Projektorganisation und -steuerung

Mit dem IKM-Service der Universität Münster steht ein umfassendes und erprobtes Know-how in den Bereichen Information, Kommunikation und Medien zur Verfügung. Für den Themenschwerpunkt der Projektorganisation von MIRO war und ist es von Vorteil, dass diese effektive Kommunikationsinfrastruktur mit diversen Kernkompetenzen etabliert wurde und stetig ausgebaut wird. Die Zusammenarbeit von UniV, ZIV und ULB bewahrt individuelle Kernkompetenzen und stellt sicher, dass übergreifende Aktivitäten gezielt koordiniert werden und der Ressourceneinsatz effizient geplant wird. So können im Sinne eines professionellen Projektmanagements alle Kräfte auf die erforderlichen Umsetzungsszenarien fokussiert werden. Gleichzeitig kann über abgestimmte Kommunikationskanäle sichergestellt werden, dass ressourcenschonend verfahren wird und Doppelarbeiten vermieden werden. Die handlungsleitenden Grundsätze zur Zusammenarbeit und zur Realisierung der notwendigen Aufgaben sind in den IKM-Leitlinien festgehalten und vom Rektorat verabschiedet.

Die dringend erforderliche Gesprächskultur auch zu weiteren Institutionen innerhalb der Universität hat sich bewährt und schafft in gemeinsamen Projekten Vertrauen und Transparenz. So kann zusätzlich auch auf die regelmäßige Kommunikation mit den IVVen und über diese in die einzelnen Fachbereiche hinein als Erfolgsfaktor für ein gelingendes Projektmanagement hingewiesen werden.

Ziel des Teilprojekts ist die kollegiale Steuerung des MIRO-Projekts mittels bewährter Instrumentarien wie dem IKM-Service. Die Anfang 2003 begonnene Kooperation der beteiligten Institutionen ZIV, ULB und UniV hat sich auch während der Laufzeit des Projekts als tragfähiges und nachhaltiges Instrument zur Projektkoordination bestätigt. Wesentliche Impulse für die Weiterentwicklung sollen zudem über Kooperationen mit weiteren Universitäten und Rechenzentren generiert werden. Ebenso wesentlich ist die kompetente Beratung und Begleitung des Projekts durch einen wissenschaftlichen Beirat. Die erfolgreiche Kommunikationsstruktur soll ebenfalls alle Bereiche der Universität mit den Instrumenten der internen und externen Öffentlichkeitsarbeit durchdringen. Projekterfolge oder eventuelle Fehlentwicklungen werden in kurzen Intervallen evaluiert und können so zentral und effektiv gesteuert werden. Mit dem Evaluationstool EvaSys steht an der WWU bereits ein Werkzeug zur Verfügung, das erwiesenermaßen zur Gewinnung von Kennzahlen gut geeignet ist.


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