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Die Nachwuchsgruppe wurde zum 15.4.2009 an der WWU eingerichtet und wird von Prof. Dr. Isabel Heinemann geleitet.
Die Nachwuchsgruppe wurde zum 15.4.2009 an der WWU eingerichtet und wird von Prof. Dr. Isabel Heinemann geleitet.

Aktuelle Vorträge und Publikationen der Mitglieder der Forschungsgruppe seit 2016/2017:


Isabel Heinemann:


Aktuelle Vorträge:

13.-16.02.2017: Villa Vigoni, Como, Italien:  "Brave New Families? Changing Family Values and Gender Norms in the 20th Century, Vortrag auf dem Workshop "Family Matters".

24.04.2017: Uni Münster: „Keimzelle des Rassenstaates“ oder "privater Rückzugsort"? Die Familie im Nationalsozialismus", Öffentliche Ringvorlesung der Kontaktstelle Studium im Alter: "Familie(n)leben. Interdisziplinäre Annäherungen", 16-18 Uhr, Aula im Stein-Haus, Schlossplatz 34.

27.06.2017: Topographie des Terrors: "Der Prozess gegen das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS (Fall 8), 1. Juli 1947 - 10.März 1948", Vortragsreihe: "Die Nürnberger "Nachfolgeprozesse" 1946-1949."



Vergangene Vorträge:

21.09.2016: Universität Hamburg: "Einleitung: Paar, Familie, Bevölkerung? Der Perspektivwechsel von der Eugenik zur Humangenetik und die (Re-)Aktualisierung religiöser Deutungsmuster", Historikertag: "Glaubensfragen", Vierte Sektion "Familienberatung, Begabungsforschung und Bevölkerungspolitik zwischen Verwissenschaftlichung und religiöser Legitimation/ Family Counseling, Aptitude Research, and Population Policy between »Knowing« and »Believing«", 15:15 - 18:00 Uhr | H-Hörsaal H | Zum Historikertag

07.07.2016: Uni Münster: "Familienwerte im Wandel - Debatten über Ehescheidung, Frauenarbeit und Reproduktion in den USA des 20. Jahrhunderts", Ringvorlesung: "Familie als Diskurs und Soziale Praxis aus Interdisziplinärer Perspektive", ZEUGS,12.00 bis 14.00 Uhr | SCH 301 | IfPol.


Claudia Roesch:

Aktuelle Vorträge:

13.-16.02.2017: Villa Vigoni, Como, Italien: Children by Choice? Narratives of Reproductive Decision-Making in West Germany and the United States, 1945-1993, Vortrag auf dem Workshop "Family Matters".

25.05.2017: Münster: "Expertenrat und soziale Bewegungen: Reproduktives Entscheiden in der 1960er bis 1980er Jahren", Midterm Konferenz SFB 1150 "Ressourcen des Entscheidens".

14.-16.09.2017: London:  "From Right to Life to Operation Rescue – The Re-shaping of Conservative Cultures through the Anti-abortion Movement in the 1980s USA", Konferenz DHI London/Leibnitz Universität Hannover: Cultures of Conservatism in the United States and Western Europe between the 1970s and 1990s.



Vergangene Vorträge:

21.09.2016: Universität Hamburg: "Bevölkerungssteuerung und Familienberatung in den USA: Das »Clergymen Advisory Council« von Planned Parenthood und die Debatte um Familienplanung in den 1950er und 1960er Jahren", Historikertag: "Glaubensfragen", Vierte Sektion "Familienberatung, Begabungsforschung und Bevölkerungspolitik zwischen Verwissenschaftlichung und religiöser Legitimation/ Family Counseling, Aptitude Research, and Population Policy between »Knowing« and »Believing«", 15:15 - 18:00 Uhr | H-Hörsaal H | Zum Historikertag

04.03.2016: Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz: Zwischen Privatheit und öffentlicher Debatte. Reproduktionsentscheidungen in den USA, Tagung: "A Right to Life and Liberty": Die amerikanische Debatte um Waffenbesitz und Abtreibung.

Aktuelle Publikationen der Mitglieder der Forschungsgruppe seit 2016/2017:


Isabel Heinemann:

Im Erscheinen:

Children by Choice? Changing Values, Reproduction, and Family Planning in the 20^th Century (erscheint 2017 bei DeGruyter-Oldenbourg). Hrsg. Gemeinsam mit Ann-Kathrin Gembries und Theresia Theuke.

Race. Erscheint in Baranowski, Shelley / Nolzen, Armin / Szejnmann, Claus-Christian (Hg.): A Companion to Nazi Germany. John Wiley & Sons, Oxford.

“Career Mothers and Welfare Moms”? Die Konstruktion von Mutterschaft in den USA der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zwischen „Race“ und „Class“. Erscheint in Baader, Meike / Tuider, Elisabeth (Hg.): Discourses on Motherhood. Mutterschaft im Spannungsverhältnis von Pluralisierung, Retraditionalisierung und Transnationalisierung. Campus-Verlag, Frankfurt a. M. / New York.

"Rassische Bestandsaufnahme, Umsiedlung, Eindeutschung“. Grundlinien der NS-Germanisierungspolitik für Südosteuropa. Erscheint in: Beer, Mathias (Hg.): Krieg und Zwangsmigrationen in Südosteuropa, 1940-1950.

Reproduktion und Familienplanung im Wertewandel des 20. Jahrhunderts (mit Ann-Kathrin Gembries, Andreas Rödder, Theresia Theuke, erscheint 2017 bei DeGruyter-Oldenbourg).


Kürzlich erschienen:

Otto Hofmann, Rasse- und Siedlungshauptamt der SS: Ein Pragmatiker der Rassenpolitik?, in: Jasch, Hans-Christian / Kreutzmüller, Christoph (Hg.): Die Teilnehmer. Die Männer der Wannsee-Konferenz, Berlin 2017, S. 79-95 (Englische Übersetzung erscheint 2017 bei Berghahn Books, New York).

Isabel Heinemann: „It’s a family issue!“: Die US-amerikanische Familie im 20. Jahrhundert zwischen Wertewandel und sozialem Wandel, in: forschung. Das Magazin der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2 (2016), S. 9-13.

Preserving Family and Nation: Eugenic Masculinity Concepts, Expert Intervention, and the Hegemonic American Family in the United States, 1900-1960, in Dominguez, Pablo / Wendt, Simon (Hg.): Masculinities and the Nation in the Modern World, 1800-1945, New York 2015, S. 71-92.



Claudia Roesch:

Kürzlich erschienen:

"The Poorest of the Poor in this Country." Die Culture of Poverty und Debatten um die Armut mexikanischer Einwanderfamilien in den USA der 1960er Jahre, in: Gajek, Eva Maria / Lorke, Christoph (Hrsg.): Soziale Ungleichheit im Visier. Wahrnehmung und Deutung von Armut und Reichtum seit 1945, Frankfurt am Main 2016, S. 131-162.

The Social Distance Scale, Emory S. Bogardus and Californian Interwar Migration Research Offside the Chicago School," in: Journal of Migration History 1 (2015) No. 2, S. 184-198. Artikel

Forschung
Isabel Heinemann: "It's a Family Issue!" Vaterschaft, Mutterschaft, Geschlechterrollen - Wertewandel in der US-Gesellschaft. In: forschung 2016 (2), S. 9-13.
© DFG forschung

Jetzt erschienen:


Auch in der US-amerikanischen Gesellschaft führte der soziale Wandel von der traditionellen Kernfamilie zu diverseren Formen von Familie, Vaterschaft und Mutterschaft. Doch linear verlief der viel zitierte Wertewandel in der Familie und bei den Geschlechterrollen nicht – neue Forschungen zeichnen ein Bild mit Licht- und Schattenseiten.

Isabel Heinemann: "It's a Family Issue!" Vaterschaft, Mutterschaft, Geschlechterrollen - Wertewandel in der US-Gesellschaft. In: forschung 2016 (2), S. 9-13.

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