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Die folgenden Unternehmen beteiligen sich bereits an der Industrieforschungsschule MEA

  • A. T. Kearney
  • Bosch
  • BP
  • Dow Chemical
  • Evonik Industries

Für eine Beteiligung an der Forschungsschule Materialien für Energieanwendungen erklären sich die interessierten Unternehmen bereit, mindestens ein Stipendium für einen Doktoranden für einen Zeitraum von 3 Jahren zu finanzieren. Die jährlichen Aufwendungen werden je Doktorand pauschal mit 30.000 € veranschlagt, dies entspricht in etwa einer halben Stelle nach TV-L E13, sowie einem geringfügigem Budget für Verbrauchsmaterialien und Reisekosten.

Ziel der Forschungsschule ist es, gemeinsam mit den beteiligten Industrie- und Beratungsunternehmen die Auswahl und die Betreuung der Doktoranden wahrzunehmen und in geeigneter Form den Arbeitsschwerpunkt der Forschungsschule national und international zu präsentieren. Hierzu können u. a. nachfolgende Aktivitäten gemeinsam gestaltet werden:

  • Ausschreibung der zu besetzenden Stipendien und Auswahl geeigneter Kandidaten.
  • Betreuung der Doktoranden nach dem Mentorenprinzip (jeweils zwei Mentoren aus den genannten Arbeitsgruppen und ein Partner des beteiligten Industrieunternehmens). Die Betreuungsleistung des Industriepartners muss sich nicht zwangsläufig auf die Forschungsleistung des Doktoranden beziehen, sondern kann weitere Aspekte (Industrieerfahrung, soziale Kompetenz, Managementaspekte, …) erfassen.
  • Gemeinsame Erarbeitung eines Meilensteinplanes, der zeitnah festlegt, welche Zeiträume im wissenschaftlichen und welche im industriellen Arbeitsumfeld verbracht werden. Die wissenschaftliche Arbeitsumgebung ist durch das Prinzip des „open innovation“ geprägt, so dass hier eine aktive und transparente Forschung erfolgen kann. Den beteiligten Industrieunternehmen bleibt es vorbehalten, die Tätigkeit im industriellen Umfeld durch individuell abzuschließende Geheimhaltungsvereinbarungen abzusichern. Die Zeit im industriellen Umfeld sollte nicht mehr als durchschnittlich 3 Monate p.a. betragen, um eine zügige Fertigstellung der Promotion nicht zu gefährden.
  • Die beteiligten Industrieunternehmen können sich darüber hinaus geeignete Aktivitäten (Exkursionen, social events, …) überlegen, um die geförderten Doktoranden bei Interesse stärker an sich zu binden.
  • Nach erfolgreicher Etablierung der Forschungsschule ist daran gedacht, durch gemeinsame öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen (Tagungen, Workshops, …) die gebündelte Kompetenz zu verdeutlichen. In diesem Zusammenhang ist auch eine verstärkte Einwerbung weiterer öffentlicher Fördermittel (BMFT, DFG, EU, …) vorgesehen, um die Möglichkeiten der Forschungsschule zu vervielfachen.


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