Changing Power Relations and the Drag Effects of Habitus

Internationale Tagung des IfS in Münster

Vom 8. bis 10. September 2016 findet in Münster eine internationale Tagung zum Thema "Changing Power Relations and the Drag Effects of Habitus. Theoretical and Empirical Approaches in the Twenty-first Century" statt. Die Veranstaltung wird von Stefanie Ernst, Christoph Weischer, Behrouz Alikhani und Damir Softic organisiert und von der Norbert Elias Foundation (Amsterdam) unterstützt. Eine Anmeldung für die Teilnahme ist bis zum 31. Augsut 2016 möglich. Weitere Informationen zur Tagung werden sukzessive auf der Tagungswebsite veröffentlicht.

Hälfte der in Deutschland lebenden Syrer für Obergrenze

Erste Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung
Pollack

Vier Fünftel der schon länger in Deutschland lebenden Syrischstämmigen begrüßen die offene Politik des Landes gegenüber Flüchtlingen. Die Hälfte der Befragten plädiert jedoch für eine Aufnahme-Obergrenze. Das ergab die Befragung von syrischstämmigen Zuwanderern und ihren Nachkommen in Deutschland. Die Ergebnisse sind Teil einer repräsentative Erhebung im Rahmen eines Forschungsprojektes, das am Exzellenzcluster unter der Leitung von Detlef Pollack und der Mitarbeit von Olaf Müller, Gergely Rosta und Anna Dieler durchgeführt wird. weiter

Stellenausschreibungen

 Am Lehrstuhl für Didaktik der Sozialwissenschaften (Prof. Dr. A. Szukala) ist ab dem 01.10.2016 eine Stelle als Studentische Hilfskraft zu besetzen. Ende der Bewerbungsfrist: 31.07.2016.

Im Servicebüro des Institutes für Soziologie ist ab dem 01.10.2016 eine Stelle als Studentische Hilfskraft zu besetzen. Ende der Bewerbungsfrist: 19.8.2016.

Nachschreibeklausur

Die gemeinsame Nachschreibeklausur findet am 27.9.2016 um 10:00 Uhr statt. Es ist unbedingt notwendig, dass die Teilnahme an der Nachschreibeklausur angemeldet wird. Die genauen Modalitäten für die Anmeldung werden hier noch bekannt gegeben.

Hans-ju _rgen Krysmanski
© privat

Hans Jürgen Krysmanski (1935–2016)

Hans Jürgen Krysmanski, Professor für Soziologie am Münsteraner Institut von 1971 bis zu seiner Emeritierung 2000, ist am 9. Juni in seinem Wohnort Hamburg verstorben. Trotz Emeritierung ging seine Arbeit weit über seine Entpflichtung hinaus. So wollte er bereits 2000 den Schritt der Emeritierung eher „dilatorisch“ behandelt wissen, auch, um die damit verbundenen Erfahrungen zu reflektieren und die ihm nach der Entpflichtung verbleibenden Rechte im Interesse der Studierenden und seines Fachs zu erkunden. Und gerade das macht den Tod von Hans Jürgen Krysmanski, von „Krys“, wie ihn viele am Institut nannten, zu einem so großen Verlust – neben einem großartigen Menschen, verliert die Soziologie einen innovativen, fantasievollen und streitbaren Denker, der sichtbar Spaß an der Analyse der Gesellschaft hatte. weiter …