Das Erasmus-Programm

Im Rahmen des Erasmus-Programms ermöglicht der Fachbereich Physik Studierenden des dritten und vierten Studienjahres Studienaufenthalte im europäischen Ausland.

Im Vergleich zu einem selbstorganisierten Auslandsaufenthalt bietet das Erasmus-Programm sowohl organisatorische als auch finanzielle Vorteile. So werden Erasmus-Studierende  vor Ort wie auch an der Heimatuniversität durch einen Erasmus-Koordinator bei Organisationsfragen unterstützt. Außerdem erhält jeder Erasmus-Studierende einen monatlichen Mobilitätszuschuss und ist zudem von Studiengebühren an der Gasthochschule befreit.

Die langjährige Zusammenarbeit des Fachbereichs Physik mit Partneruniversitäten aus verschiedenen europäischen Ländern vereinfacht die Organisation des Auslandsaufenthalts noch weiter. Insbesondere bei der Frage, welche Veranstaltungen im Ausland sinnvollerweise belegt werden und inwiefern diese in Münster angerechnet werden können, kann man auf die Erfahrung früherer Erasmus-Studierender zurückgreifen.

Zu den Partneruniversitäten, die regelmäßig mit dem Fachbereich Physik kooperieren, zählen:

Erasmus-Koordinatoren:

Dublin, Glasgow, Nizza und Palma de Mallorca: Prof. Dr. C. Denz

Lund, Paris-Sud, Sevilla und York: Prof. Dr. H. Kohl


Seit kurzem bestehen auch Abkommen mit den Universitäten in:

  • Hasselt
  • Izmir
  • Leiden
  • Lissabon
  • Madrid (Universität Complutense)
  • Palma de Mallorca
  • Rennes

In Ausnahmefällen ist ein Erasmus-Aufenthalt auch an anderen europäischen Hochschulen in Eigenorganisation möglich. Der Erasmus-Beauftragte kann sie auch hierbei beraten.

Für Studierende der Geophysik sind die Partneruniversitäten in Nizza, Paris-Sud und Madrid geeignet.

Weiterführende Informationen: