Wissenschaftler am Institut für Materialphysik (IMP)

... arbeiten in einem Grenzbereich zwischen Physik, Chemie und den Materialwissenschaften um grundlegende Korrelationen zwischen der Mikrostruktur eines Materials und den resultierenden Eigenschaften zu untersuchen und modellhaft zu beschreiben. Die thematischen Schwerpunkte der Arbeiten am IMP gliedern sich hauptsächlich in folgende Themenbereiche:

  • Größenabhängigkeit von physikalischen Eigenschaften und Phasenumwandlungen
  • Thermodynamik und Kinetik von Interreaktionen und Phasenbildungsereignissen
  • Ladungs- und Materietransport in festen Phasen

Die laufenden Projekte decken einen weiten Bereich von Materialien ab, angefangen bei nanokristallinen Metallen und Legierungen über Gläser, Multilagen-Systeme, nanoporöse Strukturen bis hin zu Polymerelektrolyten und Halbleitern.

Diplom- und Master-Studenten sowie Doktoranden werden in den modernen Methoden der Materialphysik ausgebildet und benutzen existierende Synthese- und Analyseeinrichtungen oder wirken mit bei der Entwicklung neuer Methoden.

Aufgrund der intrinsisch interdisziplinären Natur der Materialphysik besteht für Absolventen Zugang zu Positionen im Bereich von Metall- und Halbleiterindustrien zusätzlich zu den Positionen, die Physikabsolventen generell offen stehen.