Das Institut für vergleichende Städtegeschichte in Münster
Das Institut für vergleichende Städtegeschichte (IStG) wurde
1970 als wissenschaftliche Forschungseinrichtung des im Jahr zuvor
gegründeten Kuratoriums für vergleichende Städtegeschichte
e.V. gegründet. Das Kuratorium hat sich zur Aufgabe gesetzt,
interdisziplinäre Forschungen (Geschichte, Rechtsgeschichte, Volkskunde,
Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Ethnologie und Soziologie,
Geographie und Kartographie) zur vergleichenden Städtegeschichte
zu fördern.
Seit seiner Gründung hat sich das IStG nicht nur um die deutsche
Stadtgeschichtsforschung bemüht.
Es ist im Forschungsprogramm der Sektion
Stadtgeschichte des Internationalen Historikerverbandes
(
Commission
internationale pour l'histoire des villes)
beteiligt und so fest in die
internationale Stadtgeschichtsforschung eingebunden.
Seit dem 1. Januar
2005 wird das Institut als gemeinnützige GmbH mit dem Namen 'Institut für
vergleichende Städtegeschichte – IStG – gGmbH'
betrieben. Gesellschafter
sind das
Kuratorium für vergleichende Städtegeschichte e. V.,
die
Westfälische Wilhelms-Universität Münster,
der
Landschaftsverband Westfalen-Lippe
in Münster, die
Stadt Münster
und der
Deutsche Städtetag, Köln.
Das Institut wird durch die
Westfälische Wilhelms-Universität Münster,
und den
Landschaftsverband Westfalen-Lippe
finanziell gefördert.
Ein Großteil des Institutshaushalts wird
außerdem über Drittmittel finanziert. Das Institut besitzt den
Status eines An-Instituts der Westfälischen Wilhelms-Universität
Münster.
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