Ausgewählte Probleme einer Besichtigungsanordnung nach dem Düsseldorfer Modell

 

Am 21. November 2017 lud die Forschungsstelle für Gewerblichen Rechtsschutz am ITM zu Dr. Kevin Kutas Vortrag „Schnell und effektiv, aber der Teufel steckt im Detail – Ausgewählte Probleme einer Besichtigungsanordnung nach dem „Düsseldorfer Modell“ ein. Herr Dr. Kuta präsentierte hier seine Dissertation, für die er mit dem jährlich verliehenen Förderpreis der Forschungsstelle für Gewerblichen Rechtsschutz ausgezeichnet wurde. 

Blockchain: Chancen, Recht und Regulierung

Erster umfassender Bericht zur Tagung „Blockchain: Chancen, Recht und Regulierung“ der RWTÜV Stiftung und des ITM am 07. November in Münster:

Rechtsanwalt Dr. Andreas Neumann

„Im Erbdrostenhof zu Münster fand am 7. November 2017 die Tagung der RWTÜV-Stiftung und des Instituts für Informations- Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zu Chancen, Recht und Regulierung der Blockchain statt. Dabei inspirierten sich Techniker und Juristen gegenseitig. Die Vorträge wurden rege diskutiert. In den folgenden Zeilen findet sich die ausgearbeitete Version meines vorab am 14.11.2017 auf LinkedIn Pulseveröffentlichten Tagungsberichts.“

[Link zum Artikel]

Dark Net – Was ist das eigentlich?

Kurzes Interview mit Nikolas Guggenberger zum Dark Net:

Danke an Radio Q und Reporterin Luisa Meng!

Ehemalige zu Gast an alter Wirkungsstätte

Auf Einladung des Vereins zur Förderung der zivilrechtlichen Abteilung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht fand am 11.11.2017 die Mitgliederversammlung des Vereins und ein Ehemaligentreffen in den Räumlichkeiten des Instituts statt.

Vortrag: Ausgewählte Probleme einer Besichtigungsanordnung nach dem „Düsseldorfer Modell“

Der Verein zur Förderung der Forschungsstelle für gewerblichen Rechtsschutz Münster e.V. und die Forschungsstelle für gewerblichen Rechtsschutz am ITM laden alle Interessenten herzlich zu einem Vortrag zum Patentverfahrensrecht ein.

 

 

Schnell und effektiv, aber der Teufel steckt im Detail –

Ausgewählte Probleme einer Besichtigungsanordnung nach dem „Düsseldorfer Modell“

Dienstag, den 21. November 2017 um 18:00 Uhr s.t.

Herr Dr. Kevin Kuta

Ort:

ITM Münster, Leonardo Campus 9, 48149 Münster

 

 

Technik trifft Recht in Münster: „Blockchain – Chancen, Recht und Regulierung“

Gemeinsam veranstalteten die RWTÜV Stiftung und das ITM am 7. November 2017 das Symposium „Blockchain: Chancen, Recht und Regulierung“ im Erbdrostenhof in Münster. Mit der Tagung wurde das 10-jährige Jubiläum der RWTÜV-Stiftung begangen. Vor über 180 Gästen sprachen Experten aus verschiedenen Fachgebieten zur aktuellen und vor allem künftigen Rolle der Blockchain Technologie im Recht, in der Wirtschaft und in der Gesellschaft.

Nach der Begrüßung durch Herrn Prof. Dr. Karl Friedrich Jakob, Vorstandsvorsitzenden der RWTÜV-Stiftung eröffnete Herr Prof. Dr. Dr. (h. c.) Michael Quante, Prorektor Universität Münster, in einem Grußwort eine philosophische Perspektive auf die neue Technologie. Herr Prof. Dr. Wolfgang Prinz, stellvertretender Institutsdirektor am Fraunhofer Institut und Lehrstuhlinhaber an der RWTH Aachen, erläuterte die technischen Grundlagen der Blockchain Technologie, bevor Prof. Dr. Nikolas Guggenberger, RWTÜV-Juniorprofessor am ITM, die rechtlichen Grundlagen in den Blick nahm. Herr Prof. Dr. Carsten Schuck, Universität Münster, behandelte in seiner Präsentation die Herausforderung der Kryptographie durch Quanten Computer. Herr Prof. Dr. Boris P. Paal, M.Jur. (Oxford), Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg und Direktor des Instituts für Informations- und Medienrecht erörterte das disruptive Potential der Technologie für das Gesellschaftsrecht. Den Vormittag schlossen Frau Dr. Nina Siedler und Herr Marco Müller-ter Jung, LL.M., Partner der Kanzlei DWF, ab mit einer Präsentation zu neuen Mobilitätskonzepten und dem Einsatz von Blockchain Technologie beim autonomen Fahren.

Den Nachmittag eröffnete Frau Prof. Dr. Mary-Rose McGuire, LL.M., Lehrstuhlinhaberin an der Universität Osnabrück und Direktorin des Centrums für Unternehmensrecht, mit einem Vortrag zu Immaterialgüterrechten an Blockchain-Technologie und den darauf aufbauenden Anwendungen. Prof. Jean-Louis Schiltz, Universität Luxembourg und Partner der Anwaltskanzlei Schiltz & Schiltz, befasste sich mit Initial Coin Offerings (ICOs) und erläuterte die Rechtslage auf europäischer und globaler Ebene. Jakob von Weizsäcker, MdEP, diskutierte den Ansatz der europäischen Institutionen zu virtuellen Währungen und ging auf regulatorische Herausforderungen ein. Patrick Murck, Fellow des Berkman Center der Harvard Law School und Special Counsel der Kanzlei Cooley, referierte zu Rechtslage rund um Smart Contracts in den USA und ging dabei auf die aktuelle Entscheidung der SEC ein. Geschlossen wurde das Symposium mit einem Beitrag von Dirk Kretzschmar, Geschäftsgebietsleiter IT der TÜV Informationstechnik GmbH, zu konkreten Geschäftsmodellen und Einsatzmöglichkeiten der Blockchain Technologie im Unternehmen. Die spannende Tagung endete mit einer Frage aus dem Publikum nach dem Termin einer weiteren Auflage.

 

Ganz herzlichen Dank an die RWTÜV Stiftung, die diese Tagung ermöglicht hat, an alle Gäste und die eingeladenen Redner.

Blockchain – Chancen, Recht und Regulierung

 

Blockchain - Chancen, Recht und Regulierung

Am 07. November 2017 (9:00 – 17: 15 Uhr) veranstalten wir gemeinsam mit der RWTÜV Stiftung die Tagung „Blockchain – Chancen, Recht und Regulierung“ im Erbdrostenhof in Münster. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

In verschiedenen Vorträgen werden wir das Phänomen Blockchain aus technischer, rechtlicher und regulatorischer Perspektive näher ergründen. Für Catering ist gesorgt. Die Details der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Es würde uns sehr freuen, Sie zu der Tagung begrüßen zu dürfen. Zur Anmeldung genügt eine kurze E-Mail an doris.eppe@uni-muenster.de.

 

 

Preis für deutsch-niederländische Wissenschaftskooperation an Prof. Dr. Thomas Hoeren verliehen

Die Regierung der Niederlande hat Prof. Dr. Thomas Hoeren den Preis für deutsch-niederländische Wissenschaftskooperation 2018 verliehen. Der Preis wird zusammen mit der NWO (der niederländische Pendant zur DFG ) und der Alexander von Humboldt Stiftung für zwei herausragende deutsche Wissenschaftler ausgelobt. Der Preis ist außerdem mit einem Forschungsaufenthalt in Amsterdam verbunden.