Förderverein zeichnet beste Abschlussarbeiten aus


Der Förderverein des Instituts hat die besten Abschlussarbeiten 2014 prämiert. Die Jury (bestehend aus Prof. Dr. Mause, PD Dr. Ingo Take und Vorjahressieger Tobias Gumbert) hat entschieden, in diesem Jahr sowohl in der Kategorie Masterarbeiten als auch in der Kategorie Bachelorarbeiten jeweils einen geteilten ersten Preis zu vergeben.
 
Gewonnen haben folgende Absolventinnen und Absolventen:
 
Masterarbeiten 

  • Marie Kristin Fischer: „Wenn’s ums Geld geht… Eine empirische Untersuchung zur rechtlichen Umsetzung und praktischen Durchsetzung des Entgeltgleichheitsprinzips zwischen Frauen und Männern in Deutschland“ (vorgeschlagen von Prof. Dr. Oliver Treib)
  • Marius Dotzauer: „Politische Dimensionen der Investitionsschutz-Schiedsgerichtsbarkeit. Zur Konflikthaftigkeit von ISDS in den TTIP-Verhandlungen“ (vorgeschlagen von Prof. Dr. Thomas Dietz). Die Arbeit ist eingegangen in ein Working Paper mit Prof. Dietz

  Bachelorarbeiten 

  • Daniel Staemmler: „Das populistische Moment: Auf dem Weg zu einer Konzeptionalisierung des affektiven Gehalts von Politik“ (vorgeschlagen von Dr. Ulrich Hamenstädt)
  • Lennart Nikolei: „Mission impossible für Kofi Annan: Zu den Bedingungen für eine Vermittlung im Syrienkrieg“ (betreut von Prof. Dr. Bernd Schlipphak)

Die Preise werden im Rahmen des Sommerfestes des Fördervereins offiziell überreicht.
Institut und Förderverein gratulieren herzlich.