Baumaßnahmen im Hauptgebäude - bitte Raumänderungen beachten!

Ab Montag, den 06.11.2017 werden umfangreiche Baumaßnahmen im Hauptgebäude (Scharnhorststraße 121) den Vorlesungs- und Seminarbetrieb einschränken. Unter anderem wird der Hörsaal SCH 5 nicht nutzbar sein. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig bei Ihren Vorlesungs- und Seminarverantwortlichen über mögliche Raumänderungen!

Ausfall der Spechstunde von Prof. Dr. Stefanie Ernst am 16.11.2017

Die Sprechstunde von Prof. Dr. Stefanie Ernst fällt am 16.11.2017 aus.

Ausfall der Veranstaltungen und Sprechstunden Dr. Katrin Späte

Krankheitsbedingt fallen Veranstaltung und Sprechstunden von Dr. Katrin Späte in der Woche vom 13.11. - 17.11.2017 aus.

Herbsttagung der DGS-Sektion „Soziologische Theorie“

Vom 30. November - 01. Dezember 2017 findet die Herbsttagung "Theorie-Differenzen als Unterschiede zwischen Routinen des Erklärens?" der DGS-Sektion Soziologische Theorie statt. Veranstalter sind Dr. Rainer Greshoff (Universität Bremen) und Prof. Dr. Joachim Renn (WWU Münster).
Um Anmeldung wird bis zum 15.11.2017 gebeten.

Veranstaltungsprogramm

Stellenausschreibung Studentische Hilfskraft

Im Institut für Soziologie am Lehrstuhl für Didaktik der Sozialwissenschaften (Prof. Dr. Andrea Szukala) ist zum nächstmöglichen Termin eine Stelle als Studentische Hilfskraft ohne Bachelorabschluss (5 Wochenstunden) zu besetzen.

Vollständige Ausschreibung zum Download

Interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema Nichtwissen

Im Wintersemester 2017/18 veranstaltet Dr. Gallina Tasheva am Zentrum für Wissenschaftstheorie eine interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema Nichtwissen.
Nichtwissen in der Form von "Noch-nicht-wissen" ist eine der stärksten Antriebskräfte menschlichen Nachdenkens und Handelns. Jedoch offenbart schon Sokrates' berühmter Ausspruch "Ich weiß, dass ich nicht weiß" ein antinomisches Verhältnis von Wissen und Nichtwissen. Aber was bedeutet das? Gibt es ganz bestimmte Inhalte, bezüglich derer wir gar kein Wissen erlangen können? Generiert neues Wissen immer neues Nichtwissen? Dem Phänomen des Nichtwissens in seinen vielfältigen Formen, das Gegenstand der jungen Wissenschaft der Agnotologie geworden ist, und seinen möglichen Metamorphosen in Kommunikation und Politik möchten wir uns in dieser Ringvorlesung widmen.
Das Plakat zur Ringvorlesung könne Sie hier herunterladen.

Transformationspotentiale gemeinschaftlicher Wohnprojekte im urbanen Raum
Titel Knieling Transformation
© oekom Verlag

Neuerscheinung:

Im Oktober 2017 ist im Sammelband des Oekom Verlages "Wege zur großen Transformation" der Beitrag "Transformationspotentiale gemeinschaftlicher Wohnprojekte im urbanen Raum" von Benjamin Görgen erschienen.

Difficulties of the EU as a Common Object for Identification

Neuerscheinung:
Im September 2017 ist im Journal Human Figurations Volume 6, Issue 2 der Beitrag "Difficulties of the EU as a Common Object for Identification" von Dr. Behrouz Alikhani erschienen.

Über den Beitrag:
In order to understand and explain the current problems of ‘European identity’ and ‘European integration’, one needs to look at the long-term development of the institutions of today’s European Union. The main thesis of this paper is that the transition of the social habitus of a great number of Europeans has been lagging behind the transition of national institutions towards European supranational institutions. In this sense, the European Union could serve as a paradigmatic example of ‘non-simultaneity of developments’ of social differentiation without accompanying processes of social integration. Owing to this problem, the EU could not serve as a common object of identification for many of its citizens. In this paper, different aspects of processes of social integration and disintegration will be called into consideration. Also to be discussed are some of the difficulties associated with the emergence of a new ‘survival unit’ in more democratic societies in comparison to authoritarian societies, with regard to the question of democratic legitimacy as well as social equalities.

Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT): Potenziale für die Geschlechterforschung
978-3-658-12500-4
© VS Verlag

Neuerscheinung:

Im September 2017 ist im Handbuch "Interdisziplinäre Geschlechterforschung" des VS Verlages der Beitrag "Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT): Potenziale für die Geschlechterforschung" von Dr. Katrin Späte erschienen.

Über den Beitrag:
Die Akteur-Netzwerk-Theorie, kurz ANT, ist ein revolutionärer Ansatz, der die etablierte Subjekt-Objekt-Trennung aufzulösen versucht und die Handlungsnetzwerke von Akteuren und Objekten, sog. Aktanten, fokussiert. Ihre vor allem empirische Bedeutung für die Frauen- und Geschlechterforschung wurde bisher kaum aufgegriffen. Die Bedeutung von Objekten für stereotypisierte Geschlechtszuschreibungen ebenso wie die Vergeschlechtlichung von Dingen selbst sind Themen, die in der Akteur-Netzwerk-Theorie bisher wenig Beachtung gefunden haben, jedoch neue Sichtweisen auf Geschlechterverhältnisse ermöglichen. Die Diskussion über den aktuellen Forschungsstand zeigt, in welchen Bereichen sich das Potenzial der Akteur-Netzwerk-Theorie weiter ausschöpfen lassen kann. Neben vorhandenen Ansätzen in den feministischen „Science and Technology Studies“ (STS) und der Debatte um technologischen Fortschritt besteht die Möglichkeit, mithilfe der Akteur-Netzwerk-Theorie Erkenntnisse vor allem über die geschlechtsspezifizierte Segregation auf Erwerbsarbeitsmärkten als auch auf der familiären, sozialen und politischen Ebene zu generieren.

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Marko Heyse
Münster-Barometer Herbst 2017

Die Ergebnisse des aktuellen Münster-Barometers wurden Mitte September in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung veröffentlicht. Die älteste regelmäßig durchgeführte lokale Befragung beschäftigte sich dieses Mal u.a. mit den folgenden Themen:

Weitere Informationen zum Münster-Barometer finden sich hier.

Call for Papers Soziologie und Nachhaltigkeit (SuN)

Der vierte Jahrgang der Beitragsreihe „Soziologie und Nachhaltigkeit – Beiträge zur sozial-ökologischen Transformationsforschung“ (SuN) befasst sich mit dem Thema „Die soziale Dimension der Nachhaltigkeit – Gerechtigkeit, soziale Ungleichheit und Macht“. Interessierte Autor*innen laden wir dazu ein, bis zum 31.10.2017 Abstracts zu unserem Call for Papers einzureichen.

Call for Papers zum Download

Soziologie und Nachhaltigkeit (SuN)

Parliamentary Form of Government, Habitus and Violence: The Case of Iran
9781137561176
© Palgrave Macmillan

Neuerscheinung:
Im Juli 2017 ist im Sammelband des Palgrave Macmillan Verlages "Norbert Elias and Violence" der Beitrag "Parliamentary Form of Government, Habitus and Violence: The Case of Iran (1906–1925)" von Dr. Behrouz Alikhani erschienen.

Über den Beitrag:
This chapter explains how and why a parliamentary form of government collapsed, using as an empirical example the case of the Constitutional Monarchy (1906–1925) in Iran. The figurational and processual approach of Norbert Elias is relevant to the close connection between the process of democratization and the civilizing process. Although this approach has been developed through European empirical examples, it could be applied to other structured societies as well. The chapter seeks to demonstrate that this approach helps to understand and explain problems of democratization, especially in some Middle Eastern societies.

Öffentlichkeit, Soziologie und digitale Selbstdarstellung
Oeffentliche-gesellschaftswissenschaften 9783658167097
© VS Verlag

Neuerscheinung:

Im Juli 2017 ist im Sammelband des VS Verlages "Öffentliche Gesellschaftswissenschaften" der Beitrag "Öffentlichkeit, Soziologie und digitale Selbstdarstellung" von Christoph Mautz und Jasper W. Korte erschienen.

Über den Beitrag:
Personenwebpages erscheinen zunächst als eine Möglichkeit, Öffentliche Soziologie ohne den Umweg über Medienorganisationen betreiben und verbreiten zu können. Die empirische Inspektion des Feldes ernüchtert jedoch: Die digitale öffentliche Selbstdarstellung der Soziologie erschöpft sich meistens in Kontaktadressen und Listen von Veröffentlichungen. Diesen Umstand gilt es jedoch gesellschaftstheoretisch angeleitet zu verstehen und nicht umstandslos einen weiteren Imperativ in die Erwartungsstruktur persönlicher digitaler Selbstdarstellung einzufügen. Die Analyse bringt ein mehrdimensionales Spannungsfeld zu Tage, das die persönliche Lösung der dilemmatischen Erwartungen existenter Selbstdarstellungen unterstreicht. Gegen vorschnelle Verurteilungen fachinterner Diskussionszusammenhänge ist die Zurückhaltung in letztendlich unkontrollierbaren öffentlichen Umgebungen auch als Sicherung fachlicher Agenden und Qualitätssicherungen zu deuten.

EU-Kooperationsprojekt SPRYNG gestartet

EU-Kooperationsprojekt "SPRYNG: Spreading Young Non-discrimination Generation zur Anti-Diskriminierung" gestartet.
Ziel ist eine Bestandsaufnahme zu Ausmaß, Formen und Verbreitung von Diskriminierung in der Gesellschaft…
SPRYNG Projektbeschreibung und Informationen
EU-Homepage SPRYNG

Förderung der Forschungsprojekte Studierender durch Rektorat der WWU
Forschungsprojekte Studierender 2017
© WWU

Liebe Studierende,

würden Sie zum Beispiel gerne einmal eine Veranstaltung zu einem wissenschaftlichen Thema durchführen? Oder planen Sie einen Forschungsaufenthalt an einer anderen Universität? Das Rektorat der WWU fördert im Rahmen der Förderlinie Forschungsprojekte Studierender innovative Vorhaben, die von Ihnen initiiert und durchgeführt werden, mit bis zu 5.000€. Wichtig ist u. A., dass Ihr Vorhaben von studienabschlussqualifizierenden Maßnahmen und sonstigen Studienleistungen abgegrenzt ist und Sie zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als 27 Jahre sind. Die Förderung richtet sich an Studierende und Promovierende aller Fachbereiche und Studiengänge. Wenn Sie Rückfragen oder bereits eine Projektidee haben, wenden Sie sich bitte gerne an die Geschäftsstelle Forschungsprojekte Studierender – wir unterstützen Sie gerne bei der Antragstellung!

Kontakt: www.uni-muenster.de/Safirlinda.dieks@uni-muenster.de

Glauben machen
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© Verlag Westfälisches Dampfboot

Neuerscheinung:

Im April 2017 ist im Rahmen der Reihe "Einstiege. Grundbegriffe der Sozialphilosophie und Gesellschaftstheorie" mit Band 24 der Beitrag Glauben machen von Prof. Dr. a.d. Hanns Wienold erschienen.

Über das Buch:
In den Mega-Städten des globalen Nordens wie des Südens (New York, Lagos, Delhi oder Tokio) blühen in der globalisierten Gegenwart nebeneinander hunderte oder tausende religiöser Vergemeinschaftungen unterschiedlicher regionaler Herkunft, Tradition und ritueller Praxis, die Bindungen zwischen ihren Mitgliedern vor Ort stiften und ihre körperlichen und spirituellen Interessen nach Heilung und Heil bedienen. Aber auch die traditionellen und neuen Großkirchen katholischer, evangelikaler oder pfingstlerischer Provenienz, Tempelorganisationen und Moscheegemeinschaften produzieren religiöse Gemeinschaft und verwandeln Religion in mediale Ereignisse und Kommerz.

Gesetzt auf wichtige religionssoziologische Ansätze u.a. von Pierre Bourdieu, Clifford Geertz, Marcel Mauss und Max Weber untersucht der Band die Wirkungsweisen religiöser Symbolik, die rituelle Einübung in Glauben und Frömmigkeit, die „Ökonomie der Heilsgüter“ und die Auseinandersetzungen zwischen religiöser Macht und popularer Religion. „Religion“ erweist sich so als umkämpfter Begriff und als Kampfbegriff, geprägt u.a. von einem von missionarischem Eifer getragenen Christentum. Mit seinem Aufstieg zur „Weltreligion“ wurden weitere „Weltreligionen“ „entdeckt“ oder geschaffen. Ist der Kapitalismus eine von ihnen?

On Norbert Elias - Becoming a Human Scientist
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© Springer VS

Neuerscheinung

Zum 80. Geburtstag des emeritierten Soziologen Prof. Dr. Hermann Korte wurde eine Übersetzung seines deutschsprachigen Buches  „Über Norbert Elias“ jüngst in einem kleinen Festakt (siehe Foto oben im Slider) von Dr. Elke Korte und Prof. Dr. Stefanie Ernst überreicht.

Über das Buch:
Herausgegeben von Stefanie Ernst und übersetzt von Stefanie Affeldt versammelt „On Elias“ wissenschaftssoziologische, biographische und intellektuelle Hintergründe über den Werdegangs des Begründers der Prozesstheorie.

„The book focuses on the history of Elias' most famous and important work "Process of Civilization" in close relation to the historical and biographical context. It starts with Elias' childhood and intellectual background and paints a detailed picture of the development of German sociology in early 20th century up to the World War 2."

Biographical Constructions of “Generation Y”
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© CAMBIO

Neuerscheinung

Im April 2017 ist im Rahmen der Reihe Cambio - Rivista sulle Transfomzioni Sociali der Beitrag Issues and Aspects of Comparative Long-term Studies in Youth Unemployment in Europe: Biographical Constructions of “Generation Y” von Prof. Dr. Stefanie Ernst im Firenze University Press-Verlag erschienen. Der Beitrag basiert auf einem Vortrag im Rahmen des 3rd ISA Forum THE FUTURES WE WANT: Global Sociology and the Struggles for a Better World am 10.07.2016 in Wien.

Über den Beitrag:
Youth unemployment is still a persistent conflict. Youth unemployment rates in European countries always used to be higher than average unemployment rates. This has not only to be defined as an individual but also as a structural phenomenon. Since socialization via work is still highly relevant and an aspect of the future European integration, youth unemployment occurs to be a very crucial issue for sociological research. This means a research that reflects the mutual constitution or interplay of individual and collective processes as well as the drag effects of institutional and individual behavior. The paper investigates this debate and asks whether one could speak of a “forgotten generation” or even of a “generation without future” in Europe. It exemplifies several empirical studies and develops a framework for future research.

Gesellschaftsprozesse und individuelle Praxis
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© Springer VS

Neuerscheinung

Im Februar 2017 ist eine Vorlesungsreihe zur Erinnerung an Norbert Elias  Gesellschaftsprozesse und individuelle Praxis  von Prof. Dr. Stefanie Ernst  und Prof. Dr. Hermann Korte (Hrsg.) im Springer VS-Verlag erschienen.

Über das Buch:
Das Buch versammelt Beiträge namhafter SoziologInnen, die die soziologischen Ansätze von Norbert Elias für die aktuellen Probleme und Fragen fruchtbar machen und sie so in einen aktuellen Kontext stellen.

Sinn, Wert und Erfahrung
Sinn-wert-und-erfahrung
© NOMOS

Neuerscheinung

Im März 2017 ist im Rahmen der Reihe Pragmatik und Hermeneutik der Band Sinn, Wert und Erfahrung von Dr. Peter Isenböck im Nomos-Verlag erschienen.

Über das Buch:
Solange Max Webers Soziologie auf den methodologischen Individualismus beschränkt bleibt, kann die theoretische Einheit von wertrationalem Handeln und der Geltung von Wertsphären nicht hergestellt werden. Vor dem Hintergrund einer aktualisierten Lesart der neukantianischen Werttheorie schlägt die Arbeit eine konsequent externalistische Lesart Webers vor. Diese entfaltet die Arbeit in kritischer Auseinandersetzung mit pragmatistischen, phänomenologischen und systemtheoretischen Argumenten. Dabei zeigt sich, dass eine naturalistische genauso wie eine internalistische und konstruktivistische Transformation des Wertbegriffs die Tiefendimension der Qualität der menschlichen Weltbeziehung verkennt.

Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen
Karin Priester - Warum Europ _er In Den Heiligen Krieg Ziehen
© CAMPUS Verlag

Neuerscheinung:

Im März 2017 ist die Untersuchung Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen. Der Dschihadismus als rechtsradikale Jugendbewegung von Prof. Dr. Karin Priester im Campus-Verlag erschienen.

Über das Buch:
Wer sind die jungen Menschen, die aus Europa in den Heiligen Krieg ziehen? Die Soziologin Karin Priester hat die Lebensläufe von über 500 muslimisch sozialisierten oder konvertierten Dschihadisten aus fünf westeuropäischen Ländern untersucht. Sie hat nach ihren Werdegängen und Berufen, ihren Motiven und den familiären Hintergründen gefragt. Neben Abenteuerlust und religiösen Gründen spielen - so Priester - für den Bruch in den Biografien auch bisher wenig beachtete Motive, zum Beispiel materielle Interessen, eine Rolle. Die Autorin hat in ihrer Untersuchung immer auch die Ideologie des Dschihadismus im Blick und kann einen präfaschistischen Prozess ausmachen. So gelingt ihr eine umfassende Studie, die über den Stellenwert und die Gefahren des Dschihadismus in Europa aufklärt und ihn historisch einordnet.

Sonderausgabe der Online-Zeitschrift SuN

Neuerscheinung:

Im März 2017 ist die erste Sonderausgabe der Online-Zeitschrift "Soziologie und Nachhaltigkeit - Beiträge zur sozial-ökologischen Transformationsforschung" erschienen. Als Ergebnis der Ad-hoc-Gruppe "Soziologie der Nachhaltigkeit" auf dem DGS-Kongress und Auftakt des gleichnamigen, im Jahr 2017 gestarteten, DFG-Netzwerkes thematisieren Anna Henkel (Lüneburg), Stefan Böschen (Karlsruhe), Nikolai Drews (Lüneburg/Oldenburg), Louisa Firnenburg (Groningen), Benjamin Görgen (Münster), Matthias Grundmann (Münster), Nico Lüdtke (Lüneburg/Oldenburg), Thomas Pfister (Friedrichshafen), Simone Rödder (Hamburg) und Björn Wendt (Münster) mögliche soziologische Zugriffe auf Nachhaltigkeit.

Der Zusammenhang von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten
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© ULB

Neuerscheinung:

Im Februar 2017 ist die Studie Der Zusammenhang von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. Eine explorative Studie zu einem Kernproblem der Umweltsoziologie am Beispiel von Wissensarbeiter*innen von Björn Wendt und Benjamin Görgen in der Schriftenreihe der WWU Münster erschienen.

Der Volltext der Publikation ist über die Onlineversion des Buches frei zugänglich.

Über das Buch:
Die Umweltsoziologie befasst sich seit ihrer Entstehung mit dem Zusammenhang von Umweltbewusstsein und Umweltverhalten. Sind sich die Menschen der Krise des gesellschaftlichen Naturverhältnisses bewusst? Und vor allem: Gelingt es ihnen, ihr Umweltbewusstsein und ihren Veränderungswillen in ein anderes Umweltverhalten zu übersetzen? Im vorliegenden Buch werden diese klassischen Fragen der Umweltbewusstseins-Umweltverhaltens-Forschung aufgegriffen und die theoretischen Modelle des Problemfeldes anhand der empirischen Ergebnisse einer Untersuchung zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten von Wissensarbeiter*innen diskutiert und weiterentwickelt.