Forschung

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Gesundheit

Viele Zivilisationskrankheiten stehen im Zusammenhang mit Bewegungsmangel und Fehlernährung. Bewegung stellt demnach einem systematischen Ansatz für die Prävention, Therapie und Rehabilitation dar. Da dies ein klassisches Querschnittsthema der Sportwissenschaft ist, leisten hierzu verschiedene Arbeitsbereiche Forschungsbeiträge. So ist der Arbeitsbereich Bewegungswissenschaft in Zusammenarbeit mit anderen Partnern daran interessiert eine Präventivdiagnostik des chronischen unspezifischen Rückenschmerzes zu entwickeln. Notwendig ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftsbereichen, wie z.B. dem Center for Nonlinear Science in Münster. Das Institut für Sportmedizin beschäftigt sich u.a. mit der Dosis-Wirkungsbeziehung von Bewegung und Sport auf den Bewegungsapparat, das Herzkreislaufsystem, den Stoffwechsel und das Immunsystem. Dabei zielt der wissenschaftliche Fokus nicht allein auf die sportliche Aktivität sondern auch auf die quantitative Erfassung und strukturelle Aufhellung körperlicher Alltagsaktivität. Der Arbeitsbereich Sportpsychologie beschäftigt sich bspw. mit den psychischen Bedingungen von Unfällen im Schulsport und u. a. mit der Frage, inwieweit es eine Frage des Klassenklimas ist, ob Unfälle eher verhindert werden können.


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