Kanopeum

Forschungsgruppe Kulturgeschichte und Theologie des Bildes im Christentum

Suche Site Map
Startseite Universität Münster

1: Illustrationen zum Messablauf
2: Traktate/Zyklen
3: Realien

Startseite

Kontakt

Impressum

PARAMENTE: TABERNAKEL


Ziboriumvelum / Konopeum





Schematische Darstellung eines Hängetabernakels




Schematische Darstellung einer Eucharistische Taube unter einem Konopeum




Ziboriumvelum / Konopeum

Die Pyxis konnte unverhüllt oder verhüllt - mit einem Velum bedeckt - aufbewahrt werden. In englischen Inventaren des 14. Jh. werden die Verhüllungen als coopertorium, canopy oder pyx-cloth bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen zeltartigen Stoffumhang, der um die Pyxis oder um das diese umgebende Gehäuse gebreitet wurde.
Sonst sind Zibroiumvelen im Mittelalter kaum belegt, sie begegnen in Rom im 14. Jh. Erst Borromäus schrieb das Ziboriumvelum vor.



Literatur: Braun 1924a, 217f.; Nußbaum 1979, 344-347.


 
Erweiterte Suche

Zurückblättern

 Diese Seite:  :: Seite drucken    ::	Seite empfehlen   :: Seite kommentieren, Link öffnet neues Fenster

© 2007 VW-Forschungsgruppe Uni Münster

:: Seitenanfang

Seitenanfang

© 2007 Universität Münster
Forschungsgruppe Kulturgeschichte und Theologie des Bildes im Christentum
Schlossplatz 2 · D-48149 Münster
Tel.: +49 (0)251 - 83 31973 · Fax: +49 (0)251 - 83 30038
E-Mail: kultbild@uni-muenster.de