Freie Selbstbestimmung braucht ethische Maßstäbe

Symposion über Naturrecht und Begriff der Natur

Symposion Natur Und Normativitaet

Die Theologie kann einen Beitrag leisten, um Menschen Richtlinien für ihr Handeln zu geben, finden die Organisatoren des Symposions "Natur und Normativität". Der Mensch sei nicht mit unveränderlichen Wesenszügen ausgestattet, sondern selbstbestimmt, heißt es in einer Ankündigung. Am 16. und 17. Oktober treffen sich Wissenschaftler von vier deutschen Universitäten mit Marco Rizzi aus Mailand am Exzellenzcluster "Religion und Politik" in Münster.

"Mensch - Natur - Recht", so ist der erste Teil der fächerübergreifenden Tagung überschrieben. Darin geht es um die Kantische und Hegelsche Positionsbestimmung der Anthropologie. "Teleologie und Freiheit" werden in einem zweiten Themenblock diskutiert. Den Abschluss machen Überlegungen zu "Capabilities - Humanität und Gerechtigkeit".

Das Symposion ist eine Kooperation des Forschungsprojekts "Natur und Normativität" der katholisch-theologischen Fakultät mit dem Exzellenzcluster "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und Moderne" an der WWU Münster. (bhe)


 Anmeldung bis zum 30. September

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