Das Modul Orientierungspraktikum im Überblick

Aufbau des Moduls Orientierungspraktikum (6 Leistungspunkte)

Seminar Praktikumsseminar zum Orientierungspraktikum

Aktive Mitarbeit

Praktikum Schulisches Praktikum

4 Wochen/120 Stunden

Modulabschluss-
prüfung

In Anbindung an Praktikums-
seminar und Praxisphase

Theoriebasierte Praxisreflexion im Portfolio

Ziele

Das Eignungs- und Orientierungspraktikum dient der Beobachtung und dem Kennenlernen ausgewählter schulischer Praxisfelder und der Vielfalt der Aufgaben in diesen Berufsfeldern. Es will den Studierenden (auf der Grundlage eines in einer Begleitveranstaltung vermittelten theoretischen Bezugsrahmens) die Einordnung und das Verständnis der beobachteten Phänomene ermöglichen und zur Klärung des eigenen Berufswunsches mittels einer Eignungs- und Praxisreflexion beitragen.

Inhalte des Seminars

Wesentliche Inhalte, Themen und Fragestellungen der Begleitveranstaltung beziehen sich auf Formen und Verfahrensweisen wissenschaftlicher Beobachtungen, Formen der Kooperation der Schule mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Bildungs- und Erziehungsaufträge der Einrichtungen, Fragen der Inklusion, Organisationsformen, didaktische Gestaltung sowie Berufsbilder.

Prüfungsleistung: Theoriebasierte Praxisreflexion (TPR)

Bezüge aus den Modulbeschreibungen

Hausarbeit in Form einer Theoriebasierten Praxisreflexion (12 Seiten, benotet)
Prüfungsordnungen nach Lehrämtern

Prüfungsleistung

Das Praktikumsmodul besteht aus einem Praktikumsseminar, einer Praxisphase und einer obligatorischen Reflexionsleistung. Bei dieser Reflexionsleistung handelt es sich um eine Prüfungsleistung, die Modulabschlussprüfung. Inhalte, Art und Produktteile der Praxisreflexion werden durch die Modulbeschreibung definiert und mit den Lehrenden vereinbart. Sie ist im PePe-Portfolio für die Lehramtspraxisphasen abzulegen.

Abgabe und Korrektur

Die Abgabe der Prüfungsleistung bei den Lehrenden muss i. d. R. bis spätestens sechs Wochen nach Beendigung der Praxisphase erfolgen, wenn mit den Lehrenden nicht nachweislich etwas anderes vereinbart wurde. Die Korrektur der Prüfungsleistung durch die betreuenden Lehrenden erfolgt i. d. R. bis spätestens sechs Wochen nach Abgabe der Arbeit. Der Korrektur der Praxisreflexion schließt sich i. d. R. ein Auswertungs- und Beratungsgespräch an. Hier
können Studierende Empfehlungen über die Weiterarbeit an der Profilbildung auch auf Basis des Portfolios erhalten.