
PD Dr. Wichard Puls
Institut für Soziologie
Scharnhorststr. 121
48151 Münster
E-Mail: puls@uni-muenster.de
Sprechstunde: n. Vereinbarung
Veranstaltungen
Sommersemester 2012
- Fr, 14-16 Uhr, Raum 519 (SCH 121.519)
Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter
LSF/QISPOS-Portal
Wintersemester 2011/12
- Fr 14-16 Uhr, Raum 554 (SCH 121.554)
Die Förderung der Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen in Schulen
LSF/QISPOS-Portal
Prüfungsberechtigungen
- Magister G, Magister H, Prom
- ESL
- B- 2fach-Soz.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
http://www.waks.de (Suchtforschung)
Veröffentlichungen
Verzeichnis der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Abschlussarbeiten, Forschungsberichte (mit eingereichten Manuskripten) und wissenschaftlichen Vorträgen:
(1) Dissertation
Puls, W. (1989). Soziale Isolation und Einsamkeit. Ansätze zu einer empirisch-nomologischen Theorie. Wiesbaden: Deutscher Universitäts Verlag (ISBN 3 8244 4026 1)
(2) Habilitation
Puls, W. (2003) Arbeitsbedingungen, Stress und der Konsum von Alkohol. Opladen: Leske + Budrich. (438 Seiten).
(3) Veröffentlichungen in Zeitschriften mit "Peer-Review-Verfahren"
(3.1) Puls, W. (1992). Stress am Arbeitsplatz und die Motivation zum Alkoholkonsum: ein eindeutiger Zusammenhang? Sucht, 38, 371 385.
(3.2) Puls, W. (1995). Kontrollambitionen am Arbeitsplatz und die Motivation zum Alkoholkonsum: Eine schriftliche Befragung in drei öffentlichen Verwaltungen. Zeitschrift für Sozial- und Präventivmedizin, 40, 309-317.
(3.3) Puls, W., Wienold, H. & Blank, T. (1998). Die Einwirkung von Gratifikationskri-sen am Arbeitsplatz auf den Konsum von Alkohol: Eine schriftliche Befragung in Be-trieben der metallverarbeitenden Industrie. Sucht, 44, 183-199.
(3.4) Puls, W., Inhester, M.-L., Reinecke, J. & Wienold, H. (1999). Alkoholkonsum und alkoholbezogene Verhaltensprobleme bei arbeitslosen Metallarbeitern in der Perspektive der Affekt-Regulations-Hypothese. Sucht, 45, 390-405.
(3.5) Puls, W., Inhester, M.-L. & Wienold, H. (2002) Stressbewältigungstrainings als Komponente betrieblicher Suchtprävention. Sucht, 4, 271-283.
(3.6) Puls, W., Morkramer, M & Wienold, H. (2003). Eine schriftliche Befragung zur Prävalenz des riskanten Alkoholkonsums in zwei Betrieben der Metallindustrie. Sucht, 49, 180-187.
(3.7) Puls, W. (2003). Makro- und mikrosoziologische Beiträge zur Schizophreniefor-schung - Versuch einer kritischen Bilanz. Zeitschrift Soziale Probleme, 14, 41-65.
(3.8) Puls, W., Morkramer, M.F. & Wienold, H. (2005). Arbeitsbedingungen, Persönlichkeitsmerkmale und Tendenzen zum missbräuchlichen Alkoholkonsum: eine Befragung in zwei Betrieben der Metallindustrie. Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 49, 2, 69-84.
(3.9) Puls, W, Inhester, M.-L. & Reinecke, J. (2005). Arbeitslosigkeit, alkoholbezogene Verhaltensprobleme und Alkoholkonsum: eine Längsschnittstudie bei Metallarbeitern. Suchttherapie, 6: 70-77.
(3.10) Puls, W., Ruhl, I., Mümken, S., Heyse, M. & Wienold, H. (2005). Bürgerinitia-tiven gegen die Errichtung forensischer Psychiatrien in der Bevölkerungseinschät-zung: Ergebnisse einer Fallstudie" Zeitschrift Soziale Probleme, 2, 74-91..
(3.11) Puls, W. (2004). Wirtschaftskrisen und der riskante Konsum von Alkohol: Ver-such einer soziologischen Erklärung auf der Grundlage des Gratifikationskrisenkon-zeptes. Zeitschrift für Gesundheitswissenschaften, 12, 4, 259-270.
(3.12) Puls, W, Inhester, M.-L. & Wienold, H. (2005). Testung eines Erklärungsmodells zur Nikotinabhängigkeit und zum Zigarettenkonsum bei arbeitslosen Metallarbeitern. Sucht, 51, 7-18.
(3.13) Puls, W. (eingereicht). "Niedrigdosisabhängigkeit" von Benzodiazepinen – eine Sucht wie jede andere?. Zeitschrift Soziale Probleme.
(4) Veröffentlichungen in Zeitschriften bzw. Reihen ohne "Peer-Review-Verfahren"
(4.1) Puls, W. (1992a). Streßbewältigung durch Alkohol und Medikamente. Nr. 2, Aktuelle Beiträge zur Soziologie, Institut für Soziologie, Westfälische Wilhelms Universität (ISSN 0939 284X) (zugleich Abschlussbericht für das Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft).
(4.2) Puls, W. (1992b). Streß am Arbeitsplatz und die Motivation zum Alkoholkonsum: Entwicklung und Überprüfung eines Modells. Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 15, 79 93.
(4.3) Wiegard, U., Tauscher, N., Inhester, M.-L., Puls , W. & Wienold, H. (2000a). "Gelassen bei der Arbeit". Ein Trainingskurs zur Bewältigung von Stress am Arbeitsplatz. Nr. 1, Aktuelle Beiträge zur Soziologie, Institut für Soziologie, Westfälische Wilhelms Universität (ISSN 0939 284X). Im PDF-Format zugänglich unter http://edok01.tib.uni-hannover.de/edoks/e01fb02/346519276.pdf. (194 Seiten)
(4.4) Puls, W., Ulbrich, T. & Wienold, H. (2000b). Skalen zur Arbeit, Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Nr. 2, Aktuelle Beiträge zur Soziologie, Institut für Soziologie, Westfälische Wilhelms Universität (ISSN 0939 284X). Im PDF-Format zugänglich unter http://edok01.tib.uni-hannover.de/edoks/e01fb02/346456185.pdf. (224 Seiten)
(4.5) Puls, W, Blank, T., Inhester, M.-l., Bock, B. & Wienold, H. (2001). Drohender Arbeitsplatzverlust und Gratifikationskrisen . Entwicklung und Testung eines Interventionsprogramms zur Sekundärprävention des Alkoholmissbrauchs. Nr. 2, Aktuelle Beiträge zur Soziologie, Institut für Soziologie, Westfälische Wilhelms Universität (ISSN 0939 284X). (285 Seiten)
(4.6) Puls, W. (2002). Stressbewältigungstraining als Komponente betrieblicher Suchtprävention - ein Beitrag der Forschung für die Praxis? In W. Pittrich, W. Rom-etsch & D. Sarrazin (Eds.), Forschung trifft Praxis (S. 37 - 49). Forum Sucht. Müns-ter: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (ISSN 0942-2382).
(4.7) Puls, W. (2003). Suchtprävention im Unternehmen. Personalwirtschaft. Maga-zin für Human Resources, 8, 26-30.
(4.8) Puls, W. & Mümken, S. (2005). Der Beitrag der Soziologie zur Praxis der be-trieblichen Gesundheitsförderung - eine Diskussion am Beispiel eines Stressbewälti-gungsprogramms. Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 28, 1, 33-47.
(4.9) Puls, Ruhl, I., Mümken, W. Heyse. M., Wild, N. & Wienold, H. (2007). Warum bilden sich Bürgerinitiativen gegen forensische Psychiatrien? Neuro aktuell, 5 (7), 34 -38 (ISSN 0932 - 46 ).
(5) Beiträge zu Sammelwerken/ Buchpublikationen mit anderen Autoren
(5.1) Puls, W. (1993). Streß und die Motivation zum Konsum von Alkohol und Medikamenten in öffentlichen Verwaltungen. In H. Meulemann & A. Elting Camus (Hrsg.), 26. Deutscher Soziologentag. Lebensverhältnisse und soziale Konflikte im neuen Europa, Tagungsband II (S. 752-755). Opladen: Westdeutscher Verlag.
(5.2) Ahlemeyer, H. W. & Puls, W. (1994). Typen intimer Kommunikation in der heterosexuellen Allgemeinbevölkerung. In W. Heckmann (Hrsg.), Sexualverhalten in Zeiten von AIDS (S. 75-88). Berlin: edition Sigma.
(5.3) Puls, W. (2001). Drohender Arbeitsplatzverlust, eingetretene Arbeitslosigkeit und alkoholbezogene Verhaltensprobleme: Eine Analyse in der Perspektive des Modells der Veränderung stressbezogener Kognitionen bei kumulativen Misserfolgen. In Michael Kastner, Joachim Vogt (Hrsg.), Strukturwandel in der Arbeitswelt und individuelle Bewältigung (S. 167-194). Lengerich: Pabst Science Publishers.
(5.4) Puls, W., Inhester, M.-L & Wienold (2001). Entwicklung und Testung eines Stressbewältigungstrainings zur Reduktion des Alkoholkonsums. Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.), Sucht und Arbeit - Prävention und Therapie substanzbezogener Störungen in der Arbeitswelt. (S. 73 - 88). Freiburg: Lambertus-Verlag.
(5.5) Puls, W. (2003). Analysen zum Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit, Gratifikationskrisen und alkoholbedingten Verhaltensproblemen. Tagungsband zum 31. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Leipzig (CD-Rom).
(5.6) Puls, W. (2003). Stressbewältigungstrainings als Komponente betrieblicher Suchtprävention - ein Beitrag für das betriebliche Gesundheitsmanagement. In Bundesfachverband Betriebliche Sozialarbeit (Hrsg.). Psychomentale Fehlbelastungen in der Arbeitswelt (S. 73-84). Bonn: Selbstverlag.
(5.7)Puls, W. (2006). Die Artefaktproblematik in den Sozialwissenschaften – ein unlösbares Problem? In A. Bührmann u.a. (Hrsg.). Gesellschaftstheorie und die Heterogenität empirischer Sozialforschung. (S. 18-31). Münster: Dampfboot-Verlag. (http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/620-3.html).
(5.8) Puls. W. (2007). Soziologische und sozialpsychologische Modelle (Kapitel 3.5); Soziodemographische Determinanten des Lebenslaufes (5.9); Sozialstrukturelle Determinanten des Lebenslaufes (5.10); Bedarf und Nachfrage im Gesundheitssystem (8.2). Die Bedeutung der Qualität medizinischer Leistungen (8.4) . In W.-D. Gerber & P. Kropp (Hrsg.), Roter Faden Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft: Stuttgart.
(5.9) Puls, W. und Mümken, S. (2008). Zum Einfluss der Antizipation von Arbeitslosigkeit (Arbeitsplatzunsicherheit) auf den Alkohol-, Tabak- und Medikamentenkonsum: Stand der internationalen Forschung (S. 70-90). In D. Henkel & U. Zemlin (Hrsg.). Arbeitslosigkeit und Sucht. Ein Handbuch für die Wissenschaft und Praxis mit Beiträgen zur Epidemiologie, Prävention, Therapie/Rehabilitation und beruflichen Integration. Fachhochschulverlag/Verlag für angewandte Wissenschaften, Frankfurt a.M.
(5.10) Santel, A, Puls, W. & Sarrazin, D. (2007). Menschen mit Migrationshintergrund in den Suchthilfeeinrichtungen in Westfalen Lippe. Forum Sucht. Münster: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (ISSN 0942-2382).
(5.11). Puls, W. (2008). Betriebliche Rahmenbedingungen, Stress und der Konsum von psychoaktiven Substanzen: eine Diskussion der Befunde in soziologischer Perspektive (S. 236-256). In U. Bauer, U. H. Bittlingmayer, & M. Richter (Hrsg.). Erklärungsansätze gesundheitlicher Ungleichheit. Wiesbaden: Vs.
(5.12) Puls, W. (2009): Die Nutzung von betrieblichen Suchtpräventionsprogrammen durch die Beschäftigten. (S. 191-200). In K. Mozygemba, S. Mümken, U. Krause, M. Zündel, M.Rehm, N. Höfling-Engels, D. Lüdecke, & B. Qurban, B. (Hrsg.). Nutzerorientierung – ein Fremdwort in der Gesundheitssicherung? Bern: Huber.
(5.13) Elkeles, T. & Puls, W. (2009): Gesundheitswissenschaften und Gesundheitserziehung In: Wulfhorst, Britta/ Hurrelmann, Klaus (Hrsg.): Handbuch Gesundheitserziehung. Verlag Hans Huber: Bern, S. 93 – 106.
(5.14) Wienold, H. & Puls, W. (2009): Welche Einflussfaktoren führen zu Gründungsaktivitäten? Eine quantitative Analyse am Beispiel des Aufsuchens von Beratungseinrichtungen durch Personen mit Migrationshintergrund In: Bührmann, Andrea D./Fischer, Ute L./Jasper, Gerda (Hrsg.) Migrantinnen gründen Unternehmen. Eine empirische Analyse des Gründungsgeschehens und die Entwicklung in-novativer Beratungskonzepte. München u. Mering: Hampp-Verlag (erscheint im Herbst 2009)
(6) Abstracts in Zeitschriften/Tagungsbänden mit "Peer-Review-Verfahren"
(6.1) Puls, W. (1993). Stress und die Motivation zum Konsum von Alkohol und Medikamenten in öffentlichen Verwaltungen. Das Gesundheitswesen, 55, 460.
(6.2) Puls, W. & Wienold, H. (1998a). Die Einwirkung von Gratifikationskrisen am Arbeitsplatz auf den Konsum von Alkohol. Das Gesundheitswesen, A74.
(6.3) Puls, W., Wienold, H. & Blank, T. (1998b). Stress am Arbeitsplatz und der Konsum von Alkohol - Eine Befragung in Betrieben der metallverarbeitenden Indus-
trie. Sucht, 44, 356-357.
(6.4.) Puls, W., Wienold, H. & Blank, T. (1999a). Stressbewältigung durch den Kon-sum von Alkohol: Untersuchungen am Beispiel von drohendem Arbeitsplatzverlust und eingetretener Arbeitslosigkeit. Das Gesundheitswesen, 61, A 151.
(6.5) Puls, W., Wienold, H., Lanwehr, R. & Wirtz, M. (1999b). Stressbewältigung bei hochbelasteten Metallarbeitern und der funktionale Konsum von Alkohol: eine explorative testpsychologische Untersuchung. Das Gesundheitswesen, 61, A 151.
(6.6) Puls, W, Inhester, M.-L., & Wienold; H. (2002). Alkoholkonsum als Folge be-ruflicher Gratifikationskrisen - besteht eine Möglichkeit der Intervention? Das Ge-sundheitswesen, 64, A 83.
(6.7) Puls, W. (2002). Messung des Alkoholkonsums in epidemiologischen Studien: eine kriteriumsbezogene Validierung der Mengen-Frequenz (QF)-Methode und der Recall-Methode. Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie, 33, 2-3, 186.
(6.8) Puls, W, Inhester, M.-L., & Wienold; H. (2003). Testung eines Erklärungsmo-dells zur Nikotinabhängigkeit und zum Zigarettenkonsum bei arbeitslosen Metallar-beitern. Das Gesundheitswesen, 65, A 29 (S 21).
(6.9) Puls, W. (2003). Analysen zum Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit, Gratifikationskrisen und alkoholbedingten Verhaltensproblemen. Tagungsband zum 31. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, S. 121. Leipzig.
(6.10) Puls, W. & Wienold, H. (2004). Arbeitsbedingungen, Persönlichkeitsmerkmale und Alkoholkonsum: Testung eines Pfadmodells. In H. Schröder & K. Reschke (Hrsg.). Gesundheit - Risiko, Chancen und Herausforderung (ISBN 3-00-013398-4), S. 48. Medien: Leipzig.
(6.11) Puls, W. (2004). Kann das Modell der soziologischen Erklärung (Esser, Colemann) einen Beitrag zur Diskussion gesundheitssoziologischer Fragestellungen leisten? in D. Hallner, O. von dem Knesebeck & M. Hasenbring (Hrsg.). Neue Impulse in der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie. (S. 185). Pabst Science Publishers: Lengerich.
(6.12) Puls, W., Inhester, M.-L. & Reinecke, J. (2004). "Arbeitslosigkeit, riskanter Alkoholkonsum und alkoholbezogene Verhaltensprobleme: eine Längsschnittstudie bei Metallarbeitern". in D. Hallner, O. von dem Knesebeck & M. Hasenbring (Hrsg.). Neue Impulse in der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie. (S. 79f.). Pabst Science Publishers: Lengerich.
(6.13) Puls, W, Inhester, M.-L., & Wienold; H. (2004). Alkoholkonsum als Folge beruflicher Gratifikationskrisen - besteht eine Möglichkeit der Intervention? Der Ner-venarzt, Band 75, Supplement 2, S 189.
(7) Rezensionen
(7.1) Puls, W. (1996). Rezension des Buches "Soziale Krisen und Gesundheit" von Johannes Siegrist, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Heft 3, 602-604.
(7.2) Puls, W. (2000). Rezension des Buches "Macht Unglück krank? Lebenskrisen und die Entwicklung von Krankheiten" von Siegfried Geyer, Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Heft 2, 387-388. (http://www.uni-koeln.de/kzfss/archiv00-02/ks002inh.htm)
(8) Beiträge zu Lexika
(8.1) Puls, W. (2001). Kurzzusammenfassung der Werke:
- "Das Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland" von J. Alber;
- "Vom Kriege" von C. von Clausewitz;
- "Verhaltenstheoretische Soziologie" von K.-D. Opp;
- "Einführung in die Sozialpsychologie" von P. R. Hofstätter;
- "Gruppendynamik. Kritik der Massenpsychologie" von P. R. Hofstätter;
- "Soziale Krisen und Gesundheit. Eine Theorie der Gesundheitsförderung am Beispiel von Herz-Kreislauf-Risiken im Erwerbsleben" von J. Siegrist;
- In G. W. Oesterdieckhoff (Hrsg.), Lexikon der soziologischen Werke. Opladen: Westdeutscher Verlag
(8.2) Puls, W. (2007). Brückenhypothese; Dilemmasituationen; Erwartungsnutzen; expressed emotion (E.E.); Gesundheitssoziologie; Gratifikationskrise; Kohärenzsinn; Krise, narzisstische; Lebenszeitrisiko; Lebensereignisse, belastende (life events); Morbidität; Komorbidität; Public Health; Persönlichkeit, suizidale; Selbstmord, fatalistischer; Syndrom, präsuizidales. In W. Fuchs-Heinritz, R. Lautmann, O. Rammstedt & H. Wienold (Hrsg.), Lexikon zur Soziologie. Opladen: Westdeutscher Verlag
(9) Veröffentlichungen im Internet
(9.1) Puls, W., Wiegard, U., Tauscher, N. & Wienold, H. (eingestellt 10.7.2001; letzte Aktualisierung am 7.6.2002). Gelassen bei der Arbeit - Ein Trainingskurs zur Bewältigung von Stress am Arbeitsplatz; Redaktion: Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, Fachbereich Gesundheitspsychologie (GUS-Sektion) http://www.bdp-gus.de/gp/massnahmen1/arbeitstress.htm
(9.2) Puls, W. (eingestellt am 12.02.2002) Betriebliche Bedingungsfaktoren des Suchtmittelkonsums. In HRgate-Portal (JobScout24); Redaktion: Andrea Käser; Ma-rita Prieditis; http://www.hrgate.de/;
(9.3/9.4) s.o. 4.1 und 4.2
(10) Herausgeberschriften
(10.1) Bührmann, A.; Kößler, R.; Puls, W.; Späte, K.; Thien, H.-G.; Tuider, E. (Hrsg.) (2006) Gesellschaftstheorie und die Heterogenität empirischer Sozialforschung. Münster: Dampfboot-Verlag (ISBN 3-89691-620-3).
(11) Unveröffentlichte Abschlussberichte, Skripte und Examensarbeiten
(11.1) Puls, W. (1984). Strukturen der Interaktion zwischen Depressiven und ihrer Umwelt. (unveröffentlichte Staatsexamensarbeit für die Sekundarstufe II; anerkannt als äquivalente Prüfungsleistung für die Diplom-Hauptprüfung für Psychologen). Münster.
(11.2) Puls, W. (1989). Zur Entwicklung eines Untersuchungsinstrumentes: Beurteilung der Lebensqualität unter Chemotherapie am Beispiel von Bronchial-Karzinom-Patienten. (unveröffentlichter Zwischenbericht). Institut für medizinische Soziologie, Marburg.
(11.3) Puls, W. (1993). Präventionsverhalten gegenüber AIDS in Typen intimer Kommunikation. (unveröffentlichter Teil eines Abschlußberichtes). Institut für systemische Sozialforschung, Münster.
(11.4) Puls, W. (1995). Konzept Organisationsentwicklung für die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe. Betriebliche Gesundheitsförderung als kontinuierlicher Verbesserungsprozess. (Unveröffentlichter Bericht). Münster.
(11.5) Puls, W., Inhester, M.-L., Wienold, H., Lanwehr, R. & Wirtz, M. (1998). Psychosozialer Streß als Folge von subjektiver Unsicherheit des Arbeitsplatzes bzw. Arbeitslosigkeit und der Einfluß auf den Konsum von psychotropen Substanzen. (Unveröffentlichter Schlussbericht für das Forschungsprojekt). Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Soziologie.
(11.6) Puls, W. & Krebs, A. (2000). Soziologie der Lebensphasen. (Unveröffentlichtes Skript zur Veranstaltung am Institut für Soziologie). Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Soziologie.
(12)Vorträge:
(12.1) "The lack of theory in empiricism and the lack of empiricism in theory - an insoluble dilemma? A problem of the theory of science illustrated by the example of the constructs 'social isolation', 'social support' and 'loneliness'. Third Congress European Society of Medical Sociology, Marburg, 1990
(12.2) "Stress am Arbeitsplatz und die Motivation zum Alkoholkonsum: Entwicklung und Überprüfung eines Modells". Vortrag auf der Sektionstagung Gesundheitswesen des Deutschen Berufsverbandes für Soziologen, Hamburg, 1990.
(12.3) "Stress und die Motivation zum Konsum von Alkohol und Medikamenten in öffentlichen Verwaltungen" Vortrag auf dem 26. Deutschen Soziologentag Düsseldorf 1992
(12.4) "Stress und die Motivation zum Konsum von Alkohol und Medikamenten in öffentlichen Verwaltungen". Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention in Augsburg 1993.
(12.5) "Einsam - vereinzelt - allein. Einblick in die Einsamkeitsforschung". Vortrag auf der Tagung im Franz Hitze Haus zu dem Thema "Kein Ort, nirgends - Einsamkeit", Münster 10. September 1994.
(12.6) "Stress am Arbeitsplatz und der Konsum von Alkohol - Eine Befragung in Betrieben der metallverarbeitenden Industrie". Vortrag auf der 12. Wissenschaftlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung vom 11- 13 März 1997, Münster.
(12.7) "Die Einwirkung von Gratifikationskrisen am Arbeitsplatz auf den Konsum von Alkohol". Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie, Marburg, 1998
(12.8) "Drohender Arbeitsplatzverlust, eingetretene Arbeitslosigkeit und alkoholbezogene Verhaltensprobleme: Eine Analyse in der Perspektive des Modells der Veränderung stressbezogener Kognitionen bei kumulativen Misserfolgen" Vortrag im Rahmen des Workshops des Forschungsteams "Gesundheitsförderung und Kompetenzoptimierung in der Erwerbslosigkeit (Ge+Ko) in Dortmund, 1999.
(12.9) "Stressbewältigung bei hochbelasteten Mitarbeitern und der funktionale Konsum von Alkohol: eine explorative testpsychologische Untersuchung". Vortrag auf dem IV. Symposium für gesundheitspsychologische Forschung der Fachgruppe Gesundheitspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Fribourg (CH) 1999
(12.10) "Der Beitrag von Stress- und Bewältigungstheorien zur Analyse von Gesundheit und Krankheit - Das Beispiel der Theorie zum Arbeitsstress. Vortrag auf dem 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Köln 2000, Sektion Medizinsoziologie, Leitung Prof. Dr. Hurrelmann.
(12.11) Stressbewältigungstraining als Komponente betrieblicher Suchtprävention - ein Beitrag der Forschung für die Praxis? Jahrestagung 2001 "Forschung trifft Praxis", Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Abteilung Gesundheitswesen, Koordinationsstelle Sucht, Münster.
(12.12) "Alkoholkonsum als Folge beruflicher Gratifikationskrisen - besteht eine Möglichkeit der Intervention?" - als Vortrag angenommen zur Wissenschaftlichen Jahrestagung 2002 "Risiken und Ressourcen für Gesundheit", Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie.
(12.13) "Analysen zum Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit, Gratifikationskrisen und alkoholbedingten Verhaltensproblemen", Vortrag auf dem 31. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 2002, Leipzig.
(12.14) "Stressbewältigungstraining als Komponente betrieblicher Suchtprävention", Referat auf der Jahrestagung des Bundesfachverbandes Betriebliche Sozialarbeit e.V., 2003, Bonn-Bad Godesberg.
(12.15) "Testung eines Erklärungsmodells zur Nikotinabhängigkeit und zum Zigarettenkonsum bei arbeitslosen Metallarbeitern", 2003, Universität Greifswald, Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP).
(12.16) "Arbeitslosigkeit, riskanter Alkoholkonsum und alkoholbezogene Verhaltensprobleme: Eine Längsschnittstudie bei Metallarbeitern", Vortrag im Rahmen des Symposiums "Betriebliche Suchtprävention" im Rahmen der Tagung der DG-Sucht in Essen, "Schutz- und Risikofaktoren der Sucht", 2.4.2004.
(12.17) "Arbeitsbedingungen, Persönlichkeitsmerkmale und Alkoholkonsum: Testung eines Pfadmodells". Vortrag auf dem VI. Kongress für Gesundheitspsychologie 25.-27. März 2004, Leipzig.
(12.18) "Kann das Modell der soziologischen Erklärung (Esser, Colemann) einen Beitrag zur Diskussion gesundheitssoziologischer Fragestellungen leisten? [Poster]. Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie, 3-5. Juni 2004, Bochum.
(12.19) "Arbeitslosigkeit, riskanter Alkoholkonsum und alkoholbezogene Verhaltensprobleme: eine Längsschnittstudie bei Metallarbeitern". Vortrag auf dem gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie, 3-5. Juni 2004, Bochum.
(12.20) Einladung zum Treffen des Beraternetzwerkes Nord-West, Betriebliche Sozialberatung, Daimler-Chrysler, Werk Bremen, 5.7.2004
(12.21) Alkoholkonsum als Folge beruflicher Gratifikationskrisen - besteht eine Möglichkeit der Intervention? Vortrag auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin, 27. November 2004
(12.22) Ein Vergleich von Stresstheorien zur Erklärung riskanter gesundheitlicher Verhaltensweisen am Beispiel des Alkoholkonsums, Vortrag auf dem 4. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung im Jahr 2005 in Verbindung mit der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) in Berlin
(12.23) Die Potsdamer Studie in der Perspektive der Gratifikationskrisentheorie von Johannes Siegrist (http://miami.uni-muenster.de/servlets/DocumentServlet?id=2799) Zentrum für Lehrerbildung, Universität Münster (Leitung: Prof. Dr. Böttcher – Workshop Self-Assessment 20.1.06).
(12.24) Das Elend der Suchtprävention und das Präventionsdilemma – zwei Seiten derselben Medaille? Eine Diskussion der empirischen Befunde. Vortrag auf der Internationalen Fachtagung an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld.19. Mai und 20. Mai 2006, Universität Bielefeld, Health Inequalities, Forschungsstand, Handlungsfelder und Perspektiven zum Zusammenhang von Gesundheit und sozialer Ungleichheit.
(12.25) Der Beitrag "Bürgerinitiativen gegen die Errichtung forensischer Psychiatrien in der Bevölkerungseinschätzung: Ergebnisse einer Fallstudie" wurde vom Programmkomitee des Gemeinsamen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie, Leizig, 21. 9. - 23. 9. 2006.
(12.26) "Bürgerinitiativen gegen die Errichtung forensischer Psychiatrien in der Bevölkerungseinschätzung: Ergebnisse einer Fallstudie" Vortrag im Arbeitskreis Medizinische Psychologie der Universität Münster, Prof. Dr. Dr. Muthny
(12.27) „Empirisch gesicherte Interventionen der betrieblichen Suchtprävention Betriebliche Suchtprävention Tagung der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen und der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Kreiskrankenhaus Sigmaringen, 04. Mai 2007 Tübingen
(12.28) Benzodiazepine: ethische Aspekte der Verordnung; Vortrag Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Kreiskrankenhaus Sigmaringen 09.05.2007
(12.29) Verhaltens- und verhältnisorientierte Präventionsmaßnahmen im Betrieb. Vortrag auf der Tagung Gesundheitssicherung neu denken?! 9/10 November 2007, Promotionskolleg „NutzerInnenorientierte Gesundheitssicherung“ am Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen

