Lebenslauf:
| 12.08.1978 | geboren in Quakenbrück, Niedersachsen |
| ab 1998 | Studium der Geschichte, Germanistik, und Pädagogik an der WWU Münster, I. Staatsexamen und Magister Artium |
| 9/2000 bis 3/2001 | Lingua C- Assistent für Deutsch an der „Escola Secundária de Bocage” (Setúbal/Portugal) |
| 5/2001 bis 11/2002 | Studentischer Volontär am Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Münster für die Ausstellung „Zerbrochen sind die Fesseln des Schlendrians“, Westfalens Aufbruch in die Moderne |
| 1/2003 bis 12/2003 | Studentische Hilfskraft am Institut für Deutsche Philologie II (Lehrstuhl Prof. Dr. Dr. h.c. Kraft) |
| 4/2004 bis 12/2006 | Studentische Hilfskraft am Historischen Seminar (Lehrstuhl Prof. Dr. Thamer) |
| 2007 | I. Staatsexamen und Magister Artium mit einer Arbeit zur Erinnerungskultur der portugiesischen Demokratie |
| 11/2007 bis 6/2008 | Lehrkraft am Friedrich-List-Berufskolleg in Hamm (Westf.) |
| seit Winter 2008 | Auslandsaufenthalte in Portugal zur Aufnahme eines Promotionsprojektes |
| seit 4/2010 | Promotion als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Graduiertenschule des Exzellenzclusters "Religion und Politik“ an der WWU Münster |
Promotionsprojekt:
Arbeitstitel: „Portugalisierung“ im multireligiösen Kolonialreich
Arbeits- und Interessenschwerpunkte:
- Zeitgeschichte Portugals mit Schwerpunkt auf Erinnerungskultur und Vergangenheitsaufarbeitung
- (Portugiesischer) Kolonialismus im 20. Jahrhundert
- Geschichte im Museum
Beteiligung am Exzellenzcluster:
- Mitglied der Arbeitsgruppe Die (langen) 70er Jahre
- Mitglied der Arbeitsgruppe Zivilreligion, Religion und Nation im 19. und 20. Jahrhundert
Weitere Mitgliedschaften:
Mitglied im Gabinete de Estudos da Memória Histórica da Democracia Portuguesa des IECC-PMA an der Universität Lissabon
Publikationen:
- Mitarbeit an der Redaktion Gisela Weiß und Gerd Dethlefs (Hg.): Zerbrochen sind die Fesseln des Schlendrians. Westfalens Aufbruch in die Moderne. Münster 2002
- (mit Hendrik Herte): Zwei Satiren. „Warendorfer Pferde“ und „Bekenntnisse eines Nestbeschmutzers“, in: Water Gödden und Jochen Grywatsch (Hg.): „Wenn man aufhören könnte zu lügen.“. Der Schriftsteller Paul Schallück (1922-1976). Bielefeld 2002. S. 173-180
- „Die Olympischen Spiele sind längst keine Spiele mehr“. Schallücks Rolle bei der internationalen Tagung „Sport und Nationalismus“, in: Ebd., S. 325-328
- „In the Name of April” – Building the Past Around a Political Myth in Portuguese Democracy, in: Teresa Pinheiro, Beata Cieszynska, Eduardo Franco (Hg.): Peripheral Identities: Iberia and Eastern Europe between dictatorial past and European present. Lissabon, Warschau: CompaRes. (im Druck) [Band zur gleichnamigen Tagung an der TU Chemnitz vom 14.-16.11.2007]
- As narrações de Abril – construções do passado à volta de um mito político, in: Letras Com Vida. Literatura, Cultura e Arte 1 (2010)
Kontakt
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