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Herzlich willkommen beim Sonderforschungsbereich 656 "Molekulare kardiovaskuläre Bildgebung"!


Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen eine der größten Herausforderungen für die Medizin dar – sie sind die Ursache für den Großteil aller Todesfälle in den westlichen Industrienationen. Das Team des SFB 656 entwickelt Verfahren, mit denen sich diese Erkrankungen sichtbar machen und neue Erkenntnisse über ihre Ursachen und ihren Verlauf gewinnen lassen. Dies ermöglicht eine frühere und genauere Diagnose.

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Forschung von der Maus zum Menschen

Münstersche Forscher konnten erstmals akute Entzündungen im Gehirn bei Patienten mit Multipler Sklerose bildgebend nachweisen. Die Studie ist aktuell in der Fachzeitschrift "Science Translational Medicine" erschienen und wurde vom Sonderforschungsbereich 656 "Molekulare kardiovaskuläre Bildgebung" unterstützt.

Multiscale Molecular Imaging Lecture


Software-Zauberer: Wie Programmierer komplexe Daten für wissenschaftliche User greifbar machen

In der Bildgebung haben Forscher mit äußerst komplexen Datensätzen zu tun. Manchmal lässt sich der Bilddaten-Wust trotz spezieller Software nur sehr unübersichtlich darstellen. Dann sind Informatiker gefragt. In Münster feilen zwei Informatiker an einem Programm, das aus verschiedensten Daten anschauliche 3D-Grafiken und beeindruckende Bilder des Körperinnern zaubert.

Scharfe Bilder aus der Röhre: Wie Medizinphysik hilft, klinische Bilder zu optimieren

Wer in der Klinik für einen Ganzkörperscan in die Röhre kommt, muss still liegen bleiben und möglichst wenig atmen. Denn schon das Atmen bewirkt, dass tomografische Bilder verwackeln und an Schärfe verlieren. Medizinphysiker Dr. Florian Büther und Nuklearmediziner Dr. Thomas Vehren arbeiten deshalb daran, mit geringem Aufwand schärfere Bilder zu erzeugen.

PET/MRT: Neue Hybridtechnologie am Universitätsklinikum Münster

Ärzte faszinierte schon immer der Blick in den menschlichen Körper. Mittlerweile stehen ihnen dafür eine Reihe bildgebender Verfahren zur Verfügung. Das Universitätsklinikum Münster kann nun mit einem innovativen Hybridgerät aufwarten, das PET und MRT miteinander kombiniert. Doch was ist das Besondere an dem neuen Hochleistungsverfahren? Das erklärt unsere neue Audiopodcast-Folge.

Entzündete Herzkranzgefäße: Wie lässt sich mit medizinischer Bildgebung ein Herzinfarkt-Risiko abschätzen?

Wenn Herzkranzgefäße durch Ablagerungen entzündet sind, kann es durch Einreißen der Gefäßwand zu einem Herzinfarkt kommen. Mit molekularer Bildgebung sollen entzündete Gefäßwände sichtbar gemacht werden, um das individuelle Risiko abschätzen zu können. Dr. Thomas Vogl, Dr. Andreas Faust und Dr. Sven Hermann arbeiten daran, neue Spürstoffe für diese Technik zu entwickeln.


Deutsche Forschungsgemeinschaft

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Termine

Vorträge, Vorlesungen

Di 06.12.2016, 17:15 Uhr - 18:15 Uhr
Multiscale Molecular Imaging LectureSanti Nonell Marrugat: Theranostic applications of light and oxygen

Mo 09.01.2017, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Multiscale Molecular Imaging LectureRalf Stumm

Mo 23.01.2017, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Multiscale Molecular Imaging LectureJan Klohs: MR imaging of vascular remodelling in transgenic mouse models of Alzheimer`s disease

Mo 20.03.2017, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Multiscale Molecular Imaging LectureJacco van Rheenen: Intravital imaging of (cancer) stem cell plasticity

Tagungen und Kongresse

29.-30.06.2017
Molecular Cardiovascular Imaging SymposiumFinal Symposium of Collaborative Research Centre 656



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