Autorinnen in der europäischen Literaturgeschichte
Internationale Tagung an der Universität Münster / Öffentliche Programmpunkte am 3. und 4. April
Münster (upm), 27. März 2013
Wissenschaftler aus 13 Ländern Europas nehmen vom 3. bis 5. April an der Tagung "European Female Authorship: Networks and Obstacles" an der Universität Münster teil. Thema der Konferenz sind Aspekte weiblicher Autorschaft in Europa in den Jahrhunderten vor 1900. In Präsentationen aktueller Forschungsarbeiten und Diskussionsrunden werden Fragen der internationalen Vernetzung von Autorinnen und Traditionslinien weiblicher Autorschaft in dieser Zeit erörtert. Des Weiteren sollen − länder- und Forschungskulturen übergreifende − Projekte und Projektideen diskutiert werden. Veranstaltungsort ist das Liudgerhaus, Überwasserkirchplatz 3. Präsentationen und Diskussionsrunden finden am Mittwoch, 3. April, von 10 bis 12.30 Uhr und von 15 bis 18 Uhr und am Donnerstag, 4. April, von 9 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Die Tagungssprache ist Englisch.
Die Konferenz wird im Rahmen des internationalen Projekts "Women Writers in History. Toward a New Understanding of European Literary Culture" veranstaltet. Das von der "European Cooperation in Science and Technology" geförderte Projekt verfolgt das Ziel, unter genderorientierten und transnationalen Gesichtspunkten eine neue Perspektive auf die europäische Literaturgeschichtsschreibung zu eröffnen. Organisiert wurde die Tagung von Hendrik Schlieper vom Romanischen Seminar der Universität Münster.
Tagungsprogramm Hendrik Schlieper / Romanisches Seminar
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