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© IfPol Förderverein

Förderprojekte und Förderpreise

Der Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft fördert
Wissenschaft, Lehre und Forschung am Institut für Politikwissenschaft.
Dazu unterstützt er studentische Inititativen und andere Projekte mit
Bezug zum Institut für Politikwissenschaft. Bei der jährlichen
Absolventenfeier am Institut werden außerdem die besten Abschlussarbeiten
ausgezeichnet.

Anträge auf Förderung sind postalisch oder per mail in Textform zu richten
an:

Prof. Dr. Klaus Schubert
Institut für Politikwissenschaft
Scharnhorststraße 100
D-48151 Münster

Der Antrag muss detaillierte Angaben enthalten
zur Person/zur Gruppe des Antragstellers/der Antragstellerin/der
Antragsteller sowie zu Art und Zweck des Vorhabens

Über vorliegende Anträge entscheidet der Vorstand des Fördervereins im
wesentlichen auf Grundlage folgender beider Erwägungen:

Handelt es sich um einen Antrag, der von Studierenden und/oder Lehrenden
des Instituts bzw. Mitgliedern des Fördervereins verantwortlich getragen
wird?
Handelt es sich um ein Vorhaben, dass die Institutsöffentlichkeit
anspricht bzw. durch dessen Förderung das Institut für Politikwissenschaft
in seiner Gesamtheit profitiert?



Die aktuellen Preisträger des Förderpreises 2015 am IfPol:

2015 Magister-/Master-/Diplom-/Staatsexamensarbeit:
1. Platz: Lena Henning In ihrer Abschlussarbeit untersuchte sie den Einfluss rechtspopulistischer Parteien auf die Positionen etablierter Parteien am Beispiel Großbritanniens.
2. Platz: Jana Gareis Ihre Arbeit beschäftigt sich mit dem System der Subsidiaritätskontrolle auf EU-Ebene und der Frage, warum einige nationale Parlamente von ihrer Möglichkeit (vermeintliche) Verstöße der EU Institutionen gegen das Subsidiaritätsprinzip zu monieren rege Gebrauch machen und andere weniger.
Bachelorarbeit
1. Platz: Tim Poppenborg In seiner Arbeit der Frage nachging, ob für islamistische Parteien in Tunesien ein politischer Vorteil existiert.
2. Platz: Liesa Moosmayer Am Beispiel der Kommune Schwetzingen untersuchte sie, inwiefern die Integration minderjähriger Flüchtlinge in das Deutsche Bildungssystem gelingt.