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Antependium aus dem Kloster Rupertsberg
Mainz ?, um 1220
Brüssel, Musées Royaux d'Art et d'Histoire / Musée de Cinquantenaire


Antependium aus dem Kloster Heiningen
Heiningen, um 1260
Helmstedt, Kloster St. Marienberg, Römer Nr. 2














Antependium aus dem Kloster Marienwerder
Niedersachsen, frühes 14. Jh.
Hannover, Kestner-Museum

Antependium aus dem Zisterzienserinnenkloster Medingen
E. 15. Jh.
Hannover, Kestner-Museum







Antependium

Schon früh wurden Altäre mit einem Behang geschmückt, wie die Mosaiken in San Vitale in Ravenna bezeugen. Bis zur Karolingerzeit umgkleideten diese alle vier Seiten des Altars (vestris altaris oder pallium altaris). Im späteren Mittelalter bedecken sie nur noch die Altarfront (dossalo, antealtare, frontale). Das Wort antependium begegnet erst im 15. Jh.



Literatur: Braun 1924a, 191-197.


 
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