Veranstaltungen zur osteuropäischen Geschichte werden mit den von der Abteilung für Osteuropäische Geschichte vertretenen Schwerpunkten regelmäßig für alle Module der Bachelor-Studiengänge Geschichte sowie des Master-Studiengangs Geschichte angeboten. Sie umfassen in jedem Semester mindestens ein neuzeitliches Proseminar (ein neuzeitliches im WS, ein mittelalterliches im SS), zwei Übungen (jeweils eine neuzeitliche und eine mittelalterliche), ein Hauptseminar (ein neuzeitliches im WS, ein mittelalterliches im SS). Im SS werden zudem jeweils eine Vorlesung (Mittelalter bzw. epochenübergreifend) sowie ein Überblickskurs (Neuzeit) angeboten.

Das Lehrangebot der Abteilung wird mittelfristig geplant, um interessierten Studierenden eine frühzeitige Orientierung und einen effizienten Einbau entsprechender Veranstaltungen in ihren Studienablauf zu ermöglichen (s. „Lehre 2017-2019“). Bachelor-Studierende bzw. Master-Studierende, die ihre BA-Arbeit bzw. Master-Arbeit im sektoralen Schwerpunkt Osteuropäische Geschichte schreiben wollen und eine Betreuung durch Prof. Mühle wünschen, müssen mindestens ein von Prof. Mühle angebotenes Hauptseminar erfolgreich absolviert haben; Master-Studierende sollten daneben mindestens eine weitere Veranstaltung aus dem Lehrangebot der Abteilung für Osteuropäische Geschichte erfolgreich absolviert haben. Einschlägige Sprachkenntnisse sind für eine BA-Abschlussarbeit von Vorteil, aber nicht zwingende Voraussetzung; für eine Masterarbeit sollte die für das gewählte Thema relevante osteuropäische Sprache gleichwohl in der Regel zumindest in passiv-funktionaler Weise beherrscht werden ( s. auch „Spracherwerb“).

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