Sonderprogramm Sicherheit, Gesellschaft, Staat


Das Sonderprogramm „Sicherheit, Gesellschaft und Staat“ der Gerda Henkel Stiftung will neue Problemzonen auf eine Weise in den Blick nehmen, die einerseits für die Sicherheitspolitik nach dem Ende des Kalten Krieges exemplarisch, andererseits in der einschlägigen Forschung bislang weniger beachtet worden sind. "Zerfallende Staaten" als Schutzzone für Terroristen, transnationale organisierte Kriminalität, Legitimitäts-verlust und schrumpfende Handlungskompetenz in Konfliktgebieten lauten die Stichworte. Jüngere Wissenschaftler sollen ermutigt werden, unkonventionelle aber zentrale Fragestellungen zu verfolgen. Erfahrene Forscher sollen die Gelegenheit erhalten, für eine begrenzte Zeit intensiv an einer Forschungsfrage zu arbeiten. Dabei geht es auch um die Verbindung von theoretischer Grundlagenforschung und Konzepten, die für die politische Praxis Bedeutung haben. Das Sonderprogramm wendet sich an Geistes- und Sozialwissenschaftler aller Disziplinen. In erster Linie können Mittel zur Durchführung von wissenschaftlichen Projekten beantragt werden, daneben auch für Konferenzen und Workshops. Promotions- und Forschungsstipendien werden im Rahmen des Förderschwerpunktes nur bei Einbindung in ein Forschungsprojekt gewährt. Die Förderdauer beträgt maximal zwei Jahre. Anträge können ausschließlich in englischer Sprache eingereicht werden.

Frist: 31. Mai 2013

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Quelle: Gerda Henkel Stiftung                                                                          CS



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