• Forschungsschwerpunkte

    • Jugendsoziologie
    • Bildungssoziologie
    • Familiensoziologie
    • Kommunale Nachhaltigkeitsforschung
  • Vita

    Akademische Ausbildung

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    Habilitation
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    Refendariat
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    Studium und Promotion

    Beruflicher Werdegang

    seit
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter der WWU Münster
  • Lehre

     

  • Projekte

  • Publikationen

    • Hoffmeister, D. . „Familie als Risiko – Vertrauen in eine untergehende Institution?“ In Vertrauen in der erziehungswissenschaftlichen Forschung, herausgegeben von Bartmann, S, Fabel-Lamla, M, / Pfaff, N, Welter, N, 221-250. Opladen: Barbara Budrich.

    • Hoffmeister Dieter, Wendt Björn. . Anmerkungen zur Tagung „Höher, schneller, weiter? Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Stadtentwicklung am Beispiel der Stadt Münster“ , .

    • Hoffmeister, D. . „Der Wandel der Familie und dessen Effekte auf Erziehungs- und Bildungsprozesse.“ In Handbuch Bildungs- und Erziehungssoziologie, herausgegeben von Bauer, U, Bittlingmayer, U, Scherr, A, 901-929. 1. Aufl. Wiesbaden: Springer VS.
    • Wendt Björn, Hoffmeister Dieter. . Soziale Disparitäten in Münster. Ergebnisse eines studentischen Forschungsseminars , .

    • Hoffmeister Dieter, Wendt Björn. . „Schlussbetrachtung.“ In Eliten in Münster. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und lokale Machtkämpfe, herausgegeben von Hoffmeister Dieter, Wendt Björn, 177-204. 1. Aufl. Münster: Lit.
    • Hoffmeister Dieter, Wendt Björn, Fleischer Stella, Köster Maike. . „Einleitendes.“ In Eliten in Münster. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und lokale Machtkämpfe, herausgegeben von Hoffmeister Dieter, Wendt Björn, 11-54. 1. Aufl. Münster: Lit.
    • Hoffmeister Dieter, Wendt, Björn (Hrsg.): . Eliten in Münster. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und lokale Machtkämpfe. 1. Aufl. Münster: Lit.
    • Hoffmeister D, Wendt B. . Eliten in Münster. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und lokale Machtkämpfe. Münster: LIT Verlag.

    • Grundmann M, Hoffmeister D. . „Familie nach der Familie - Alternativen zur bürgerlichen Kleinfamilie.“ In Zukunft der Familie. Prognosen und Szenarien. Zeitschrift für Familienforschung. Sonderheft 6, herausgegeben von Burkart G, 157 - 178.: Barbara Budrich.
    • Grundmann M, Hoffmeister D, Knoth S (Eds.): . Kriegskinder in Deutschland zwischen Trauma und Normalität. Botschaften einer beschädigten Generation. Münster.
    • Grundmann M, Hoffmeister D. . ‘Familie als Interaktions- und Beziehungsgeflecht. Zum Wandel der Familie als Erziehungsinstanz.’ In Handbuch Familie – Kindheit – Jugend - Gender, edited by Macha H, 195 - 215. Paderborn.
    • Grundmann M, Hoffmeister D. . ‘Familie nach der Familie.’ Zeitschrift für Familienforschung, Sonderheft 0 H. 6, Nr. Zukunft der Familie: Prognosen und Szenarien: S. 157-178.

    • Grundmann M, Hoffmeister D. . ‘Die Verwobenheit von Sozialisation und Selektion: Eine kritische Bestimmung des Verhältnisses von Sozialisation, Erziehung und Bildung.’ Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 27, Nr. 2: 128 - 142.
    • Hoffmeister Dieter (Ed.): . Von Bettlern und Business Menschen. Städische Armut am Beispiel Münster. Münster: LIT.
    • Grundmann M, Hoffmeister D. . ‘Ambivalente Kriegskindheiten. Eine soziologische Analysperspektive.’ In Familien und Generationen, edited by Lange A, Lettke F, 270 - 298. Frankfurt a.M.
  • Dissertationen

    Abgeschlossen
    Wendt, BjörnNachhaltigkeit als Utopie - Können Utopien einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten?
    Yüksel, CanOrganisation von Kreativarbeit als Aushandlung. Eine organisationssoziologische Untersuchung führender Werbeagenturen in Deutschland
    Schäfer, FrankaOrdnung im Diskursgewimmel - Eine kritische Analyse des sozialwissenschaftlichen Armutsdiskurses mit besonderem Fokus auf die strukturierenden Armutsbegriffe in der konstituierenden Diskursphase
    Heyse, MarkoWie man einen Skandal vom Zaune bricht. Zur Soziologie des politi-schen Skandals anhand des Hamburger Polizeiskandals

Hinweise

  • Anfragen, die hinsichtlich meiner Seminare, Vorlesungen oder Lehrforschungsprojekte auf Organisatorisches und/oder die Leistungsverbuchung (Stichwort: QISPOS) abzielen, bitte an Niklas Haarbusch richten.
  • Mails mit Fragen zum Studienverlauf sowie zu diversen Prüfungsmodalitäten oder auch zu Hausarbeiten, Ausarbeitungen usw. werden wegen der wachsenden E-Mail-Flut nur in Ausnahmefällen beantwortet. Zur Klärung dieser und ähnlicher Fragen sind die Studienberatung des Instituts sowie wöchentliche Sprechstunden in meinem Büro vorgesehen.
  • Gesprächstermine: Anlässlich der vielen Nachfragern nach „individuellen Gesprächsterminen“ außerhalb der Sprechstundenzeiten folgender Hinweis: Die Vereinbarung individueller Gesprächstermine ist nur in Ausnahmefällen möglich und in der Regel auch nur jenseits der jeweiligen Prüfungszeiträume.
  • Bei Abgabe von Hausarbeiten, Ausarbeitungen etc. bitte ausgefüllten Schein der Arbeit beifügen!