Willkommen im Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte

Leitung: Michael Krüger und Kai Reinhart

Projektwoche zum Inline-Skaten

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© IfS WWU

Im Rahmen der VP Inline-Skaten (Dr. Kai Reinhart) wurde gemeinsam mit einer 7. Klasse des Pascal-Gymnasiums (Jochen Fennenkötter) eine Projektwoche zum Inline-Skaten gestaltet.

Andreas Klose gewinnt Goldmedaille

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© IfS WWU

Der Sportwissenschaftler und –therapeut Andreas Klose hat in Zittau bei den Deutschen Meisterschaften im Hochsprung der Senioren (M50) mit einer Höhe von 1,74m die Goldmedaille errungen. Im letzten Jahr hatte er bereits die Europameisterschaft in der Gruppe M 45 für sich entscheiden können. Das IfS gratuliert zu diesem großartigen Erfolg!!!

Inaugural International Football History Conference

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© IfS WWU

Vom 15.-16. Juni fand in der City Football Academy des Manchester City Football Club die erste Internationale Konferenz zur Fußballgeschichte statt, zu der die Manchester Metropolitan University eingeladen hatte. Kai Reinhart und Justus Kalthoff referierten über den Fußball in der DDR.

"Skate & Create" – Blockseminar im Skaters Palace

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© IfS WWU

In den Pfingstferien fand das Blockseminar „Skate & Create“ zur Geschichte, Soziologie und Pädagogik des Skateboardens statt. Als Dozenten wirkten neben Kai Reinhart (Münster) und Christian Peters (Köln) auch Titus Dittmann mit. Der „Vater des Skateboardens“ in Deutschland hatte in den 1970er Jahren selbst am damaligen Institut für Leibesübungen Sport studiert. Weitere geladene Experten referierten über Marketing und Event-Management im Skateboarden. Mit dem Skaters Palace stellte auch der Seminarort eine direkte Verbindung zur Geschichte und Gegenwart des deutschen Skateboardens her.

Münsteraner Sporthistoriker in den USA

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© IfS WWU

Emanuel Hübner, Marcel Reinold und Michael Krüger sind mit Vorträgen an der 45. Jahrestagung der Nordamerikanischen Gesellschaft für Sportgeschichte (NASSH) in California State University Fullerton vom 26. bis 29. Mai 2017 vertreten. Dort stellen sie ihre aktuellen Forschungsprojekte und Bücher vor. Die Teilnahme wird durch Reisestipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) unterstützt.

Vortrag über Sport als widerständige Praxis

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© Zentrum für Europäische Geschlechterstudien

Dr. Kai Reinhart hielt im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung "Widerständige Praktiken im öffentlichen Raum", die von Frau Prof. Wilde und dem Zentrum für Europäische Geschlechterstudien (ZEUGS) veranstaltet wird, einen Vortrag über Skateboarder in der sozialistischen Diktatur.

Buchpräsentation "Olympia in Berlin"

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© Emanuel Hübner

Nach einem Pressetermin im Berliner Olympiastadion stellte Dr. Emanuel Hübner am 27. April sein neues Buch "Olympia in Berlin. Amateurfotografen sehen die Olympischen Spiele 1936" in der Nicolaischen Buchhandlung in Berlin-Friedenau der Öffentlichkeit vor. Der Berliner "Tagesspiegel"  und der "Berliner Kurier" berichteten über die Veröffentlichung.
Enstanden ist das Buch im Rahmen eines fotohistorischen Forschungsprojektes am Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte. Mit einer Erstpublikation von über 250 Amateurphotos ermöglicht es nun eine private Sicht auf das umstrittene Großereignis des Jahres 1936.

Eröffnungsvortrag von Dr. Hübner in Alexandria

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© Emanuel Hübner

Auf der Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports (ISHPES), die vom 3. bis 6. April im ägyptischen Alexandria stattfand, hielt Dr. Emanuel Hübner in der Bibliothek von Alexandria vor über 1.000 Zuhörern den Eröffnungsvortrag „The Camel from Alexandria. Egyptian Sources of ancient Sport“. Als Repräsentant des Organisationskomitees der nächsten Jahrestagung, die im Juli 2018 unter dem Motto „Sport for all? History of a vision around the world“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster stattfinden wird, nahm Dr. Hübner das ISHPES-Banner in Empfang, um so symbolisch den Ausrichtungsauftrag nach Münster zu überbringen.

Symposium zu Leben und Werk Hajo Bernetts

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© dshs-koeln
© IfS WWU

Am kommenden Donnerstag (9.2.17, Ho 101, Programm) findet am Arbeitsbereich Sportpädagogik und Sportgeschichte ein Symposium zu Ehren und zur Diskussion des 1996 verstorbenen Sportpädagogen und Sporthistorikers Hajo Bernett statt, der sich insbesondere um die Theorie der Leibeserziehung und die moderne Sportgeschichtsschreibung verdient gemacht hat.
Im Rahmen des Symposiums und der Vorlesung „Bildung und Kultur im Sport“ findet auch ein Gastvortrag von PD Dr. Sven Güldenpfennig zum Thema „Sport – Eigenwelt und Objekt. Zur Funktionalisierung und Instrumentalisierung des Sports in der Moderne“ statt (14 bis 15 Uhr c.t., Leo 21). Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.

Marcel Reinold erhält DOSB-Wissenschaftspreis 2015/2016

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© Emanuel Hübner

Der DOSB-Wissenschaftspreis wird alle zwei Jahre verliehen und ist der renommierteste Preis in der deutschsprachigen Sportwissenschaft. Dieses Jahr teilten sich die Kölner Sportspielforscherin Stefanie Hüttermann und der Münsteraner Sporthistoriker Marcel Reinold den ersten Preis. Reinold wurde für seine 2016 abgeschlossene Dissertation mit dem Titel "Doping erschaffen. Eine Geschichte der Anti-Doping-Politik" ausgezeichnet, die er bei Michael Krüger (Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte des Instituts für Sportwissenschaft/Münster) und John Hoberman (University of  Texas/Austin) geschrieben hatte. Zu Ehren der Preisträger veranstaltete der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) eine Festakademie im neu  errichteten Haus des Sports, wo  DOSB-Präsident Alfons Hörmann die Preise überreichte. Marcel Reinold ist nach Nils Neuber, Kai Reinhart und Emanuel Hübner bereits der vierte Wissenschaftler am Münsteraner Institut für Sportwissenschaft, der einen der ersten drei Plätze in diesem Wettbewerb belegen konnte.

Wissenschaftspreis des Deutschen Olympischen Sportbundes geht an Dr. Marcel Reinold

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© Marcel Reinold
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Dr. Marcel Reinold, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte, hat für seine Dissertation zur Dopinggeschichte den Wissenschaftspreis des DOSB gewonnen. Es handelt sich um die angesehenste Auszeichnung in der Sportwissenschaft in Deutschland. Er ist damit nach Dr. Reinhart und Dr. Hübner der dritte Preisträger aus Münster.
Die preisgekrönte Arbeit ist inzwischen als Buch im Verlag transkript erschienen.
Herzlichen Glückwunsch!

Spitzensport nach dem Vorbild der DDR?

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Am kommenden Donnerstag - 8.12.16, Raum Leo 22, 16-18 Uhr - kommt Prof. Dr. Albrecht Hummel (TU Chemnitz) zu einem Gastvortrag ins Sporthistorische Kolloquium. Er spricht über „Sportförderung in Deutschland – Vorbild DDR?“ Das Thema ist für all diejenigen spannend, die die derzeitige Diskussion um das neue Sportförderkonzept verfolgen. Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen!

Sporthistorische Forschungsreise in Japan

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© Emanuel Hübner

Auf Einladung von Prof. Junichi Matsuo, Fakultät für Lebenswissenschaft der Toyo Universität Tokio, weilt Herr Dr. Emanuel Hübner vom 21. bis 25. November für eine sporthistorische Vortragsreise in Japan. Hier besucht er u.a. auch das Japan Institut of Sport Science (JISS) und die historischen Stätten der Olympischen Spiele von 1964.

Turnweltmeister in der Vorlesung

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© https://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Gienger

Am kommenden Donnerstag wird der frühere Turnweltmeister und Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger im Rahmen der Grundvorlesung „Bildung und Kultur“ (14-16 Uhr in Leo 21) zu Gast sein. Er spricht über "Erlebte Sportgeschichte - 40 Jahre Turnen und Sport als Athlet, Trainer, Funktionär und Politiker".Gäste sind herzlich wollkommen!

Vortrag im Studium Universale, HHU Düsseldorf

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© https://en.wikipedia.org/wiki/Michel_Foucault#/media/File:Foucault5.jpg

Im Rahmen des Studium Universale an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf hielt Dr. Kai Reinhart einen Vortrag über die Geschichte des Sports in der Perspektive des französischen Philosophen Michel Foucault.

Sporthistorisches Kolloquium zum DDR-Fußball

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© IfS

Im Rahmen des Forschungsprojekts zur Geschichte des DDR-Fußballs fand am 29.9.2016 am Institut für Sportwissenschaft ein Kolloquium statt, bei dem die verschiedenen Projektnehmer aus Berlin (Dr. Jutta Braun), Breslau (Prof. Dariusz Wojtaszyn) und Münster (Justus Kalthoff, Dr. Kai Reinhart) ihre Forschungen vorstellten und diskutierten.

Olympischer Kongress

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© Michael Krüger

Michael Krüger mit seinen Kollegen aus Kanada und Großbritannien bei ihrer "invited session" über "Olympic legacy" im Rahmen des Olympischen Kongresses in Santos/Brasilien.

Prof. Dr. Georg Kassat verstorben

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© Nils Eden

Prof. Dr. Georg Kassat, der von 1971 bis 1999 am damaligen Institut für Bewegungswissenschaft tätig war, ist im Alter von 82 Jahren verstorben. Prof. Kassat forschte und lehrte in der Biomechanik und konzentrierte sich auf (verborgene) Bewegungsstrukturen und das Bewegungslernen, insbesondere im Turnen und alpinen Skifahren. So entwickelte er u.a. ein neues Verständnis für die Ski-Technik und dementsprechend eine völlig neue Vermittlungsmethodik des Skifahrens. Bis heute wird diese „Ein-Ski-Methode“ in (Lehrer-)Fortbildungen an verschiedenen Universitäten sowie an zahlreichen Schulen angewendet. Vielen Studenten und Kollegen wird Prof. Kassat als ein unbestechlicher, kritischer und anspruchsvoller Wissenschaftler und Lehrer in Erinnerung bleiben.