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Rembrandt Harmenszoon van Rijn

*Leiden, 15. Juli 1606 - Amsterdam, 04. Oktober 1669 - Maler

RembrandtRembrandt, Quelle: Wikipedia

Rembrandt, der berühmteste Vertreter der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts, war der Sohn der Bäckerstochter Cornelia (Neeltgen) Willemsdochter van Zuytbrouck und des Müllers Harmen Gerritszoon van Rijn – das zweitjüngste Kind von zehn Geschwistern. Zwar ließ seine Herkunft keine großartige Malerkarriere erahnen, Müllerfamilien verdienten zu damaliger Zeit jedoch nicht schlecht und so konnten die Eltern dem Kind eine gute Ausbildung bieten. Rembrandt, der bereits in seiner Jugend die Malerei für sich entdeckte, besuchte so zunächst die Lateinschule. Nach Abschluss der Schule wurde Rembrandt an der Leidener Universität eingeschrieben, doch bereits nach einem Jahr verlies er die Universität, um sich ganz dem Malen zu widmen.

Nach einiger Überzeugungsarbeit erlaubte Vater Harmen Gerritszoon dem jungen Rembrandt im Jahre 1621 schließlich, beim bekannten Historienmaler Jacob van Swanenburgh, der in Italien studiert hatte, in die Lehre zu gehen. Seine Lehrjahre – die Malerei war im 17. Jahrhundert noch nicht per se ein akademischer Beruf – absolvierte Rembrandt somit wieder in seiner Heimatstadt. Werke aus dieser Zeit, deren Eckdaten nicht genau bestimmbar sind (ca. 1622–1624), sind nicht erhalten oder nicht als solche erkennbar, denn wahrscheinlich kopierte und arbeitete der Lehrling für seinen Meister, der natürlich an der Pflege seines eigenen Werkstattstils interessiert war.

Nach drei Jahren Lehre setzt Rembrandt seine Arbeiten als Assistent beim Historienmaler[1] Pieter Lastman in Amsterdam fort, der ebenfalls in Italien studiert hatte und neben historischen vor allem auch biblische und mythologische Szenen darstellte. Sechs Monate bei Lastman sollten ausreichen, um von diesem stark beeinflusst zu werden Dies sollte sich in Rembrandts ersten eigenen Historienmalereien zeigen, die er in einem bescheidenen Atelier zeigte, das er mit seinem Freund und Lastman-Schüler Jan Lievens in Leiden eröffnete. Er wurde eingeschriebenes Mitglied der dortigen St. Lukas-Gilde, der Handwerkervereinigung, in der alle bildenden Künstler einer Stadt organisiert waren. Lastmans Handschrift findet sich vor allem in Aufbau und Komposition der Werke wieder, was neben Rembrandts akribischer Darstellung von Emotionen dessen frühen Erfolg begründet. 1626 entsteht das „Historienstück“, in dem die pyramidale Komposition, die pathetischen Gebärden und vor allem die Aufteilung von buntem Vordergrund und monochromem Hintergrund bezeichnend sind. Wie sein Lehrmeister verwendete Rembrandt in seiner frühen Schaffensphase helle Farben.

Die beiden jungen Maler wurden schnell bekannt und als der Sekretär des Prinzen von Oranien, Constantijn Huygens, auf die Werke aufmerksam wurde, brachte ihnen dies im Jahre 1628 den ersten Auftrag des Hofes des Statthalters in Den Haag ein. Rembrandt wurde im selben Jahr Lehrmeister und nahm die Schüler Gerard Dou und Isack Jouderville auf, welche bis 1631 bei ihm in der Lehre blieben – dem Jahr, in dem Rembrandt sich entschloss, die Ateliergemeinschaft mit Lievens aufzulösen und Leiden mit einigen seiner Schüler in Richtung Amsterdam zu verlassen, um sich dort als junger Meister niederzulassen.

Ein Jahr zuvor entstand der bekannte Kupferstich „Selbstporträt mit erstauntem Blick“. Fortan wurde die Farbwahl sanfter und deutlich bildete sich nun Rembrandts „Clair-obscur“-Technik heraus, indem er mit Licht- und Schattenkontrasten arbeitete. Der Schwerpunkt verlagerte sich schnell von dramatischen Gruppenszenen hin zu emotionsbehafteten Porträts, welche vor allem vom Kunsthändler und Kaufmann Hendrick van Uylenburgh vermittelt werden, bei dem Rembrandt eingezogen war. Bei den reichen Amsterdamer Kaufleuten fand Rembrandt dabei zahlreiche Auftraggeber für die Portraits. Das gehobene Bürgertum wünschte seine gewachsene soziale Stellung durch den Besitz prestigeträchtiger Kunstwerke, vor allem Portraits, auszudrücken. Rembrandt hatte sich zwar Zeit seines Lebens nie auf eine bestimmte Bildgattung spezialisiert, er gehörte also nicht zu den im 17. Jahrhundert so typisch gewordenen Fachmalern, aber in der Malerei hatte er Besonderes vor allem auf dem Gebiet des Portraits, speziell beim Selbstportrait sogar Außergewöhnliches geschaffen. Seine Gruppenportraits, wie die „Anatomie des Dr. Nicolaes Tulp“ oder auch die „Anatomie des Dr. Deyman“ zeigen die Portraitierten in einer Handlung, die zugleich ihre beruflichen Tätigkeiten und die Art ihrer sozialen Zusammengehörigkeit charakterisiert.

Die Auftragslage war gesichert und als Rembrandt im Jahre 1634 Van Uylenburghs wohlhabende Nichte Saskia heiratete, zogen beide, versorgt mit guten Kontakten zu den höchsten und vor allem wohlhabendsten sozialen Schichten Amsterdams, in ein vornehmes Haus in der Sint-Anthonisbreestraat – dem Haus, in dem sich heute das „Rembrandhuis“ befindet. Aus dieser ersten Ehe gehen vier Kinder hervor. In den 1640er Jahren erstellt Rembrandt zahlreiche Landschaftsbilder sowie Radierungen und Zeichnungen mit Naturmotiven. 1642 entstand eines seiner berühmtesten Bilder: „Die Nachtwache“. Dieses Gemälde ist quasi revolutionär, da es mit der strikten Trennung der Darstellung von geordneter Körperhaltung einerseits und der Idealisierung der Raumgestaltung als Stillleben bricht. Das Werk wirkt lebendig und ungeordnet. In den 1650er Jahren entwickelte Rembrandt ausgehend von Frans Hals’ und Tizians Spätstil eine Maltechnik, bei der die Farbe breitflächig mit Pinsel oder Spachtel aufgebracht werden. Rembrandt wendete fortan unterschiedliche Techniken an. Während einige Elemente, wie z.B. die Kleidung, mit groben Klecksen auf die Leinwand gebracht wird, malte er andere Teile wie Gesichter und Hände glatt, was seinen Werken eine charakteristische Tiefe gibt und für sein Spätwerk kennzeichnend ist.

Im Laufe seines Lebens portraitierte Rembrandt sich immer wieder selbst, wobei er dieses Thema oft als Experimentierfeld für neue Effekte und Kompositionen nutzte. Er stellte sich selbst mit bewegten Gesichtsausdrücken dar – dies verstärkt in seinen graphischen Arbeiten („Tronies“ = Gesichter, Fratzen), kleidete sich in exotische und aufwändige Kostüme. Beides konnte er bei Gelegenheit in den großen Historiengemälden „verwerten“. Rembrandts besondere „Lichtregie“ hebt dabei die Gesichter hervor und taucht die Umgebung in stimmungsvolle dunkle Töne. In seinem Spätwerk hatte er die Kunst der Modellierung mit schwungvollem, pastosen Pinselstrich zur Perfektion kultiviert. Sowohl Lichtreflexe als auch unterschiedliche Materialien wie Brokat, Metallschließen oder Leder sind in Nahsicht überhaupt nicht mehr zu erkennen; erst mit einigem Abstand zur Leinwand setzen sich die Details mit vollkommener Plastizität zu einem harmonischen Ganzen zusammen.

Von berührender und ausdrucksstarker Emotionalität sind Rembrandts Historienbilder, namentlich die Darstellungen biblischer Szenen. Zahlreiche berühmte Bilder legen Zeugnis davon ab, wie kunstvoll der Maler durch die Komposition von Licht und Schatten, durch die Anordnung und Gesten der Figuren, Atmosphären von größter Innigkeit oder auch Zerrissenheit erwirken konnte. Erwähnt seien hier nur das „Opfer Abrahams“ und das „Gastmahl des Belsazar“.

Beim Opfer Abrahams (1635) liegt die hellste Bildpartie genau auf der Brust und dem Hals des Sohnes Isaac, also an der Stelle, auf die in wenigen Augenblicken das Messer Abrahams niedergefahren wäre, wenn nicht Gottes Engel in letzter Sekunde eingegriffen hätte um die Prüfung des Herrn zu beenden. Ein zweiter Lichtpunkt liegt auf Abrahams Gesicht. Er blickt herauf zu dem Engel, der mit der rechten Hand sein Gelenk ergriffen hat und mit festem Blick die Worte des Herrn an Abraham übermittelt. Zwei weitere helle Partien betonen daher die rettende Hand und die zum Sprechen erhobene Hand des Engels. Verbindet das Auge des Betrachters diese hell beleuchteten Partien des Bildes mit einer imaginären Linie, ergibt sich eine abwärts strebende bogenförmige Bewegung von oben links über die ausgebreiteten Arme Abrahams nach unten rechts zu Isaacs Halspartie. Die Blickwendung Abrahams zur Figur des Engels nach oben leitet genau diese Bewegung wieder zurück in die himmlischen Sphären. Durch diese unendliche Auf- und Ab-Bewegung des Betrachterblicks zwischen Himmel und Erde, zwischen Opfer und Erlösung, zwischen Mordabsicht und Errettung – einer durch „Lichtregie“ und Anordnung der Figuren erwirkten Verbindung – deutet Rembrandt die spannungsvolle, wechselvolle, zwischen Gnade, Prüfung und Strafe schwankende, jedoch unlösliche Beziehung Gottes zu seinem Volk an.

Auch beim „Gastmahl des Belsazar“, das im selben Jahr entstanden sein muss, ist eine biblische Geschichte verbildlicht, in der die unmittelbare Verbindung Gottes zu den Menschen im Vordergrund steht. Die vornehme Tischgesellschaft um den babylonischen König Belsazar weicht mit vor Entsetzen geweiteten Augen vor einer magischen Hand zurück, die leuchtende hebräische Zeichen – das Menetekel, die Warnung vor dem Untergang[2] – an die Wand schreibt. Herausragende Figur ist dabei Belsazar selbst, ein prachtvoll orientalisch gekleideter Mann mit kunstvoll gewickeltem Turban. Er nimmt etwa ein Drittel der Bildfläche ein. Der helle, ausgebreitete Brokatmantel vergrößert Belsazars Körperkontur. Die Ausrichtung des Lichtes, das sowohl von den Schriftzügen selbst als auch von vorn zu kommen scheint, tut das ihre dazu. Durch das heftige Erschrecken der Gesellschaft sind die goldenen Pokale umgestürzt, so dass sich der Wein über den Tisch und die Kleider ergießt. Die noch fließende Flüssigkeit betont die ruckartige Bewegung der Figuren, dass man noch das Erzittern des Tisches zu spüren meint.

Sicher ist es kein Zufall, dass wir im Gesicht Belsazars Züge Rembrandts, abgesehen von der schmalen Nase, zu erahnen glauben. Wahrscheinlich war es überhaupt nicht die Absicht des Malers, die eigene Person in den Vordergrund zu stellen – und sich damit selbst zu bezichtigen, gottlos gehandelt zu haben, im Gegenteil. Doch Rembrandt hatte, wie bereits gesagt, oft mit Selbstportraits experimentiert, wobei er sich sehr häufig auch kostümierte. Je ausgefallener die Kostüme waren, umso mehr schien ihm die malerische Umsetzung der Stoffe und Attribute zu gefallen, er war sich dabei sein eigenes Kostümmodell und Studienobjekt. Die Ergebnisse dieser Kostümstudien nutzte Rembrandt selbstverständlich für die Gestaltung der Historienbilder mit orientalischen Herrscherfiguren, so dass es zumindest möglich ist, dass Rembrandt neben dem Kostüm auch, bewusst oder unbewusst, sein Gesicht in das Gemälde übertragen hat.

Ebenso groß wie bemerkenswert ist Rembrandts graphisches Werk. Die Druckgraphik war im 17. Jahrhundert zwar schon seit einiger Zeit gebräuchlich und auch als eigenständige Kunstgattung längst anerkannt[3], doch Rembrandt bereicherte sie sowohl in technischer als auch in motivischer Hinsicht ungeheuer. Von seinen Radierungen sind oft mehrere Zustände erhalten, das bedeutet, dass Rembrandt auch nach den ersten gedruckten Abzügen an der Kupferplatte weitergearbeitet hat, um die Wirkung der Darstellung zu optimieren und um mit den technischen Möglichkeiten der Radierung zu experimentieren. Viele Radierungen erwecken den Eindruck als seien sie rasch wie eine Zeichnung auf das Blatt geworfen. Durch seine Signatur gab Rembrandt jedoch meist zu erkennen, dass er die Arbeiten durchaus für abgeschlossen hielt. Andere Blätter wiederum zeigen durchkomponierte Szenen, die bis ins Detail ausgearbeitet sind wie ein Gemälde, wie z.B. die „Landschaft mit den drei Bäumen“ von 1643.

Bis etwa 1642 arbeitete Rembrandt mit großem Erfolg, auch wirtschaftlich gesehen. Seine Werkstatt war etabliert, und er erhielt zahlreiche Aufträge. Doch es scheint, dass Rembrandt wohl ein großer Maler, aber kein guter Wirtschafter war. Rembrandts Ruf stand auf dem Spiel, als er sich der nach wie vor guten Auftragslage zum Trotz nicht an gemachte Preisabsprachen hielt und teilweise deutlich höhere Preise fordert, fiel Rembrandt langsam aber sicher beim Bürgertum in Missgunst. Dieses, in Verbindung mit Rembrandts expansivem Lebensstil, lies ihn in finanzielle Probleme geraten. Mit dem Tode seiner Frau Saskia und dem Tod der ersten drei Kinder (sie lebten jeweils nur wenige Monate) schien Rembrandt auch das Glück zu verlassen. Seine finanzielle Situation verschlechterte sich stetig und 1656 wurde Rembrandt schließlich für zahlungsunfähig erklärt. Er hatte ein Haus in einem vornehmen Wohnviertel Amsterdams gekauft, konnte jedoch sein Vermögen nicht halten, auch weil er seine eigene Kunstsammlung stets vergrößerte. Um die Gläubiger seines erklärten Bankrotts wenigstens halbwegs zufrieden zu stellen, wurde seine Sammlung 1656 für einen Spottpreis versteigert. Außerdem musste der Meister seinen Hausstand verkaufen und das Haus aufgeben. Noch einmal konnte er sich fangen und sich wirtschaftlich erholen.

Nach dem Tod seiner Frau Saskia fing Rembrandt ein Verhältnis mit dem Kindermädchen Geertje Dircx an, das aufgrund einer Liebschaft zur weitaus jüngeren Haushälterin Hendrickje Stoffels um 1649 auseinander gehen sollte. Man zog zusammen mit zwei von Rembrandts Kindern in eine bescheidenere Behausung um und Rembrandt arbeitet für einen offiziell von Hendrickje Stoffels geleiteten Kunsthandel, um sich den Forderungen seiner Gläubiger zu entziehen. Im Jahr 1654 wurde die gemeinsame Tochter Cornelia geboren. Schließlich, 1660, lässt sich der Meister von Hendrickje und seinem Sohn Titus anstellen, was ihn letztlich vor dem Ruin rettet. Rembrandts Sohn Titus aus der Ehe mit Saskia arbeitete bereits als 14-jähriger in der Werkstatt seines Vaters mit, doch er starb kurz nach seiner eigenen Hochzeit im Jahre 1668 an der Pest. In dieser Zeit entsteht im Jahre 1661 das Werk „Selbstporträt als Apostel Paulus“. Zwei Jahre später fordert eine Pestepidemie das Leben von  Henrickje. Im Jahre 1667 entstand das „Porträt eines Paares als Figuren des Alten Testaments“, auch „Die jüdische Braut“ genannt. Es wirkt wie eine deutliche Demonstration der unterschiedlichen Maltechniken.

Im Jahr 1669, fünf Jahre nach Hendrickjes Tod und ein Jahr nach seinem Sohn Titus, stirbt auch Rembrandt. Er wird in einem namenlosen Mietgrab in der Westerkerk in Amsterdam beigesetzt und von der Öffentlichkeit wenig bedacht. Tochter Cornelia heiratete 1670 den Kaufmann Cornelis Suythof und ging mit ihm nach Ostindien/Batavia. Dort verlor sich ihre Spur, ihr Todesdatum ist unbekannt.

Rembrandt gilt heute als wichtigster Maler des 17. Jahrhunderts. Zu seinem Werk zählen über 300 Gemälde, ebenso viele Radierungen und Kupferstiche sowie mehr als 1000 Zeichnungen. Man findet sie heute in: Amsterdam, Basel, Berlin, Boston, Braunschweig, Cambridge, Cambrigde (Mass.), Chicago, Den Haag, Dresden, Haarlem, Hamburg, Kassel, Köln, Kopenhagen, Liverpool, London, Frankfurt, Minneapolis, Melbourne, München, New York, Oxford, Paris, Petersburg, Rotterdam, Stockholm, Stuttgart, Washington und Wien.


[1] Themen der hoch geachteten Historien-Malerei waren überwiegend biblische und mythologische Szenen, weniger Verbildlichungen historisch bedeutend erachteter Ereignisse, wie z.B. Königskrönungen. Da diese Bildgattung keine spezielle Entwicklung des 17. Jahrhunderts ist, sondern schon lange zuvor bedeutsam war, wird sie in diesem kurzen Überblick als Gattung nicht näher beschrieben. Rembrandt selbst hat jedoch einige berühmte Historien-Bilder gemalt, von denen einige wenige Beispiele auch hier erwähnt werden.
[2] Die korrekten hebräischen Schriftzeichen - 'Mene Mene Tekel u farsin', hier von rechts nach links sowie von oben nach unten - hatte Rembrandt sich mit großer Wahrscheinlichkeit von dem Rabbiner, Drucker und Gelehrten Menasse ben Israel zeigen lassen, der nämlich bei ihm gegenüber wohnte. Vgl. Pieter van Thiel, Katalogeintrag 22 aus dem Ausstellungskatalog Rembrandt. Der Meister und seine Werkstatt. Gemälde (Amsterdam 1991), S. 186.
[3] Rembrandt selbst sammelte Kupferstiche und graphische Blätter aller Art, einerseits weil sie ihn aufgrund ihres künstlerischen Eigenwerts interessierten, andererseits weil er so Bildkompositionen anderer – besonders ausländischer – Maler kennenlernen konnte, deren Werke er nie mit eigenen Augen gesehen hatte. Seine graphische Sammlung diente ihm wohl oft als Inspiration für eigene Gemälde.

Autoren: Beatrix Zumbült und Boris Krause
Erstellt: Juni 2005
Aktualisiert:
November 2006


Links

Wichtige kulturelle Links finden Sie unter Institutionen

Weitere Informationen befinden sich im Dossier Malerei des 17. Jahrhunderts

Literatur

Alle bibliographischen Angaben des Dossiers Malerei des 17. Jahrhunderts finden Sie unter Bibliographie

Broos, B. P. J.: Het Rembrandt boek, Zwolle 2006.

Runia, E. / Suchtelen, A. v.: Rembrandt, Den Haag 2006.

Schwartz, G.: De grote Rembrandt, Zwolle 2006.


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