Buch des Monats April 2010
Madelon de Keizer/Marije Plomp:
Een open Zenuw. Hoe wij ons de Tweede Wereldoorlog herinneren
| Buchtitel | Een open Zenuw. Hoe wij ons de Tweede Wereldoorlog herinneren |
| erscheint | April 2010 |
| Verlag | Prometheus Groep |
| Erscheinungsjahr | 2010 |
| ISBN | 10-9035133684 |
| Bindung | Paperback |
| Preis | 34,95 Euro |
In der Bibliothek unter folgender Signatur:
HIS 39.3.3.2 2010/4
Ein empfindlicher Nerv. Wie wir uns an den Zweiten Weltkrieg erinnern
Die
Art und Weise, in der Niederländer den Zweiten Weltkrieg in Erinnerung
bringen, ist durchzogen von gegenwartsbezogenen Überlegungen und
Prozessen.
Das Buch mit dem Titel Een open zenuw. Hoe wij ons de Tweede Wereldoorlog herinneren,
das Madelon de Keizer zusammen mit ihrer Kollegin Marije Plomp
herausgegeben hat, behandelt die aktuelle niederländische
Erinnerungskultur anhand sogenannter Erinnerungsorte des Zweiten
Weltkriegs (historische Orte, Denkmäler,Filme, Kunst, Fotos usw.) Was
hat die Vergangenheit des Zweiten Weltkriegs den Niederländern 65 Jahre
nach Kriegsende noch zu sagen? Diese Erinnerungskultur hat eine
komplizierte und spannende dynamische Geschichte. Es zeigt sich
nämlich, dass man der Vergangenheit mit dem erstreichen der Zeit
keineswegs weniger emotional gegenübersteht, im Gegenteil: Die
Vergangenheit des Zweiten Weltkriegs ist immer noch ein heikles Thema.
Am 19. Mai 2010 kommt Frau Dr. De Keizer zur Buchpräsentation nach Münster.
Link zur Veranstaltung
Aktuelles
Video: Niederlande-Deutschland Studien
Video: Niederländische Philologie
Veranstaltungen
15.05.2012 - 17.06.2012:
Ausstellung:
Mach Deine Taschen leer! Was Niederländer im Alltag mit sich tragen.
05.06.2012, 18 Uhr:
Buchpräsentation:
Ad van Liempt: „Judenjagd“. Die erschütternde Rolle der niederländischen Polizei im Zweiten Weltkrieg.
14.06.2012, 20 Uhr:
Vortrag:
Jan-Gerd Heetderks: Zwei Niederländer, drei Kirchen? Geschichte und Zwischenbilanz der Protestantse Kerk in Nederland.


