Universitätsinterne Kooperationen

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Centrum für Geschichte und Kultur des östlichen Mittelmeerraums (GKM)

Das GKM ist eine gemeinsame Institution der Evangelisch-Theologischen Fakultät, der Katholisch-Theologischen Fakultät, des Fachbereichs Geschichte/Philosophie und des Fachbereichs Philologie. Gegenwärtig gehören dem Centrum etwa 120 Mitglieder aus 20 Disziplinen an, die sich an der Universität Münster mit dem östlichen Mittelmeerraum beschäftigen.

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Centrum für Religion und Moderne (CRM)

Das CRM ist 2012 aus dem Exzellenzcluster "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne" hervorgegangen. Der Forschungsverbund soll die interdisziplinäre Religionsforschung intensivieren und das Thema "Religion und Moderne" langfristig als Forschungsschwerpunkt an der WWU etablieren.

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Centrum für religionsbezogene Studien (CRS)

Das CRS entwickelt, betreibt und koordiniert religionswissenschaftliche und weitere religionsbezogene Forschung und Lehre an der Universität Münster. Es bietet den Rahmen für interdisziplinäre religionsbezogene Studien vornehmlich in den Bereichen Islam, orthodoxes Christentum, Judentum sowie für religionswissenschaftliche Studien.

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Exzellenzcluster "Religion und Politik"

Der Exzellenzcluster „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“ besteht seit 2007 an der Universität Münster. Rund 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehr als 20 geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern und rund 14 Nationen beschäftigen sich mit dem Verhältnis von Religion und Politik quer durch die Epochen und Kulturen.

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Forum "Antike & Romania"

Das Forum "Antike & Romania" ist ein Lehr- und Forschungsverbund, der aus der Zusammenarbeit zwischen klassischen, mittellateinischen und romanischen Philologien an der Universität Münster hervorgegangen ist. Im Zentrum der Arbeit stehen die lateinischen und romanischen Literaturen in ihrer Eigenständigkeit sowie in ihrer kulturell und literaturgeschichtlich engen Verknüpfung.

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Interdisziplinäres Frankreich-Forum (iff)

Das iff führt die Interessen der Fachkulturen an gegenseitigem Austausch und der Zusammenarbeit in Forschung und Lehre auf dem Feld der französischen Kultur in Geschichte und Gegenwart synergetisch zusammen. Innerhalb des iff werden gemeinsame Lehrangebote, Vortragsveranstaltungen und koordinierte Forschungsvorhaben gebündelt.

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SFB "Kulturen des Entscheidens"

Sonderforschungsbereich 1150

Im SFB 1150 wird die soziale Praxis des Entscheidens in historisch vergleichender und interdisziplinärer Perspektive vom Mittelalter bis zur Gegenwart untersucht. Involviert in das interdisziplinäre Vorhaben sind neben Historikerinnen und Historikern unter anderem WWU-Expertinnen und Experten aus Philosophie und Ethnologie, Byzantinistik und Judaistik, Literatur- und Rechtswissenschaft.

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Zentrum für Niederlande-Studien (ZNS)

Das ZNS wurde 1989 an der Universität Münster gegründet. Das Zentrum befasst sich in Lehre, Forschung und wissenschaftlicher Dienstleistung fächerübergreifend mit den Niederlanden, Flandern, Deutschland sowie den Beziehungen und Austauschprozessen zwischen diesen Regionen.

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Zentrum für Textedition und Kommentierung (ZeTeK)

Das ZeTeK wurde 2009 von Philosophen, Historikern, Philologen und Theologen der Universität Münster gegründet. Zu den wesentlichen Zielen des Zentrums gehört es, Texte in alten bzw. seltenen fremden Sprachen einer wissenschaftlichen Nutzung zur Verfügung zu stellen und diese Grundlagenarbeit einer über den Universitätsbetrieb hinaus gehenden Öffentlichkeit bekannt zu machen.

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Zentrum für Wissenschaftstheorie (ZfW)

Das ZfW ist ein institutionalisierter, fächerübergreifender Forschungsverbund an der Universität Münster, welcher der Auseinandersetzung mit Fragen und Problemstellungen der Wissenschaftstheorie gewidmet ist. Derzeit sind Vertreter von zehn Fachbereichen der WWU, darunter des Fachbereichs 09 Philologie, an der Arbeit des Zentrums beteiligt.

Ehemalige Forschungseinrichtungen und Forschungsverbünde

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SFB "Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme"

Sonderforschungsbereich 496, Förderphase 2000-2011

Der SFB 496 beschäftigte sich mit der fundamentalen sozial und politisch strukturbildenden Wirkung des Symbolischen in der europäischen Vormoderne. Im Zentrum stand die Frage, wie gesellschaftliche Wertesysteme durch symbolische Kommunikation manifestiert, visualisiert, auf Dauer gestellt, aber auch angegriffen und verändert wurden.