Öffnungszeiten der Institutsbibliothek

Die Bibliothek des IStG ist vom 23.12.2013 bis 03.01.2014 geschlossen!

Ab 06.01.2014 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten:
Mo. + Fr. 9.00 bis 14.00 Uhr
Di. – Do. 9.00 bis 16.00 Uhr

Nächster Vortrag im Freitagskolloquium

Am 20.12.2013 wird Prof. Dr. Stefan Laux (Trier) ab 16 Uhr im Sitzungszimmer des IStG einen Vortrag halten zum Thema: "Ratsbeiräte und Bürgerausschüsse in der Spätphase des Alten Reichs: Innerstädtische Partizipationsbestrebungen zwischen Gemeindeliberalismus und Klientelismus". Alle Interessierten sind dazu eingeladen!

Der Vortrag problematisiert die Funktion von Bürgerauschüssen in innerstädtischen Konflikten vor der Französischen Revolution. Da den Ausschüssen in der Forschung bislang nur mit Blick auf "Unruhen" im Spätmittelalter und in der Reformationszeit ein vertieftes Interesse entgegengebracht worden ist, verbindet sich mit der chronologischen Ausweitung der Perspektive ein systematischer Zugriff auf die Diversifizierung städtischer Repräsentationsstrukturen in der Frühen Neuzeit.

Nächster Vortrag im Freitagskolloquium

Am 29.11.2013 wird Dr. Andreas Eiynck (Lingen) ab 16 Uhr im Sitzungszimmer des IStG einen Vortrag halten zum Thema: "Stadtbrände im Emsland im Spiegel von Dendrochronologie, Hausforschung und historischen Quellen". Alle Interessierten sind dazu eingeladen!

Seit dem 16. Jahrhundert wurden die emsländischen Städte Lingen, Meppen und Haselünne mehrfach von verheerenden Stadtbränden heimgesucht. Die Wiederaufbauten nach diesen Bränden waren von großer Wirkung für die Stadttopographie. Doch in den Quellen des 16. und 17. Jahrhunderts finden sich darüber nur wenige Angaben. Wichtige Hinweise liefert hier die Historische Hausforschung mit den Methoden der Bauforschung und Dendrochronologie, aber auch viele Hausinschriften nehmen Bezug auf Brand und Wiederaufbau. Erst für das 19. Jahrhundert liegen dann ausführliche Berichte und Zeichnungen zur Wiederaufbauplanung vor, die möglicherweise auch Rückschlüsse auf die Vorgehensweise in früheren Jahrhunderten erlauben.

Deutscher Historischer Städteatlas Nr. 4 - Braunschweig - erschienen

Braunschweig Cover

Beim Aufbau der kriegszerstörten Innenstadt nach 1945 versuchten die Braunschweiger Stadtplaner zwei einander fast ausschließende Ideen zu verbinden: Braunschweig sollte neu erstehen, jung, dynamisch und in die Zukunft schauend – in den Anfang der 1950er Jahre modernen Bauformen und geleitet von den damals bevorzugten städtebaulichen Leitlinien. Andererseits sollte auch den Nachkriegsgenerationen ein Bild von „Alt-Braunschweig“ vermittelt werden, das den Reichtum an Geschichte und Tradition der vor dem Krieg weitgehend aus Fachwerkbauten errichteten mittelalterlichen Hansestadt spiegelte. In diesem Spannungsfeld entstand ein Innenstadtbild, das sich zusammensetzt einerseits aus den sog. Traditionsinseln, Bereichen mit historischen oder historisierenden Bauten rund um die Kirchen, und andererseits einer „autogerechten“ Verkehrsinfrastruktur sowie modernen Gebäuden in „aufgelockerter“ Anordnung. Die so geschaffenen Strukturen prägen Braunschweig bis heute. ...

Diese und viele weitere interessante Aspekte der Stadtgeschichte Braunschweigs können nun im neu erschienenen "Deutschen Historischen Städteatlas - Braunschweig" nachvollzogen werden. Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier einsehen!

Präsentation des Deutschen Historischen Städteatlas - Braunschweig

Einladung Praesentation Braunschweig

Am 26. November 2013 wird mit Braunschweig der vierte Band des Deutschen Historischen Städteatlas der Öffentlichkeit präsentiert. Diese in Kooperation mit dem Stadtarchiv Braunschweig herausgegebene Atlasmappe wurde am Institut für vergleichende Städtegeschichte erarbeitet und durch die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz gefördert.
Die Präsentation beginnt am 26.11.2013 um 16 Uhr im Haus der Wissenschaften (Aula), Pockelsstraße 11, 38106 Braunschweig.
Den Festvortrag hält Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll aus Wien.
Weitere Hinweise zum Programm können Sie der Einladung entnehmen.

Neuer Band des Historischen Handbuchs der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe erschienen

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Der dritte Band des Historischen Handbuchs der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe ist nun erschienen und wurde am 8.11. im Landeshaus des LWL feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt.
Diese Publikation mit dem Titel „Grundlagen – Ergebnisse – Perspektiven“ fasst die zentralen Einzelergebnisse der Teilbände zu den Regierungsbezirken Münster, Detmold und Arnsberg zusammen und veranschaulicht sie differenziert in verschiedenen Karten. Damit sollen eine Zwischenbilanz zur bisherigen, nunmehr zwölf Jahre währenden Forschung zur Geschichte jüdischen Lebens in Westfalen und Lippe vorgelegt sowie weiterführende Fragen für künftige Untersuchungen aufgeworfen werden.

Die vollständige Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Grundlagen-Bandes können Sie hier einsehen.

Bericht in den Westfälischen Nachrichten am 8.11.2013

Nächster Vortrag im Freitagskolloquium

Den zweiten Vortrag des Freitagskolloquiums im Wintersemester wird am 8.11.2013 Thomas Ruppenstein (Dipl. Hist.) aus Bamberg über "Die Bamberger Immunitäten der Frühen Neuzeit aus stadt- und herrschaftsgeschichtlicher Perspektive" halten. Beginn ist 16 Uhr im Sitzungszimmer des IStG! Alle Interessierten sind dazu eingeladen!

Gastwissenschaftlerin am IStG

Die Doktorandin Karolina Szlęzak, die bei Prof. Noga an der Pädagogischen Universität Krakau ihre Dissertation zum Thema: "Geschenke in der Außenpolitik der Stadt Krakau seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des 17. Jahrhunderts" schreibt, wird vom 4. November bis 31. Dezember 2013 als Gastwissenschaftlerin am IStG forschen.

Semesterbeginn: Öffnungszeiten Bibliothek

Mit Beginn des Wintersemesters gelten ab 14. Oktober 2013 für die Bibliothek des IStG wieder folgende Öffnungszeiten:

Mo.+Fr. 9.00 bis 14.00 Uhr
Di.-Do. 9.00 bis 16.00 Uhr

STADTPROZESSIONEN: Dissertation aus dem Projekt B4 des Exzellenzclusters "Religion und Politik" erschienen

Prozessionen In Preussen Cover

Die Dissertation von Dr. Lena Krull, ehemalige Mitarbeiterin am IStG im Teilprojekt B4 ("Segen für die Mächtigen...") des Exzellenzclusters 212 "Religion und Politik", ist nun erschienen:

Lena Krull, Prozessionen in Preußen. Katholisches Leben in Berlin, Breslau, Essen und Münster im 19. Jahrhundert (Religion und Politik 5), Würzburg 2013.

Katholische Prozessionen im evangelischen Königreich Preußen? Diese Kombination stellt nur auf den ersten Blick einen Gegensatz dar: Am Beginn des 19. Jahrhunderts hatte sich die konfessionelle Geschlossenheit Preußens durch neue, überwiegend katholische Gebiete aufgelöst. Besonders in Schlesien, im Rheinland und in Westfalen bekannte die katholische Bevölkerung ihren Glauben an Feiertagen wie dem Fronleichnamsfest durch Prozessionen auch im öffentlichen Raum.

Die Studie untersucht die Bedeutung dieser Feiern exemplarisch in den Städten Berlin, Breslau, Essen und Münster zwischen Säkularisation und Erstem Weltkrieg. Besonders die Auseinandersetzung zwischen dem preußischen Staat und dem Katholizismus im Kulturkampf hatte Konsequenzen für die Bewertung der Prozessionen: Von staatlicher Seite stufte man die Umgänge zunehmend als Bekenntnis zum politischen Katholizismus oder als Provokation von Andersgläubigen ein. Prozessionen waren damit prädestiniert, Konflikte auszulösen und galten sogar als „Straßen-Terrorismus“.

Die vorliegende Dissertation versucht, durch eine lokale Betrachtung diese Vorstellungen über Prozessionen auszudifferenzieren. Sie entwirft damit ein breites Panorama der Beziehungen von katholischer Kirche und preußischem Staat im 19. Jahrhundert.

Zweiter Band zum jüdischen Leben in Westfalen erschienen

Titel Detmold

Mit dem Titel "Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold" ist nun der zweite Teilband des "Historischen Handbuchs der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe" erschienen. Behandelt wird das jüdische Leben in mehr als 100 Orten von Bad Driburg bis Willebadessen-Peckelsheim. Anhand der ausführlichen Belege kann der Alltag der jüdischen Mitbürger von den ersten Nachweisen bis hin zu den wenigen, nach dem Holocaust wieder entstandenen Gemeinden nachvollzogen werden. Neben diesen Mikrostudien werden in sechs chronologischen Überblicksartikeln die politischen, wirtschaftlichen und religiösen Rahmenbedingungen des übergeordneten Territoriums in den Blick genommen, um so die Bedingungen jüdischen Lebens in Westfalen in den verschiedenen Epochen deutlich werden zu lassen. Der Band enthält zudem ein Glossar, das Gesamtverzeichnis der Ortsartikel sowie eine farbige Karte zu den jüdischen Gemeinschaften im heutigen Regierungsbezirk Detmold.
Der Teilband wurde am 8. September 2013 im Freilichtmuseum Detmold von Michael Pavlicic (stellvertretender Vorsitzender der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe), Prof. Dr. Wilfried Reininghaus (Vorsitzender der Historischen Kommission für Westfalen), Prof. Dr. Werner Freitag (wissenschaftlicher Vorstand des IStG) und Prof. Dr. Karl Hengst (Paderborn) vorgestellt. Nach dem Band zum Regierungsbezirk Münster, der 2008 erschienen ist, liegt nunmehr die zweite Publikation dieses einzigartigen Kooperationsprojekts von Historischer Kommission für Westfalen und IStG vor. Es folgt der Band zum Regierungsbezirk Arnsberg und der Auswertungsband, der die Ergebnisse der Ortsartikel zusammenfasst.


Bibliographische Angaben
Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, hg. v. Karl Hengst in Zusammenarbeit mit Ursula Olschewski (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen Neue Folge 10), Münster: Ardey-Verlag 2013, ISBN: 978-3-87023-283-2.

Bilanz der europäischen Städteatlanten - Reihe Städteforschung A 80 erschienen

A 80 Staedteatlanten

Die Stadt als Forschungsprojekt verschiedener Disziplinen ist seit langem etabliert. Die vergleichende Städteforschung mit multidisziplinärem Ansatz dagegen ist im Institut für vergleichende Städtegeschichte (IStG) in Münster als eine der wenigen Forschungseinrichtungen institutionalisiert. Mit seiner Atlasarbeit ist das IStG seit seiner Gründung 1970 Teil des von der Commission Internationale pour l'Histoire des Villes (CIHV) 1965 ins Leben gerufenen Europäischen Städteatlas – einem Großprojekt, dessen konkrete Arbeit in Teilprojekten auf nationaler oder regionaler Ebene geleistet wird. Die Beiträge des aktuell erschienenen, von Wilfried Ehbrecht herausgegebenen Bandes A 80 der Reihe Städteforschung: "Städteatlanten. Vier Jahrzehnte Atlasarbeit in Europa" sind als eine Bilanz der bisherigen Atlasarbeit zu verstehen.

Stellenausschreibung - studentische Hilfskraft EDV

Das IStG sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft im Bereich EDV-Administration zur Betreuung der Server und Pflege der institutseigenen Datenbanken (Karten, Ansichtskarten, Stadtinformationen).
Die vollständige Ausschreibung kann hier als PDF eingesehen werden.
Bewerbungen senden Sie bitte an die Instititsleitung, Frau Dr. Lampen: lampen@uni-muenster.de!

Abschließende Sitzung "Stadtführer Osnabrück um 1500"

Für die Übung von Dr. Karsten Igel zum Thema "Stadtführer Osnabrück um 1500" wird am 07.09.2013 von 10 bis 15 Uhr im Sitzungssaal des IStG eine abschließende Blocksitzung stattfinden.

Einladung zur Buchvorstellung Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften – Regierungsbezirk Detmold

Buchvorstellung Handbuch Detmold

Anfang September wird als zweiter Band in der Reihe des „Historischen Handbuchs der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe“ der Teilband über „Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold“ feierlich präsentiert. Die Historische Kommission für Westfalen und das Institut für vergleichende Städtegeschichte, die dieses Handbuch in Kooperation erstellen, laden alle Interessierten zur Buchvorstellung ein:
Am 8. September um 11 Uhr im LWL-Freilichtmuseum „Krummes Haus“. Begrüßende und einführende Worte werden halten: Prof. Dr. Jan Carstensen (Begrüßung), Prof. Dr. Werner Freitag vom IStG (Grußwort), Prof. Dr. Wilfried Reininghaus (Jüdisches Leben in Westfalen: Ergebnisse des Handbuchs) sowie Prof. Dr. Karl Hengst (Bericht des Herausgebers).

... zum Programm

Tagungsbericht des 43. Frühjahrskolloquiums

Der Bericht zur Tagung "Gedachte Stadt – Gebaute Stadt. Urbanität in der deutsch-deutschen Systemkonkurrenz 1945 – 1990", die am 11. und 12. März 2013 am IStG in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Großbölting (Münster) stattfand, liegt nun vor und kann hier abgerufen werden:

Tagungsbericht Frühjahrskolloquium 2013

Speicherstadt lockt zahlreiche Besucher

Oelgeklaus Speicherstadt 2013

Die ehemalige Mitarbeiterin des IStG, Angelika Oelgeklaus, hat am 25.07. im Stadtarchiv Münster in der Reihe "Themenabende" einen Vortrag über die Geschichte der Speicherstadt gehalten und in den Kontext von Entstehung als Heeresverpflegungshauptamt und erfolgreicher Konversion zu einem modernen Dienstleistungszentrum gestellt. Auch der Vergleich zu anderen in den 1930er Jahren errichteten Heeresverpflegungsämtern des ehemaligen Deutschen Reiches und deren Umnutzungs- oder Rückbauverfahren wurde sehr anschaulich nachvollzogen.

Den Bericht über den Vortragsabend aus den Westfälischen Nachrichten vom 27. Juli 2013 können Sie hier einsehen.

Angelika Oelgeklaus ist als Bauhistorikerin und durch ihre Projektarbeit am IStG zur Erforschung der Speicherstadt, die im Jahr 2008 mit einer Publikation und einer Ausstellung abgeschlossen wurde, Expertin für diesen interessanten Teil der Geschichte, welcher militärhistorische, architekturwissenschaftliche wie stadtentwicklungspolitische Elemente vereint.

Das Forschungsvorhaben ist zwar formal beendet, wird aber kontinuierlich auf den Internetseiten zur Speicherstadt Münster gepflegt, wofür auch gerne Hinweise aus der Bevölkerung entgegengenommen werden zu möglichen weiteren, noch nicht in der Überblickskarte verzeichneten Heeresverpflegungs(haupt)ämtern. Auf den genannten Seiten ist die Geschichte der Speicherstadt zusammengefasst und in der Publikation "Die Speicherstadt Münster. Heeresverpflegungsamt und Reichstypenspeicher – Konversion und Denkmalschutz" ausführlich beschrieben.

Öffnungszeiten der Bibliothek

In der vorlesungsfreien Zeit, vom 22.07. bis 11.10.2013, ist die Bibliothek des IStG von 10 bis 14 Uhr geöffnet!

Freitagskolloquium

Am kommenden Freitag, dem 12.7., wird Daniela Schulte, B.A. (Münster) ab 15 Uhr c.t. im Freitagskolloquium einen Vortrag halten zu dem Thema: "Stadtbrände im 15. und 16. Jahrhundert. Städtische Identität und Katastrophenbewältigung". Alle Interessierten sind hierzu eingeladen!

Freitagskolloquium

Am kommenden Freitag, dem 28.6., wird Florian Dirks, M.A. (Erfurt) ab 15 Uhr c.t. im Freitagskolloquium einen Vortrag halten zu dem Thema: "Sühnen, tagen, Frieden schließen. Die Beilegung von Konflikten zwischen Weser und Elbe auf Tagfahrten 1380–1480". Alle Interessierten sind hierzu eingeladen!

Freitagskolloquium

Am kommenden Freitag, dem 14.6., wird Dörthe Gruttmann (Doktorandin am IStG) ab 15 Uhr c.t. im Freitagskolloquium ihr Dissertationsvorhaben vorstellen, das in Weiterführung ihrer Forschungen zur Geschichte der Stadt Billerbeck entsteht. Das Thema des Vortrages lautet: "Das Ende des Dornröschenschlafs? Image- und Identitätskonstruktionen der Kleinstädte Billerbeck und Telgte im 20. Jahrhundert"! Alle Interessierten sind hierzu eingeladen!

Öffnungszeiten der Bibliothek

Am 23. und 24. Mai ist die Bibliothek des IStG nur von 10 bis 14 Uhr geöffnet!

Freitagskolloquium

Am kommenden Freitag, dem 17.5., wird Pia Eckhart aus Freiburg ab 15 Uhr c.t. im Freitagskolloquium des IStG einen Vortrag halten zum Thema: "Zwischen Handschrift und Druck. Die Chronik des Konstanzer Notars Beatus Widmer"! Alle Interessierten sind hierzu eingeladen!

Website des IStG am kommenden Donnerstag nicht verfügbar

ACHTUNG!: Wegen Arbeiten an den Datenbanken des IStG-Wissenschaftsservice wird unsere Homepage am Donnertstag (16.5.) ab 15 Uhr bis voraussichtlich Freitag (17.5.) 10 Uhr nicht zugänglich sein! Wir bitten dies zu entschuldigen!

Freitagskolloquium

Das nächste Freitagskolloquium findet am 03.05.2013 um 15 Uhr c.t. im Sitzungszimmer des IStG statt. Dr. Christian SPEER aus Halle (Saale) wird zum Thema "Der Index Librorum Civitatum als Instrument der historischen Grundlagenforschung" sprechen. Alle Interessierten sind hierzu eingeladen!

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2013

Neben dem Programm für das Freitagskolloquium und den Lehrveranstaltungen am IStG können auf den Seiten der Instituts-Homepage auch Informationen zu Veranstaltungen an der WWU und der FH Münster eingesehen werden, die sich mit Themen der vergleichenden Städteforschung beschäftigen.

Programm des Freitagskolloquiums im Sommersemester 2013

Freitagskolloquium Ss 2013

Den ersten Vortrag des Freitagskolloquiums im Sommersemester wird am 19.04.2013 Cordula Obergassel (Münster) zum Thema: "Das ist doch keine Kunst! Kulturpolitik und kultureller Wandel in Dortmund und Münster (1960-1985)" halten. Beginn ist 15 Uhr c.t.
Das vollständige Programm können Sie hier einsehen:

Freitagskolloquium SS 2013

Pressemitteilung zur Frühjahrstagung des IStG

Deutsch-deutsche Urbanität 1945–1990. Frappierende Ost-West-Ähnlichkeit im Städtebau / Jahrestagung des Instituts für vergleichende Städtegeschichte mit öffentlichem Vortrag am 11. März ...

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Literaturliste zum Thema "Städtebau in Ost und West 1945-1990" anlässlich der Frühjahrstagung 2013

Literaturliste Staedtebau Ost West 1945-1990

Für die Frühjahrstagung 2013 des IStG zum Thema „Gedachte Stadt – Gebaute Stadt. Urbanität in der deutsch-deutschen Systemkonkurrenz 1945–1990“ hat Sabina Ruwe (Bibliographie d. IStG) eine Auswahlliste an Literatur zusammengestellt, die Anregungen für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Städtebau der beiden deutschen Staaten in der Nachkriegszeit bietet.

Literatur in Auswahl zum Thema "Städtebau in Ost und West 1945–1990"

Forschungsbericht 2012 des IStG

Forschungsbericht 2012

Neben der „Geschichte der Stadt Billerbeck“, die nach dreijähriger Arbeit abgeschlossen und im Dezember 2012 feierlich präsentiert wurde, konnten im vergangenen Jahr vier Bände der Reihe Städteforschung (A 63, A 84–86) publiziert sowie zwei Bände des „Historischen Handbuchs der jüdischen Gemeinschaften“ für den Druck vorbereitet werden. Auch die Arbeiten am „Deutschen Historischen Städteatlas – Braunschweig“ sind inzwischen abgeschlossen. Einige Projekte fanden mit Dissertationen ihren Abschluss (Stadtprozessionen); an neuen Forschungsvorhaben wurde die Arbeit aufgenommen (Deutsche Königspfalzen); und weitere Projekte konnten eingeworben werden („Topographie des Multireligiösen“/EXC). Auch der Wissenschaftsservice des IStG wurde v.a. durch die Optimierung der Datenbanken und die Vorbereitungen für das Internetportal „Städtegeschichte.de“ ausgebaut.
Die ausführlichen Beschreibungen der Arbeiten am IStG können Sie im Forschungsbericht 2012 einsehen.

Rosenmontag - Bibliothek geschlossen

Am 11.2. (Rosenmontag) ist die Bibliothek des IStG geschlossen! Ab 12.2. gelten wieder die regulären Öffnungszeiten der vorlesungsfreien Zeit: Mo-Fr: 10-14 Uhr!

Gastwissenschaftlerin am IStG

Im Februar 2013 begrüßt das IStG Frau Eva Chodějovská, M.A., von der Universität Pardubice zu einem einmonatigen Forschungsaufenthalt in Münster. Sie ist Mitarbeiterin des Historischen Instituts an der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag (HÚ AV ČR, v.v.i.), wo sie in der Redaktion und für das Kartenportal des Tschechischen Städteatlas tätig ist. Am IStG arbeitet Eva Chodějovská an ihrem Dissertationsprojekt zur Darstellung der Stadt Prag in historischen Stadtansichten der Frühen Neuzeit.

Öffnungszeiten Bibliothek

!!!Achtung!!! Geänderte Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeit:
Mo - Fr: 10.00 - 14.00 Uhr

Auswahlliste von Neuerscheinungen zur Städtegeschichte 2011/12

Als ein Wissenschaftsservice des IStG wird in jedem Jahr eine Auswahlliste an Publikationen zur vergleichenden Städtegeschichte zusammengestellt, die den Wissenschaftlern einen Überblick über die aktuelle Forschungslandschaft sowie Anregungen für weitere Arbeiten bieten soll.
Die Auswahlliste von Neuerscheinungen zur Städtegeschichte 2011/12 liegt nun vor und kann hier als PDF eingesehen werden.

Ausschreibung des Wiener Preises für Stadtgeschichtsforschung

Die Stadt Wien hat am 31. Mai 2010 aus Anlass der Pensionierung von Herrn Archivdirektor Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll im Wege des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung den „Wiener Preis für Stadtgeschichtsforschung“ (WPS) eingerichtet, der erstmals im Jahr 2011 vergeben wurde und auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturabteilung der Stadt Wien mit € 5.000,- dotiert ist.

Bis zum 31. März 2013 können von den jeweiligen Autor/innen Veröffentlichungen bzw. Dissertationen sowie Habilitationsschriften auf dem Gebiet der vergleichenden Stadtgeschichtsforschung des europäischen Raumes in deutscher Sprache eingereicht werden, die in den Jahren 2010 bis 2012, gegebenenfalls auch noch 2013, erschienen sind. Beizufügen sind ein Lebenslauf sowie ein Verzeichnis der bisher publizierten Arbeiten der Autorin/des Autors. Arbeiten, die jeweils im Jahr vor der Preisvergabe des WPS für den Preis der Stiftung „Pro civitate Austriae“ (siehe: www.stadtgeschichtsforschung.at) eingereicht wurden, können bei der Preisvergabe des WPS nicht berücksichtigt werden.

Die Einreichungen sind zu richten an: Institut für österreichische Geschichtsforschung (Universität Wien, Universitätsring 1, A-1010 Wien), z. H. von Archivdirektor i. R. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll, E-Mail: ferdinand.opll@hotmail.com.
Die Entscheidung über die Zuerkennung des Preises erfolgt durch eine Jury und wird den Einreicher/innen im Sommer 2013 bekannt gegeben.

Programm Frühjahrstagung 2013

Für die am 11. und 12. März 2013 in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Großbölting (Münster) zum Thema "Gedachte Stadt - Gebaute Stadt. Urbanität in der deutsch-deutschen Systemkonkurrenz 1945–1990" stattfindende Frühjahrstagung des IStG kann nun unter folgendem Link das Programm als PDF heruntergeladen werden:

Programm für die Frühjahrstagung 2013

Hinzuweisen ist auf den neuen Veranstaltungsort für die Tagung: Theatertreff, Neubrückenstraße 63, 48143 Münster. Lediglich der öffentliche Abendvortrag, am 11. März um 20.15 Uhr, findet wie gehabt im Fürstenberghaus, Hörsaal F2, statt.

Freitagskolloquium

Am 11.01.2013 wird Prof. Dr. Stephan SELZER aus Hamburg einen Vortrag im Freitagskolloquium zu folgendem Thema halten: "Von Städten im Hanseraum zu Menschen in Netzwerken: Konzepte der Hanseforschung 1871–2011." Alle Interessierten sind dazu ab 16 Uhr c.t. in das Sitzungszimmer des IStG eingeladen!