Einladung zur Disputation

Am Montag, den 6. Dezember 2017 findet von 11 bis 13 Uhr die Disputation von Ruth Liesert statt. Die Disputation ist öffentlich, um vorherige Anmeldung per Mail wird gebeten.

Nähere Information zur Dissertation finden Sie hier.

Auf der Seite der DMtG finden Sie auch einen Foschungssteckbrief zum Downloaden.

Ort: Musiktherapieraum, Philippistr. 2 in Münster

Aktuelles

Nachruf für Hedda Auffahrt

Wir, die Kolleginnen und Kollegen und die Studierenden der Musiktherapie an der Universität Münster, trauern um Hedda Auffahrt, geb. am 1. Juni 1958, die am 19. August 2017 nach langer schwerer Krankheit von uns gegangen ist.
Hedda Auffahrt studierte zunächst Instrumentalpädagogik und Allgemeine Musikerziehung an der Musikhochschule Köln und arbeitete als selbständige Klavierlehrerin. Dann fand sie über die Weiterbildung am Fritz-Perls-Institut in Hückeswagen zur Musiktherapie und verband beide Tätigkeiten zu der ihr eigenen Kombination, war daneben immer wieder auch musikalisch-künstlerisch tätig. Musiktherapeutisch arbeitete sie in einer Rehaklinik für Psychosomatik und onkologische Nachsorge, dann im Paulusheim in Osnabrück und in eigener Praxis. Der Musiktherapie in Münster war sie durch verschiedene Kontakte verbunden und seit Beginn des Masterstudiengangs betreute sie Studierende in ihrer musiktherapeutischen Selbsterfahrung.
Wir, die ehemaligen Studierenden des Masterstudiengangs Klinische Musiktherapie, lernten Frau Auffahrt als Lehrbeauftragte für Gruppenmusiktherapie kennen. Sie verstand es, aus der Gruppe der neu zusammengefundenen Studierenden ein Team zu machen, das auf sich achtgab und das lernte, Hürden gemeinsam zu meistern.
Mit der spürbaren Begeisterung für ihr Fach und dem Schaffen einer vertrauensvollen Atmosphäre verwandelte sie den Raum im Untergeschoss des Instituts, in dem die Gruppenmusiktherapie stattfand, in einen sicheren Ort. Hier konnte man sich wohlfühlen und sich verstanden fühlen. Ihre Fürsorge uns gegenüber entwickelte sich bei uns zu einer wachsenden Selbstfürsorge, die für den Beruf des Musiktherapeuten von großer Bedeutung ist. Ihre wärmende Persönlichkeit und positive Ausstrahlung ermutigten uns, uns auf die Selbsterfahrung einzulassen und an uns zu arbeiten. Sie schenkte uns ein offenes Ohr und wohlwollende Worte, mit denen sie uns ihre Wertschätzung entgegenbrachte.
Aufgrund der positiven Erfahrungen aus den Gruppenstunden führten nach Abschluss der Gruppenmusiktherapie einige Studierende die Selbsterfahrung bei ihr in Kleingruppen oder im Einzel fort, wodurch sich die Beziehung vertiefte und sie weiter an unserer Entwicklung Anteil hatte.
Wir sind ihr sehr dankbar für die Zeit, in der sie uns auf methodischer und persönlicher Ebene an die Musiktherapeutische Selbsterfahrung herangeführt und uns dabei begleitet hat. Wir werden sie und ihr Wirken in guter Erinnerung bewahren und die Art und Weise, wie sie uns bewegt hat, wird auch über ihren Tod hinaus in unserem Tun weiterwirken.
Wir, die Kolleginnen und Kollegen, schätzten ihre Sorgfalt im Umgang mit allen Fragen, ihre Zuverlässigkeit und Offenheit, ihre Kollegialität und Freundschaft, ihr Strahlen und ihren Ernst. Wir werden sie sehr vermissen.
Münster, den 31. August 2017
Kristen Krägelin und Rosemarie Tüpker

Nachruf für Mary Priestley

Wir trauern um Mary Priestley, geb. am 4. März 1925 in London, die am 11. Juni 2017 in London verstorben ist.
Mary Priestley war die Begründerin der Psychoanalytischen Musiktherapie und hat auch die deutsche Musiktherapie maßgeblich mit geprägt. Musiktherapeuten wie Johannes Th. Eschen und Ole Teichmann haben bei ihr gelernt und ihre Selbsterfahrung gemacht und diese Erfahrungen in den Mentorenkurs Musiktherapie Herdecke und die Hamburger Musiktherapieausbildung getragen. Mary Priestley war aber auch selbst mehrfach als Dozentin und Lehrtherapeutin in Herdecke und Hamburg. Ihre Vorlesungen zur Psychoanalytischen Musiktherapie wurden 1983 in dem Buch: „Analytische Musiktherapie. Vorlesungen am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke“ im Klett-Cotta-Verlag veröffentlicht. Ihr erstes Buch, „Music Therapy in Action“, schrieb sie 1975 bald nach ihrer Ausbildung und ihren ersten musiktherapeutischen Erfahrungen, in deutscher Sprache erschien es 1982 unter dem Titel  „Musiktherapeutische Erfahrungen“ bei Fischer/Bärenreiter. Beide Bücher gehören zu den Standardwerken der Musiktherapie und begründen die Psychoanalytische Ausrichtung in der Musiktherapie.
Mary Priestley war die Tochter des berühmten Schriftstellers John Boynton Priestley und der Pianistin Jane Wyndham-Lewis. Die Eltern waren nicht verheiratet und lebten auch nicht zusammen, Mary hatte Kontakt zu beiden Eltern und den jeweiligen Halbgeschwistern. Musik hatte durch die Mutter schon früh eine Bedeutung für sie, mit 7 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht. Ihr Hauptinstrument aber wurde die Geige. Als ihre Schule aufgrund der Kriegsereignisse im zweiten Weltkrieg den Lehrbetrieb nach Herefordshire verlegte, intensivierte sie ihre musikalische Ausbildung, nahm Kompositionsunterricht bei Arthur Villner und gründete mit Freunden ein Streichquartett. Ihre Geigenlehrerin Isolde Menges brachte sie an das renommierte Royal College of Music und damit zurück nach London, wo sie 16jährig die deutschen Bombenangriffe erlebte. Ihre weiteren Musikstudien führten sie in die Schweiz an das Conservatoire de musique de Genève, wo sie  ihren späteren Mann, den dänischen Geiger und Dirigenten Sigvald Michelsen kennenlernte, dem sie 1949 nach Dänemark folgte und wo sie eine Stelle als Orchestergeigerin einnahm.
Zuvor erlitt sie einen ersten Schub einer manisch-depressiven Erkrankung. Später berichtete sie, wie traumatisierend die damalige Psychiatrie, deren Umgang mit den Patienten und die bei ihr durchgeführten Insulin- und Elektroschocktherapien waren. 1951 brachte sie Zwillinge, zwei Jungen zur Welt, 1954 einen weiteren Sohn. Als es nach zweieinhalb Jahren zur Scheidung kam und Mary in ihre Heimatstadt London zurückkehrte, musste sie aufgrund der dänischen Rechtsprechung die Zwillinge beim Vater lassen und konnte sie erst nach London holen, als sie bereits 13 Jahre alt waren.
1968 begann Mary Priestley eine Psychoanalyse und ein Jahr später eine Weiterbildung bei der Londoner Musiktherapeutin  Juliette Alvin an der Guildhall School of Music and Drama, wo sie besonders von der freien Improvisation fasziniert war, die dort (wie später auch in Herdecke und Hamburg) von Alfred Niemann gelehrt wurde. Mit ihrer musiktherapeutischen Arbeit an der psychiatrischen Klinik St. Bernhard’s in London verband sie ihre eigenen Leiderfahrungen, ihr musikalisches Können und ihre psychoanalytischen Kenntnisse, um einen musiktherapeutischen Zugang zu den Erlebenswelten vor allem von psychotisch erkrankten Patienten zu finden. Im Wechsel von freier musikalischer Improvisation und Gespräch entdeckte sie vor allem das Potenzial, welches in der feinen Beobachtung der Gegenübertragung in der gemeinsam entstehenden Musik steckt.
Später gab sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen durch vielfache Beteiligungen an Ausbildungen, durch Kurse und persönliche Betreuungen von Studierenden weiter. Sie entwickelte die Form der Intertherapy als einer Lehrmusiktherapie auf kollegialer Ebene und betonte die Bedeutung der persönlichen Lehrtherapie für werdende Musiktherapeuten, die heute international zum Standard musiktherapeutischer Ausbildungen gehört.
Ich selbst lernte Mary Priestey im Mentorenkurs Musiktherapie Herdecke kennen und besuchte sie auch später noch einmal in London in ihrer Wohnung. Ich erlebte sie als sehr ernst, auch ein wenig düster und darin zunächst etwas einschüchternd, bis spürbar wurde, wie scheu sie selbst im Grunde war, welch großes Leid sie erfahren hatte und dass sie sich auch schützen musste. In der Lehre gelang es ihr, den psychoanalytischen Geist in den Mittelpunkt zu stellen und in allem, was sie lehrte, war fühlbar, wie zugetan sie ihren Patienten war und wie respektvoll sie ihnen begegnete. In der Selbsterfahrung war es vor allem das Dritte Ohr (Theodor Reik), welches sie in beeindruckender Weise ausgeprägt hatte. Sehr in sich gekehrt, wie abgewandt, begleitete sie das Spiel ihres Gegenübers und war ihm doch über das Ohr aufs Innigste verbunden. So hörte sie in der gemeinsamen Improvisation durch die eigene Gegenübertragung hindurch auf die verborgenen Empfindungen dessen, mit dem sie spielte.
Ihr Werk und ihr doppelter Kampf um seelische Gesundheit wirken in vielen Menschen weiter. Die von ihr etablierte Psychoanalytische Musiktherapie trägt international viele Früchte und bewahrt ihr Andenken in vielen kreativen Formen.
Münster, den 22. August 2017
Prof. Dr. Rosemarie Tüpker

Danke schön

Ich möchte mich bei allen bedanken, die bei der Tagung und beim Konzert mitgewirkt und geholfen haben und als Gäste mit dabei waren. Es war mir eine große Freude.

Bedanken möchte ich mich auch, dass so viele Menschen meinem Wunsch nach einer Spende für Unicef nachgekommen sind oder beim Büchertisch der Tagung mitgemacht haben. Wir konnten auf diese Weise insgesamt 1500 Euro für die Aufgaben spenden, die Unicef weltweit leistet.

Ihre und Eure Rosemarie Tüpker

Was weitergeht

Die Studierenden des Masterstudiengang Musiktherapie können weiterhin ihren Abschluss machen. Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an diese beiden Mailadressen: Musiktherapie@uni-muenster.de tupker@uni-muenster.de

Dank moderner Technik ist Frau Prof. Dr. Rosemarie Tüpker weiterhin telefonisch unter der üblichen Nummer erreichbar. Das Sekretariat ist nicht mehr regelmäßig telefonisch erreichbar.

Der Promotionsstudiengang Musiktherapie läuft weiter.

Der einjährige Zertifikatslehrgang der WWU-Weiterbildung  "Durch Musik zur Sprache" soll noch einmal angeboten werden. Da die Durchführung nur bei einer ausreichend großen Teilnehmer*innenzahl (12-14) möglich ist,  erleichtern Sie uns die Planung, wenn Sie frühzeitig Ihr Interesse bei Frau Kerger anmelden ( 0251/83-21707).  Der nächste Beginn ist für den Herbst 2018 geplant. Die verbindliche Anmeldung erfolgt dann natürlich erst später.

Einladung zum Abschlusskonzert am 14. Juli 2017
© Musikhochschule Münster

Spielräume schaffen - Spielräume bewahren

Tagung zur Verabschiedung von Prof. Dr. Rosemarie Tüpker

Ort: Franz-Hitze-Haus, Münster

Termin: 1. und 2. Juli 2017

Hier gibt es nun weitere Informationen:

Eine frühzeitige Anmeldung wird wegen der begrenzten Teilnehmerzahl empfohlen. Außerdem erleichtern Sie uns damit die Organisation.

Für Interessierte am Thema Musiktherapie in der Schule gibt es jetzt endlich eine Ansprechpartnerin: Frau Dr. Anne-Kathrin Jordan. Damit lässt sich die Idee eines Netzwerkes  vielleicht umsetzen. Melden Sie sich dort, wenn Sie sich gerne daran beteiligen möchten.

In den Masterstudiengang 'Klinische Musiktherapie' werden ab dem Wintersemester 2015/2016 keine Studierenden mehr eingeschrieben. Dieser Studiengang ist eingestellt. Selbstverständlich können alle Studierenden, die sich derzeit im Masterprogramm befinden, ihr Studium ordnungsgemäß fortsetzen und den Grad eines 'Master of Arts Klinische Musiktherapie' erwerben.


Aktualisiert wurden die Hinweise für das wissenschaftliches Arbeiten und richtige Zitieren. Sie finden sich auf der Seite der   kostenlosen Downloads.


Aktuelle Termine

Sprechstunde

Prof. Dr. R. Tüpker, nach Absprache
Bitte anmelden


Doktorandenkolloquium

Samstag, 4. November 2017: 14 Uhr bis Montag, 6. November 2017: 13 Uhr
Zwischentreffen nach Absprache


Neuerscheinungen aus dem Institut

Rosemarie Tüpker, Harald Gruber (Hrsg:) Spezifisiches und Unspezifisches in de Künstlerischen Therapeien. (Wissenschaftliche Grundlagen der Künstlerischen Therapien, Band 6)
Künstlerisch-therapeutische Prozesse zeichnen sich durch ihre Nicht-Planbarkeit und Offenheit aus. Sie beziehen sich auf den einzelnen Menschen und seine Ressourcen. In den Künstlerischen Therapien sind es oft individuelle Konstellationen, besondere Momente in der therapeutischen Beziehung wie in der Begegnung mit den künstlerischen Medien, die Veränderungen in Gang setzen können. Dies stellt die Forschung vor besondere Herausforderungen und lässt sich mit standardisierten Studiendesigns kaum erfassen.
In den Beiträgen dieses Buches steht der Diskurs zum Spezifischen und Unspezifischen in den Künstlerischen Therapien und ihrer Erforschung im Mittelpunkt. Der Frage nach der Besonderheit der Künstlerischen Therapien und den Möglichkeiten ihrer wissenschaftlichen Erfassung wird aus theoretischen, empirischen und fallbezogenen Perspektiven nachgegangen, ohne dass der Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird.
Das Buch möchte anregen, sich den aktuell geführten Diskussionen zu stellen und zugleich zu prüfen, welche Rahmenbedingungen und Methoden für dieses Feld angemessen und geeignet sind. Es ist gegliedert in einen Teil allgemeiner theoretischer Reflexionen und in einen Teil mit Beispielen aus der kunsttherapeutischen und musiktherapeutischen Praxis.
Mit Beiträgen von Michael Ganß, Harald Gruber, Alexandra Hopf, Sabine Koch und Lily Martin, Christoph Kolb, Jürgen Kriz, Heike Plitt und Rosemarie Tüpker.

Schlagworte: Kunsttherapie, Künstlerische Therapien, Musiktherapie, Psychotherapieforschung, Kunsttherapieforschung
HPP University Press, Hamburg, Potsdam, Berlin 2017
Seiten: 192, 24 €  ISBN: 978-3-7450-8826-7


Thomas Adam: Singende Trommeln. Musiktherapie im Altenwohnheim
Ausgangspunkt der Arbeit ist ein dreimonatiges Projekt, bei dem die freie Gruppenimprovisation auf Rhythmusinstrumenten im Altenwohnheim erprobt wurde. Das Buch beinhaltet sowohl den detaillierten Verlauf des Projekts als auch die theoretischen Grundlagen, die zu einem besseren Verständnis desselbigen beitragen. Hierzu gehört ein Überblick über die Besonderheiten der Rahmentrommel als zentrales Instrument, die Bedeutung des Musizierens im Altenwohnheim, insbesondere unter Berücksichtigung der rhythmischen Komponente sowie grundlegende Beobachtungen und Überlegungen, die darauf abzielen, den Einfluss eines wechselseitigen Resonanzgeschehens in der therapeutischen Arbeit mit älteren Menschen herauszuarbeiten.

Dr. Ludwig Reichert-Verlag, Wiedbaden 2016
96 Seiten, 19,80 €  ISBN: 978-3-954-90185-2


Christof Kolb: Die Kultivierung der Klangproduktion am Beispiel der Ensemblestücke in der Musiktherapie. Darstellung einer Kurzbehandlung aus dem Bereich der psychosomatischen Rehabilitation. 

Diese Studie sucht nach der Verwandlungsrichtung (Kultivierung), die sich innerhalb einer Gruppenstunde in der Behandlung der gemeinsamen Klangproduktion eines Laienensembles in der psychosomatischen Rehabilitation vollzieht. Das spontane und regellose Spiel birgt ursprüngliche Züge in sich. Der Schatz dieser einfachen Handlungen wird geborgen durch ihre schrittweise sprachliche Rekonstruktion. Die Wirkungsanalyse dieser Produktionen gelingt, indem die Phänomene sich aus sich selbst heraus verstehen und erklären (Immanenz). Die in elf Fallbeispielen herausgehobenen seelischen Formenbildungen lassen sich in sechs Übergangsstrukturen typisieren. Dadurch nimmt diese Morphologie Abstand vom Krankheitsbegriff und akzentuiert eine kunstanaloge Behandlung seelischer Störungen. Die Praxis dieser Musiktherapie unterscheidet sich von deren adjuvantischen Zuordnungen in der stationären Psychosomatik. Paradoxerweise gelingt es sie dadurch erfolgreich im institutionellen Zusammenhang zu verorten.

Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster, Reihe XVIII, Band 5. Verlag MV Wissenschaft, Münster 2016, 434 Seiten, 24,80 €, ISBN 978-3-840-50146-3
Online verfügbar ULB Uni-Münster


Neu im Bestellservice: Dort finden Sie auch die abstracts dieser Arbeiten

  • Dr. Susann Kobus (2017): Musik verbindet. Familienzentrierte Musiktherapie in der Neonatologie
  • Pilipp Steinke: Bist Du stumm oder bin ich taub? Begegnung und Interaktion mit schwer mehrfach behinderten Erwachsenen in der Musiktherapie (2016)
  • Ruth Cröpelin: Spielen dürfen. Musiktherapie mit einem vierjährigen Mädchen auf einer onkologischen Station (2016)
  • Alina Janine Slegers: Singen und Resilienz. Eine psychologische Untersuchung (2016)
  • Johanna Espeter: Musiktherapie in Grundschule und Musikschule – zur Notwendigkeit therapeutischer Angebote und eine Einzelfallbeschreibung (2016)
  • Vera Weinbrenner: Den Spielraum erweitern – Instrumente in der aktiven Musiktherapie für Menschen mit schweren Behinderungen (2016) (Im Anhang: Konstruktionen von Karen Thoms)
  • Heike Katharina Maria Hund: Elternarbeit in der Musiktherapie (2016)
  • Gustav von Blanckenburg: „Ein Farbklecks im Klinikalltag“ (2016)

Fertiggestellt wurden zwei Studien zur Musik in Münsteraner Alteneinrichtungen. Weitere Infos und die Studien als kostenlose Downloads finden Sie hier