Das gedruckte Vorlesungsverzeichnis "Studium im Alter" für das Sommersemester 2013 ist ab sofort in der Kontaktstelle Studium im Alter, Bispinghof 9-14, 48143 Münster erhältlich. Gegen Einsendung von Briefmarken im Wert von 1,00 € schicken wir es Ihnen gerne zu.
Die Aufforderung zur Rückmeldung als Gasthörer/in wird ab dem Sommersemester 2013 nur noch per E-Mail zugesandt und zwar an die E-Mail-Adresse, die Ihnen bei der Anmeldung als Gasthörer/in mitgeteilt wurde (Ihre Nutzerkennung@uni-muenster.de). Allen Personen, die im Wintersemester 2012/13 als Gasthörer/in für das „Studium im Alter“ angemeldet waren, wurde die E-Mail zur Rückmeldung inzwischen zugestellt. Sie können sie abrufen unter www.uni-muenster.de/ziv Link "E-Mails abrufen" Ihre persönlichen Zahlungsinformationen für die Rückmeldung können Sie im Online-Portal www.uni-muenster.de/stu abrufen. Ein Zahlschein wird nicht mehr zugeschickt. Personen, die ihr Gaststudium im Wintersemester 2012/13 unterbrochen haben, werden nicht mehr automatisch angeschrieben. Sie müssen sich in der Kontaktstelle Studium im Alter wiedereinschreiben. Dazu reicht ein Anruf oder ein formloses Schreiben mit der Bitte um Wiedereinschreibung. Geben Sie dabei neben Ihrem Namen unbedingt Ihre sechsstellige Matrikelnummer an. Danach schickt Ihnen die Universität ein Schreiben mit allen weiteren Informationen per Post. Personen, die noch keine sechsstellige Matrikelnummer haben, also zuletzt vor dem Sommersemester 2011 als Gasthörer/in angemeldet waren, müssen sich neu anmelden.
Mittwoch, 03. April 2013 Schlossplatz 46, Hörsaalgebäude (ehem. Hindenburgplatz 10-12) Informationsveranstaltung zum Studienangebot für Studienanfänger/innen und Interessierte Dr. Mechthild Kaiser, Kontaktstelle Studium im Alter 10.00 –10.45 Uhr, Hörsaal H 3 Semester-Eröffnungsvortrag: TATORT FERNSEHEN. Beziehungen zwischen der medialen Inszenierung des Todes im Kriminalfilm und dem Umgang mit Sterben und Tod in der Gesellschaft. Stephan Völlmicke, M.A., Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ 11.15 –12.30 Uhr, Hörsaal H 1
So lautet das Thema, das sich eine Gruppe von zehn älteren Studierenden über zwei Jahre lang zur Erforschung gesetzt hat. Die Bandbreite der Fragestellungen reicht hierbei von der besonderen Situation der Heim-, Flüchtlings-, Besatzungs- oder evakuierten Kinder über die Ernährungs- und Gesundheitslage der Kinder und Jugendlichen in der unmittelbaren Nachkriegszeit bis hin zu Freizeitmöglichkeiten der Jugendlichen in den 50er Jahren. Die Ergebnisse ihrer Forschungen inklusive Fotos und Hörbeispielen aus Zeitzeugeninterviews wurden jetzt in einer Kooperation mit dem LWL Institut für Westfälische Regionalgeschichte im Internetportal Westfälische Geschichte veröffentlicht. Klicken Sie zum Lesen auf das obige Bild oder auf folgenden Link: www.westfaelische-geschichte.de/web898