09 FRIEDENSSTRATEGIEN UND SZENARIEN: ZUR SOZIOLOGIE DER FRIEDENSBEWEGUNG

09.6 WissenschaftlerInnen-Friedensbewegung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler setzen dort, wo sie - natürlich auch aus den verschiedensten 'nicht-wissenschaftlichen' Gründen: als Christen, Feministinnen, politisch Engagierte - ihre Fachkenntnisse in die Friedenspolitik einbringen, auf das 'Machen' - und dies, bedingt durch die zunehmende Aufarbeitung der Verstrickung fast aller Disziplinen in die Geschichte des Unfriedens und der Entwicklung von Zerstörungs- und Vernichtungstechniken, mit einer wachsenden Bescheidenheit und Verantwortung gegenüber dem, was aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnis wirklich gemacht werden sollte.

Die Öffentlichkeit hat immer, und lange Zeit kritiklos, von der Gruppe der Wissenschaftler und Experten, die durch ihre Tätigkeit selbst bereits global und bis zu einem gewissen Grad interessenübergreifend orientiert zu sein schienen, sinnvolle "Entwürfe für die Zukunft" erwartet. In jüngster Zeit, nicht nur in Friedensfragen, sondern auf fast allen Gebieten, ist angesichts der z.T. unsäglich kurzsichtigen, fachidiotischen 'Visionen', welche in diesem Lager auch produziert wurden, eine zunehmend 'wissenschaftskritische' Öffentlichkeit in einen fordernden Dialog mit den 'Experten' eingetreten - und wahrscheinlich ist es gerade dieser Verlust des Vertrauensvorschusses, der heilsam gewirkt und inzwischen große Teile auch des Wissenschafts-Establishments zur Nachdenklichkeit gezwungen hat.(1)

Begonnen haben die wissenschaftlich inspirierten Friedensstrategien und Szenarien aus dem genauen Wissen und Erschrecken über die Zerstörungskraft der Nuklearwaffen. Die in der Kopfzeile des 'Bulletin of Atomic Scientists' abgebildete Uhr, deren Zeiger seit Jahrzehnten, mit kleinen Schwankungen, auf die Minuten kurz vor 12 deutet, meint die - in ein komplexes Risiko-Milieu eingebettete - Atomkriegsgefahr.

In der Bundesrepublik schlug (um dieses Bild bewußt zu gebrauchen) mitten in der Debatte um die Ausrüstung der Bundeswehr mit Atomwaffen der Protest von 18 der renommiertesten Physiker wie eine Bombe ein: "...Wir fühlen keine Kompetenz, konkrete Vorschläge für die Politik der Großmächte zu machen. Für ein kleines Land wie die Bundesrepublik glauben wir, daß es sich heute noch am besten schützt und den Weltfrieden noch am ehesten fördert, wenn es ausdrücklich und freiwillig auf den Besitz von Atomwaffen jeder Art verzichtet. Jedenfalls wäre keiner der Unterzeichneten bereit, sich an der Herstellung, der Erprobung oder dem Einsatz von Atomwaffen in irgendeiner Weise zu beteiligen..."(2)

Dies war einer der wichtigsten Impulse, ausgehend von einer qualifizierten und mutigen Minderheit, für die breite und einflußreiche - aber bei weitem noch nicht dominierende - Naturwissenschaftlerbewegung für den Frieden, die wir heute kennen.

Zum Szenarium eines künftigen Atomkriegs haben inzwischen fast alle Disziplinen ihren konkret-prognostischen Beitrag geliefert: neben den Physikern und Chemikern die Klimatologen, Biologen, Mediziner, Geologen auch die Sozialwissenschaftler, Psychologen, Kulturwissenschaftler und viele andere.(3)

Diese negativen Szenarien haben einen tiefen Eindruck hinterlassen und zunächst Stategien der Rüstungskontrolle angeregt. Lange Zeit war es ein Hauptargument der Abschreckungsstrategen und Abrüstungsskeptiker, daß effektive Kontrollen der Beseitigung nuklearer Arsenale nicht möglich seien. Dieses Argument ist nicht mehr haltbar: Rüstungskontrollabkommen sind, gemessen am Stand der wissenschaftlich-technischen Möglichkeiten, verifizierbar. "Die entscheidende Bedingung für ein Minimum an Verifizierbarkeit bei der nuklearen Rüstungskontrolle ist diese: daß kein denkbarer heimlicher Vertragsbruch einer Seite die Möglichkeit eröffnen könnte, sich einseitig der gegenseitigen Geiselbeziehung zu entziehen. Es ist offensichtlich, daß die Arsenale auf beiden Seiten so groß und gegen Überraschungsangriffe so vielfältig geschützt sind, daß eine Verringerung der Kernwaffenbestände um mindestens neunzig Prozent möglich wäre, ehe die derzeitigen Verifizierungsgrenzen anfangen würden, Grund zur Besorgnis zu geben."(4)

Die Wendung hin zu 'positiven Strategien' wird möglich, weil die Naturwissenschaften (und Teile der Sozialwissenschaften) zum funktionalen Expansionszentrum der entwickelten Industriegesellschaften gehören, also unmittelbar an Planungen und Entscheidungen beteiligt sind. Gleichzeitig sind sie nicht nur 'nationalen Interessen' verpflichtet, sondern auch notwendiger- und unausweichlicherweise in ein globales Netz des Informationsaustauschs und der informellen Kontakte mit anderen Wissenschaftlern eingebunden.

Diese Doppelfunktion, sowohl in 'nationalen' als auch in 'globalen' Interessenzusammenhängen zu agieren, ist die Grundlage für den spezifischen Einfluß der Wissenschaften auf politische und staatliche Entscheidungsträger. In dem Maße, in dem die Öffentlichkeit inzwischen jeden Schritt in Richtung auf die Vorbereitung eines Atomkriegs unerträglicher findet, gewinnt die Verantwortungsbereitschaft der Wissenschaftler auch in den eigenen Ländern eine soziale Basis für Veränderung - und darauf beginnen die Regierenden sich einzustellen.

'Motor' solcher Veränderung ist die 'Wissenschaftler-Friedensbewegung', der zunächst einmal nur ein verschwindend geringer Teil der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehört. Doch die quantitativen und qualitativen Sprünge sind unübersehbar.

Eine 'Expertenkartei' erfaßt für die Bundesrepublik über 800 Namen von Naturwissenschaftlern, Medizinern, Informatikern, Pädagogen, Psychologen, Kulturwissenschaftlern usw., zählt 50 Hochschulen mit friedenswissenschaftlichen Projekten, Veranstaltungsreihen und über 50 meist überregionale Einrichtungen der Friedens- und Konfliktforschung auf.(5) Wichtig ist, daß diese Kompetenz und diese Aktivitäten heute nicht mehr so sehr am Rande stehen, sondern fast schon zum normalen und akzeptierten Spektrum des Wissenschaftssystems gehören.

Bleiben wir beim Bild von den 'Motoren' der Wissenschaftsentwicklung, so ist das Wissenschaftssystem gegenwärtig sicher ein Gebilde, daß wie ein gewaltiger Tanker von den unterschiedlichsten, in die verschiedensten Richtungen drängenden Schiffsschrauben angetrieben wird und sich oft auch im Kreise dreht. Nicht wie in einem mechanischen, sondern in einem organischen System aber beginnen die vielfältigen Kräfte sich allmählich doch zusammenzuschalten und eine Wende in der gesellschaftlichen Nutzung, eben einen 'Paradigmenwechsel', zu vollziehen. Selbst die vielen Kapitäne haben sich - auch wenn die Reedereien noch immer widersprüchliche Anweisungen funken - in endlosen Verhandlungen, in Ausschüssen und Komitees auf eine gemeinsame Richtung geeinigt.

Der Brundtland-Bericht ist ein Beispiel: "Gewisse Aspekte der Probleme von Frieden und Sicherheit sind unmittelbar verknüpft mit der Idee dauerhafter Entwicklung. Ja, sie stehen eigentlich im Zentrum. - Umweltbelastung ist Ursache und Folge politischer Spannungen und militärischer Konflikte. Die Länder haben oft darum gekämpft, die Kontrolle über Rohstoffe, Energievorräte, Land, Flußgebiete, Seewege und andere wichtige Umweltressourcen zu sichern oder zu verteidigen. Solche Konflikte werden wahrscheinlich zunehmen, wenn die Ressourcen knapper werden und der Wettbewerb um sie sich verschärft. - Die Umweltfolgen eines bewaffneten Konflikts wären in höchstem Maße vernichtend im Falle eines Atomkriegs. Aber auch die Folgen herkömmlicher, biologischer und chemischer Waffen sind zerstörerisch; dies gilt auch für die Folgen von Krieg und Massenwanderung von Flüchtlingen für die wirtschaftliche Produktion und die gesellschaftliche Organisation. Aber selbst wo Krieg verhindert wird und wo Konflikte eingedämmt werden, kann ein Zustand des 'Friedens' enorme Ressourcen umlenken aus der Waffenproduktion, die zumindest teilweise für die Förderung dauerhafter Entwicklung genutzt werden könnten."

Der Bericht fährt fort: "Eine Anzahl von Faktoren wirkt auf die Beziehungen zwischen Umweltbelastung, Armut und Sicherheit ein, wie z.B. falsche Entwicklungspolitik, ungünstige Trends in der internationalen Wirtschaft, rassische und ethnische Ungerechtigkeiten und Druck des Bevölkerungswachstums. Diese Verbindungen zwischen Umwelt, Entwicklung und Konflikt sind komplex und in vielen Fällen noch kaum bewußt geworden. Aber ein umfassender Weg zu internationaler und nationaler Sicherheit muß über die herkömmliche Betonung von militärischer Macht und Waffenerwerb hinausgehen. Zu den eigentlichen Ursachen von Unsicherheit gehört auch nichtdauerhafte Entwicklung, und deren Folgen können sich mit traditionellen Formen des Konflikts derart verwickeln, daß Konflikte ausgedehnt und vertieft werden."(6)

Es ist also auch wichtig, daß diese gewaltige Wende in Richtung Zukunft auch den 'sozialen Frieden' zwischen den Weltregionen, den 'Frieden mit der Natur', die riesigen gesellschaftlichen Konfliktpotentiale usw. in die Orientierung einbezieht. Die Neubestimmung des wissenschaftlichen Fortschritts insgesamt muß berücksichtigen, daß ein sinnvoller Gebrauch von Wissenschaft vom gesellschaftlichen Umfeld, von den 'Auftraggebern', aber auch von der gesellschaftlichen Umsicht und Verantwortung der Wissenschaftler selbst abhängt. Nicht unwichtig sind hierbei die 'Bestandsaufnahmen': die Frage nach den bisherigen 'Friedenskulturleistungen'; die Beschäftigung mit den dunklen Kapiteln der 'Fachgeschichte' der einzelnen Disziplinen (die in vielen Fällen noch unzureichend ist, obgleich gerade junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darauf drängen, diese Dimension in der Lehre und in den Aktivitäten der Fachverbände stärker zu berücksichtigen).

Wer nun aber - und die Öffentlichkeit hätte ein Recht darauf - 'wissenschaftlich begründete' positive Friedensstrategien und Szenarien mundgerecht und sichtbar präsentiert haben möchte, der wird enttäuscht sein. Erst wenige Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft haben eine Form gefunden, Seriosität und Komplexität der Argumente und der 'konkreten Utopien' mit populärwissenschaftlicher Allgemeinverständlichkeit zu verbinden. Am besten ist das immer dort gelungen, wo Erfahrungen mit diesen Vermittlungsproblemen durch Teilnahme an sozialen Bewegungen vorhanden waren. Im übrigen spielen an diesem Punkt große wissenschaftliche Zeitschriften wie 'Science', 'Nature', 'Scientific American'/'Spektrum', 'Bild der Wissenschaft', 'Natur' usw. eine wichtige Rolle:

Letztlich aber sind es die 'großen Palaver' der friedens- (auch umwelt- und entwicklungs-)politisch engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - zu denen z.B. in der Bundesrepublik in den vergangenen Jahren jeweils mehrere Tausend Teilnehmer kamen, auf denen erst einmal die kommunkative Basis für positive und realistische Zukunftsstrategien geschaffen werden.(7)

Dabei wird Interdisziplinarität - schon seit einigen Jahrzehnten eine Praxis in der anwendungsorientierten und zunehmend auch in der Grundlagen-Forschung - allmählich auch zu einer sozialen Tatsache. Große Wissenschaftlergesellschaften wie etwa die 'American Association for the Advancement of Science' (AAAS) entwickeln heute für ihre Mitglieder auf zahllosen Konferenzen, Symposien usw. Fragestellungen, die quer durch die Disziplinen gehen und - was die Bearbeitung 'globaler Probleme' jeder Art betrifft - Interdisziplinarität als etwas Selbstverständliches voraussetzen. Entwicklungsperspektiven aus allen Bereichen des Wissens werden in einer Form diskutiert, welche die Grenzen zur Öffentlichkeit (die ja auch immer informierter wird) durchlässig macht. 'Alles' beginnt sich tatsächlich mit 'allem' zu verbinden: von der Rolle der Frauen in der Wissenschaft über die Globalerwärmung, eine im ökologischen Gleichgewicht befindliche Landwirtschaft, die globale Informationsgesellschaft, Rüstungskontrolle, neue Bildungskonzepte bis zur Hochtechnologie in künftigen Verkehrssystemen(8) . Daß sich in diesen Diskussionen Pfade in eine künftige Gesellschaft abzeichnen und daß das Kriterium friedlicher Entwicklung steuernd und selegierend in den Ablauf solcher Diskussionen eingreift, liegt auf der Hand.

Auch grundlagentheoretisch oder 'weltanschaulich' hat in einem durchaus positiven Sinne die Stunde der großen Popularisierer geschlagen, die nicht nur 'zusammenfassen' und 'übersetzen', sondern selbst auch originäre Beiträge leisten oder, wie der englische Physiker Steven Hawking, zugleich tatsächlich führende Grundlagentheoretiker sind. 'Vermittler' wie der Astronom Carl Sagan oder der Psychiater und Publizist Hoimar v. Ditfurth - und viele andere - kommen zudem fast natürlicherweise auf das Problem des Friedens zu sprechen und sind meist auch aktive Mitglieder der internationalen Friedensbewegung.

Wir befinden wir uns heute in den Naturwissenschaften und Gesellschaftswissenschaften (und auch 'zwischen' ihnen) in einer der spannendsten Phasen der Wissenschaftsgeschichte überhaupt. Das wissenschaftliche Weltbild ist nicht nur im Umbruch, sondern im Neuaufbau. Die wichtigsten Erkenntnisse betreffen, wie gesagt, eine altbekannte Einsicht, daß nämlich 'alles mit allem zusammenhängt'. Das Nutzbarmachen dieser Einsicht findet zum Beispiel dort statt, wo klar geworden ist, daß Ökonomie, Ökologie und sozialer Fortschritt eine Einheit bilden - oder, um etwas 'tiefer' anzusetzen, daß Strukturen in Natur und Gesellschaft einander bedingen und beeinflussen, daß sie 'homolog' sind.

Dabei geht es gar nicht so sehr um das publizistische Verständlichmachen solcher 'Fragen des Zusammenhangs', sondern um neue Formen der sozialen, demokratischen Organisation und gemeinsamen Bearbeitung von 'Grundlagenproblemen'.

Der Bedarf an wissenschaftlicher Beratung ist ungeheuer gewachsen. Das hat einerseits das 'Beratungsgeschäft' angekurbelt: noch nie hat es so viel 'Ratgeberliteratur' wie heute gegeben; eine ganze 'Beratungsindustrie' ist entstanden, es fehlt nicht an Gurus. Man darf nicht verkennen, daß viele dieser Entwerfer einer näheren oder ferneren Zukunft dabei an die Interessen ganz bestimmter Grupppen der Bevölkerung, man kann schon sagen: der Weltbevölkerung, anschließen - und es sind meist nicht die Interessen der Habenichtse.

Der Amerikaner John Naisbitt, einer der erfolgreichsten 'Zukunftsberater' beispielsweise nennt 'Megatrends' für das nächste Jahrhundert:

Lutz Niethammer hat nicht umsonst die Auslassungen dieses 'Futurologen' herausgegriffen, um auf die Defizite einer solchen 'Perspektive der Erfolgreichen' hinzuweisen:

Friedensutopien auf der Grundlage einer vergesellschafteten - einer für alle sozialen Gruppen zugänglichen und nützlichen - Wissenschaft - werden sich an die alte Einsicht erinnern müssen, die auch hier an anderer Stelle schon formuliert wurde, daß es einen Frieden nur für alle oder gar nicht geben kann.

So findet sich andererseits (neben dem 'Beratungsgeschäft' mit seinem Zweckoptimismus) in den sozialen Bewegungen und Organisationen, die sich wirklich mit den Problemen der Menschen beschäftigen und die Regel 'global denken, lokal handeln' praktizieren, eine wachsende Zahl von 'Gegenexperten', die gegen den Strich, gegen das leichte Geld auf die tieferen und feineren Linien achten, die in die Zukunft führen. Auch der typische Duktus der Gutachten aus der Welt internationaler Organisationen und ihrer Gremien enthält, wenn sie verantwortungsvoll arbeiten, meist nur berechtigte Mahnungen und Appelle; man wird fast überall nach 'positiven Utopien' suchen. Sie sind auch weniger in ausgemalten Bildern und eher in Formen des Sich-Organisierens, des Gemeinsam-Handelns zu finden.

(1) Rotblat 1972; Bastian 1985; Dürr 1983; Quitzow 1986
(2) zit. in: Quitzow 1986, 281f
(3) Ehrlich/Sagan 1983; OTA, Kongreß der Vereinigten Staaten, Atomkriegsfolgen. Der Bericht des 'Office of Technology Assessment' mit einem Vorwort v. D.S.Lutz, Frankfurt 1984
(4) Frank v. Hippel/Jack Weiss, in: Altmann/Gonsior 1987, 94f
(5) cf. Handbuch Friedenswissenschaft (BdWI) 1989
(6) V.Hauff (Hg.), Unsere gemeinsame Zukunft. Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung, Greven 1987, 286
(7) vgl.Dürr/Harjes/Kreck/Starlinger (Hg.) 1983; Quitzow 1986
(8) Themen aus der letzten Jahrestagung (1989) der AAAS
(9) John Naisbitt, Megatrends 2000 - Zehn Perspektiven für den Weg ins nächste Jahrtausend, Düsseldorf 1989
(10) Der Spiegel 16/1990, 240f


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