Informationen für Autorinnen und Autoren
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Inhalte
Textpraxis veröffentlicht wissenschaftliche Aufsätze und Essays in drei inhaltlichen Sektionen:
1. Literatur und Gesellschaft
- Gesellschaftsbezug von Literatur und Literaturwissenschaft
- Theorien der Gesellschaft
- Kulturwissenschaft und Literaturwissenschaft
2. Theorien der Literaturwissenschaft
- Wissenschaftstheorie
- Geschichte der Literaturwissenschaft
- Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft
3. Literaturwissenschaft und Praxis
- berufspraktische Anwendungsfelder literaturwissenschaftlichen Wissens
- der literarische Markt
- literaturwissenschaftliche Schlüsselqualifikationen
- das Verhältnis von literaturwissenschaftlicher Theorie und Praxis
Für die Sektionen »Literatur und Gesellschaft« und »Theorien der Literaturwissenschaft« sind literaturwissenschaftlichen Standards entsprechende Beiträge aus allen Philologien vorgesehen. Die Beiträge können an Einzeltexten orientiere Textanalysen sein, einen systematisch-theoretischen Schwerpunkt haben oder eine historisch ausgerichtete Perspektive einnehmen. Der Begriff ›Text‹ als Markierung des Gegenstandsbereichs ist nicht auf Literatur im engeren Sinne beschränkt.
In der Sektion »Literaturwissenschaft und Praxis« sollen auch Nicht-Wissenschaftlerinnen und Nicht-Wissenschaftler zu Wort kommen, also Schriftstellerinnen und Schriftsteller sowie andere Kulturschaffende aus dem Verlagswesen oder dem Journalismus sowie Personen mit einem literaturbezogenen Berufsprofil. Diese Beiträge können auch die Form von Essays, Interviews und journalistischen Texten haben. Es besteht die Möglichkeit zur Einbindung verschiedener medialer Formate wie Audio- und Video-Dateien. Entsprechend ist ein angepasstes Begutachtungsverfahren vorgesehen.
Die Herausgeberinnen und Herausgeber möchten ausdrücklich zur Einreichung von Beiträgen ermuntern, die ein Problem zur Diskussion stellen und Möglichkeiten zu anschließenden Debatten oder weiterführenden Forschungsarbeiten eröffnen.
Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.
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Einreichung und Abläufe
Zur Einreichung von Artikeln registrieren Sie sich bitte als Autorin bzw. Autor. Ihre Registrierung wird von der Redaktion manuell freigeschaltet und Sie erhalten eine persönliche Mail. Erst nach dieser Rückmeldung können Sie sich auf der Homepage mit Ihrem Passwort anmelden. Nach der Anmeldung haben Sie die Möglichkeit über das Dialogfeld »Meine Beiträge« Artikel und Repliken einzureichen. Wählen Sie dazu die Option »Einreichung: Beitrag oder Replik« in unserem Redaktionssystem und laden Sie Ihren Beitrag als Datei hoch.
Eingereichte Artikel werden von der Redaktion ausgewählt. In Zusammenarbeit mit externen Gutachterinnen und Gutachtern wird das Manuskript fertig gestellt. Der Begutachtungsprozess erfolgt nicht anonymisiert und zielt auf eine produktive Zusammenarbeit von Autorinnen bzw. Autoren und Gutachterinnen bzw. Gutachtern. Neue Artikel erscheinen mit der jeweils nächsten Ausgabe von Textpraxis im Frühjahr und Herbst eines Jahres.
Eingereichte Artikel können als Repliken auf bereits publizierte Beiträge in Textpraxis konzipiert sein. Sie sollten sich mit Thesen und Fragestellungen veröffentlichter Artikel auseinandersetzen oder die behandelten Themen differenzieren und weiterführen, um eine Debatte anzuregen oder fortzusetzen. Repliken werden ebenfalls einer der drei Sektionen zugeordnet und werden zusätzlich als Antwortartikel markiert und mit dem ursprünglichen Artikel verbunden. Antwortartikel werden umgehend nach der Begutachtung veröffentlicht und erhalten mit der nächsten erscheinenden Ausgabe von Textpraxis ihre bibliografische Angabe.
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Format
Zur Formatierung Ihrer Artikel beachten Sie bitte unsere Richtlinien zur Erstellung von Manuskripten (auch als pdf zum Download verfügbar):
1. Manuskripterstellung
2. Textformatierung
3. Zitate
4. Formatierung von Fußnoten
5. Literaturangaben im Artikel
6. Literaturangaben im Literaturverzeichnis
7. Recht Dritter
1. Manuskripterstellung
Das Manuskript muss mit einem gängigen Textverarbeitungsprogramm erstellt sein (Microsoft Word für Windows oder Mac) und wird im entsprechenden Dateiformat (.doc) eingereicht. Bitte verwenden Sie keine PDF-Dateien.
Die Beiträge sollen 15 bis 20 Manuskriptseiten umfassen, der gesamte Text darf jedoch 60 000 Zeichen nicht überschreiten.
Bitte erstellen Sie Ihren Text nach den Regeln der neuen Rechtschreibung 2004/2006 (ab Duden, 24. Auflage).
Zwischenüberschriften (kursiv, ggf. mit arabischen Gliederungsziffern: 1., 1.1., usw.) oder abschnittweise Nummerierung zur Kennzeichnung der Gliederung sind möglich.
Das Textdokument schließt mit einem Literaturverzeichnis, das alphabetisch die verwendete Literatur auflistet (s.u.).
Jede Abbildung muss als gesonderte Datei eingereicht werden. Im Manuskript sollte die Positionierung der Abbildung markiert sein. Liefern Sie Abbildungen bitte in möglichst hoher Auflösung (mind. 300 dpi) und in einem der folgenden Formate: JPG (unkomprimiert, maximale Qualität), TIF (für Windows), BMP, PSD.
Alle Abbildungen werden mit Quellen in einem Abbildungsverzeichnis aufgeführt.
Im laufenden Text geht guter Stil vor Abkürzungen. Bitte vermeiden Sie i.A. / bspw. / m.E. / u.a. / z.B. / usw. nach Möglichkeit. Dies gilt auch in Fußnoten.
2. Textformatierung
Es darf grundsätzlich keine manuelle Silbentrennung vorgenommen werden.
Es ist egal, ob der Text im Blocksatz oder linksbündig gesetzt wird, entscheidend ist, dass Sie jeden Absatz einrücken. Verwenden Sie zum Einrücken einer Zeile die Tabulatortaste. Um einen ganzen Absatz einzurücken, zum Beispiel bei langen Zitaten, nutzen Sie bitte die Format-Funktion Ihres Textverarbeitungsprogramms (bei MS Word: ›Format‹ – ›Absatz‹ – ›Einzug‹ – ›links‹/›rechts‹).
Bitte verwenden Sie für Hervorhebungen im Text ausschließlich Kursivierungen, z.B. für Werktitel oder fremdsprachliche Begriffe. Auch gängige fremdsprachliche Begriffe wie in nuce oder common sense sollten kursiviert werden. ›Uneigentliche Begriffsverwendungen‹ oder ›übernommene Ausdrücke‹ können mit einfachen Anführungszeichen ausgezeichnet werden. Bitte verwenden Sie keine fett gesetzten Schriftarten und keine Kapitälchen.
Bitte achten Sie darauf, korrekte typographische Anführungszeichen zu verwenden. Akzeptabel sind im Deutschen „Gänsefüßchen“ oder aber auch »Möwchen«. Bei einfachen Anführungszeichen sollte auf jeden Fall die Form ‚96‘ beachtet werden. Achtung: Alte Word-Versionen formatieren einfache Anführungszeichen standardmäßig ‚falsch’ – also mit 99.
Achten Sie darauf, den Gedankenstrich (–) vom Bindestrich (-) zu unterscheiden. Der Gedankenstrich wird zum Beispiel bei Seitenangaben (S. 5–12) oder – wie hier – für Einschübe verwendet. Er ist deutlich länger als der normale Bindestrich, der zur Wort-Trennung verwendet wird.
3. Zitate
Alle Zitate müssen nach Buchstabenfolge und Zeichensetzung genau mit dem Original übereinstimmen – nehmen Sie keine Anpassungen an die neue Rechtschreibung vor. Auffällige Abweichungen und Rechtschreibfehler im Original können mit einem [sic] gekennzeichnet werden.
Eigene Zusätze werden in eckigen Klammern markiert, z.B.: [meine Hervorhebung; N.N.]. Auslassungen sind durch drei Punkte in eckigen Klammern […] zu kennzeichnen.
Kürzere Zitate werden in doppelte Anführungszeichen gesetzt. Ein Zitat im Zitat erscheint in einfachen Anführungszeichen.
Längere Zitate (mehr als 3,5 Manuskriptzeilen) werden im Text eingerückt, kleiner gesetzt und ohne Anführungszeichen wiedergegeben.
Ein Zitat im Zitat (A zitiert B) wird mit den identischen Anführungszeichen wiedergegeben, die auch im primär zitierten Text erscheinen (A).
Für jedes Zitat muss die Quelle ausgewiesen werden, dies geschieht in der Regel in Fußnoten.
4. Formatierung von Fußnoten
Verwenden Sie für Fußnoten ausschließlich die Fußnotenverwaltung der Textverarbeitungsprogramme.
Alle Fußnoten sollten am Seitenende zu finden sein – bitte benutzen Sie keine Endnoten.
Fußnotenzahlen werden grundsätzlich nach Satzzeichen gesetzt.⁴ Vermeiden Sie diese Form⁵. Ausgenommen davon sind Anmerkungen, die sich im Satz auf einzelne Wörter⁶ beziehen.
Fußnoten werden für den gesamten Text durchlaufend nummeriert und in mindestens Schriftgröße 10 formatiert.
Fußnoten werden für den Nachweis von Zitaten genutzt, können aber auch für Anmerkungen, Kommentare und Ergänzungen verwendet werden. Gehen Sie hier jedoch sparsam vor und vermeiden Sie überlange Fußnoten.
5. Literaturangaben im Artikel
Hinter jedes Zitat ist für den Stellennachweis eine Fußnote zu setzen. Nur wo fortlaufend und ohne Verwechslungsmöglichkeit aus einem Text zitiert wird, genügt eine Seitenzahl in Klammern im Haupttext: (S. 3) oder (vgl. S. 3). Die Interpunktion des Zitats wird in diesem Fall innerhalb der Anführungszeichen übernommen: »Zitat.« (S. 8)
Zwei aufeinander folgende Seiten werden mit f. angegeben: S. 34f. Drei aufeinander folgende Seiten entsprechend als S. 34ff. Mehr als drei Seiten mit S. 34–37. Alle Literaturangaben werden mit einem Punkt geschlossen.
Bei den Ortsangaben der Verlage bitte nicht mehr als zwei Orte nennen; gibt es mehr als zwei Verlagsorte, nennen Sie nur den ersten und kürzen die anderen ab mit »u.a.« Zusätze zum Ort werden in Kurzform angefügt: Frankfurt/M., Cambridge/MA., Freiburg i. Br.
Ähnliches gilt auch für Autor/innen und Herausgeber/innen: Bitte nicht mehr als drei Namen listen. Sollte eine Publikation mehr als drei Autor/innen oder Herausgeber/innen haben, erscheint nur der erste Name, die anderen werden mit »u.a.« abgekürzt.
Reihentitel können optional am Ende einer Literaturangabe kursiv in Klammern angegeben werden.
Die Auflagennummer wird mit einer hochgestellten Ziffer vor der Jahreszahl (⁸2003) angegeben.
Wenn im Titel einer Publikation ein gesondert hervorgehobenes Zitat vorkommt, wird dieses unverändert wie im Original markiert.
Erscheint ein Name innerhalb einer Literaturangabe mehrfach, zum Beispiel als Verfasser eines Aufsatzes und als Herausgeber, wird der Autorennamen nicht wiederholt sondern mit Ders. oder Dies. abgekürzt:
Michel Foucault: »Über sich selbst schreiben«. In: Ders.: Dits et Ecrits. Schriften. Bd. 4: 1980–1988. Frankfurt/M. 2005, S. 503–521, hier S. 507.
Wird auf eine bibliographische Angabe erneut verwiesen, reicht die Kurzform in der Fußnote: Nachname: Kurztitel (Anm. Y), Seite. Bitte setzten Sie Titel von Monographien und Sammelbänden auch in der Kurzform kursiv und markieren Sie unselbständige Publikation mit doppelten Anführungszeichen.
Foucault: »Über sich selbst schreiben« (Anm. 2), S. 519.
Nida-Rümelin u. Vossenkuhl: Ethische und politische Freiheit (Anm. 5), S. 420.
Bei unmittelbarer Aufeinanderfolge identischer Titel (innerhalb derselben Fußnote oder bei aufeinander folgenden Fußnoten) genügt die Kurzform: Ebd., S. 517.
Stammen mehrere Aufsätze aus derselben Publikation, verwenden Sie bitte keine Kurzformen, sondern geben Sie trotzdem die Literaturangaben jeweils komplett an.
Werkausgabe werden nach folgendem Muster angegeben: Vorname Name: »Aufsatztitel«. In: Werktitel, Bd. Bandnummer. Bandtitel. Hg. v. Vorname Nachname. Ort Jahr, S. X–Y.
Immanuel Kant: »Kritik der reinen Vernunft (1. Aufl. 1781)«. In: Kants Werke. Akademie-Textausgabe. Unveränderter photomechanischer Abdruck des Textes der von der Preußischen Akademie der Wissenschaften 1902 begonnenen Ausgabe von Kants gesammelten Schriften, Bd. 4. Kritik der reinen Vernunft (1. Aufl. 1781). Prolegomena. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaften. Hg. v. der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Berlin 1968, S. 1–252.
Häufig zitierte Texte können im Haupttext durch Seitenangaben in Klammern mit Siglen ausgewiesen werden (WdM, S. 64). Die Siglen werden bei der ersten Erwähnung durch eine Fußnote mit der kompletten Literaturangabe eingeführt. Die Siglen sollten zudem nach dem Ende des Aufsatzes aber noch vor dem Literaturverzeichnis separat aufgelöst werden.
Paul Feyerabend: Wider den Methodenzwang. Frankfurt/M. 1986 (im Folgenden zitiert als WdM), S. 28.
Beispiele für Literaturangaben in Fußnoten:
Beate Ackermann-Arlt: Das Pferd und seine epische Funktion im mittelhochdeutschen ›Prosa-Lancelot‹. Berlin 1990.
Carola L. Gottzmann u. Petra Hörner: Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums und St. Petersburgs. Berlin, New York 2007.
Julian Nida-Rümelin u. Wilhelm Vossenkuhl (Hg.): Ethische und politische Freiheit. Berlin, New York 1998.
Hans-Gerhard Senger: »›Wanderer am Weltenrand‹ – ein Raumforscher um 1530? Überlegungen zu einer peregrinatio inventiva«. In: Jan A. Aertsen u. Andreas Speer (Hg.): Raum und Raumvorstellungen im Mittelalter. Berlin 1998, S. 793–827.
Roland Barthes: »Der Tod des Autors«. In: Fotis Jannidis u.a. (Hg.): Texte zur Theorie der Autorschaft. Stuttgart 2000, S. 185–193.
Jürgen Wertheimer: »Im Papierhaus wohnt die Stellungnahme. Zu Herta Müllers Bild-Text-Collagen«. In: Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Herta Müller. München 2002, S. 80–84 (Text + Kritik, Heft 155).
Anna Caiozzo: »Les talismans des planètes dans les cosmographies en persan d‘époque médievale«. In: Der Islam. Zeitschrift für Geschichte und Kultur des islamischen Orients 77.2 (2000), S. 221–262.
Cornelius Tittel: »Der Feldforscher«. In: Tageszeitung, 06.10.2004.
Evelyn Finger: »Ironie als Selbstzwang«. In: Die Zeit, 41/2004.
Amitav Ghosh: The anglophone empire, 16.05.2003. http://www.newyorker.com/fact/content/?030407fa_fact2 (zuletzt eingesehen am 31.03.2007).
6. Literaturangaben im Literaturverzeichnis
Im Literaturverzeichnis am Ende des Beitrags werden die Werke in der oben beschriebenen Form alphabetisch gelistet, allerdings mit dem Unterschied, dass die erste Autorin bzw. der erste Autor oder Herausgeber mit dem Nachnamen zuerst aufgeführt wird. Der erste Name wird dabei in Kapitälchen oder VERSALIEN gesetzt:
GOTTZMANN, Carola L. u. Petra Hörner: Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums und St. Petersburgs. Berlin, New York 2007.
NIDA-RÜMELIN, Julian u. Wilhelm Vossenkuhl (Hg.): Ethische und politische Freiheit. Berlin, New York 1998.
WERTHEIMER, Jürgen: »Im Papierhaus wohnt die Stellungnahme. Zu Herta Müllers Bild-Text-Collagen«. In: Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Herta Müller. München 2002, S. 80–84 (Text + Kritik, Heft 155).
7. Rechte Dritter
Bitte beachten Sie beim Verfassen Ihres Textes die Rechte Dritter, z.B. bei der Verwendung von Abbildungen u.Ä. sowie bei Zitaten aus Briefen (die Rechteinhaber müssen einer Nutzung und Publikation zustimmen).
Wir weisen darauf hin, dass der Autor / die Autorin in Bezug auf Ihren Beitrag für die Einhaltung des Urheberrechts allein die Verantwortung trägt. Der Autor / die Autorin des Beitrags steht dafür ein, dass er / sie die Rechte für die verwendeten Abbildungen, Originalzitate und sonstiges urheberrechtlich geschütztes Material in seinem / ihrem Beitrag bei den entsprechenden Rechteinhabern (Archiven, Privatpersonen, Künstlern etc.) selbst eingeholt hat. Quellen sind in jedem Fall eindeutig anzugeben. Eventuelle Einsprüche diesbezüglich oder juristische Klagen gehen direkt an den Autor / die Autorin des Beitrags, nicht an die Redaktion von Textpraxis.
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