Spätantike Metropolen zwischen Paganismus und Christentum

Workshop des Teilprojekts D3

Wissenschaftler aus Princeton, Nancy, Berlin, Halle und Münster treffen sich am 10. und 11. Juli zu einer Tagung mit Workshopcharakter an der WWU. Dabei geht es um spätantike Städte zwischen heidnischer und christlicher Prägung.

Unter anderem spricht Dr. Hauke Ziemssen vom Exzellenzcluster "Topoi" der Freien Universität Berlin über das "Herrscherbild und Bauten in Rom". PD Dr. habil. Stefan Lehmann von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stellt archäologische Zeugnisse zum paganen Hauskult im spätantiken Athen vor. Gastgeber Prof. Dr. Johannes Hahn referiert über "Religiöse Reform und intellektuelle Elite – Kaiser Julian und seine Parteigänger in den Metropolen des Ostens".

Die Tagung findet im Centrum für Geschichte und Kultur des Östlichen Mittelmeerraums (GKM) an der Universitätsstraße 13-17 statt. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Die Organisatoren bitten Interessenten deshalb um eine kurze Nachricht.

Veranstalter ist das Teilprojekt D3 des Exzellenzclusters "Religion und Politik", Spätantike Heiligtumszerstörungen – Geschehen und Diskurs.


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