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MINT-Camp "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz"

für Schülerinnen und Schüler der Q1 der MINT-EC-Gymnasien in NRW

Rückblick 2015

Bildergalerie

  • MINT-Camp "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz" 2015 | © SFB 656 - Peter Grewer
  • MINT-Camp "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz" 2015 | © SFB 656 - Peter Grewer
  • MINT-Camp "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz" 2015 | © SFB 656 - Peter Grewer
  • MINT-Camp "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz" 2015 | © SFB 656 - Peter Grewer
  • MINT-Camp "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz" 2015 | © SFB 656 - Peter Grewer
  • MINT-Camp "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz" 2015 | © Andreas Kind
  • MINT-Camp "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz" 2015 | © Andreas Kind
  • MINT-Camp "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz" 2015 | © Andreas Kind

Action im Labor / Foto: SFB 656 - Peter Grewer

Wie lässt sich mit biomedizinischer Bildgebung ins Herz blicken? Wie helfen Naturwissenschaftler den Ärzten dabei, Patienten zu behandeln? Bereits zum dritten Mal öffnet der Sonderforschungsbereich (SFB) 656 "Molekulare kardiovaskuläre Bildgebung" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) die Türen seiner Labore für das "MINT-EC-Camp". Vom 9. bis 12 Juni 2015 warfen 21 Schülerinnen und Schüler vier Tage lang einen Blick in die Labore und schauten Medizinern, Biologen, Chemikern, Pharmazeuten, Mathematikern, Informatikern und Physikern über die Schulter, die "Bildgebungstechnologien für den Blick ins Herz" weiterentwickeln.

Für die Teilnahme anmelden konnten sich Schüler sogenannter MINT-EC-Schulen in Deutschland. "MINT" steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, "EC" für "Excellence-Center". Aus Münster nahmen in diesem Jahr zwei Schüler des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums teil. Weitere Teilnehmer kamen aus Nordrhein-Westfalen, aus Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Berlin.

In unterschiedlichen Workshops experimentierten die Schüler unter Anleitung der SFB-Forscher. Sie führten Ultraschall-Untersuchungen durch oder analysierten am Mikroskop Gewebeschnitte von wenigen tausendstel Millimetern Dicke, isolierten im chemisch-pharmazeutischen Labor Arzneistoffe oder bauten Detektoren und programmierten am Computer, um Bilder von Organen und Geweben aus medizinischen Daten zu erzeugen. Die Teilnehmer erfuhren auch aus erster Hand, wie Forscher unterschiedlicher Disziplinen zusammenarbeiten. Außerdem bekamen sie die Gelegenheit, Studierende und junge Wissenschaftler zu Studieninhalten und -abläufen sowie zu Karrierewegen zu befragen.

Das MINT-EC-Camp wurde vom Sonderforschungsbereich 656 der WWU und dem Verein MINT-EC in Kooperation mit dem Kardinal-von-Galen-Gymnasium Münster. Es wurde im Rahmen der landesweiten und regionalen MINT-Förderung vom Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V. und vom Verband Münsterländischer Metallindustrieller gefördert.


Kontakt

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Tel.: +49 251 83-49315
doris.niederhoff@uni-muenster.de

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