Studienplanung und Organisation im Bachelor
Auf dieser Seite finden Sie unterstützende Informationen zur Studienplanung und -organisation in den verschiedenen Lehramtsmasterstudiengängen der Universität Münster. Im ersten Tabkartenbereich werden die Studiengänge nach dem neuen LABG 2009 (Studienstart ab WiSe 2011/12) aufgenommen. Im unteren Tabkartenbereich die Studiengänge im auslaufenden Modellversuch der WWU.
Quicklinks
Bachelorstudium LABG 2009 (Studienstart ab WiSe 2011/12)
Bachelor Modellversuch Münster (Studienstart bis WiSe 2010/11)
Bachelorstudium LABG 2009 (Studienstart ab WiSe 2011/12)
Ba(G)
Das Studium im Bachelor für das Lehramt an Grundschulen ist geprägt durch die Kombination der verschiedenen Studienbereiche unter Einbindung der Praxisphasen. Die Organisation stelt daher eine komplexe Aufgabe dar. Im letzten Studienjahr ist die Bachelorarbeit vorgesehen.
Quicklinks
- Studienordnungen
- Zeitplanung/Organisation
- Praxisphasen (OP/KP)
- Die Bachelorarbeit
- Noten im Bachelor
- Planungshilfen
1. Studienordnungen
Grundlegend für die Studienplanung benötigen Sie die Rahmenprüfungsordnung zum Bachelor und die einzelnen Fachprüfungsordnungen Ihrer Studienfächer und der Bildungswissenschaften.
Der lehramtsspezifische Aufbau ist fest verankert und kann in Wahlbereichen der Studienfächer, der Bildungswissenschaften oder der Praxisphasen zusätzlich individuell ausgestaltet werden.
Übersicht: Studiendokumente zum Bachelor
2. Zeitplanung/Organisation
Die Planung der 3 späteren Unterrichtsfächer (2 Pflicht-Lernbereiche und Wahlfach) stellt das Grundgerüst zur Planung dar. Hieran angelehnt sollten vor allem größere Prüfungsblöcke und die Praxisphasen sinnvoll im Studienverlauf verteilt werden. Das breite Veranstaltungsangebot der Bildungswissenschaften bietet die Möglichkeit den Studienplan sinnvoll zu ergänzen.
Das Grundgerüst des Studienplans bilden die Pflichtvorlesungen. Die Seminarplatzbelegungen müssen über die verschiedenen Vergabeverfahren ergänzend strukturiert werden.
Eine geplante Praxisphase muss jeweils im Vorsemester durch eine Begleitveranstaltung im Rahmen der Bildungswissenschaften vorbereitet werden.
Der Zugang zum Master ist nur möglich, wenn der Bachelorabschluss vollständig und in allen Fachanteilen vorliegt. Für den Zugang zum Master sind die frühen Fristen zur Bewerbung auf den neuen Studiengang und die späteren Fristen für den Studienabschluss (Eintrag letzter Studien- und Püfungsleistungen in QISPOS) wichtig. Die Fristen und Zugangsvoraussetzungen müssen an den verschiedenen Studienstandorten individuell ermittelt werden.
Planen Sie für den Studienabschluss auch die Korrekturzeiten der Prüfungsleistungen ein (schriftliche Prüfungen 8 Wochen / mündl. Prüfungen 1 Woche).
Beim Fach Englisch ist nach dem Studienstart und bis zum Referendariat Auslandserfahrungen von mindestens 3 Monaten nachzuweisen. Empfohlen wird die Einbindung im fünften Semester des Bachelor.
Info: Seminarvergabeverfahren zum WiSe 2012 (höhere Fachsemester)
Informationen zum Master-Zulassungsverfahren
3. Praxisphasen
Während der Lehramtsausbildung müssen als Zugangsvoraussetzung zum Vorbereitungsdienst ein das Studium ergänzendes Eignungspraktikum, im Bachelorstudium ein Orientierungspraktikum und ein Berufsfeldpraktikum sowie im Masterstudium ein Praxissemester absolviert werden.
Zum Orientierungspraktikum (4 Wochen/20 Tage) und zum Berufsfeldpraktikum (4 Wochen/20 Tage) ist im Bachelor jeweils eine Begleitveranstaltung aus dem Studienbereich der Bildungswissenschaften vorgesehen. Üblicherweise erfolgen die Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit, hierfür muss im Vorsemester die Belegung der Begleitveranstaltung eingeplant werden. Eine Praxisphase kann auch semesterbegleitend über einen längeren Zeitraum organisiert werden.
Das Orientierungspraktikum wird zur Anbindung im ersten Studienjahr empfohlen, das Berufsfelspraktikum etwa im 4. oder 5. Fachsemester.
Die Anmeldung der Begleitveranstaltungen erfolgt im üblichen Verfahren der Bildungswissenschaften in der Semestervorbereitung. Die Anmeldung der Praxisphase selber erfolgt im ZfL spätestens 14 Tage vor der Praxisphase.
Das Eignungspraktikum (4 Wochen/20 Tage) ist unabhängig vom Studium zu absolvieren und muss beim Zugang zum Vorbereitungsdienst nachgewiesen werden. Soweit es noch nicht vorliegt, sollte es in die Planung des Bachelor integriert werden.
Informationen zum Orientierungspraktikum
Informationen zum Berufsfeldpraktikum
Infobroschüre: Praxisphasen im LABG 2009 (ab WS 2011/12)
5. Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit wird in einem der drei Lernbereiche/Fächer oder im Rahmen des bildungswissenschaftlichen Studiums geschrieben. Ja nach Wahl der Anbindung finden sich weitere Regelungen in den entsprechenden Prüfungsordnungen der Fächer bzw. der Bildungswissenschaften. Sie soll im letzten Studienjahr angebunden werden. Die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit beträgt 8 Wochen. Wird die Bachelorarbeit studienbegleitend abgelegt, bestimmen die Prüfungsordnungen für die Fächer die Bearbeitungsfrist, innerhalb derer die Bachelorarbeit anzufertigen ist. Auf Antrag der Kandidatin/des Kandidaten kann aus schwerwiegenden Gründen die Bearbeitungsfrist der Bachelorarbeit um bis zu 2 Wochen verlängert werden.
6. Noten im Bachelor
Fachnote im Bachelor: Nach Vorgabe der Fachspezifischen Bestimmungen.
Gesamtnote des Bachelor: In die Gesamtnote der Bachelorprüfung gehen die Noten der Lernbereiche Sprachliche Grundbildung und Mathematische Grundbildung, die Note des dritten Unterrichtsfachs/Lernbereichs, die Note des bildungswissenschaftlichen Studiums und die Note der Bachelorarbeit im Verhältnis der auf sie jeweils entfallenden Zahlen von Leistungspunkten ein. Die Gesamtnote errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der nach Leistungspunkten gewichteten Noten.
7. Planungshilfen
Uni-Jahreskalender mit Studien- und Ferienzeiten
Ba(HRGe)
Das Studium im Bachelor für das Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen ist geprägt durch die Kombination der drei großen Studienbereiche. Die 2 Studienfächer (entsprechend der späteren Unterrichtsfächer) werden gleichberechtigt belegt, hinzu kommt ein fast ebenso großer Studienanteil in den Bildungswissenschaften, in den auch die Praxisphasen integriert sind. Im letzten Studienjahr ist die Bachelorarbeit vorgesehen.
Quicklinks
- Studienordnungen
- Zeitplanung/Organisation
- Praxisphasen (OP/KP)
- Die Bachelorarbeit
- Noten im Bachelor
- Planungshilfen
1. Studienordnungen
Grundlegend zur Studienplanung benötigen Sie die Rahmenprüfungsordnung zum Bachelor und die einzelnen Fachprüfungsordnungen Ihrer Studienfächer und der Bildungswissenschaften.
Der lehramtsspezifische Aufbau ist verankert und kann in Wahlbereichen der Studienfächer, der Bildungswissenschaften oder der Praxisphasen zusätzlich individuell ausgestaltet werden.
Übersicht: Studiendokumente zum Bachelor
2. Zeitplanung/Organisation
Die Planung der 2 Studienfächer (spätere Unterrichtsfächer) stellt das Grundgerüst zur Planung dar. Hieran angelehnt sollten vor allem größere Prüfungsblöcke und die Praxisphasen sinnvoll im Studienverlauf verteilt werden. Das breite Veranstaltungsangebot der Bildungswissenschaften bietet die Möglichkeit den Studienplan sinnvoll zu ergänzen.
Das Grundgerüst des Studienplans bilden die Pflichtvorlesungen. Die Seminarplatzbelegungen müssen über die verschiedenen Vergabeverfahren ergänzend strukturiert werden.
Eine geplante Praxisphase muss jeweils im Vorsemester durch eine Begleitveranstaltung im Rahmen der Bildungswissenschaften vorbereitet werden.
Der Zugang zum Master ist nur möglich, wenn der Bachelorabschluss vollständig und in allen Fachanteilen vorliegt. Für den Zugang zum Master sind die frühen Fristen zur Bewerbung auf den neuen Studiengang und die späteren Fristen für den Studienabschluss (Eintrag letzter Studien- und Püfungsleistungen in QISPOS) wichtig. Die Fristen und Zugangsvoraussetzungen müssen an den verschiedenen Studienstandorten individuell ermittelt werden.
Planen Sie für den Studienabschluss auch die Korrekturzeiten der Prüfungsleistungen ein (schriftliche Prüfungen 8 Wochen / mündl. Prüfungen 1 Woche).
Beim Studium einer modernen Fremdsprache sind nach dem Studienstart und bis zum Referendariat Auslandserfahrungen von mindestens 3 Monaten nachzuweisen.
Info: Seminarvergabeverfahren zum WiSe 2012 (höhere Fachsemester)
Informationen zum Master-Zulassungsverfahren
3. Praxisphasen
Während der Lehramtsausbildung müssen als Zugangsvoraussetzung zum Vorbereitungsdienst ein das Studium ergänzendes Eignungspraktikum, im Bachelor-Studium ein Orientierungspraktikum und ein Berufsfeldpraktikum sowie im Master-Studium ein Praxissemester absolviert werden.
Zum Orientierungspraktikum (4 Wochen/20 Tage) und zum Berufsfeldpraktikum (4 Wochen/20 Tage) ist im Bachelor jeweils eine Begleitveranstaltung i. d. R. aus dem Studienbereich der Bildungswissenschaften vorgesehen. Üblicherweise erfolgen die Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit, hierbei muss im Vorsemester die Belegung der Begleitveranstaltung eingeplant werden. Eine Praxisphase kann auch semesterbegleitend über einen längeren Zeitraum organisiert werden.
Das Orientierungspraktikum wird zur Anbindung im ersten Studienjahr empfohlen, das Berufsfelspraktikum etwa im 4. oder 5. Fachsemester.
Die Anmeldung der Begleitveranstaltungen erfolgt im üblichen Verfahren der anbietenden Einrichtung. Die Anmeldung der Praxisphase selber erfolgt im ZfL spätestens 14 Tage vor der Praxisphase.
Das Eignungspraktikum (4 Wochen/20 Tage) ist unabhängig vom Studium zu absolvieren und muss beim Zugang zum Referendariat nachgewiesen werden. Soweit es noch nicht vorliegt, sollte es in die Planung des Bachelor integriert werden.
Informationen zum Orientierungspraktikum
Informationen zum Berufsfeldpraktikum
Infobroschüre: Praxisphasen im LABG 2009 (ab WS 2011/12)
5. Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit wird in einem der beiden Fächer oder im Rahmen des bildungswissenschaftlichen Studiums geschrieben. Ja nach Wahl der Anbindung finden sich weitere Regelungen in den entsprechenden Prüfungsordnungen der Fächer bzw. der Bildungswissenschaften. Die Bearbeitungszeit für die Bachelorarbeit beträgt 8 Wochen. Wird die Bachelorarbeit studienbegleitend abgelegt, bestimmen die Prüfungsordnungen für die Fächer die Bearbeitungsfrist, innerhalb derer die Bachelorarbeit anzufertigen ist. Auf Antrag der Kandidatin/des Kandidaten kann aus schwerwiegenden Gründen die Bearbeitungsfrist der Bachelorarbeit um bis zu 2 Wochen verlängert werden.
6. Noten im Bachelor
Fachnote im Bachelor: Nach Vorgabe der Fachspezifischen Bestimmungen.
Gesamtnote des Bachelor: In die Gesamtnote der Bachelorprüfung gehen die Noten der beiden Fächer, die Note des bildungswissenschaftlichen Studiums und die Note der Bachelorarbeit im Verhältnis der auf sie jeweils entfallenden Zahlen von Leistungspunkten ein. Die Gesamtnote errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der nach Leistungspunkten gewichteten Noten.
7. Planungshilfen
Uni-Jahreskalender mit Studien- und Ferienzeiten
ZFB
Je nach Fachkombination bietet der Abschluss des 2-Fach-Bachelor den Zugang zum MEd für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen und/oder den MEd of für das Lehramt an Berufskollegs. Zur lehramtsspezifischen Ausrichtung gehört neben der Fächerkombination auch das Studium der Bildungswissenschaften. Achten Sie in diesem Zusammenhang bitte auf die Praxisphasen im Bachelorstudiengang: Orientierungspraktikum und Berufsfeldpraktikum.
Quicklinks
- Studienordnungen
- Zeitplanung/Organisation
- Lehramtsspezifische Ausrichtung
- Praxisphasen (OP/KP)
- Die Masterarbeit
- Noten im Bachelor
- Planungshilfen
1. Studienordnungen
Grundlegend zur Studienplanung benötigen Sie die Rahmenprüfungsordnung zum Bachelor und die einzelnen Fachprüfungsordnungen Ihrer Studienfächer und der Bildungswissenschaften.
Übersicht: Studiendokumente zum Bachelor
2. Zeitplanung/Organisation
Mit dem größten Studienanteil bietet die Studienstruktur (Studienaufbau und Studienangebot) der Hauptfächer das Grundgerüst zur Planung. Hieran angelehnt sollten vor allem größere Prüfungsblöcke und die Praxisphasen sinnvoll im Studienverlauf verteilt werden.
Der Zugang zum Master ist nur möglich, wenn der Bachelorabschluss vollständig und in allen Fachanteilen vorliegt. Für den Zugang zum Master sind die frühen Fristen zur Bewerbung auf den neuen Studiengang und die späteren Fristen für den Studienabschluss (Eintrag letzter Studien- und Püfungsleistungen in QISPOS) wichtig. Die Fristen und Zugangsvoraussetzungen müssen an den verschiedenen Studienstandorten individuell ermittelt werden.
Planen Sie für den Studienabschluss auch die Korrekturzeiten der Prüfungsleistungen ein (schriftliche Prüfungen 8 Wochen / mündl. Prüfungen 1 Woche).
Informationen zum Master-Zulassungsverfahren
3. Lehramtsspezifische Ausrichtung
Um das Studium lehramtsspezifisch auszurichten sind zunächst die Vorgaben der Fachprüfungsordnungen für Ihre Studienfächer zu beachten, soweit hier spezielle Regelungen enthalten sind.
Neben den zwei Studienfächern ist der Bereich der Bildungswissenschaften zu belegen und die allgemeinen Studien entfallen.
Soweit für den Zugang zum Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen noch besondere Sprachkenntnisse erworben werden müssen, ist auch dieser Bereich im Studium einzuplanen.
Beim Studium einer modernen Fremdsprache sind nach dem Studienstart und bis zum Referendariat Auslandserfahrungen von mindestens drei Monaten nachzuweisen. Empfohlen wird die Einbindung im fünften Semester des Bachelor.
Beim Studienziel "Lehramt an Berufskollegs" müssen 52 Wochen an fachpraktischer Tätigkeiten im Berufsfeld der späteren Schüler nachgewiesen werden. Im Rahmen des Master müssen hiervon mehr als 50% vorliegen.
Informationen zu den Bildungswissenschaften
Informationen zu den fachpraktischen Tätigkeiten
4. Praxisphasen (OP/BfP)
Während der Lehramtsausbildung müssen als Zugangsvoraussetzung zum Vorbereitungsdienst ein das Studium ergänzendes Eignungspraktikum, im Bachelor-Studium ein Orientierungspraktikum und ein Berufsfeldpraktikum sowie im Master-Studium ein Praxissemester absolviert werden.
Beim Ziel des Lehramtes BK kommen die schon angegebenen fachpraktischen Tätigkeiten hinzu.
Zum Orientierungspraktikum (4 Wochen/20 Tage) und zum Berufsfeldpraktikum (4 Wochen/20 Tage) ist im Bachelor jeweils eine Begleitveranstaltung vorgesehen. Üblicherweise erfolgen die Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit, hierbei muss im Vorsemester die Belegung der Begleitveranstaltung eingeplant werden. Eine Praxisphase kann auch semesterbegleitend über einen längeren Zeitraum organisiert werden.
Das Orientierungspraktikum wird im Rahmen des ersten Studienjahrs empfohlen, das Berufsfelspraktikum etwa im 4. oder 5. Fachsemester.
Die Anmeldung der Beleitveranstaltungen erfolgt im üblichen Verfahren in der Semestervorbereitung. Die Anmeldung der Praxisphase selber erfolgt im ZfL spätestens 14 Tage vor Beginn.
Das Eignungspraktikum (4 Wochen/20 Tage) ist unabhängig vom Studium zu absolvieren und muss beim Zugang zum Vorbereitungsdienst nachgewiesen werden. Soweit es noch nicht vorliegt, sollte es in die Planung des Bachelor integriert werden.
Informationen zum Orientierungspraktikum
Informationen zum Berufsfeldpraktikum
Infobroschüre: Praxisphasen im LABG 2009 (ab WS 2011/12)
5. Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit wird in einem der beiden Fächer geschrieben. Sie soll im letzten Studienjahr angebunden werden. Die Bearbeitungszeit beträgt 8 Wochen.
6. Noten im Bachelor
Fachnote im Bachelor: Nach Vorgabe der Fachspezifischen Bestimmungen
Gesamtnote des Bachelor: In die Gesamtnote der Bachelorprüfung gehen die Noten der beiden Fächer, die Note des bildungswissenschaftlichen Studiums und die Note der Bachelorarbeit im Verhältnis der auf sie entfallenden Leistungspunkte ein.
7. Planungshilfen
Uni-Jahreskalender mit Studien- und Ferienzeiten
BaBK
Eine Besonderheit des Bachelors für das Lehramt an Berufskollegs stellt die parallele Betreuung durch die Universität und die Fachhochschule Münster dar. Das Studium ist strukturiert durch die beiden gleichberechtigten Studienanbereiche: dem allgemeinbildenden Unterrichtsfach und der beruflichen Fachrichtung. Hinzu kommt der Bereich der Bildungswissenschaften und die Praxisphasen. Im letzten Studienjahr ist die Bachelorarbeit vorgesehen.
Quicklinks
- Studienordnungen
- Zeitplanung/Organisation
- Lehramtsspezifische Ausrichtung
- Praxisphasen
- Die Masterarbeit
- Noten im Bachelor
- Planungshilfen und Informationen des IbL
1. Studienordnungen
Grundlegend zur Studienplanung benötigen Sie die Rahmenprüfungsordnung zum Bachelor und die einzelnen Fachprüfungsordnungen Ihrer Studienfächer und der Bildungswissenschaften.
2. Zeitplanung/Organisation
Mit dem größten Studienanteil bietet die Studienstruktur (Studienaufbau und Studienangebot) der Hauptfächer das Grundgerüst zur Planung. Hieran angelehnt sollten vor allem größere Prüfungsblöcke und die Praxisphasen sinnvoll im Studienverlauf verteilt werden.
Für den Zugang zum Master sind die frühen Fristen zur Bewerbung auf den neuen Studiengang und die späteren Fristen für den Studienabschluss (Eintrag letzter Studien- und Püfungsleistungen in QISPOS) wichtig. Die Fristen und Zugangsvoraussetzungen müssen an den verschiedenen Studienstandorten individuell ermittelt werden.
Planen Sie für den Studienabschluss auch die Korrekturzeiten der Prüfungsleistungen ein (schriftliche Prüfungen 8 Wochen / mündl. Prüfungen 1 Woche).
Informationen zum Master-Zulassungsverfahren
3. Lehramtsspezifische Ausrichtung
Um das Studium lehramtsspezifisch auszurichten sind zunächst die Vorgaben der Fachprüfungsordnungen für Ihre Studienfächer zu beachten, soweit hier spezielle Regelungen enthalten sind.
Neben den zwei Studienfächern ist der Bereich der Bildungswissenschaften zu belegen und die allgemeinen Studie entfallen.
Beim Studium einer modernen Fremdsprache sind nach dem Studienstart und bis zum Referendariat Auslandserfahrungen von mindestens drei Monaten nachzuweisen. Empfohlen wird die Einbindung im fünften Semester des Bachelor.
Beim Studienziel "Lehramt an Berufskollegs" müssen 52 Wochen an fachpraktischer Tätigkeiten im Berufsfeld der späteren Schüler nachgewiesen werden. Im Rahmen des Master müssen hiervon mehr als 50% vorliegen.
Informationen zu den Bildungswissenschaften
Informationen zu den fachpraktischen Tätigkeiten
4. Praxisphasen
Während der Lehramtsausbildung müssen als Zugangsvoraussetzung zum Vorbereitungsdienst ein das Studium ergänzendes Eignungspraktikum, im Bachelorstudium ein Orientierungspraktikum und ein Berufsfeldpraktikum sowie im Master-Studium ein Praxissemester absolviert werden. Hinzu kommen die schon angegebenen fachpraktischen Tätigkeiten.
Zum Orientierungspraktikum (4 Wochen/20 Tage) und zum Berufsfeldpraktikum (4 Wochen/20 Tage) ist im Bachelor jeweils eine obligatorische Begleitveranstaltung vorgesehen. Üblicherweise erfolgen die Praxisphasen in der vorlesungsfreien Zeit, hierbei muss im Vorsemester die Belegung der Begleitveranstaltung eingeplant werden. Eine Praxisphase kann auch semesterbegleitend über einen längeren Zeitraum organisiert werden.
Das Orientierungspraktikum wird im ersten Studienjahr empfohlen, das Berufsfelspraktikum etwa im 4. oder 5. Fachsemester.
Die Anmeldung der Begleitveranstaltungen erfolgt im üblichen Verfahren in der Semestervorbereitung. Die Anmeldung der Praxisphase selber erfolgt im ZfL spätestens 14 Tage vor Beginn.
Das Eignungspraktikum (4 Wochen/20 Tage) ist unabhängig vom Studium zu absolvieren und muss beim Zugang zum Vorbereitungsdienst nachgewiesen werden. Soweit es noch nicht vorliegt, sollte es in die Planung des Bachelor integriert werden.
Informationen zum Orientierungspraktikum
Informationen zum Berufsfeldpraktikum
Infobroschüre: Praxisphasen im LABG 2009 (ab WS 2011/12)
5. Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit wird in einem der beiden Fächer geschrieben. Sie soll im letzten Studienjahr angebunden werden. Die Bearbeitungszeit beträgt 8 Wochen.
6. Noten im Bachelor
Fachnote im Bachelor: Nach Vorgabe der Fachspezifischen Bestimmungen
Gesamtnote des Bachelor: In die Gesamtnote der Bachelorprüfung gehen die Noten der beiden Fächer, die Note des bildungswissenschaftlichen Studiums und die Note der Bachelorarbeit im Verhältnis der auf sie entfallenden Leistungspunkte ein.
7. Planungshilfen
Eine Sammlung vieler weiterer Planungshilfen und Informationen finden Sie auf den Seiten des Instituts für berufliche Lehrerbildung (IbL) der Fachhochschule Münster.
Informationen des IbL zum Bachelor BK
Uni-Jahreskalender mit Studien- und Ferienzeiten
Ba Modellversuch Münster (Studienstart bis WiSe 2010/11)
BKJ(G)/BKJ(HRGe)
Das Studium im Bachelor mit Ausrichtung auf fachübergreifende Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen (Bachelor KJ) ist geprägt durch die Kombination der verschiedenen Studienanteile. In der Organisation sind vor allem die Variantionen im Studienaufbau durch die Anbindung des Kernpraktikums oder der Bachelorarbeit in den Fächern zu beachten. Im letzten Studienjahr ist die Bachelorarbeit vorgesehen.
Quicklinks
- Studienordnungen
- Zeitplanung/Organisation
- Praxisphasen (OP/KP)
- Erziehungswissenschaften
- Die Bachelorarbeit
- Noten im Bachelor
- Planungshilfen
2. Studienordnungen
Grundlegend zur Studienplanung benötigen Sie die Rahmenprüfungsordnung zum Bachelor und die einzelnen Fachprüfungsordnungen Ihrer Studienfächer und der Bildungswissenschaften.
Übersicht: Studiendokumente zum Bachelor
3. Zeitplanung/Organisation
Mit dem größten Studienanteil bietet die Studienstruktur der Hauptfächer das Grundgerüst zur Planung. Hieran angelehnt sollten vor allem größere Prüfungsblöcke und die Praxisphasen sinnvoll im Studienverlauf verteilt werden.
Der Zugang zum Master ist nur möglich, wenn der Bachelorabschluss vollständig und in allen Fachanteilen vorliegt. Für den Zugang zum Master sind neben den frühen Fristen zur Antragstellung auch die späteren Fristen für den Studienabschluss (Eintrag letzter Studien- und Püfungsleistungen in QISPOS) wichtig. Planen Sie hierbei auch die Korrekturzeiten der Prüfungsleistungen ein (schriftliche Prüfungen 8 Wochen / mündl. Prüfungen 1 Woche). Der Antrag auf Zulassung muss jeweils bis zum 15. Juli (WiSe) oder 15. Januar (SoSe) im ZfL vorliegen.
Soweit sich der Zugang aufgrund einzelner Leistungen verzögert bieten die Zusatzmodule im Bachelor die Möglichkeiten, erste Masterleistungen zu absolvieren.
Informationen zum Master-Zulassungsverfahren
Informationen zu den Zusatzmodulen
4. Praxisphasen (OP/KP)
Das Orientierungspraktikum (4 Wochen) ist im Bachelor im Bereich der Erziehungswissenschaften fest integriert und wird zur Einbindung im ersten Studienjahr empfohlen. Nach dem Orientierungspraktikum können (oder müssen) weitere Praxiseinsätze zum Kernpraktikum im Bachelor folgen.
Im Kernpraktikum müssen "bis zum Masterabschluss" 10 Wochen (50 Tage / 200 Stunden) an Praxisphasen nachgewiesen werden. Mindestens 6 Wochen schulische Praxisphase sind verpflichtend, es können bis zu 4 Wochen außerschulische Praxiseinsätze genutzt werden. Jede Praxisphase ist an eine Begleitveranstaltung gekoppelt und wird mit einer Reflexionsleistung abgeschlossen. Die Begleitung ist in Veranstaltungen der Studienfächer oder der Erziehungswissenschaft möglich. Mindestens ein Mal muss dies ein Praktikumsbericht erstellt werden, weitere Reflexionsleistungen erfolgen nach Absprache mit dem Dozenten. Die Anmeldung im ZfL erfolgt spätestens 14 Tage vor Beginn der Praxisphase. Nach Abschluss aller Praxisphasen werden als Nachweis im ZfL Arbeitszeugnisse & Dozentenbescheinigungen eingereicht.
Folgende Studienfächer haben Anteile des Kernpraktikums fest in der Studienordnung des Bachelor verankert: Biologie, LB Gesellschaftswissenschaften, LB Naturwissenschaften, Evg. Theologie, Kath. Theologie, Philosophie, Physik, Sozialwissenschaften, Technik. Weitere Fächer und auch die Erziehungswissenschaft bieten eine Begleitung im Bachelor als Option an. Immer dann, wenn das Praktikum in einem Bachelormodul verankert ist, sind die speziellen Auswirkungen auf den Studienverlauf zu beachten, da im Modul Leistungspunkte für die Praxisphasen frei gegeben werden. Soweit keine Verbuchung der Leistungspunkte im Bachelor vorgesehen ist, so werden die Punkte im Master gutgeschrieben.
Informationen zu den Praxisphasen
5. Erziehungswissenschaften
Es werden insgesamt 35 Leistungspunkte in der Erziehungswissenschaft erarbeitet. Hierbei wird ein breites Studienangebot und eine große Planungsfreiheit geboten. Das Studium kann nach eigenen Schwerpunkten strukturiert werden und bietet durch die Veranstaltungsvielfalt die Möglichkeit den Studienplan sinnvoll zu ergänzen.
FAQ zum Studium der Erziehungswissenschaften
Studieninformation des ZfL
Informationen des Institut für Erziehungswissenschaften
6. Die Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit wird in einem der beiden Hauptfächer oder in der Erziehungswissenschaft geschrieben. Die Bearbeitungszeit beträgt 6 Wochen. Die Arbeit ist an ein Modul des letzten Studienjahres angebunden und wird mit 8 Leistungspunkten auf das Modul angerechnet. 5 LP sind speziell der Bachelorarbeit zugeteilt, für weitere 3 LP entfallen andere Leistungen im Modul. Daher sind auch hier die speziellen Auswirkungen auf die Modulzusammensetzung zu beachten.
7. Noten im Bachelor
Fachnote im Bachelor: Nach Vorgabe der Fachspezifischen Bestimmungen
Gesamtnote des Bachelor: In die Gesamtnote der Bachelorprüfung gehen die Noten der beiden Fächer, die Note des Studiums der Erziehungswissenschaft, die Note des didaktischen Grundlagenstudiums in Deutsch
oder Mathematik und die Note der Bachelorarbeit im Verhältnis 2:2:1:1:1 ein.
8. Planungshilfen
Uni-Jahreskalender mit Studien- und Ferienzeiten
B2F
Je nach Fachkombination bietet der Abschluss des 2-Fach-Bachelor den Zugang zum MEd für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen und/oder den MEd of für das Lehramt an Berufskollegs. Grundlage hierfür ist zudem die lehramtsspezifische Ausrichtung des Studiums, hierbei ist unter anderem das Orientierungspraktikum an einer Schule im Bereich der allgemeinen Studien integriert. Der Praxisbezug kann durch die Einbindung erster Anteile des Kernpraktikums vertieft werden. Im letzten Studienjahr ist die Bachelorarbeit vorgesehen.
Quicklinks
- Studienordnungen
- Zeitplanung/Organisation
- Lehramtsspezifische Ausrichtung
- Praxisphasen (OP/KP)
- Die Bachelorarbeit
- Noten im Bachelor
- Planungshilfen
1. Studienordnungen
Grundlegend zur Studienplanung benötigen Sie die Rahmenprüfungsordnung zum Bachelor und die einzelnen Fachprüfungsordnungen Ihrer Studienfächer und der Erziehungswissenschaft.
Übersicht: Studiendokumente zum Bachelor
2. Zeitplanung/Organisation
Mit dem größten Studienanteil bietet die Studienstruktur der Fächer das Grundgerüst zur Planung. Hieran angelehnt sollten vor allem größere Prüfungsblöcke und die Praxisphasen sinnvoll im Studienverlauf verteilt werden.
Der Zugang zum Master ist nur möglich, wenn der Bachelorabschluss vollständig und in allen Fachanteilen vorliegt. Für den Zugang zum Master sind neben den frühen Fristen zur Antragstellung auch die späteren Fristen für den Studienabschluss (Eintrag letzter Studien- und Püfungsleistungen in QISPOS) wichtig. Planen Sie hierbei auch die Korrekturzeiten der Prüfungsleistungen ein (schriftliche Prüfungen 8 Wochen / mündl. Prüfungen 1 Woche). Der Antrag auf Zulassung zum Master muss jeweils bis zum 15. Juli (WiSe) oder 15. Januar (SoSe) im ZfL vorliegen.
Soweit sich der Zugang aufgrund einzelner Leistungen verzögert bieten die Zusatzmodule im Bachelor die Möglichkeiten erste Masterleistungen zu absolvieren.
Informationen zum Master-Zulassungsverfahren
Informationen zu den Zusatzmodulen
3. Lehramtsspezifische Ausrichtung
Um das Studium lehramtsspezifisch auszurichten sind zunächst die Vorgaben der Fachprüfungsordnungen zu beachten, soweit hier spezielle Regelungen enthalten sind.
Im Rahmen der allgemeinen Studien sind die lehramtsspezifischen Module „Einführung in Grundfragen der Erziehung und Bildung“ und „Orientierungspraktikum“ zu belegen.
Soweit für den Zugang zum Master für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen noch besondere Sprachkenntnisse erworben werden müssen, ist auch dieser Bereich im Studium einzuplanen.
Beim Studienziel "Lehramt an Berufskollegs" müssen 52 Wochen an fachpraktischer Tätigkeiten im Berufsfeld der späteren Schüler nachgewiesen werden. Im Rahmen des Master müssen hiervon mehr als 50% vorliegen.
Fachspezifische Studiennachweise für den Masterzugang
Allgemeinen Studien im 2-Fach-Bachelor
4. Praxisphasen (OP/KP)
Das Orientierungspraktikum (4 Wochen) ist im Bachelor im Bereich der erziehungswissenschaftlichen Studienanteile der allgemeinen Studien fest integriert und wird zur Einbindung im ersten Studienjahr empfohlen. Auch wenn das Kernpraktikum als fester Bestandteil erst im Master verankert ist, können (nach dem Orientierungspraktikum) bereits im Bachelor Praxiseinsätze zum Kernpraktikum integriert werden.
Das Orientierungspraktikum ist eine schulische Praxisphase von 4 Wochen. Die Anmeldung im ZfL erfolgt spätestens 14 Tage vor der Praxisphase. Grundlage ist zudem der Nachweis zur Belegung des Begleitseminars im Bereich der Allgemeinen Studien.
Die Begleitung der weiteren Praxisphasen zum Kernpraktikum ist in Veranstaltungen der Studienfächer oder der Erziehungswissenschaft möglich. Soweit eine Begleitung in den Veranstaltungen des Bachelor nicht möglich ist, können in vielen Fächern spezielle Seminare im Rahmen der Zusatzmodule zum Bachelor (vorgezogene Masterveranstaltungen) belegt werden.
Für das Kernpraktium ist im Bachelor keine Verbuchung der Leistungspunkte vorgesehen. Im Master werden, unabhängig vom Zeitpunkt der Praxisphase, nach Abschluss aller Praktika 10 LP für das KP fgutgeschrieben.
Informationen zu den Praxisphasen
5. Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit wird in einem der beiden Fächer geschrieben. Sie soll im letzten Studienjahr angebunden werden. Die Bearbeitungszeit beträgt 6 Wochen.
6. Noten im Bachelor
Fachnote im Bachelor: Nach Vorgabe der Fachspezifischen Bestimmungen
Gesamtnote des Bachelor: In die Gesamtnote der Bachelorprüfung gehen die Noten der beiden Fächer, die Note der Allgemeinen Studien und die Note der Bachelorarbeit im Verhältnis 4:4:1:2 ein.
7. Planungshilfen
Uni-Jahreskalender mit Studien- und Ferienzeiten
Ba(BAB)
Der Bachelor berufliche und allgemeine Bildung (BAB) ist speziell auf das Ziel des Lehramts an Berufskollegs ausgerichtet. Eine Besonderheit bietet die parallele Betreuung durch die Universität und die Fachhochschule Münster. Das Studium ist geprägt durch den großen Studienanteil in der beruflichen Fachrichtung. Hinzu kommt in einem kleineren Umfang das Studium des allgemeinbildenden Faches und verschiedener Anteile im Bereich der Pädagogik. Neben der schulischen Praxisphase im Orientierungspraktikum sind betriebliche Praxisstudien in der beruflichen Fachrichtung integriert. Im letzten Studienjahr ist die Bachelorarbeit vorgesehen.
Quicklinks
- Studienordnungen
- Zeitplanung/Organisation
- Lehramtsspezifische Ausrichtung
- Praxisphasen (OP & betriebliche Praxisstudien)
- Die Bachlorarbeit
- Noten im Bachelor
- Planungshilfen
1. Studienordnungen
Grundlegend zur Studienplanung benötigen Sie die Rahmenprüfungsordnung zum Bachelor und die einzelnen Fachprüfungsordnungen Ihrer Studienfächer, der bildungswissenschaftlichen Grundlagen, zum Wahlpflichtbereich, zum Orientierungspraktikum und zum Modul betriebliche Praxisstudien.
Übersicht: Studiendokumente zum Bachelor
2. Zeitplanung/Organisation
Mit dem größten Studienanteil bietet die Studienstruktur der Hauptfächer das Grundgerüst zur Planung. Hieran angelehnt sollten vor allem größere Prüfungsblöcke und die Praxisphasen sinnvoll im Studienverlauf verteilt werden.
Der Zugang zum Master ist nur möglich, wenn der Bachelorabschluss vollständig und in allen Fachanteilen vorliegt. Für den Zugang zum Master sind neben den frühen Fristen zur Antragstellung auch die späteren Fristen für den Studienabschluss (Eintrag letzter Studien- und Püfungsleistungen in QISPOS) zu beachten. Planen Sie hierbei auch die Korrekturzeiten der Prüfungsleistungen ein (schriftliche Prüfungen 8 Wochen / mündl. Prüfungen 1 Woche). Der Antrag auf Zulassung zum Master muss jeweils bis zum 15. Juli (WiSe) oder 15. Januar (SoSe) im ZfL vorliegen.
Soweit sich der Zugang aufgrund einzelner Leistungen verzögert bieten die Zusatzmodule im Bachelor die Möglichkeiten erste Masterleistungen zu absolvieren.
Informationen zum Master-Zulassungsverfahren
Informationen zu den Zusatzmodulen
3. Lehramtsspezifische Ausrichtung
Um das Studium lehramtsspezifisch auszurichten sind zunächst die Vorgaben der Fachprüfungsordnungen zu beachten, soweit hier spezielle Regelungen enthalten sind.
Im Rahmen der allgemeinen Studien sind die lehramtsspezifischen Module „Einführung in Grundfragen der Erziehung und Bildung“ und „Orientierungspraktikum“ zu belegen.
Beim Studienziel "Lehramt an Berufskollegs" müssen 52 Wochen an fachpraktischer Tätigkeiten im Berufsfeld der späteren Schüler nachgewiesen werden. Im Rahmen des Master müssen hiervon mehr als 50% vorliegen.
Fachspezifische Studiennachweise für den Masterzugang
Allgemeinen Studien im 2-Fach-Bachelor
4. Praxisphasen (OP & betriebliche Praxisstudien)
Das Orientierungspraktikum ist eine schulische Praxisphase von 4Wochen. Die Anmeldung im ZfL erfolgt spätestens 14 Tage vor der Praxisphase. Grundlage ist zudem der Nachweis zur Belegung des Begleitseminars aus dem Studienangebot der Erziehungswissenschaften. Bis zum Masterabschluss müssen weitere 5 Wochen im Kerpraktikum nachgewiesen werden. Auch wenn das KP als fester Bestandteil erst im Master verankert ist, können (nach dem Orientierungspraktikum) bereits im Bachelor Praxiseinsätze zum Kernpraktikum integriert werden.
Informationen zu den Praxisphasen
Betriebliche Praxisstudien
Für das Lehramt an Berufskollegs ist eine fachpraktische Tätigkeit von zwölf Monaten Dauer nachzuweisen. Der überwiegende Teil der fachpraktischen Tätigkeit (also mindestens 6 Monate und ein Tag) soll vor Abschluss des Studiums geleistet werden. Berufsausbildungen bzw. Zeiten früherer Berufstätigkeit können angerechnet werden. Die fachpraktische Tätigkeit erfüllt die Aufgabe, die künftigen Lehrerinnen und Lehrer an Berufskollegs mit der Arbeitswelt der Schülerinnen und Schüler vertraut zu machen. Bei der Kombination eines allgemeinbildenden Unterrichtsfaches mit einer beruflichen Fachrichtung soll sich die Tätigkeit an der beruflichen Fachrichtung orientieren.
Die fachpraktische Tätigkeit kann durch Praktika vor, während oder - zu weniger als der Hälfte - nach dem Studium erbracht werden. Die Teilstücke sollen eine Mindestzeit von vier Wochen nicht unterschreiten.
Für den Abschluss im Modul betriebliche Praxisstudien müssen 420 Stunden Arbeitstätigkeit nachgewiesen werden.
Modulordnung "Betriebliche Praxisstudien"
IbL-Info-Broschüre "Betriebliche Praxisstudien"
5. Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit soll in der beruflichen Fachrichtung geschrieben werden. Sie soll im letzten Studienjahr angebunden werden. Die Bearbeitungszeit beträgt bis zu 10 Wochen.
6. Noten im Bachelor
Fachnote im Bachelor: Nach Vorgabe der Fachspezifischen Bestimmungen
Gesamtnote des Bachelor: Die Gesamtnote der Bachelorprüfung wird aus den Fachnoten und der Note der Bachelorarbeit gebildet. Dabei werden die Noten nach den auf die Fächer und die Bachelorarbeit entfallenden Leistungspunkten gewichtet. Ist hiernach das arithmetische Mittel der Gesamtnote der
Bachelorprüfung 1,2 oder besser, wird die Gesamtnote „mit Auszeichnung“ vergeben.
7. Planungshilfen
Uni-Jahreskalender mit Studien- und Ferienzeiten
Ba(BB)
Der Bachelor berufliche Bildung (BB) ist speziell auf das Ziel des Lehramts an Berufskollegs ausgerichtet. Eine Besonderheit stellt die parallele Betreuung durch die Universität und die Fachhochschule Münster dar. Das Studium ist geprägt durch den großen Studienanteil in der beruflichen Fachrichtung, die vollständig im Bachelor abgeschlossen wird. Hinzu kommt in einem kleineren Umfang verschiedener Anteile im Bereich der Berufspädagogik und Erziehungswissenschaft. Neben der schulischen Praxisphase im Orientierungspraktikum sind betriebliche Praxisstudien im Berufsfeld der späteren Schüler integriert. Im letzten Studienjahr ist die Bachelorarbeit vorgesehen.
Im Master folgt das Studium im allgemeinbildenden Unterrichtsfach. Hierbei können die Fächer Evg. Religionslehre, Kath. Religionslehre oder Sport gewählt werden.
Quicklinks
- Studienordnungen
- Zeitplanung/Organisation
- Lehramtsspezifische Ausrichtung
- Praxisphasen (OP & betriebliche Praxisstudien)
- Die Bachlorarbeit
- Noten im Bachelor
- Planungshilfen
1. Studienordnungen
Grundlegend zur Studienplanung benötigen Sie die Rahmenprüfungsordnung zum Bachelor und die einzelnen Fachprüfungsordnungen Ihrer Studienfächer, der Fachdidaktik, der erziehungswissenschaftlichen Grundlagen, der Berufspädagogik, zum Wahlpflichtbereich, zum Orientierungspraktikum und zum Modul betriebliche Praxisstudien.
Übersicht: Studiendokumente zum Bachelor
2. Zeitplanung/Organisation
Mit dem größten Studienanteil bietet die Studienstruktur (Studienaufbau und Studienangebot) zum Hauptfach das Grundgerüst zur Planung. Hieran angelehnt sollten vor allem größere Prüfungsblöcke und die Praxisphasen sinnvoll im Studienverlauf verteilt werden.
Der Zugang zum Master ist nur möglich, wenn der Bachelorabschluss vollständig und in allen Studienanteilen vorliegt. Für den Zugang zum Master sind neben den frühen Fristen zur Antragstellung auch die späteren Fristen für den Studienabschluss (Eintrag letzter Studien- und Püfungsleistungen in QISPOS) wichtig. Planen Sie hierbei auch die Korrekturzeiten der Prüfungsleistungen ein (schriftliche Prüfungen 8 Wochen / mündl. Prüfungen 1 Woche). Der Antrag auf Zulassung zum Master muss jeweils bis zum 15. Juli (WiSe) oder 15. Januar (SoSe) im ZfL vorliegen.
Informationen zum Master-Zulassungsverfahren
Informationen zu den Zusatzmodulen
3. Lehramtsspezifische Ausrichtung
Um das Studium lehramtsspezifisch auszurichten sind zunächst die Vorgaben der Fachprüfungsordnungen zu beachten, soweit hier spezielle Regelungen enthalten sind.
Im Rahmen der allgemeinen Studien sind die lehramtsspezifischen Module „Einführung in Grundfragen der Erziehung und Bildung“ und „Orientierungspraktikum“ zu belegen.
Beim Studienziel "Lehramt an Berufskollegs" müssen 52 Wochen an fachpraktischer Tätigkeiten im Berufsfeld der späteren Schüler nachgewiesen werden. Im Rahmen des Master müssen hiervon mehr als 50% vorliegen.
Soweit das Fach Sport gewählt werden soll muss im Vorfeld eine sportärztliche Untersuchung erfolgen und die Sport-Eignungsprüfung muss absolviert werden.
Fachspezifische Studiennachweise für den Masterzugang
Allgemeinen Studien im 2-Fach-Bachelor
Sport-Eignungsprüfung
4. Praxisphasen (OP & betriebliche Praxisstudien)
Das Orientierungspraktikum ist eine schulische Praxisphase von 4Wochen. Die Anmeldung im ZfL erfolgt spätestens 14 Tage vor der Praxisphase. Grundlage ist zudem der Nachweis zur Belegung des Begleitseminars aus dem Studienangebot der Erziehungswissenschaften. Bis zum Masterabschluss müssen weitere 5 Wochen im Kerpraktikum nachgewiesen werden. Auch wenn das KP als fester Bestandteil erst im Master verankert ist, können (nach dem Orientierungspraktikum) bereits im Bachelor Praxiseinsätze zum Kernpraktikum integriert werden.
Informationen zu den Praxisphasen
Betriebliche Praxisstudien
Für das Lehramt an Berufskollegs ist eine fachpraktische Tätigkeit von zwölf Monaten Dauer nachzuweisen. Der überwiegende Teil der fachpraktischen Tätigkeit (also mindestens 6 Monate und ein Tag) soll vor Abschluss des Studiums geleistet werden. Berufsausbildungen bzw. Zeiten früherer Berufstätigkeit können angerechnet werden. Die fachpraktische Tätigkeit erfüllt die Aufgabe, die künftigen Lehrerinnen und Lehrer an Berufskollegs mit der Arbeitswelt der Schülerinnen und Schüler vertraut zu machen. Bei der Kombination eines allgemeinbildenden Unterrichtsfaches mit einer beruflichen Fachrichtung soll sich die Tätigkeit an der beruflichen Fachrichtung orientieren.
Die fachpraktische Tätigkeit kann durch Praktika vor, während oder - zu weniger als der Hälfte - nach dem Studium erbracht werden. Die Teilstücke sollen eine Mindestzeit von vier Wochen nicht unterschreiten.
Für den Abschluss im Modul betriebliche Praxisstudien müssen 420 Stunden Arbeitstätigkeit nachgewiesen werden.
Modulordnung "Betriebliche Praxisstudien"
IbL-Info-Broschüre "Betriebliche Praxisstudien"
5. Bachelorarbeit
Die Bachelorarbeit wird in der beruflichen Fachrichtung geschrieben. Sie soll im letzten Studienjahr angebunden werden. Die Bearbeitungszeit bis zu 10 Wochen.
6. Noten im Bachelor
Fachnote im Bachelor: Nach Vorgabe der Fachspezifischen Bestimmungen
Gesamtnote des Bachelor: Die Gesamtnote der Bachelorprüfung wird aus den Fachnoten und der Note der Bachelorarbeit gebildet. Dabei werden die Noten nach den auf die Fächer und die Bachelorarbeit entfallenden Leistungspunkten gewichtet. Ist hiernach das arithmetische Mittel der Gesamtnote der
Bachelorprüfung 1,2 oder besser, wird die Gesamtnote „mit Auszeichnung“ vergeben.
7. Planungshilfen
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Kontakt
Abteilung StudienberatungSprechzeiten
Hammer Str. 95
48153 Münster
studienberatung-zfl@uni-muenster.de


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