uni-muenster.de/m/.

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iPad mini auf dem Hochschultag

Posted by Oliver Obst on 1st November 2012

Beim diesjähringen Hochschultag wird die ZB Med unter dem Titel “Die Benutzung des iPad in der Medizin” die Benutzung von Tablets in der medizinischen Lehre und Krankenversorgung demonstrieren und Vor- und Nachteile darstellen.

Hier gibt es mit den 7-Zoll-Tablets und insbesondere dem iPad mini einige interessante neue Entwicklungen. Wir könnten uns z.B. vorstellen, dass Kliniker gerne ein Gerät dabei hätten, das leichter als das iPad ist und in ihre Kitteltasche passt. Das iPad mini ist hier eine überaus interessante Alternative, da alle gängigen Apps dank seiner iPad2-Auflösung von 1024 x 768 auch auf ihm laufen sollten.

Beim Hochschultag besteht die Gelegenheit, neben dem iPad2 und dem iPad3 auch das iPad mini (von Bense haben wir rechtzeitig eins bekommen), sowie die Android-Tablets Google Nexus 7 und Kindle Fire HD auszuprobieren und auf Herz und Nieren zu testen.


Foto: Vergleich verschiedener 7”-Tablets mit dem iPad (c) ZB Med

Datum: Donnerstag, 8. Nov. 2012, 10:00 Uhr
Ort: Sitzungszimmer der ZB Medizin im 1.OG, Zugang über den Personaleingang
Service: Es gibt Kaffee und Gebäck

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Schnäppchen: Sobotta Atlas der Anatomie für 8,99€

Posted by Oliver Obst on 31st October 2012

Elsevier hat die bekannte Sobotta App “Atlas der Anatomie, 23. Auflage” aktualisiert und für das Retina-Display optimiert. Jetzt enthält die App auch alle Kapitel (sie mussten vorher einzeln heruntergeladen werden) und schwillt damit auf 667MB an. Die schlechte Nachricht: Ebenso schwoll der Preis um 10 Euro auf 69,99 Euro an. Die gute Nachricht: Für kurze Zeit ist die neue Sobotta App für EUR 8,99 statt EUR 69,99 zu erhalten.

Aus der Beschreibung des Anbieters (caps removed):

Die hervorragende Bildqualität mit dem hohen Zoomfaktor (optimiert für das Retina-Display) ermöglicht ein gezieltes und konzentriertes Lernen von anatomischen Strukturen – diese werden entweder als Beschriftung angezeigt oder durch Pins markiert. Auswahl nach Körperregionen oder eine gezielte Suche nach anatomischen Strukturen. Die Sobotta App basiert auf der 23. Auflage des Atlas und enthält alle Abbildungen aus den 12 Kapiteln der 3 Bände „Allgemeine Anatomie und Bewegungsapparat“, „Innere Organe“ und „Kopf, Hals und Neuroanatomie“. Deutsch/Latein, Englisch/Latein und Englisch/Englisch.

Fazit: Die App hat eine grundlegende und sinnvolle Überarbeitung bekommen, einige Schwachstellen wurden ausgemerzt, neue kamen hinzu (alle Texte der gedruckten Ausgabe fehlen). Die medialen Fähigkeiten des iPad werden im Gegensatz zur flat-PDF-Vorgängerversion gut ausgenutzt. Mit dem Trainingsmodul wird mit der Prometheus-App von Thieme (die übrigens auch just heute eine Aktualisierung erfuhr) gleichgezogen.

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iPad mini: Good News for Medical Users

Posted by Oliver Obst on 25th October 2012

Palmdoc Blogger Dr. Alan Teh hat sich seine Gedanken zum neuen iPad mini gemacht, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

This is good news for medical users as this device is certainly more pocketable than the ten inch iPad and can easily fit in a labcoat pocket. In terms of size, it is still big enough to read journal articles in pdf format, ebooks and more. You can run the same iPad medical apps that you wish as they will scale nicely on the smaller display. If you have carried around an iPad for a day, the weight will get noticeable and the lighter iPad mini will be more welcome in this respect. I previously would have recommended an iPod touch to medical students but after October 23, that recommendation has changed to an iPad mini!

Auch wir denken, dass – im Gegensatz zu Studenten und Forschern – die Kliniker gerne ein Gerät dabei hätten, das leichter als das iPad ist und in ihre Kitteltasche passt. Dank der iPad2-Auflösung sollten alle gängigen Apps auch auf dem iPad mini laufen. Die ZB Med hat ein Gerät bestellt und wird es – zusammen mit den Konkurrenz-7-Inch-Tablets Google Nexus 7 und Kindle Fire HD – allen interessierten Medizinern gerne vorstellen.

Die erste Gelegenheit dafür dürfte der Hochschultag sein (von Bense haben wir ein iPad mini rechtzeitig bekommen), an dem die ZB Med unter dem Titel “iPad in der Medizin” die Benutzung von Tablets in der medizinischen Lehre und Krankenversorgung demonstriert und Vor- und Nachteile darstellen wird. Apps und iPads können von den Teilnehmern vor Ort selber getestet werden.

The iPad mini seems to be an even better device for students than the original iPad.

Datum: 8. Nov. 2012, 10:00 Uhr
Ort: Sitzungszimmer der ZB Medizin im 1.OG, Zugang über den Personaleingang.

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Einige Gedanken über Tablets und Workflow

Posted by Oliver Obst on 10th October 2012

iPads zu verleihen ist eine gute Idee, fast schon genial vom Standpunkt der Bibliothek aus gesehen. Aber bringt es den Studierenden auch einen wirklichen Nutzen?

Wie wird das Bibliotheks-iPad benutzt? Was machen die Studierenden damit? Klar, es wird gedaddelt, gemailt, gesurft, auch Musik gehört und – seltener – Videos gesehen, aber die allermeiste Zeit verbringt der durchschnittliche Studierende mit Ressourcen des Medizinstudiums: Vorlesungsskripte (das freut die Dozenten), Onlinebücher (das freut die Bibliothek) und Tools zum Kreuzen (das freut den Dekan*).

2/3 aller Studierenden finden nach einer Umfrage in 2012, dass die iPad-Ausleihe eine hervorragende Idee sei und viele befürworten es, dass die Vorlesungen als Skript (58%) oder Video (35%) auf iPads verfügbar wären.

Tablets wie z.B. das iPad geben den Studenten die Möglichkeit, die oben aufgeführten Lehr- und Lernmaterialien auf komfortablere Weise zu nutzen. Sowohl in den Interviews als auch in den Freifeldern der Umfrage kam zum Ausdruck, dass etliche Studierende diese bereits ausschließlich auf dem iPad oder anderen E-Book-Readern nutzen.

Kritische Masse

Sowohl an Tablets als auch an Lernmaterialien ist eine kritische Masse zu überschreiten, um einen modernen, interaktiven und elektronischem Workflow zu ermöglichen und ihm zum Durchbruch zu verhelfen. Ein Durchbruch, der aufgrund der zu erwartenden Einspar- und Synergieeffekten zu einer deutlichen Optimierung der Lehre führen dürfte.

Damit alle Studierende unterstützt werden können, die auf einen voll-digitalen Workflow umsteigen wollen, müssen deutlich mehr Geräte mit deutlich längeren Ausleihzeiten zur Verfügung stehen. Der Antrag der Bibliothek auf 120 iPads aus Qualitätsverbesserungs-Mitteln ist der erste Schritte hierzu.

Dem iPad ist dabei aus den verschiedensten Gründen zur Zeit eine klare Priorität einzuräumen.

Workflow

Sodann sind die Inhalte entsprechend in einer kritische Stärke vorzuhalten: Da es einer grundsätzlichen Lernverhaltensumstellung bedürfe, würde es sich ansonsten nicht lohnen, sich auf das iPad umzustellen. Die iPad-Ausleihe macht nur Sinn, wenn man den Studierenden auch einen kompletten Lern-Workflow dazu anbieten kann. Dafür steht aber schon jetzt alles bereit:

- Vorlesungsskripte über ILIAS
- Onlinebücher über die ZB Med
- Apps zum Annotieren, Unterstreichen und Sharing (GoodReader)
- Apps zum Sharen von iPad-Screens (für Kleingruppen ideal)
- Apps zum Konvertieren von Webseiten in PDF (Readdle PDF Converter)
- Prüfungstools zum Kreuzen
- Multimediale Lehrbücher, z.B. als iBook (kommt)
- Patientenakten auf iPads (kommt)
- Vorlesungsvideos (kommt)

Eine digitale Arbeits- und Lernumgebung ermöglicht weitere Mehrwerte wie z.B. den Abbau von Barrieren durch das Vorlesen lassen von Büchern, individualisiertes, zeit- und raumunabhängiges Lernen, zurechtgeschnittene Lehrbücher und Prüfungsfragen, lokale, tagesaktuelle Anpassungen, usw.

Nachtrag: Und hier kommt auch schon die Bestätigung aus den USA: How iPad Helped Me Become Paperless in College.


* Je besser die Münsteraner Studierenden bei den Staatsexamina abschneiden, desto mehr Geld bekommt der Fachbereich über die Leistungsorientierte Mittelvergabe des Landes NRW.

Teil 9 der Umfrage

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