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1. Mai 2000

Wo bleibt die Arbeit?

1996 haben Wissenschaftler Wege aufgezeigt, wie die Arbeitslosigkeit um die Hälfte reduziert werden könnte. Aber seitdem ist die Arbeitslosigkeit dramatisch angestiegen.

Die Zeitschrift "Gewerkschaftliche Monatshefte" hatte Mitte 1998 unter dem Titel "Die Arbeit und ihre Zukunft" 34 Ökonomen, Sozialwissenschaftlern und Politologen ein Forum gegeben, in dem eine Antwort auf die dringendste Frage unser Gesellschaft versucht wurde.

Wir dokumentieren eine Auswahl dieser Texte in Auszügen. Aktuelle Beiträge zum Thema können unter "Gewerkschaftliche Monatshefte" "angelesen" werden.

Ulrich Beck: Die Seele der Demokratie
Warnfried Dettling: Jenseits von Arbeit
André Gorz: Enteignung und Wiederanaeignung der Arbeit
Wilhelm Heitmeyer: Es geht ums Ganze, es geht um Anerkennung
Claus Koch: Arbeit verbindet nicht, Arbeit trennt
Andrei S. Markovits/Stephen J. Silvia: "Net-Working"
Oskar Negt: Arbeit, Vor-Krieg und menschliche Würde
Fritz W. Scharpf: Die Zukunft der Arbeit im renovierten "Modell Deutschland"
Gerhard Schulze: Jenseits der Sachen
Hermann Schwengel: Arbeit als Institution des globalen Staates
Brigitte Stolz-Willig: Neubewertung der (Familien-)Arbeit

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