Die Geschichte der niederlande im 16. bis 18. Jahrhundert


IX. ‚Unter dem Orangenbaum‘ - Die Fürsten von Oranien-Nassau und ihre Stellung in den Vereinigten Niederlanden

Das Haus Oranien-Nassau nimmt seit dem 16. Jahrhundert und bis in die Gegenwart hinein eine herausragende Stellung in den Niederlanden ein. Von einigen Unterbrechungen abgesehen sind die Oranier damit die am längsten regierende Dynastie Europas.

Die nassau-oranische Dynastie

Wappen des Hauses von Oranien-Nassau
Wappen des Hauses von Oranien-Nassau, Quelle: Nederland in Beelden
Ihren Ursprung hat die Dynastie in Deutschland, und zwar in der Grafschaft Nassau im heutigen Länderdreieck von Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Nach einer mittelalterlichen Teilung des Besitzes zwischen zwei Brüdern (1255) spricht man von einem walramischen und einem ottonischen Zweig des Hauses. Die ottonische Linie konnte ihre Besitzungen schon im 15. Jahrhundert durch eine kluge Heiratspolitik bis in die Niederlande ausdehnen. Unter den Kindern Wilhelms des Reichen (1487 – 1516) teilte sich das ottonische Haus in einen deutschen und einen niederländischen Zweig. Der älteste Sohn Wilhelms des Reichen, Wilhelm, gelangte durch Erbfall in den Besitz des Fürstentums Orange und trug daher den Titel eines Fürsten von Oranien (die Bezeichnung „Prinz“ von Oranien beruht auf einer Eindeutschung des französischen Wortes „prince“). Wilhelm von Oranien ist der Begründer des niederländischen Zweiges des Hauses. Die Landesherrschaft in der Grafschaft Nassau-Dillenburg wurde von Wilhelms jüngerem Bruder, dem Grafen Johann VI., wahrgenommen, der als Stammvater des deutschen Zweiges gilt.

Wilhelm von Oranien gehörte schon vor dem Aufstand zu den bedeutendsten Adligen der Niederlande. Nachdem er zum Anführer und zur Symbolfigur des Aufstandes geworden war, stellte das Haus Oranien-Nassau unangefochten die erste Adelsfamilie der nördlichen Niederlande dar. Trotzdem war keineswegs absehbar, dass die Rolle Wilhelms auch zur Übertragung von Regierungsfunktionen an seine Söhne führen sollte, denn der älteste Sohn, Philipp Wilhelm, der auch den Fürstentitel führte, war von den Spaniern entführt und streng katholisch erzogen worden. Er kämpfte sogar auf spanischer Seite gegen die Nordprovinzen. Der zweite Sohn, Moritz, sah sich längere Zeit in einer schwierigen Lage. Seine Besitztümer, vor allem die Baronie Breda, befanden sich beim Tode seines Vaters in spanischer Hand. An eine dem Vater vergleichbare politische Position war zunächst nicht zu denken, denn die Aufständischen vertrauten die Leitung der Dinge zunächst dem englischen Earl of Leicester an. Immerhin wurde der „arme Graf ohne Land“, wie ein niederländischer Historiker Moritz bezeichnete, Nachfolger seines Vaters als Statthalter in Holland und erhielt einen Sitz im neu gegründeten Raad van State . Erst nach dem Abzug Leicesters übertrug man Moritz das Oberkommando über Heer und Flotte und zusätzlich die Statthalterschaft in vier weiteren Provinzen. Seit 1618, nach dem Tod seines Bruders, führte er auch den Fürstentitel. Moritz hinterließ, da er nie geheiratet hat, keine legalen Erben, denn seine unehelichen Söhne, auf die relativ unbedeutende Nebenlinien wie Nassau-Odijk zurückgehen, waren nicht erbberechtigt. Der bruchlose Übergang aller Ämter an seinen Bruder Friedrich Heinrich weist bereits auf eine dynastische Kontinuität, die 1631 in der „Acte van survivance“ auch festgeschrieben wurde. Darin erklärten die fünf Provinzen, in denen Friedrich Heinrich Statthalter war, das Amt an seinen Sohn Wilhelm vererben zu wollen. Unter Friedrich Heinrich gewann die Statthalterschaft auch deutlich den Anschein fürstlicher Souveränität. Nicht nur seine Erfolge als Feldherr, die ihm den Beinamen „Städtebezwinger“ („stedendwinger“) eingebracht hatten, sondern vor allem die Aufwertung durch den französischen König, der den Oranier – nicht gerade zur Freude der Regenten statt mit dem standesgemäßen „Excellence“ (Exzellenz) mit dem herrschaftlichen „Altesse“ (Hoheit) anredete, sowie die Heiratsverbindung mit dem englischen Königshaus der Stuart zeugen von der deutlichen Aufwertung von Amt und Person.

Nach dem versuchten Staatsstreich Wilhelms II. schien die Zeit der oranischen Statthalter abgelaufen zu sein, zumal der einzige Sohn Wilhelms erst kurz nach dessen Tod geboren wurde. Mit zunehmendem Alter des Oraniers wurde jedoch immer deutlicher, dass diesem auch in der Zeit der Regentenherrschaft ein Platz im politischen Gefüge der Republik zugewiesen werden musste. Die rigorosen Bestimmungen, die den Oraniern die Teilhabe an der politischen Macht für immer unmöglich machen sollten, wurden daher Stück für Stück zurückgenommen. Die holländischen Stände erklärten sich bereit Willem Frederik als „kind van staat“ anzunehmen und für dessen Erziehung zu sorgen und die Seklusionsakte von 1654 wurde später wieder eingezogen. Später erhielt der junge Fürst einen Sitz im wichtigsten Verwaltungsorgan der Generalität, dem Raad van State . Der französische Überfall im Jahr 1672 brachte den sich nun Wilhelm III. nennenden Fürsten in eine mächtigere Position, als sie alle seine Vorfahren gehabt hatten. Obwohl sich in formaler Hinsicht nicht viel geändert hatte, spotteten Zeitgenossen, Wilhelm III., der seit 1688 auch englischer König war, sei eigentlich König von Holland und Statthalter in England.

Da die Ehe Wilhelms III. kinderlos blieb, starb mit ihm 1702 der niederländische Zweig des Hauses aus. Auch das Amt des Statthalters wurde zunächst nicht wieder besetzt. Hierfür sind mehrere Gründe anzuführen. Zunächst darf natürlich nicht übersehen werden, dass vielen Regenten der zuweilen fast diktatorisch zu nennende Stil Wilhelms III. ein Dorn im Auge war und das Aussterben der Hauptlinie der Dynastie eine willkommene Gelegenheit war, die „ware vrijheid“ wieder aufleben zu lassen. Hinzu kam, dass eine Gruppe fähiger Politiker und Diplomaten sich in der Lage gezeigt hatte, die Jahre des Spanischen Erbfolgkrieges auch ohne fürstliche Leitung erfolgreich zu bestreiten, und in der folgenden langen Friedensperiode drängte die Ernennung eines neuen Statthalters sich schlicht nicht auf. Schließlich gab es auch keinen direkten Nachkommen, auf dessen Ansprüche hätte Rücksicht genommen werden müssen. Von großer Bedeutung, aber meist wenig berücksichtigt ist schließlich der Kreis der Erben des Oraniers, denn zu diesen zählte auch der König von Preußen. Auch um nicht Gefahr zu laufen einen Hohenzollern zum Statthalter ernennen zu müssen, erschien es daher geboten, keinen Nachfolger für den Oranier zu einzusetzen.

Angesichts der herausragenden Position der Oranier in der Republik gerät der deutsche Zweig des ottonischen Hauses leicht in Vergessenheit, obwohl auch dieser einen festen Platz in der Geschichte der Niederlande innehat. Die Provinz Friesland ernannte nämlich ausschließlich Grafen aus dieser Linie zum Statthalter, meist auch gefolgt von Groningen und der Landschaft Drenthe. Nach dem Tode Graf Johanns VI. wurde der Besitz des Hauses geteilt und es entstand daraus unter anderem der Zweig Nassau-Diez, als dessen Stammvater Wilhelm Ludwig von Nassau gilt, der 1584 Statthalter in Friesland wurde. Wilhelm Ludwig spielt im Kollektivgedächtnis Frieslands eine ähnliche Rolle wie Wilhelm von Oranien für die gesamten Niederlande und wird dort bis heute auf Friesisch „Us heit“ (Unser Vater) genannt. In Friesland wurde die Statthalterschaft für die Linie de facto erblich und im Gegensatz zu den anderen Provinzen herrschte in dieser Provinz eine dynastische Kontinuität bis zum Ende der Republik und im Grunde genommen bis heute, denn Königin Beatrix ist eine direkte Nachkommin Wilhelm Ludwigs. Bestand zwischen Moritz von Oranien und Wilhelm Ludwig von Nassau ein enges und vertrauensvolles Verhältnis, so sind in späterer Zeit deutliche Spannungen zwischen den beiden Linien der Dynastie festzustellen, ja gelegentlich war man sich sogar in herzlicher Abneigung zugetan. Dies hing natürlich mit dem immer größer werdenden Statusunterschieden beider Zweige zusammen. Die friesischen Statthalter blieben Reichsgrafen mit einem bescheidenen Hof in Leeuwarden, während die Oranier dem Fürstenstand angehörten und aus ihren zahlreichen Besitzungen und Ämtern enorme Einkünfte erzielen konnten und mit ihren Schlossbauten und Gartenanlagen Maßstäbe setzten. Hinzu kam die Aufwertung durch die Heiratsverbindung mit dem englischen Königshaus der Stuart. Nach dem Tod Wilhelms III. (1702) fiel dann der größte Teil von deren Besitz in die Hand von Nassau-Diez. Da bis 1743 auch alle anderen Linen der Dynastie ausstarben, vereinigte Karl Hendrik Friso erstmals den gesamten Besitz in einer Hand. Der seit 1711 als Statthalter in Friesland residierende Oranier wurde im Zuge der Krise des Österreichischen Erbfolgekrieges 1747 als Wilhelm IV. zum Statthalter in allen Provinzen ernannt. Gleichzeitig wurde das Amt offiziell für erblich erklärt und ihm der Titel „Erbstatthalter“ („Erfstadhouder“) verliehen. Verbunden wurde mit der Ernennung auch eine formelle Machtfülle, wie sie bis dahin keiner seiner Vorgänger besessen hatte, doch Wilhelm IV. nutzte seine Befugnisse nur zögernd aus. Das lag zum einen an der kurzen Amtszeit, denn er starb bereits 1751. Zum anderen betrachtete sich dieser Fürst eher als primus inter pares, und ist daher auch etwas spöttisch als ‚Oberregent‘ bezeichnet worden. Nach seinem Tod übernahm zunächst seine Frau, Anna von Hannover die Regentschaft für den noch minderjährigen Sohn. Die Leitung der militärischen Angelegenheiten übernahm der Welfenherzog Ludwig Ernst von Braunschweig-Wolfenbüttel, dem 1759 auch die Vormundschaft für den jungen Oranier übertragen wurde. Obwohl Wilhelm V. 1766 sein Erbe als Statthalter antrat, wurde die Politik des Hauses bis zu seinem Sturz (1784) von Ludwig Ernst mitbestimmt. Wilhelm V. gilt in der Reihe aller Statthalter als die schwächste Persönlichkeit. Zwar kann er als durchaus ambitioniert bezeichnet werden und als gewillt die Republik aus der schwierigen politischen Lage herauszuführen, doch sein schwankender Charakter, seine Unfähigkeit konzentriert zu arbeiten und seine Abhängigkeit von zu vielen Beratern bewirkten eher das Gegenteil. Der Einmarsch der französischen Revolutionstruppen (1795) beendete mit der Republik auch die Zeit der Statthalterschaft. Wilhelm V. floh zunächst nach England und wurde später mit Gütern in Deutschland entschädigt. Die Zeit des Hauses Oranien-Nassau in der niederländischen Geschichte war damit jedoch noch nicht beendet, denn nach dem französischen Zwischenspiel wurde der Sohn Wilhelms V. wurde 1814 als Wilhelm I. der erste König der Niederlande.

Die Statthalter – regierende Fürsten oder Diener der Stände?

Die Statthalterschaft, die den Oraniern ihre politische Bedeutung verlieh und die in der Geschichte der Vereinigten Niederlanden ein dauerhaftes Problem darstellte, war, wie fast alle politischen Institutionen der Republik ein spätmittelalterliches Relikt, das unter veränderten Umständen eine neue Bedeutung erhielt. Statthalter lassen sich in den burgundischen Niederlanden seit dem 15. Jahrhundert als Stellvertreter des Landesherrn in den Provinzen und provinziale Oberbefehlshaber des Militärs nachweisen. Dabei ist das Wort Statthalter („stadhouder“) eine direkte Übersetzung des französischen „lieutenant(-gouverneur)“. Obwohl die Statthalter eigentlich die Interessen des Landesherrn vertreten sollten, stellte es für die Burgunderherzöge immer ein Problem dar, dass sich die Situation leicht umkehren konnte und die Statthalter stattdessen die Interessen ‚ihrer‘ Provinz gegenüber dem Herzog vertraten. Hinzu kommt, dass die Stände der Provinzen natürlich Einfluss auf die Ernennung des Stellvertreters anstrebten, um einen ihnen genehmen Kandidaten zu erhalten. Kaiser Karl V. schuf, da er selbst nicht mehr die Regierungsgeschäfte in den Niederlanden wahrnehmen konnte, schließlich das Amt des Landvogtes oder Generalstatthalters, eine Position, die fast immer von Fürstinnen aus dem Hause Habsburg ausgefüllt wurde. Mit dem Beginn des Aufstandes erhielt die Provinzialstatthalterschaft ein neues Gewicht, denn mit Wilhelm von Oranien setzte sich der Statthalter der Provinzen Holland und Zeeland an die Spitze der Aufstandsbewegung gegen den Landesherrn Philipp II. Nach der formellen Absetzung des Königs war das Statthalteramt eigentlich überflüssig geworden, denn an die Stelle des Königs waren nun die Generalstände bzw. die Provinzen getreten. Wie so vieles andere behielt die junge Republik auch das Statthalteramt bei und füllte es mit einer neuen Bedeutung. Fortan waren die niederländischen Statthalter Diener der einzelnen Provinzen, wobei mit der Statthalterschaft in Holland und Zeeland de facto auch der Oberbefehl über die Flotte und das Heer („kapitein-admiraal-generaal“) verbunden war. Obwohl die Stände bei vielen Gelegenheiten betonten, dass die Oranierfürsten lediglich von ihnen ernannte Amtsträger waren, wurden sie in der Praxis zu einem entscheidenden Machtfaktor in der Republik. Mehrere Gründe lassen sich für diese Entwicklung anführen. Zunächst ist von Bedeutung, dass seit dem Abzug des Earl of Leicester (1587) in allen Provinzen Nachkommen bzw. Verwandte Wilhelms von Oranien das Statthalteramt bekleideten. Damit fokussierte sich die Statthalterschaft auf eine Dynastie, deren bedeutendstes Mitglied schon von den Zeitgenossen als „Vater des Vaterlandes“ verherrlicht wurde. Zu der dynastischen Fixierung kamen die militärischen Erfolge der Fürsten Moritz und Friedrich Heinrich sowie des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau hinzu. Die militärische Autorität wurde so Bestandteil des Erbcharismas der Oranierdynastie. Hinzu kam schließlich eine religiöse Komponente, denn die Oranier wurden, auch dies wiederum in der Nachfolge Wilhelms von Oranien und einhergehend mit der militärischen Autorität, als Beschützer der ‚wahren‘ (das heißt reformierten) Religion betrachtet.

Neben diesen sozialen Aspekten waren mit der Statthalterschaft auch einige besondere Rechte verbunden, die noch aus der landesherrlichen Zeit stammten und die, so seltsam es dem heutigen Betrachter erscheint, in der Republik fortbestanden. Das wohl bedeutsamste Recht war die Beeinflussung der Zusammensetzung der städtischen Regierungsorgane, da die Statthalter aus einer ihnen vorgelegten Liste die Kandidaten auswählen konnten. Auf diesem Weg war es ihnen natürlich indirekt auch möglich auf die Entscheidungen der Stände einzuwirken. Auch das Begnadigungsrecht lag in den Händen der Statthalter. Zu den innerniederländischen Aspekten kommt schließlich noch der der Repräsentation nach außen. Mochte der Aufstand in den Niederlanden einigen Großmächten eine willkommene Gelegenheit sein ihn für ihre Zwecke zu nutzen und mochte die Republik später ein gefragter Bündnispartner sein – ein Staat, der seine Existenz der Absetzung eines gekrönten Hauptes verdankte und in dem städtische Patrizier den Ton angaben, hatte im fürstlich dominierten Europa der Frühen Neuzeit durchaus einen gewissen Makel. Hier konnten die Oranier in die Bresche springen und auf dem Schlachtfeld, als Bauherren und Mäzene der Republik den notwendigen Glanz verschaffen.

Bis 1747 existierte das Amt des Statthalters nur in den einzelnen Provinzen. Erst mit dem Regierungsantritt Wilhelms IV. wurden die provinzialen Statthalterschaften zusammengefasst, dem Haus Oranien übertragen und für erblich erklärt. Damit ging auch eine Erweiterung der Befugnisse gegenüber früheren Zeiten einher. So erhielt Wilhelm IV. nun das Recht, bei Magistratsneubesetzungen Kandidaten direkt zu ernennen. Noch bedeutsamer war die Einführung der sogenannten „Regeeringsreglementen“. Damit war es dem Statthalter fortan möglich, die institutionelle und personelle Struktur der Provinzialstände zu verändern. Noch wichtiger als abstrakte Eigenschaften und Kompetenzen waren jedoch die konkreten politischen Rahmenbedingungen zur Ausgestaltung ihrer Rolle. Neben dem Kriegszustand, bei dem die militärische Autorität gefragt war, ist hier vor allem auf die jeweils handelnden Personen zu verweisen. So haben Moritz, Friedrich Heinrich und Wilhelm III. alle Angebote, ihre de facto bestehende politische Macht in irgendeiner Weise zu legalisieren, abgelehnt und stattdessen ihre Autorität in die Waagschale geworfen. Wilhelm IV. und sein Sohn Wilhelm V. hingegen, die über weitaus mehr formelle Machtmittel verfügten, gelten als politisch schwächste Statthalter. Die Statthalterschaft gehört zu den Eigenarten der Republik der Vereinigten Niederlande. Robert Fruin, einer der bedeutendsten niederländischen Historiker, hat ihre heute so schwer zu verstehende Rolle sehr treffend charakterisiert: „kein Fürst und kein Untertan oder beides zugleich: er stand unter, neben und über den Ständen“.

Autor: Dr. Christoph Schäfer
Erstellt: April 2004


Literatur

Alle bibliographischen Angaben des Dossiers finden Sie unter Bibliographie

Hoeps, T. (Hrsg.): Katalogband: Niederländische Kunst und Kultur im 17. und 18. Jahrhundert an deutschen Fürstenhöfen, München 1999.

Japikse, N.: Die Oranier. Statthalter und Könige der Niederlande, München 1940.

Lademacher, Horst (Hrsg.): Onder den Oranje boom. Textband: Dynastie in der Republik. Das Haus Oranien-Nassau als Vermittler niederländischer Kultur in deutschen Territorien im 17. und 18. Jahrhundert, München 1999.

Mörke, Olaf: Das Haus Oranien–Nassau als Brückenkopf zwischen den politischen Kulturen der niederländischen Republik und der deutschen Fürstenstaaten in: Horst Lademacher, (Hrsg.), Nassau–Oranien, die Niederlande und das Reich: Beiträge zur Geschichte einer Dynastie, Münster, Hamburg 1995.

Mörke, Olaf: ‚Stadtholder‘ oder ‚Staetholder‘?. Die Funktion des Hauses Oranien und seines Hofes in der politischen Kultur der Republik der Vereinigten Niederlande im 17. Jahrhundert, Münster, Hamburg 1997.

Tamse, C.A. (Hrsg.): Nassau und Oranien. Statthalter und Könige der Niederlande, Göttingen/ Zürich 1985.

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