Zielgruppennavigation: 


Lehrstuhl Prof. Dr. Moritz Baßler

Aktuelles



2016

    

9. August: Play Gender Co-Autorin Anna Seidel beim Deutschlandfunk

Anfang August ist im Ventil Verlag die Publikation Play Gender. Linke Praxis, Feminismus, Kulturarbeit herausgegeben von Fiona Sara Schmitt, Torsten Nagel und Jonas Engelmann erschienen. Für den Band hat Anna Seidel einen Beitrag zu Netzfeminismus verfasst, der nun zum Ausgangspunkt für ein Gespräch in der Sendung Corso im Deutschlandfunk wurde. Die Sendung kann auf der Webseite des Deutschlandfunks nachgehört werden.

Haustiere und Heidegger

Philipp Pabst bespricht in der Rubrik Pop-Archiv auf dem Blog der Zeitschrift Pop – Kultur und Kritik "ein Stück Erziehung aus der Hör Zu!". Als Grundlage diente eine Ausgabe der populären Zeitschrift von 1949 aus dem Pop-Archiv am Lehrstuhl von Moritz Baßler.                      

 

Release-Abend der Publikation "Ein Heft" am 5.Juli im LWL-Museum

 

Zur aktuell laufenden Homosexualtät_en-Ausstellung im LWL-Museum für Kunst und Kultur erscheint ein Essay-Bändchen, das gemeinsam von Prof. Dr. Moritz Baßler, Abteilung Neuere deutsche Literatur, Anna Seidel (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Moritz Baßler) und Hannah Zipfel (wissenschaftliche Hilfskraft) sowie Norma Werbeck und Hermann Arnold vom LWL-Museum für Kunst und Kultur heraus gegeben wird. Ein Heft widmet sich ausgewählten Exponaten, etwa einem Kaffee-Service als Preis für die Frauenfußball-Nationalmannschaft zur Europameisterschaft 1989, dem „Rosa Winkel“ als Markierung für homosexuelle Häftlinge in Konzentrationslagern oder dem Ausstellungsplakat selbst.

Bei dem interdisziplinären Pilotprojekt Ein Heft ist ein Heft ist ein Heft handelt es sich um ein deutschsprachiges Magazin mit Essays von Journalist_innen und Wissenschaftler_innen. Zielsetzung der Publikationsreihe ist es, Ansätze der aktuellen Diskurse in Pop- und Subkultur sowie der Philosophie und Kunstgeschichte zu veröffentlichen. Die Publikationsreihe wurde von der Abteilung für Kunstvermittlung des LWL-Museums für Kunst und Kultur initiiert und in Kooperation mit Wissenschaftler_innen des Masterstudiengangs Kulturpoetik der Literatur und Medien an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) umgesetzt. Realisiert wird das Projekt durch die finanzielle Unterstützung der Freunde des Museums.

Am Dienstag, den 5. Juli um 19:30 Uhr präsentiert das LWL-Museum für Kunst und Kultur seine neue Publikationsreihe Ein Heft ist ein Heft ist ein Heft mit einer Lesung. Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich eingeladen. 

Zur Veranstaltung bei Facebook

Vortrag von Heinz Drügh zur Ästhetik des Supermarkts

Supermärkte haben keinen guten Ruf. Sie gelten als Inbegriff konsumistischer Oberflächlichkeit, ästhetischer Banalität und Aufdringlichkeit. Heinz Drügh leuchtet die Hintergründe dieser Vorurteile aus, die sich bei näherem Hinsehen selbst als oberflächlich erweisen. In Auseinandersetzung mit zeitgenössischen ästhetischen und kulturtheoretischen Positionen und anhand einer Fülle von Kunstwerken wird das Gegenargument plausibel gemacht: Der Supermarkt wird als kulturell ebenso aufschlussreiches wie ästhetisch produktives Terrain dargestellt und erkundet.

Prof. Heinz Drügh (Goethe-Universität Frankfurt am Main) wird am kommenden Montag auf Einladung des AStA der WWU einen Vortrag zur Ästhetik des Supermarkts halten.

Organisiert wird der öffentliche Vortrag von der Projektstelle Ideologiekritik. Der Eintritt ist frei.

 

Wann? Montag, 30. Mai, 19 Uhr c.t.

Wo? Hörsaal JO 1 (Johannisstraße 4)

Zirkuswissenschaft

Zirkuswissenschaft - in Deutschland klingt das fast noch wie ein Fremdwort. Doch das wird sich bald ändern, denn Franziska Trapp, Absolventin des Masters Komparatisik/Kulturpoetik (2014), ist gerade dabei, dieses Fach auch hierzulande bekannt zu machen.

Ihren bisherigen Weg hat die Frankfurter Rundschau aufgeschrieben:

Zur Zirkuswissenschaft in der Frankfurter Rundschau

    

"Poesie eines magisch flattrigen Denkens"

Nachbericht zur Poetikdozentur 2015 mit Monika Rinck

Am Montag, den 14. Dezember, ging im Schloss der Universität Münster die erste Münstersche Poetikdozentur "Zur Theorie und Praxis der Dichtung" zu Ende. Nach "Schwimmen" (9. November), "Schlafen (23.November) und "Verkörpern" (7. Dezember) dozierte die Lyrikerin Monika Rinck an diesem Abend zum Thema "Ansprechen": "Ich, du, ihr, wir - fühlen sich jetzt alle angesprochen?" Nein. So einfach ist das nicht. Die vier Poetikvorlesungen, welche die Kleist-Preisträgerin im November und Dezember in Münster hielt, zeichnete sich nicht nur durch Witz, Wortspiel und ungewöhnliche Assoziationsketeen aus, sondern ebenso durch eine enorme Komplexität. Theorie verschmolz mit Lyrik verschmolz mit Prosa verschmolz mit Alltagsgedanken.

Rinck H _rsaal

Bei der Lyrik Late Night am 23. November las Monika Rinck aus ihrem neuesten Werk "Risiko und Idiotie". Streitschriften" sowie aus ihrem bekanntesten Gedichtband "Honigprotokolle" vor und stellte sich im Anschluss den Fragen des Publikums.

Am Wochenende vom 11.-13. Dezember unterichtete sie überdies eine Gruppe Studierender im Lesen und Verfassen von Lyrik.

Rinck Pumpenhaus

Wie schade, dass die Poetikdozentur nun vorbei ist! Umso mehr freuen wir uns darauf, dass Monika Rinck mit einer kleinen, aber feinen Auswahl ihres Kolleg_innen-Kreises am 6. Februar 2016 nach Münster zurückkommt und uns mit einer "Wortarten-Show" im SpecOps in der Von-Vincke-Straße 5 überraschen wird.    

 

 

8. Januar: Dissertationspreis für Maria Horsthemke

Preisträger_innen beim Dissertationspreis

Beim Neujahrsempfang der WWU wurde Maria Horsthemke der Dissertationspreis für ihre Arbeit "...une manière analogue de déformer le Temps": Simultaneität und Totalität bei Carl Einstein und Marcel Proust verliehen.

Der Lehrstuhl kommt aus dem Gratulieren nicht hinaus!

Zum Bericht in den Westfälischen Nachrichten

 

 

 


2015

4. Dezember: Summa-cum-laude-Absolventin

Ehrung Maria Horsthemke

Maria Horsthemke wurde für Ihre Dissertation am Freitag, 04. Dezember, mit dem bestmöglichen Prädikat summa cum laude ausgezeichnet. Gemeinsam mit 111 weiteren Doktorinnen und Doktoren aller Fakultäten der WWU Münster wurde sie bei einem feierlichen Empfang im Münsterschen Schloss vom Rektorat geehrt. Ihre Arbeit mit dem Titel "...une manière analogue de déformer le temps" untersucht Simultaneität und Totalität bei Carl Einstein und Marcel Proust.

 

Der Lehrstuhl gratuliert Maria ganz herzlich!

 

 

Poetikdozentur mit Monika Rinck

Rinck WebseiteZum ersten Mal wird im Wintersemester 2015/2016 am Germanistischen Institut der WWU Münster die sogenannte Poetikdozentur besetzt. Dozentin ist die gerade mit dem renommierten Kleist-Preis ausgezeichnete Monika Rinck.

Monika Rinck (* 1969) lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Lyrikbände (z.B. HELLE VERWIRRUNG/Rincks Ding- und Tierleben, HONIGPROTOKOLLE) stehen für eine neue deutsche Lyrik, die im Vortrag und im Internet ebenso funktioniert wie in der stillen Lektüre. Neben Lyrik schreibt Rinck Essays und Prosa und übersetzt aus dem Ungarischen. Sie arbeitet mit Illustratorinnen, Ton- und Lichtkünstlern zusammen. Mit ihren Kolleginnen Ann Cotten und Sabine Scho tritt sie auch als ROTTENKINKSHOW auf. Die Poetikdozentur wird abgerundet durch eine öffentliche Lyrik Late Night im Pumpenhaus (23.11., 21 Uhr) und eine Performance zum Thema im Februar.

Die vier Poetikvorlesungen und der Praxis-Workshop mit Monika Rinck zur Theorie und Praxis der Dichtung können auch als Lehrveranstaltung (Vertiefungsmodul und Master) besucht werden - eine einmalige Gelegenheit, die sich niemand entgehen lassen sollte, der an lebendiger Gegenwartsliteratur interessiert ist! 

  

 

Termine: 

Poetikvorlesung: Zur Theorie und Praxis der Dichtung

    Schwimmen, Mo. 09. November 2015

    Schlafen, Mo. 23. November 2015

    Verkörpern, Mo. 07. Dezember 2015

    Ansprechen, Mo. 14. Dezember 2015

    Jeweils 18-20 Uhr, Schloss, Hörsaal S1

Kompaktseminar am Germanistischen Institut : 11.-13. Dezember 2015

 

Die Anmeldung zur Lehrveranstaltung läuft per E-Mail über Antje Heide, Sekretariat Prof. Dr. Moritz Baßler, oder telefonisch: 0251-8324607.

29.-30. Oktober: Moritz Baßler zu Gast im Deutschen Haus, New York

Moritz Baßler ist vom 29.-30. Oktober im Deutschen Haus, New York. Bei der vom Deutschen Haus und dem NYU Department of German ausgerichteten Konferenz Speech Unbound / Ungebundene Rede: On prose and the prosaic wird er eine Keynote mit dem Titel "The Semiotics of Prose and the Problem of Realism" halten. 

Begrüßung der neuen Studierenden im Master Kulturpoetik der Literatur und Medien

27. Juli: Neue Aufsatzpublikation am Lehrstuhl

15. Juli: Beitrag von Anna Seidel zu Popfeminismus in der "Berliner Republik"

14. Juli: Neues Material und neue Öffnungszeiten für das Pop-Archiv

29. Juni: Gastvortrag von Melanie Horn im Rahmen der Konsumästhetik-Vorlesung

Melanie HornAm Montag, 29. Juni, sprach Melanie Horn im Rahmen der Vorlesung Ästhetik in der Konsumgesellschaft. Pop, Marke, Fiktion über die Möglichkeiten semiotischer Analysen von Werbespots. Sie führte an Beispielen aus der Automobilwerbung vor, wie komplex sich das Wechsel- und Spannungsverhältnis zwischen Werbung, darin verwendeter Popmusik und den jeweiligen Kontexten gestalten kann.
Melanie Horn promoviert im Rahmen des Forschungsprojekts Konsumästhetik. Formen des Umgangs mit käuflichen Dingen zum Thema Popmusik in der Markenwerbung.

 

 

 

 

26. - 28. Juni: Pop & Politik-Tagung in Meinerzhagen

MeinerzhagenAm Wochenende fand die Tagung "Think outside the box! - Pop und Politik" in Meinerzhagen statt. Auf Einladung von der Evangelischen Akademie Villigst, vertreten durch Kerstin Gralher, nahmen Dr. Charis Goer (Bielefeld), Prof. Christoph Jacke (Paderborn), Prof. Stefan Greif (Kassel) und Prof. Moritz Baßler jeweils mit einer Gruppe Studierender teil. Neben Input-Vorträgen der Organisator_innen, sowie der Gäste PD Dr. Dirk Stederoth (Kassel) und Prof. Hans-Jürgen Wulff (Kiel), präsentierten auch die Studierenden in Workshops erarbeitete Vorträge zu Pop und Politik verknüpfenden Themen. Abgerundet wurde das Programm durch eine Lesung von Thomas Meinecke am Freitag und einem P-Funk-Set am Samstag, das er mit den DJs Adda Schade und Simone Schneider auflegte.

 

 

 

23. Juni: Lesung mit Nadine Kegele

Flyer Kegele Lesung Vorderseite

 

 

Am 23. Juni findet im SpecOps in Münster eine gemeinsam mit den Studierenden des Popfeminismus-Seminars (Leitung: Anna Seidel) organisierte Lesung mit der Wiener Autorin und Bachmannpublikumspreisträgerin Nadine Kegele statt. Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen im Flyer zur Lesung (Download Pdf)

Ausführliche Ankündigung bei Feminismus im Pott

 

 

 

18. - 20. Juni: Konsumästhetik Konferenz

Konsum _sthetik Konferenz Poster

12. Juni: Kulturpoetikfest

Photos mit einigen Eindrücken vom Kulturpoetikfest finden Sie hier.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kulturpo... – was?! Und was genau macht ihr da? Und was macht man dann später damit?

Der Master Kulturpoetik der Literatur und Medien stellt sich vor, tauscht sich aus, feiert: Studierende und Dozierende präsentieren, womit sie sich beschäftigen, Alumni berichten, was sie jetzt damit machen. Was ist im Rahmen des Studiengangs bereits geschehen, was in Zukunft geplant? Ehemalige treffen Aktuelle treffen Interessierte, bekommen Einblicke in Medienarchive, Projekte, Praxis. Nachmittags bei Kurzvorträgen und an Infoständen im Germanistischen Institut, abends auf der Party mit Live-Programm im SpecOps.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Sie!

Ab 16 Uhr Programm in der Aula im Vom Stein Haus

Ab 19:30 Uhr Party mit Live-Programm im SpecOps

Info-Flyer zum Studiengang als PDF

 

Moritz Baßler rezensiert...

... Peter Richters Wenderoman 89/90 in der taz.

Hier geht es zur Rezension.

 

Gastvortrag von Anna Seidel an der Ruhruniversität Bochum

 

Anna Seidel ist als Gastdozentin an die Ruhruniversität Bochum eingeladen worden. Im Seminar von Anike Krämer zu "Gender-Performance in Alltagswelt und Medien" wird sie eine Einführung zur Kultursemiotik anbieten. 

 

 

4. Mai: +++ NEU ERSCHIENEN +++

Moritz Baßler: Deutsche Erzählprosa 1850-1950

 

Moritz Baßler
Deutsche Erzählprosa 1850-1950. Eine Geschichte
literarischer Verfahren.
Berlin: Erich Schmidt Verlag 2015.

Mehr zum Buch

Inhaltsverzeichnis als PDF

 

 

 

25. April: Ausstellung "Hamster Hipster Handy" eröffnet

Hamsterhipsterhandy

Girls, Bromance und der Circuit of Culture - Filmwissenschaftler John Alberti im Interview mit Anna Seidel

Logo Feminismus im Pop

17. April: Franziska Trapp und Moritz Baßler in der WDR Lokalzeit zur Tagung Zirkussemiotik

Moritz Lokalzeit

13. April: "Supergeil": Konsumästhetik-Vorlesung mit Twitter-Wall

Ba _ler Kulturpoetik Twitterwall Klein

Noch bis zum 27.3. anmelden: Workshops im Rahmen der Reihe "Stipendiaten machen Programm"

Emp _rteuch

15. - 17. April: Internationale Konferenz Zirkussemiotik / Semiotic of the Circus

Zirkussemiotik

2014

20. November: Neue Aufsatzpublikation am Lehrstuhl

Männlichkeit Und Reproduktion

 

Anna Seidel u. Gesche Gerdes: Männlichkeiten in queer-feministischen Blogs. In: Andreas Heilmann, Gabriele Jähnert, Falko Schnicke, Charlott Schönwetter, Mascha Vollhardt (Hrsg.): Männlichkeit und Reproduktion. Zum gesellschaftlichen Ort historischer und aktueller Männlichkeitsproduktionen. Wiesbaden 2015. S. 309-328.

 

 

 

11. November: Master Kulturpoetik - Aktuelle Informationen zur elektronischen Prüfungsverwaltung

13. November: Philipp Pabst bei der Tagung Amerika-Euphorie - Amerika-Hysterie

Amerika-euphorie-hysterie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13. November: Anna Seidel beim Hochschultag

23. Oktober: Neue Bestände im Pop-Archiv

Begutachtung Bestand Pop-Archiv

Eine erste Gelegenheit, die neuen Bestände des Pop-Archivs zu begutachten, hatten Studierende am Donnerstag, 23.10.2014 im Rahmen des Masterkurses Das Populäre in der Hochkultur der 1950er und 60er Jahre: Insgesamt rund 300 Hefte der Zeitschriften Bravo, Quick, Twen, Hör zu!, Constanze und Konkret wurden für das Archiv am Lehrstuhl von Prof. Dr. Moritz Baßler angeschafft und werden nun zunächst zum Gegenstand der Seminararbeit. Sobald die Katalogisierung des Materials abgeschlossen sein wird, stehen die Zeitschriften dann allen Interessierten zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Wintersemester 2014/15: Christian Metz vertritt Moritz Baßler

15.- 17. Oktober: Tagung: Pop III - Akademisierung, Musealisierung, Retro

4.-6. September: „Die Hölle, das sind die Anderen“ – Komparatistisches Symposium zur deutschen und arabischen Literatur am Germanistischen Institut

 C _iyad Shraim Im Anfang War Die Tat

Im Rahmen der vom DAAD geförderten Gastdozentur des syrischen Komparatisten Prof. Dr. Abdo Abboud findet vom 4. bis 6. September 2014 am Germanistischen Institut das Symposium „Die Hölle, das sind die Anderen“ – Repräsentationen und Konnotationen des Anderen in der zeitgenössischen deutschen und arabischen Literatur statt.

Nach wie vor produzieren und transferieren literarische Texte Images, Repräsentationen und Konnotationen von anderen Nationen und deren Kulturen und beeinflussen diesbezüglich das Bewusstsein der Rezipient_innen von Literatur. Auch im Zeitalter der Dominanz von audiovisuellen Medien übt Literatur diese interkulturelle Funktion aus, was sie zu einem zentralen Bereich des internationalen Dialogs der Kulturen macht. Diese Images, Repräsentationen und Konnotationen zu analysieren, gehört zu den lohnenswerten Aufgaben der komparatistisch und interkulturell orientierten Literaturwissenschaft.

Unser Symposium versteht sich als Baustein dieser komparatistischen Bemühungen, die, ausgehend von der bilateralen Ebene der deutschen und arabischen Gegenwartsliteratur, dem Dialog der Kulturen und letztendlich dem Frieden dienen.

Getagt wird im Vom Stein Haus, in Raum 118. Das Symposium beginnt am Donnerstag, 4. September um 16 Uhr.

Das Tagungsprogramm als PDF zum Download

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Abdo Abboud
Antje Heide, Sekretariat Lehrstuhl Prof. Dr. Moritz Baßler


Impressum | © 2016 Universität Münster
Germanistisches Institut
Schlossplatz 34
· D-48143 Münster
Tel.: +49 251 83-24639 o. 83-24621 · Fax: +49 251 83-24600
E-Mail: