Essaypreis
Um herausragende studentische Arbeiten aus seinen Seminaren auszuzeichnen, verleiht das Zentrum für Wissenschaftstheorie in jedem Semester einen Essaypreis.
Vergabe und Verleihung:
- Die ersten drei Preise werden mit einem Buchgutschein ausgezeichnet.
- Die Ehrung der Preisträger/innen findet in der Regel jedes Semester zu Beginn der ZfW-Ringvorlesung statt.
Teilnahmevoraussetzungen:
- Teilnahmeberechtigt ist jede/r Teilnehmer/in eines ZfW-Seminars des bei Veröffentlichung der Preisfrage laufenden Semesters (einschließlich der Blockseminare).
- Jede Textform kann eingereicht werden, d.h.: Essay, Hausarbeit usw.
- Die Einreichung ist nur auf Vorschlag der/des Lehrenden möglich.
Seit dem Sommersemester 2011 wird der Essaypreis freundlich unterstützt vom Rosta Buchladen (Homepage, Ägidiistraße 12, 48143 Münster).

Die Gewinner des Essaypreises im Wintersemester 2012/2013:
- Der 1. Preis geht an Andreas Bruns für seine Arbeit Das Basisproblem der Erkenntnis im logischen Empirismus und kritischen Rationalismus.
- Der 2. Preis geht an Martin Wolf für seine Arbeit Der Ansatz des Laborkonstruktivismus. Grundlegende Position und Verhältnis zum Strong Programme.
Das ZfW gratuliert den beiden Preisträgern ganz herzlich!
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| Die beiden Preisträger Martin Wolf (links) und Andreas Bruns (Mitte) sowie der nachträglich ausgezeichnete Jan Niklas Bunnenberg, der im letzten Semester den zweiten Preis gewonnen hat. |
Die Gewinner des Essaypreises im Sommersemester 2012:
- Der 1. Preis geht an Charlott Becker für ihre Arbeit Die Inkommensurabilitätsthese und ihre wissenschafstheoretischen Konsequenzen.
- Der 2. Preis geht an Jan Niklas Bunnenberg für seine Arbeit Theorie und Falsifikation – Eine Untersuchung zur Theorie vom subjektiven Tatbestand der Willenserklärung.
- Der 3. Preis geht an Anna Verena Edenfeld für ihre Arbeit Kritik an Rudolf Carnaps Methode der logischen Analyse von Sätzen anhand der Rolle der Ethik in seiner Theorie.
Das Zentrum für Wissenschaftstheorie gratuliert den drei Preisträgern ganz herzlich!

Die Preisträgerin Charlott Becker
Die Preisträgerin Anna Verena Edenfeld mit der
Geschäftsführerin Frau Dr. Jung.
Jan Niklas Bunnenberg konnte leider nicht
bei der Preisverleihung anwesend sein.
Die Gewinner des Essaypreises im Wintersemester 2011/12:
- Der 1. Preis geht an Helen Wolf für ihre Arbeit Paul Feyerabend und der wissenschaftstheoretische Anarchismus
- Der 2. Preis geht an Jonas Nötzel für seine Arbeit Atomdebatte: Wie wahrscheinlich ist die Katastrophe? - Vom menschlichen Umgang mit Risiken
Das ZfW gratuliert den beiden Preisträgern ganz herzlich!
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Preisträger Jonas Nötzel Helen Wolf konnte |
Die Gewinner des Essaypreises im Sommersemester 2011:
- Der 1. Preis geht an Ulrich Kuchelmeister für seine Arbeit Metaphysik und Wissenschaft
- Der 2. Preis geht an Karen Meyer-Seitz für ihre Arbeit Logik der Forschung?
- Der 3. Preis geht an Tim Melkert für seine Arbeit Weder wahr noch falsch? Formalismus und Intuitionismus in Mathematik und Philosophie
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Die beiden Preisträger |
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Die Gewinner des Essaypreises im Wintersemester 2010/11:
- Der 1. Preis geht an Jan Küpper für seine Hausarbeit mit dem Titel "Wieso mathematische Sätze a priori sind: Eine Einführung in die Philosophie der Mathematik Kants".
- Der 2. Preis geht an Tamara Ann Köhler. Ihre Arbeit trägt den Titel Die Bedeutung der Einfachheit als Theoriewahlkriterium und Karl R. Poppers Einfachheitsbegriff.
- Den 3. Preis erhält Helen Wagner für ihre Arbeit Ein Vergleich zwischen Pragmatismus und Rationalismus anhand der Pragmatismustheorie von William James und der Korrespondenztheorie von Bertrand Russell.
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| Die Preisträger Jan Küpper, Tamara Ann Köhler und Helen Wagner (v.l.n.r.) |
Die Gewinner des Essaypreises im Sommersemester 2010:
- Der 1. Preis geht an Niklas Lenhard-Schramm für seine Arbeit Die Wissenschaftskonzeption von Richard Avenarius.
- Der 2. Preis geht zu gleichen Teilen an Moritz Weyer für seine Arbeit Ein skizzenhafter Versuch zur Bestimmung der Bedeutung des Begriffs 'Populärkultur' und an Jens Hagenschneider für seine Arbeit Multikulturalismus und Universalismus in der wissenschaftlichen Ausbildung. Eine kultur- und sozialanthropologische Ergänzung
| Die Preisträger Niklas Lenhard-Schramm und Jens Hagenschneider. Moritz Weyer konnte leider nicht zur Preisverleihung erscheinen. |
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