Die Schnittstelle Geschichte & Beruf
Die Schnittstelle Geschichte & Beruf ist ein Angebot des Historischen Seminars, das im Zuge der Studienreform mit der Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge den Bereich der fachnahen Schlüsselqualifikationen und der Berufsorientierung (Allgemeine Studien) koordiniert. Hier werden berufspraktische Erfahrungen und Qualifikationen in den Studienalltag integriert.
Die Schnittstelle setzt dabei auf verschiedene Angebote und Formen:
- ein vielfältiges Lehrangebot zu fachnahen Schlüsselqualifikationen (z.B. in Kooperation mit externen Partnern als Schreibwerkstatt) und zur Berufsorientierung (z.B. die Veranstaltung "Arbeitsfelder für Historiker", in der Praktiker über ihren Weg vom Studium zum Beruf und ihr Berufsfeld berichten)
- eine Praktikumsbörse, die sich als Knotenpunkt mit zwei Wirkrichtungen versteht: Hier erfahren Studierende Anregungen, Beratung und Hilfestellung bei der Suche nach einem den eigenen Interessen entsprechenden Praktikumsplatz. Daneben versteht sich die Schnittstelle aber auch als Ansprechpartner für Institutionen, Vereine, Verbände, Organisationen, Firmen und andere potentielle Praktikumsgeber, die einen solchen Platz anzubieten haben bzw. ganz speziell nach einem Geisteswissenschaftler dieser Fachrichtung suchen
- Projektseminare mit externen Partnern zur Vertiefung der Berufsqualifizierung (beispielsweise über Ausstellungen, Webpräsentationen, Veröffentlichungen oder andere Formen)
- Workshop-Angebote, die inhaltlich von Kooperationspartnern gestaltet werden
Im Rahmen der Allgemeinen Studien müssen laut Studienordnung des 2-Fach-Bachelorstudiengangs mindestens 5, es können maximal 10 CP aus dem fachspezifischen Angebot des Historischen Seminars erworben werden. Diese sind aus einer Kombination von methodischen Übungen und Praktika oder nur über Praktika (bzw. über Fremdsprachenqualifikationen) anrechenbar.


