Die Perspektive auf ein soziales Konfliktgeschehen im weltgesellschaftlichen und weltgeschichtlichen Maßstab ist zunächst einmal durchaus innerhalb des Marxismus ausgebaut worden. Dabei handelt es sich hier keineswegs um ein einheitliches Lehrgebäude, der Marxismus entwickelt sich vielmehr in mehreren Haupt- und Nebenströmen. Im wichtigsten Hauptstrom - Marx, Lenin, Gramsci - wirkte die 'Mission', den Sozialismus aktiv zu realisieren und das heißt, in Verbindung mit der Entwicklung des realen Sozialismus und mit kommunistischen und sozialistischen Parteien zu bleiben. Dort, wo solche Verbindungen nicht möglich waren oder nicht gewollt wurden, bildeten sich Nebenströme heraus, die notwendig akademischen Charakter haben - und heute, gerade angesichts des Zusammenbruchs des Staatssozialismus, nichts an Bedeutung verloren haben. Dazu gehören Dritte-Welt- und Imperialismus-Analysen(1) , historische Analysen entwickelter kapitalistischer Gesellschaften(2) , die Frankfurter Schule(3) und der französische strukturalistische Marxismus(4) .
Im folgenden werden, ausgehend von diesen Ansätzen, einige Schwerpunkte der weltgesellschaftlich dimensionierten Konfliktanalyse hervorgehoben:
1) Zunächst ist es unbestreitbar, daß die Anhäufung, die Akkumulation von Geldwerten, die sich im konfliktvollen Verhältnis von lohnabhängiger Arbeit und kapitalverwertendem Produktionsmitteleigentum entfaltet, sich auf globaler Ebene mit ungeahnter Dynamik fortsetzt, daß
entstehen. Hieraus erwachsen schwierige, aber weiterführende Fragen für die Konflikttheorie, in denen sie auf die ökonomische Forschung angewiesen ist. Zweifellos wird das 'Weltkonfliktsystem' beeinflußt durch
2) Zugleich ist konflikttheoretisch - und das gilt auch für die internationale Seite der Konfliktentwicklung - heute ein Übergang von der objektiven zur subjektiven Ebene geboten. Es sind heute nicht mehr so sehr auf 'objektiven' ökonomischen Lagen basierende Klassenkonflikte, welche die soziale Dynamik bestimmen, sondern neue Konflikte und Akteure, die sich nur schwerlich in das Klassenkampfszenario einfügen lassen.(5) Zum entscheidenden Problem wird außerdem, daß die Identität der 'Arbeiterklasse' und anderer 'Konfliktparteien' heute immer weniger durch kollektive Erfahrungen am Arbeitsplatz und immer mehr durch Meinungsbildung und Überzeugungsarbeit entsteht.
3) Internationale Aggressivität (Vietnamkrieg, Chile) und innere Konflikte (Bürgerrechtsbewegungen, Umstellung auf intensive Reproduktion, 'Dienstleistungsgesellschaft') in der kapitalistischen Welt haben seit Ende der sechziger Jahre jegliche Art von Konflikttheorie und -forschung für viele der betroffenen Gruppen - auch im akademischen Bereich - wieder interessanter werden lassen.
Die soziologische Konflikttheorie hat sich vor diesem Hintergrund verstärkt mit der Integration des Schichtenmodells in das Klassenmodell beschäftigt und vor allem differenzierte Konfliktszenarios unter Berücksichtigung der Rolle des Staates und anderer politischer Mechanismen (Parlamente, internationale Organisationen usw.) entworfen.
4) Ein sicherer Bezugspunkt für konflikttheoretische Differenzierungen bleiben Theorien, die das Verhältnis von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft thematisieren und sich vor allem auf die wachsenden wirtschaftlichen (Regulierungs-) Funktionen des Staates und den Zusammenhang von ökonomischer Machtkonzentration und politischer Macht spezialisieren. Hier kommen dann in der Schichten- und Klassenanalyse ganz besondere Macht- und Herrschaftskonstellationen in den Vordergrund.
5) Die Bestimmung der übrigen gesellschaftlichen Gruppen, deren Interessen und Interessengegensätze das Konfliktgeschehen bestimmen, wird ebenfalls komplizierter. So bleibt die Definition der Arbeiterklasse nach dem klassischen Schema zwar plausibel - ("jene Erwerbstätigen und ihre Angehörigen, die keine Produktionsmittel besitzen und deren ausschließliche oder vorwiegende Einkommensquelle der Verkauf ihrer Arbeitskraft gegen Lohn oder Gehalt ist"(7) ) - doch verlangen die Erfahrungen mit dem wirklichen Konfliktgeschehen, um es klassentheoretisch auszudrücken, nach besonderer Beschäftigung mit der 'Heterogenität des Klassenbewußtseins' trotz einer ziemlich eindeutigen Klassenstruktur(8) .
So wird mehr auf die Feingliederung, das neben und zwischen den Klassen entstandene Schichtengefüge(9) geachtet, auf 'Mittelschichten' wie die Intelligenz, die Bauern, die kleinen und mittleren Selbständigen, die oberen und mittleren Angestellten und Beamten sowie auf deklassierte Schichten und Randgruppen. Außerdem wird die sozialstrukturelle Bedeutung bestimmter Beschäftigtengruppen, sozialer Gruppen bzw. Bevölkerungsgruppen hervorgehoben: Staatsbeschäftigte, Schüler/Studenten, Rentner, ausländische Beschäftigte, weibliche Beschäftigte.
6) Die (Wieder)Entdeckung des 'subjektiven Faktors' durch die Klassen- und Schichtenanalyse ist seit langem von der Frage nach der Art und Weise der Einbeziehung von Handlungstheorien in diese Art der Konfliktforschung begleitet. Man wollte schlichtweg genauer wissen, wie Menschgruppen, die ihre Klasseninteressen entdeckt haben, in realen Situationen handeln, ob sie z.B., wie eine bestimmte Mythologie es wollte, tatsächlich 'heldenhaft', 'selbstlos', 'solidarisch' usw. auftreten. Schon die Arbeiten von Lucien Séve haben den Nachweis angetreten, daß gerade diese Fragen des 'klassenkämpferischen' Handelns außerordentlich kompliziert sind und keineswegs schematisch behandelt werden können. Auch zum zentralen Handlungsbereich jeder Gesellschaft, der Arbeitswelt, liegen bedeutsame Untersuchungen vor, die zeigen, daß Arbeit nicht nur ein technisch-zweckrationaler Vollzug ist, sondern sozusagen den ganzen Menschen beansprucht und formt.(10)
7) Soziologisch kann der 'subjektive Faktor' am überzeugendsten aus der Untersuchung des Alltagshandelns und dessen historischer Entwicklung und aus der Analyse realer politischer Handlungen ermittelt werden. Sozialhistorikern wie E.J.Hobsbawn und E.P.Thompson sind durch die minutiöse Rekonstruktion der Entstehung von Klassen und ihres Alltags (und der Alltagsökonomie) Einblicke in die Kraft und in das Wirken der Handlungen der Menschen gelungen, die von allzu schematischen Vorstellungen über das Gegen- und Miteinander sozialer Interessengruppen wegführen. Frank Deppes Untersuchungen über den Prozeß der politischen Bewußtwerdung sozialer Klassen - vor allem als Geschichte der Einheit und Spaltung der Arbeiterbewegung - deuten ebenfalls auf die Vielfalt menschlichen Verhaltens auch in 'Klassenkonflikten'(11) . Auch Untersuchungen der Freizeit-Lebensweise von Arbeitern, über persönliches Kommunikationsverhalten, soziale Verkehrskreise, Wertorientierungen usw. rühren an das (weitgehend 'unbewußte') Handlungspotential sozialer Klassen(12) .
8) Weitere entscheidende Rahmenbedingungen des Konfliktgeschehens in modernen Gesellschaften:
Alle diese Prozesse haben einen tiefgreifenden Prozeß der Umstrukturierung und Neuformierung der sozialen Gruppen-, Schichten- und Klassenbeziehungen in Gang gesetzt und neue Konfliktquellen geöffnet.(13) Diese Differenzierungs- und Segmentierungsprozesse erzeugen vor allem im betrieblichen Geschehen (das für die meisten Menschen ja noch immer im Zentrum ihrer sozialen Erfahrungen steht) völlig neue Konfliktkonstellationen:
Hinzu kommt, daß mit dem 'technisch-wissenschaftlichen Fortschritt' die Rolle der sogenannten 'wissenschaftlich-technischen Intelligenz' immer wichtiger wird. Diese Gruppe verficht zunächst, sozusagen 'zwischen' Arbeit und Kapital, einen eigenen Anspruch auf rationale, vernünftige Leitung der Produktion - und tendenziell auch der Gesellschaft.
9) So sind prinzipiell neue Bedingungen im Weltkonfliktsystem entstanden: "Erstens sind die materiellen Verhältnisse sowie die sozialen und beruflichen Merkmale der verschiedenen proletarischen und anderen Gruppen vielfältiger geworden; zweitens hat die herrschende Klasse heute nicht mehr ein so leicht erkennbares Gesicht."(14)
Wir müssen von einer Mehrdimensionalität des Massenbewußtseins sprechen. Kollektive Erfahrungen - als Voraussetzung für die eigene Einwirkung auf die Bedingungen - sind in ihrer Struktur und ihren Quellen außerordentlich kompliziert und heterogen geworden: Wirtschaftskrisen führen zu Schwankungen in der Zukunftssicherheit vieler Schichten; die allgemeine politische Situation des linken Spektrums wird schwieriger; es gibt 'Rückzüge ins Private'; zugleich "ist heute die Zahl der Personen, die aktiven Handlungen aufgeschlossen gegenüberstehen, bedeutend angestiegen"; stereotype Denkformen haben spürbar an Bedeutung verloren: "neue, ungelöste theoretische und praktische Fragen können die Geschlossenheit der Weltanschauung zerstören und das Schwanken zwischen verschiedenen Lösungen und Schlußfolgerungen verstärken."(15)
10) Daß 'die herrschende Klasse heute ein nicht mehr so leicht erkennbares Gesicht' besitzt (Diligenski), liegt daran, daß die neuen professionellen und technischen Klassen selbst Führungsrollen beanspruchen. Die 'neuen Klassen'
Hört mit der wachsenden Bedeutung dieser 'Intellektuellen'-Gruppen also der Klassengegensatz auf oder setzt er sich auf anderer Ebene fort? Theoretiker wie Daniel Bell schwanken selbst,
das letzte Wort in der 'postindustriellen Gesellschaft' haben. Wie sich die Herrschaftslage klärt, wird, bei ambivalenten Interessenlagen, von den intellektuellen Auseinandersetzungen um die richtige Weltsicht abhängen - von Überzeugungsarbeit nicht zuletzt hinsichtlich einer aus dem Weltkonfliktsystem hervorgehenden Weltfriedensperspektive.
11) Die allgemeine Entwicklungsrichtung der durch Klassengegensätze bestimmten sozialen Konfliktstruktur in allen entwickelten kapitalistischen Industriegesellschaften wird von der relativen Stärke zweier Tendenzen bestimmt:
Die erste Tendenz stellt das Intellektuellenproblem insofern, als Sektoren mit relativ geringem Proletarisierungsgrad natürlich im wesentlichen 'von intellektueller Arbeit leben' und diesen Gruppen eine größere gesamtgesellschaftliche Bedeutung zuwachsen lassen. Die zweite Tendenz stellt das Problem der Verelendung, der 'vom Fortschritt zurückgelassenen Problemgruppen', das heute in fast allen entwickelten Industriegesellschaften zur Erscheinung der 'Zweidrittelgesellschaft' führt, einer, so könnte man es auch sagen, zu zwei Drittel lebendigen und dynamischen, zu einem Drittel abgestorbenen, chaotisierten Lebenswelt.
Beide diese Seiten der sozialen Konfliktstruktur in entwickelten kapitalistischen Gesellschaften haben nicht nur etwas zu tun mit den wissenschaftlich-technischen Veränderungen im Arbeitsprozeß und mit der Ausweitung der Staatsaktivitäten, sondern vor allem mit Veränderungen in der gesamten Industriestruktur, der Art und Weise des Produzierens, des Konsumierens, des katastrophalen Vergeudens von Industrieressourcen. Diese Veränderungen können ihrerseits wiederum nur im Kontext einer sich wandelnden internationalen Arbeitsteilung untersucht werden, die von einem System verschiedener ineinander verschachtelter und aufeinander angewiesener Produktionsweisen zu einem System internationaler politischer Beziehungen fortschreitet.
12) Hierzu gehört auch folgendes: die Systemgrenze zwischen Kapitalismus und Sozialismus hatte zwar lange Zeit eine enorme Bedeutung für die Entwicklung des allgemeinen 'Weltkonfliktsystems'. Aber auch nachdem diese vielfältigen 'eisernen Vorhänge' verschwunden sind, bleiben auf der Welt ganz unterschiedliche soziale Konfliktkonstellationen auf der Basis besonderer Sozialstrukturen. Das Intellektuellenproblem in sogenannten staatssozialistischen Gesellschaften beispielweise wird uns auch global noch lange - aus prinzipiellen Gründen - beschäftigen: im Staatssozialismus wurde das Mehrprodukt durch zentrale Staatsapparate angeeignet und verteilt - in Namen wissenschaftlich ermittelter kollektiver Interessen.
Damit hätten, analog zu den Profiteuren im Kapitalismus, die Intellektuellen, auf der Grundlage ihres für die rationale Verteilung der Güter und Dienste notwendigen wissenschaftlichen Wissensmonopols, allmählich zur 'herrschenden Klasse' werden müssen. Ansatzweise ist dies ja auch geschehen. Was wir aber heute vor allem beobachten, etwa anhand der Gorbatschowschen Reformversuche, ist ein offentlich intensiver Kampf mit jener politischen Elite, welche die Staatsmacht in der Phase der 'primitiven sozialistischen Akkumulation' - bekannt als Stalinismus - eroberte.
Damit entsteht ein ähnlicher Widerspruch, wie wir ihn oben für die westlichen Industriegesellschaften herausgearbeitet haben: werden die Intellektuellen als 'Funktionäre des Konsens' nun eine neue politische (Ausbeuter)elite oder vermitteln sie ein allgemeines, 'menschheitliches' Interesse an einer prinzipiellen Neuordnung von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leitungsstrukturen? Ist die Tatsache, daß sich aus der 'Klasse der unmittelbaren Produzenten' (den Lohnarbeitern) eine besondere 'Klasse der Planer und Experten' herausgehoben hat, der Anfang eines neuen Klassengegensatzes oder der Beginn des historischen Endes von Klassengegensätzen, des Beginns des Abbaus von Herrschaft?
13) Es ist in diesem Zusammenhang nicht uninteressant, wie gerade die Intellektuellen in der krisengeschüttelten ehemaligen Sowjetunion unablässig darauf hinweisen, daß letztlich "im 'rein menschlichen' Faktor die akutesten Probleme der Ökonomie" wurzeln und daß mit "dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt...die Rolle dieses Faktors in der Wirtschaft entscheidend" wird.(16)
Man merkt dort wegen der zugespitzten Probleme klarer als anderswo, daß es um die 'Entfesselung des subjektiven Faktors' geht, um die Entfaltung aller gesellschaftlichen Kräfte, die durch das Experiment mit anderen Eigentumsformen trotz allem freigesetzt worden sind. Bekämpft werden verengte Vorstellungen vom Verhältnis zwischen Theorie und Praxis: falsche Vorstellungen wie die,
Kann aber auf der Grundlage der Position, daß im gesellschaftlichen wie im wirtschaftlichen Leben 'die Triebkräfte des Verhaltens die persönlichen und die Gruppeninteressen' sind (Saslawskaja), eine 'Intellektuellenherrschaft' errichtet werden? Wird hier nicht eher mittels intellektueller Einsicht am Wesen von Herrschaft, wie es sich im herrschenden kapitalistischen Weltsystem herausgebildet hat, operiert?
14) Der zentrale Prozeß der Entwicklung des Weltkonfliktsystems bleibt also die Entfaltung der kapitalistischen Weltwirtschaft - in Gestalt eines räumlich und zeitlich höchst ungleichmäßigen Prozesses - zum heutigen politischen Staatensystem. Die Entwicklung der Beziehungen zwischen Kapital und Arbeit führt
Eine Gruppe um den Amerikaner Immanuel Wallerstein arbeitet seit einigen Jahren gemeinsam mit Wissenschaftlern aus der ehemaligen Sowjetunion an einem einschlägigen Weltentwicklungsmodell(18) :
Als Wallerstein in den siebziger Jahren mit der Ausarbeitung dieses Modells begann, bezeichnete er diese Krise als den weltweiten Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus. Wenn man auch an der Krisendiagnose festhalten muß: die 'Übergangsfrage', die Frage danach, wohin alle diese Konflikte führen werden, muß heute jedoch offensichtlich von Grund auf neu überdacht werden. Tatsache ist nur, daß auch die Vorstellung eines 'Übergangs vom Sozialismus zum Kapitalismus' - etwa in den osteuropäischen Ländern - angesichts der weltweiten Krisenerscheinungen nicht nur vereinfachend ist, sondern in ihrem Schematismus in die Irre führt.
Das Bemerkenswerte an Wallersteins Position bleibt, daß hier amerikanische und sowjetische Konflikttheoretiker die Weite des Blicks, welche ihr jeweiliges Weltmachtmilieu erlaubte, in eine gemeinsame historisch-systematische Weltkonfliktanalyse umsetzen, welche der mit der Oktoberrevolution entstandenen komplizierten Lage (die ja längst noch nicht 'bereinigt' ist) Rechnung trägt und zugleich ein konflikttheoretisches Verständnis der vielfältigen nationalen, ethnischen Befreiungsbewegungen und der verschiedenen Formen der 'Arbeiterbewegungen' im Rahmen der internationalen Lohnarbeitsteilung erlaubt. Selbst Migrationsbewegungen und die zwischen Nationalisierung und Entnationalisierung schwankenden politischen Konfliktkonstellationen in der Dritten Welt sowie die Grundkonflikte in den 'post-sozialistischen' Gesellschaften können so eine epochenangemessene Analyse erfahren.
(1) P.A.Baran, P.M.Sweezy usw.
(2) W.A.Williams, G.Kolko, J.Weinstein, E.P.Thompson
(3) H.Marcuse, M.Horkheimer, Th.W.Adorno, J.Habermas, C.Offe
(4) L.Althusser, N.Poulantzas, M.Godelier, E.Balibar
(5) Hirsch/Roth 1986, 183
(6) IMSF (Hg.), Klassen- und Sozialstruktur der BRD, Frankfurt 1972/73, Bd.I, 112
(7) ebenda, 133
(8) H.Jung, ebenda
(9) W.Hofmann, Grundelemente der Wirtschaftsgesellschaft, Reinbek 1969, 35
(10) L.Séve, Marxismus und Theorie der Persönlichkeit, Frankfurt 1972; W.Volpert, Handlungsstrukturanalyse als Beitrag zur Qualifikationsforschung, Köln 1974
(11) F.Deppe, Einheit und Spaltung der Arbeiterklasse. Überlegungen zu einer politischen Geschichte der Arbeiterbewegung, Marburg 1981
(12) K.Maase, Lebensweise der Lohnarbeiter in der Freizeit, Frankfurt 1984
(13) IMSF (Hg.), Wissenschaftlich-technische Revolution, Frankfurt 1988, 142ff
(14) G.G.Diligenski, Neue sozialpsychologische Tendenzen in der Arbeiterklasse, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 7/1982, 739
(15) ebenda, 745ff
(16) T.Saslawskaja, Der soziale Mechanismus der Wirtschaft, in: Sowjetwissenschaft. Gesellschaftswiss. Beiträge 39, H.2, 1986, 155
(17) ebenda, 157
(18) Wallerstein 1983