John F. HuntEnmifikationZu den Ursachen des Prozesses der FeindbildproduktionEnmifikation ist der Prozeß der Produktion von Feindbildern. Ein Feind ist die Person, der man kein soziales Gefühl entgegenbringt (Rieber & Kelly, 1991, S.8). In diesem Artikel wird vorgeschlagen, Enmifikation als Teil eines wesentlich komplexereren Vorgangs anzusehen. Es ist mehr als der Wunsch, eine dritte Person geistig zu befähigen zu töten oder dem Töten eines anderen Menschen zuzustimmen. Die Tatsache, daß Enmifikation überhaupt möglich ist, ist ein Hinweis auf die Voraussetzung von Menschen sich so beeinflussen, manipulieren oder überreden zu lassen, daß sie entgegen ihrer natürlichen Art (wenn sie nicht der Beeinflussung, Manipulation oder Überredung einer dritten Partei ausgesetzt gewesen wären) handeln oder denken. Der Artikel will untersuchen, was im Individuum zuläßt, daß es geistig entgegen dem beeinflußt wird, was unter normalen Umständen sein Wille wäre. Aus diesem Grund sollen Propaganda und andere Methoden der Beeinflussung von Entscheidungsfindung untersucht werden. Die andere Seite der Enmifikation ist die Person, welche das Feindbild produziert: wie und warum kommt er oder sie zu dem Bedürfnis, diesen Prozeß in Gang zu setzen und welche bewußten oder unbewußten Charakteristika wurden beobachtet. Anhand aktueller, praktischer Beispiele wird gezeigt, wie durch Manipulationen Anfälligkeit für den Enmifikations-Prozeß erreicht wird. Schließlich werden Antworten auf die Frage betrachtet, wie man dem Bedürfnis, andere zu enmifizieren, entgehen und die Anfälligkeit für Enmifikation vermeiden kann. Im folgenden Aufsatz werden sowohl praktische als auch theoretische Probleme angesprochen, auf die dann der in dieser Einleitung zusammengefaßte Ansatz bezogen wird. In seinem Buch Faces of the Enemy Kognitive Dissonanz und EnmifikationObwohl es viele psychologische Ursprünge für das Bedürfnis zu enmifizieren oder für die Anfälligkeit für diesen Prozeß gibt, dürfte die Konsistenz-Theorie eine der fundamentalsten Motivationen des Individuums erfassen, d.h. den Drang nach Konsistenz als Motiv für Verhalten und Einstellungen. Diese Theorie wird später in diesem Aufsatz wieder auftauchen, im Zusammenhang mit Persuasion und Manipulation, bei denen die gleichen psychologischen Methoden Verwendung finden wie bei der Enmifikation. Tatsächlich haben die Überredungstechniken der modernen Medienwerbung vieles gemeinsam mit dem Prozeß der Enmifikation. Oft liegt der einzige Unterschied in dem erwünschten Ergebnis des Prozesses. Eine Forschungsgruppe an der Yale University (USA) untersuchte nach dem 2. Weltkrieg
viele Aspekte der Überredung. Eine der wichtigsten einstellungsbeeinflussenden
Konstellationen, die sie entdeckten, wurde als Konsistenz-Theorie Einfache BotschaftDieses Konzept der Vereinfachung von Informationen ist fundamental für jegliche
Diskussion im Zusammenhang mit Feindschaft und wenn es darum geht, wie Menschen von einer
neuen Meinung oder Verhaltensweise überzeugt werden. Eine Gemeinsamkeit aller persuasiver
Medien ist die Kürze der Aussage und das Vermeiden von komplexen Gedankengängen auf
seiten des Empfängers der Information. Darauf wird später im Kontext von Werbung noch
ausführlicher zurückzukommen sein. Für den Augenblick soll es als Charakteristik
erwähnt sein, die dem Mechanismus der Enmifikation ermöglicht, den Kopf eines Menschen
in den Griff zu bekommen. Nach der Meinung von Walter Lippmann (1929) sind Menschen nicht
in der Lage mit so viel Feinheit, so viel Verschiedenheit, so vielen
Permutationen und Kombinationen umzugehen Warum scheinen wir diese Vereinfachung der Welt zu wollen? Haben wir Angst vor dem, was
wir finden könnten, wenn wir uns die Welt zu genau betrachten würden? Oder haben wir
vielleicht Angst vor dem, was Keen homo hostilis Ein Teil des Vereinfachungsprozesses besteht darin, die Protagonisten in leicht zu
identifizierende Modelle für Liebe oder Haß zu polarisieren, die dann in den Köpfen der
Empfänger grundsätzlich mühelos durch den Propagandisten für seine Motive zu
manipulieren sind. Den eher augenfälligen Motiven liegt das zentrale Motiv zugrunde, die
Gruppe oder Gesellschaft (sehr ähnlich dem »Granfalloon« Prozeß, auf den ich mich
später noch beziehen werde) von allen »anderen« abzusondern. Das klassische Beispiel
wurde von George Orwell in seinem Buch 1984 Bei der Untersuchung des Phänomens, wie Inividuen durch den Prozeß von Enmifikation und Propaganda beeinflußt werden, ist es wesentlich, sich auch den Effekt auf eine große Menge von Menschen als Ganzes innerhalb einer Gesellschaft anzusehen. Es ist vielleicht einfacher, die Anfälligkeit eines Individuums für Propaganda und Enmifikation durch die Aussage zu erklären, sie entstünde aus dysfunktionalem oder neurotischem Verhalten oder wegen eines unerfüllten Bedürfnisses dieses Individuums. Aber gibt es eine andere Erklärung, wenn ganze Gesellschaften erfolgreich propagandistisch beeinflußt werden? Rieber und Kelly (1991, S.8) sagen, daß Neurotiker leicht Feinde erwerben, da ihnen soziales Empfinden fehlte. Nationen erwürben Feinde auf einer ganz ähnlichen Basis. Was gebraucht werde, um beides, Krieg und Neurose, zu heilen, sei beidesmal dasselbe. Wenn das wahr ist, wie werden dann die normalen menschlichen Gefühle, die eine Gesellschaft zusammenhalten und ihr ermöglichen, mit Individuen und Gesellschaften außerhalb in Verbindung zu treten, reduziert? Die Experimente von Milgram (1974) haben gezeigt, daß es wahrscheinlich ist, daß Menschen anderen Menschen in einer Laborsituation übermäßige Schmerzen durch elektrische Schocks zufügen, nur um sich der »Norm« der wissenschaftlichen Umgebung oder vielleicht deren Ideologie zu fügen. Es gibt viele psychologische Mechanismen, die diese Art irrationalen Verhaltens zwischen verschiedenen Teilen der Menschheit erklären sollen. Dazu gehören: Psychische Abstumpfung (»psychic numbing«), Brutalisation (des »Feindes«) und die oben erwähnte Konsistenz-Theorie. Von dem neurotischen Verhalten des »Doubling« spricht man, wenn eine Person in einem solchen Ausmaß zerfällt, daß ein anderes »Selbst« entsteht, z.B. eines, das die »Logik« der nuklear-technologischen Überlegenheit eher akzeptiert als einem Selbst, das Mitgefühl mit anderen Menschen hat. Dies kann auch gleichgesetzt werden mit Jungs Idee der »Persona«, d.h. der Summe der gesellschaftsfähigen Eigenschaften einer Person und ihres »Schattens«, der gebildet wird aus dem, was nicht mit dem Bild übereinstimmt, das er/sie von sich selbst hat, und deshalb unterdrückt wird. Jung sagt, der Schatten sei die »negative« Seite der Persönlichkeit, die Summe all dieser unangenehmen Qualitäten, die wir, zusammen mit den unzulänglich entwickelten Funktionen und dem Inhalt des persönlichen Unterbewußtseins, verstecken wollen. Die Frage, wie und warum diese Abspaltungsmechanismen eine Population beeinflussen bzw.
sich in dieser ausbreiten, ist schwierig zu beantworten, aber wurde von Menschen wie
Freud, Jung, Reich und Trotter gestellt. Sam Keen (1991, S.19) sagt, daß »Konsensuelle
Paranoia« die Basis aller Gesellschaften ist, in denen Kriege gerechtfertigt werden. Ohne
sie könnte das Bild eines Feindes nicht existieren. Jung argumentiert, daß emotionale
Übertragung für kollektive Enmifikation verantwortlich sei. Andere Psychologen dieser
Zeit nahmen an, daß dies der Menschheit angeboren ist, und Wilfred Trotter erweiterte
1916 die Theorie in seinem Werk über den Herdeninstinkt in Kriegs- und Friedenszeiten.
(Rieber & Kelly, 1991, S.10). Freud setzte die Gedanken zu emotionaler Übertragung
fort, indem er sie (inter alia) als Identifizierung des Führers der Propagandaideologie
als Vater-Figur mit der pervertierten Aggression des Ödipus-Komlexes, die auf
Außenstehende gerichtet ist, beschrieb. Wilhelm Reich (1934) sprach von einer
»emotionalen Seuche«, die er als Gesamtsumme aller irrationalen Funktionen im
Leben des menschlichen Tieres Rieber und Kelly (1991, S.20) sagen, daß Enmifikation mit einem Virus
verglichen werden kann; einem Virus, der sich von einer Gesellschaft zur anderen durch
Kontakt verbreitet Ich möchte noch, bevor wir die Betrachtung der Ursachen von Enmifikation abschließen,
eine andere Perspektive berücksichtigen. Und zwar die, welche von Pratkanis und Aronson
(1991, S.167-174) vorgelegt wurde. Sie ist die logische Grundlage einer weiteren
Persuasions-Technik, die auf die kollektiven Emotionen einer Population abzielt, und ist
bekannt als »Minimum Group Paradigma« ursprünglich entdeckt von Henri Tajfel
(1981). Seine Experimente zeigten, daß sich eine Gruppe aus den bedeutungslosesten und
trivialsten Gründen bilden kann und Menschen sich aus geringstem Anlaß -at drop
of a hat Diese Information wird regelmäßig für Werbung verwendet z.B.: Wir
sind die reiche, moderne Gruppe, weil wir Mobiltelefone besitzen Bisher wurde in diesem Artikel der psychologische Prozeß betrachtet, der bei der Enmifikation von Massen beteiligt ist, und es wurde aufgezeigt, wie Propaganda dieselben Prozesse so die Vereinfachung des Denkens, die Polarisation und das Bedürfnis, zu Gruppen zu gehören für ihren manipulativen Zweck verwendet. Es wurden einige der erfolgreichen Methoden der Massenpropaganda untersucht und ihre Ähnlichkeit mit dem spezifischeren Prozeß der Enmifikation hervorgehoben. Der »Feind« in WacoIm folgenden werde ich ein aktuelles Beispiel untersuchen, in dem vom Anfang bis zum Ende eine verwickelte Ausbreitung von Enmifikations- und Propagandaprozessen wirksam war. Dies war der Fall bei der Davidianischen Sekte in Waco (Texas), wo eine Kultgemeinschaft sich vor der Welt verbarrikadierte und nach dem Eingreifen des FBI Suizid beging. Eillen Barker, Autorin des British Home Office Guide to New Religion
movements Um einen »Anhänger« dazu zu bringen, daß er die obigen drei Charakteristika akzeptiert, muß er/sie vermutlich auf einen klassischen Enmifikationsprozeß zurückgreifen. Im Falle von religiösen Sekten, und ganz bestimmt im Fall Waco, erscheint der Feind zuerst in der Philosophie des Führers (in Waco: David Koresh), in der der Teufel zum Feind gemacht wird. Dann expandierte der Feind, um alle einzuschließen, die gegen den Davidianischen Orden waren um schließlich all diejenigen zu umfassen, die dem Orden nicht angehörten. Die mystisch-religiöse Qualität der Leidenschaft, die Hitler in den Menschen entfachte, ist eine Notwendigkeit für jeden religiösen Kult. Üblicherweise eine Empfindung der Losgelöstheit von der natürlichen Welt, ein Gefühl des Nichtverstandenwerdens und der Wille, dem Führer und der Philosophie ihre Ergebenheit zu beweisen, machen sie zu auserlesenen Vollstreckern von Selbstaufopferung. Das FBI hätte in Koreshs Augen kein besserer Feind sein können, da es die Regierung
und damit den Feind die Welt außerhalb des Hauptquartiers der Sekte auf Ranch
Apocalypse repräsentierte. An diesem Fall kann man sehen, wie der Feind als
nicht-natürliches Etwas entstand und immer konkreter im realen Leben repräsentiert
wurde, bis schließlich jeder außerhalb des Ranch-Geländes zum Feind wurde, der von
ihrer Sicht der Welt aus genügend dehumanisiert war, um ungestraft getötet werden zu
können. Dies ging noch einen Schritt weiter, bis die Dehumanisation sich auf ihre eigene
Körper bezog und sie Suizid begingen. Man kann sich fragen, ob dieser letzte Schritt
Enmifikation als solche ist, aber es ist sicherlich eine Konsequenz davon. Es gibt viele
Beispiele in der Geschichte, wo Massenmörder in der Folge der Dehumanisation von anderen
Menschen sich selbst das Leben genommen haben. Georg Simmel (1955) macht es eher noch
überzeugender deutlich, wenn er von Konflikt als dem Versuch spricht, divergierende
Dualismen zu lösen. Danach ist Konflikt ein Weg um eine Art Einheit zu
erreichen, selbst wenn dies durch die Vernichtung einer der Konfliktparteien
geschieht John Mayer (zit. n. Sydney Morning Herald vom 5. März 1993) hat eine Entdeckung
gemacht, die er das gefährliche Führungssyndrom Es sollte angemerkt werden, daß es viele »seltsame« Religionen oder Gruppen auf der
Welt gibt, die oft Sekten genannt werden, aber nicht allen dieser drei Charakteristika
entsprechen. Es ist zum Beispiel nicht ausreichend, sonderbare Überzeugungen zu haben.
Die Bhagwan Rajneesh Organisation wird oft als die klassische Sekte angesehen. Aber trotz
all ihrer unüblichen Überzeugungen und Aktivitäten hat ihr Führer seinen Anhängern
keine rigide Denkweise auferlegt und hat den Informationsfluß und das Fragen nicht
eingeschränkt. In der Tat stellt Eillen Barker (zit. n. Sydney Morning Herald vom 5.
März 1993) heraus: Ernsthafte Forschung legt nahe, daß viele der Prozesse, die
involviert sind, wenn jemand Mitglied in einer neuen religiösen Bewegung wird, sich nur
wenig, wenn überhaupt, von den Prozessen unterscheiden, die in der Familie, der Schule,
der Armee oder traditionellen Religionen vorkommen. Auf der anderen Seite des »Zauns« im Fall Waco stand das FBI, das wohlbekannte
Propagandamethoden anwendete, um die Menschen von der Ranch zu vertreiben. Bei der
gegebenen Fortdauer des Enmifikationsprozesses auf beiden Seiten und des Gefühls, daß
etwas geschehen müsse (im Gegensatz zur Möglichkeit der Untersuchung tief verwurzelter
Bedürfnisse), war das Ergebnis nicht inkonsistent mit den Aktionen des FBI. Im letzten Teil dieses Artikels habe ich ein aktuelles Beispiel des
Enmifikationsprozesses aufgeführt und versucht, einige Lehren aus der Geschichte
herauszustellen und einige weniger offensichtliche Implikationen des modernen
alltäglichen Propagandaprozesses zu verdeutlichen. Es ist klar, daß wir für die
Bedingungen der Enmifikation anfällig sind. Wenn wir diese Tatsache einmal erkannt haben,
können wir durch Selbst-Analyse und bewußte Umstellung unserer Denkprozesse der
Akzeptanz vereinfachter Meinungen und einfacher, »primitiver« Lösungen des Konflikts,
mit dem wir konfrontiert sind, entgegenwirken. Wir müssen mit dem Prozeß der Analyse und
des Hinterfragens anfangen, bevor Kriege beginnen oder Konflikte eskalieren und dürfen
instinktiven Verteidigungsmechanismen nicht erlauben, uns zu beherrschen, und nicht
zulassen, daß Angst- und Haßgefühle sich vervielfachen, bis sie auf einen Feind
projiziert werden. Wenn wir bei der Lösung eines Konflikts den eskalatorischen zu Sündenböcken
abstempelnden Enmifikationsprozeß verhindern wollen, werden wir eine fundamentale
Veränderung der Einstellungen und der Denkrichtung erreichen müssen. Ein
Paradigmenwechsel ist nötig; weg von den exponentiellen Streßkurven der derzeitigen
Entscheidungsfindungsmechanismen, die nur die nicht aufhaltbaren, reaktiven Szenarien
fördern, welche zu Krieg führen. Die Zeiten, in denen wir über den Luxus verfügten,
den Feind als einen nicht mit uns verwandten Fremden wahrzunehmen, sind vorbei. Wie Paul
Pillar (1990) sagt: Der Feind muß jetzt, da er nicht länger nur ein Objekt des
Hasses oder Ziel militärischer Operationen ist, als Partner bei der schwierigen Suche
nach einer akzeptablen und funktionierenden Schlichtung gesehen werden. Damit diese Suche
erfolgreich sein kann, müssen die Ziele und Empfindlichkeiten des Feindes mehr beachtet
und muß ihnen mehr Berechtigung zugesprochen werden. Literatur Deutsch, K. W., 1970. Politics and Government. Boston:
Houghton Mifflin. Deutsch, M., Krauss, R. M., 1965. Theories in Social
Psychology. London: Basic Books. Festinger, L., 1957. A Theory of Cognitive Dissonance.
Stanford, CA.: Stanford University Press. Jowett, G. S., O'Donnell, V., 1992. Propaganda and Persuasion.
London: Sage. Keen, S., 1991. Faces of the Enemy. San Francisco: Harper. Lifton, R. J., Markusen, E., 1990. Genocidal Mentality.
London: Macmillan. Lippmann, W., 1929. Public Opinion Around the World. New York:
Macmillan. Milgram, S., 1974. Das Milgram-Experiment. Reinbek: Rowohlt. Pillar, P. L., 1990. Ending Limited War: The Psychological
Dynamics of the Termination Process, in: Glad, B. (Ed.). The Psychological Dimensions of
War. London: Sage. Pratkanis, A., Aronson, E., 1991. Age of Propaganda: The
Everyday Use and Abuse of Persuasion. New York: W. H. Freeman. Reich, W., 1934. Die Massenpsychologie des Faschismus. Köln:
Kiepenheuer & Witsch, 1971. Reich, W., 1950. Character Analysis. London: Vision Press. Rieber, R. W., Kelly, R. J., 1991. Substance and Shadow:
Images of the Enemy, in: Rieber, R. W. (Ed.). The Psychology of War and Peace. New York:
Plenum Press. Tajfel, H., 1981. Human Groups and Social Categories.
Cambridge, UK.: Cambridge University Press. John F. Hunt, geb. 1948, war Rechtsanwalt (Solicitor) mit eigener Praxis
in London (U.K.), die er im August 1991 aufgab um auf Weltreisen zu gehen. 1992/93
absolvierte er ein Postgraduiertenstudium in »Conflict Resolution« an der Macquarie
University in Sydney (Australien), wo er heute lebt. |