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Studie zur Selbstevaluation von wissenschaftlicher Produktivität in den Sportwissenschaften

Von 2000 – 2001 fand eine Studie zur Selbstevaluation von wissenschaftlicher Produktivität in den Sportwissenschaften statt. Diese Studie soll helfen, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu beraten, zu fördern und eine Diskussion über Evaluationskriterien in der Sportwissenschaft initiieren bzw. fortzuführen. Es ist u. a. geplant, eine Liste zu erstellen, die die Kriterien nach ihrer eingeschätzten Wichtigkeit ordnet und einen Vergleich zwischen den verschiedenen Teildisziplinen erlaubt. Dies soll dem sportwissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit geben, sich frühzeitig mit den Bewertungsmaßstäben der Hochschullehrer auseinander zu setzen, um sich optimal auf die Erfordernisse des angestrebten Berufes vorzubereiten.

Mit unserer Studie wird eine Idee von Leo Montada aus Trier aufgegriffen, der mit einigen Mitarbeitern diese Kriterien für die Psychologie ermittelt hat. Leo Montada hat uns seinen Fragebogen dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt. Allerdings ergibt sich für die Sportwissenschaft die Schwierigkeit, dass sie sich aus sehr heterogenen Teildisziplinen zusammensetzt und der Fragebogen entsprechend angepasst werden musste. Wir haben dabei Hilfe von verschiedenen Fachvertretern der Sportwissenschaft gehabt. So haben uns Dietrich Kurz, Jörn Munzert, Jürgen Schwier, Martin Lames und Klaus Nicol durch Ihre Rückmeldung während der Fragebogenkonstruktion sehr geholfen.

Projektstatus:
abgeschlossen

Projektteam:
Dr. Maike Tietjens (Projektkoordination)
Prof. Dr. Bernd Strauß


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