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Grundsätze bei der Konservierung von bibliothekarischem Sammelgut
Ein Beitrag von Dr. Hartmut Böhrenz (Bearb.) im Auftrag der Kommission des DBI für Bestandserhaltung

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Den Bibliotheken obliegt die Aufgabe, Dokumente der Vergangenheit und der Gegenwart - handschriftliche. gedruckte und andere - nicht nur zu sammeln, sondern auch durch Bewahrung ihrer physischen Substanz eine Benutzung für die Zukunft sicherzustellen. Die bibliothekarische Aufgabe der Konservierung läßt sich als die Summe der Maßnahmen definieren, die auf dieses Ziel ausgerichtet sind.

 

1. Lagerbedingungen

1.1 Klimafaktoren

1.1.1 Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit

Das Bibliotheksgut sollte möglichst kühl und möglichst trocken gelagert werden, damit die chemischen und biologischen Degradationsprozesse nicht gefördert werden. Die Lufttemperatur sollte bei 18°C, die von ihr abhängige relative Luftfeuchtigkeit bei 50 liegen. Wichtiger noch als diese oder andere feste Klimadaten ist deren Unveränderlichkeit: Schwankungen sollten unbedingt verhindert werden, zumindest kurzfristige wie die Tagesschwankungen. Um Schäden durch Kondenswasserbildung zu vermeiden, darf Bibliotheksgut aus kühlen Magazinen nicht unmittelbar in die wohltemperierten Verwaltungs- und Benutzungsräume und umgekehrt gebracht werden. Da das Wärmebedürfnis der Bibliotheksbenutzer heutzutage bei 23° C liegt, ist bei Freihandbeständen zu bedenken, daß diese Temperatur der Bestandserhaltung abträglich ist. Freihandbestände tragen daher den Charakter von Verbrauchsmaterialien. Die Aufstellung der Regale und Bücher muß so großzügig bemessen sein, daß die Ausbildung eines Raumklimas, das die Entstehung eines Bakterien und Schimmelpilze begünstigenden Mikroklimas fördert, vermieden wird. Die Temperatur und die relative Feuchtigkeit der Raumluft sollten sowohl in den Magazinen als auch in den Lesesaalzonen mit Thermohygrographen aufgezeichnet und laufend beobachtet werden. Um zuverlässige Messwerte zu erhalten, ist es notwendig, die Thermohygrographen regelmäßig eichen zu lassen.
 

1.1.2 Beleuchtung

Die Beleuchtung des Bibliotheksgutes muß so niedrig wie möglich gehalten werden, da das Licht den Zerfall von Papier, Textilien, Leder und anderen Materialien fördert. Eine langandauernde Einwirkung des Lichtes mit geringer Beleuchtungsstärke zeigt dieselben Folgen wie eine kurzzeitige Beleuchtung mit hoher Beleuchtungsstärke. Die Belichtung, das Produkt aus Beleuchtungsstärke und Zeit, bestimmt den Grad der photochemischen Veränderung. Am gefährlichsten ist das besonders energiereiche ultraviolette Licht. Magazinräume sollten dunkel sein und nur bei Bedarf beleuchtet werden. Ungefiltertes Tageslicht ist zu vermeiden. In Lesesälen sollte die Beleuchtungsstärke, die auf das aufgestellte Sammelgut fällt, 250 Lux nicht übersteigen. Bei Ausstellungen beträgt der Grenzwert 50 Lux. Vitrinen in Ausstellungen sollten entweder in einem Raum stehen, der nur dann beleuchtet wird, wenn Besucher anwesend sind, oder sie sollten mit Tüchern o.a. abgedeckt sein, die nur aus aktuellem Anlaß entfernt werden, z.B. wenn ein Besucher es wünscht. Es empfiehlt sich, die Beleuchtungsstärke und den UV-Anteil des auffallenden Lichtes mit einem Luxmeter bzw. einem UV-Meßgerät zu überwachen.
 

1.1.3 Luftverunreinigung

Schädliche Bestandteile der Luft wie Schwefeldioxid, Ozon usw. zeigen vor allem an Leder und Holzschliffpapier zerstörende Wirkungen. In allen durch Luftschadstoffe und Staub stark verunreinigten Gebieten sollten die Bibliotheksräume durch Luftfilter geschützt werden. Ferner ist eine regelmäßige Reinigung der Räume, Regale und Bücher vorzunehmen. Staubschichten auf Büchern sind nicht nur unästhetisch, sondern sie fördern an der Kontaktstelle auch den Abbau des Materials. Freiräume über und zwischen den Regalen verhindern zum einen das Entstehen eines Mikroklimas, das die Entwicklung der Mikroorganismen fördert (vgl. 1.1.1), und erleichtern zum anderen die Reinhaltung des Sammelgutes.

 

1.2 Maßnahmen gegen mechanische Beschädigungen

1.2.1 Gebundene Bibliotheksmaterialien

Häufig benutzte Bibliotheksmaterialien müssen fest ein- gebunden werden (Fadenheftung, dauerhafte Einbandmaterialien) [1]. Nicht mehr reparaturfähiges Schriftgut ist in entsprechenden Mappen zu archivieren.
 

1.2.2 Ungebundene Bibliotheksmaterialien

Ungebundene Bibliotheksmaterialien sind in Kassetten, die einen Luftaustausch mit der Umgebung zulassen, in Umschlägen, Hüllen, Kästen o.a. von Archivqualität aufzubewahren [2].
 

1.2.3 Aufstellung

Die gebundenen und die ungebundenen Bibliotheksmaterialien sollten formatgerecht in Regalen Aufstellung finden. Sie sollten dort so fest stehen, daß sie aneinander (bzw. an einer Stütze) Halt zum aufrechten Stehen finden, und so locker, daß ein leichter Zug und Druck der mittleren Finger einer Hand auf den hinteren Teil des Kopfschnittes das Buch so weit kippen, daß Daumen und Zeigefinger es sicher fassen können. Größere Objekte, nicht zu viele (höchstens fünf), sind horizontal, möglichst in Kassetten, zu lagern. Großformate sind einzeln liegend, am besten auf ausführbaren Brettern, unterzubringen. Jedes Reguliert muß ein wenig größer als die auf ihm stehenden Materialien und glatt sein und darf keine scharfen Kanten und vorspringenden Teile aufweisen. Fahrbare Rechenanlagen müssen in Konstruktion und Betrieb die Gewähr bieten, daß die aufgestellten Bücher stets ihre Position behalten. Unter den Buchstützen sind die Klemmstützen den Winkeleisen vorzuziehen.

 

2. Benutzung

2.1 Lesesaal und Freihandbereich

Die frei zugänglichen Bestände in den Lesesälen und Freihandbereichen sollten einer regelmäßigen Schadenskontrolle unterzogen werden. Festgestellte Beschädigungen sind umgehend auszubessern.

 

2.2 Ausleihmaterial

Ausleihmaterial ist bei dem Absignieren und bei der Rücknahme auf Beschädigungen zu überprüfen. Wenn zu befürchten ist, daß der Schaden durch die anstehen- de Benutzung fortschreitet, ist die Reparatur vor der Ausgabe an den Benutzer zu veranlassen.

 

2.3 Vervielfältigung

Die Vervielfältigung der Bibliotheksbestände muß zur Vermeidung von Beschädigungen Beschränkungen unterworfen werden. Gefährdete Bestände sollten nicht den Benutzern zum selbständigen Kopieren überlassen werden. Sammelgut mit leichten Schäden und in einem Zustand, der nicht unmittelbar eine weitere Beschädigung durch das Kopieren befürchten läßt, kann durch erfahrenes Bibliothekspersonal kopiert werden. Von Büchern mit festem Rücken (das ist die Masse des Altbestandes vor ca. 1800), von großformatigen Bänden, ins- m besondere Zeitungsbänden, von Falttafeln usw. sollten Mikrofilme bzw. Rückvergrößerungen angefertigt werden.

 

3. Ausstellungen

An dem Ausstellungsauf- und -abbau sollte stets ein Buch- und Handschriftenrestaurator beteiligt sein. Die Ausstellung einzelner Originale über mehr als acht Wochen ist grundsätzlich zu vermeiden. In den Ausstellungsräumen müssen ein günstiges Klima (vgl. 1.1.1) und günstige Beleuchtungsverhältnisse (vgl. 1.1.2) herrschen. Bei auswärtigen Ausstellungen ist ein gesicherter Transport der Ausstellungsobjekte, am besten durch eine auf den Transport von Kunstgegenständen spezialisierte Firma, zu gewährleisten.

 

4. Spezielle Schäden und ihre Behandlung

4.1 Chemische Schäden

Das seit dem 19. Jahrhundert industriell gefertigte Holzschliffpapier ist aufgrund säurebildender Inhaltsstoffe rasch voranschreitenden Zerfallsprozessen unterworfen. Das im Holzschliff enthaltene Lignin führt unter Einfluß photochemischer Vorgänge zur Vergilbung des Papiers. Sie ist das äußere Kennzeichen des Degradationsprozesses.

Die von der Forschung zur Restaurierungskunde entwickelten manuellen und teilmechanisierten Techniken der Entsäuerung und Festigung von Papier sind für die Konservierung der mehrere hunderttausend oder mehrere Millionen Bände umfassenden neueren Magazinbestände in den großen Bibliotheken nicht geeignet; sie kommen nur für die auch in diesen Beständen zu findenden wertvollen Einzelstücke in Betracht. Leicht beschädigte, weniger stark vergilbte Druckschriften werden in naher Zukunft durch eine Massenentsäuerung so behandelt werden können, daß sich ihre Lebensdauer und Benutzbarkeit erheblich verlängern werden. Bereits stark brüchige [3] Papiere können nur noch durch das Anfertigen von Kopien (Mikrorollfilm, Mikrofiche) gesichert werden.

 

4.2 Biologische Schäden

4.2.1 Mikroorganismen

Bei hoher Luftfeuchtigkeit (mehr als 70% ) über längere Zeit kann das Material des Sammelgutes so viel Wasser aufnehmen, daß die in der Luft und vor allem im Staub allgegenwärtigen Sporen der Schimmelpilze und Mikroben auf ihm wachsen und es dadurch schädigen können. Diese Gefahr ist bei hohen Temperaturen (über 25°C) besonders groß. Unter Schimmelpilzen werden Pilze verstanden, die auf Substraten grünliche, gelbliche, bräunliche, rötliche oder schwärzliche Überzüge bilden, deren Aussehen als wollig, mehlig, samtartig oder pulverig beschrieben werden kann. Sie zeigen den Beginn einer Fäulnis der angegriffenen Substanz an. Pilze und Feuchtigkeit sind auch die Voraussetzung für die Bildung von bräunlichen Stockflecken. Die das Papier und Pergament schädigenden Mikroben verursachen braun bis violett gefärbte Flecken. Durch die von den Mikroben abgesonderten Enzyme werden die Zellulosemoleküle bzw. die Pergamentsubstanz abgebaut. Wird schimmelbefallenes Sammelgut entdeckt, so muß es unverzüglich von dem übrigen Bestand abgesondert und unter streng überwachten Klimabedingungen trocken gelagert werden. Schwer befallene Stücke sind zu verpacken (Papier oder Karton; keine luftundurchlässige Folie!), um eine übermäßige Belastung der Umluft mit Sporen zu vermeiden. Die Beseitigung des Schimmels ist Aufgabe des Buch- und Handschriftenrestaurators.
 

4.2.2 Insekten

Schadinsekten - Silberfischchen, verschiedene Käferarten, Schaben, Termiten - bewirken Fraßschäden, die ein unterschiedliches, aber für die jeweilige Art charakteristisches Aussehen haben. Ihr Gedeihen ist von dem auch für das Wachstum der Mikroorganismen gültigen Faktoren abhängig. Für den Schutz vor Schadinsekten gelten die gleichen Empfehlungen wie für den Schutz vor mikrobiologischem Wachstum. Besonders ist auf das Sperren der Zugangswege zu achten. Zur Bekämpfung von Schadinsekten ist der Rat von Fachleuten (Kammerjäger und Buchrestaurator) einzuholen.

 

4.3 Wasserschäden

Bibliotheksmaterialien, die durch Wasser Schaden genommen haben, müssen unverzüglich getrocknet werden; andernfalls ist innerhalb von Tagen mit Schimmelwachstum zu rechnen. Ist wegen der Menge des durchnäßten Sammelgutes das baldige Trocknen nicht möglich, so sollten die Materialien tiefgefroren werden. Die anzuschließende Vakuumsublimation zur Austreibung des Wassers aus dem eingefrorenen Naßgut hat sich für Naturpapiere als besonders wirkungsvolle Trocknungsmethode erwiesen. Für den Katastrophenfall sollte ein Maßnahmeplan vorliegen.

 

5. Sondermaterialien

Unter Sondermaterialien werden hier Filmmaterialien, Schallplatten sowie magnetische und elektronische Datenträger verstanden. Für sie gelten noch strengere Konservierungsregeln als für das handschriftliche und gedruckte Sammelgut.

 

5.1 Mikrofilme

Für die Langzeitlagerung von Mikrofilmen gilt die Norm DIN 19070 Teil 3. Mikrofilme, die nicht gemäß dieser Norm archiviert werden, sind nicht alterungsbeständig. Unabhängig davon müssen Mikrofilmarchive in größeren Zeitabständen systematisch kontrolliert und gegebenenfalls umkopiert werden.

Die für die Archivierung von Mikrofiches vorgesehenen Taschen sowie Pappstreifen, die um die aufgewickelten Mikrorollfilme gelegt werden sollen, müssen aus säurefreiem Material hergestellt sein. Gummihaltebänder dürfen nicht verwendet werden. Die Filme dürfen nur mit Schutzhandschuhen und nur an ihren Rändern berührt werden. Bei der Aufbewahrung und Benutzung von Mikrofilmen ist insbesondere auf staubfreie Luft zu achten.

Im Hinblick auf den vorbeugenden Bestandsschutz sollten den Bibliotheksbenutzern nach Möglichkeit keine Archivfilme, sondern Gebrauchskopien bzw. Rückvergrößerungen zur Verfügung gestellt werden.

 

5.2 Fotografien

Für die Archivierung der Filme und Vergrößerungen auf Fotopapier gelten sinngemäß die Hinweise, die bei dem Umgang mit Mikrofilmen zu beachten sind. Etiketten die für die Beschriftung von Vergrößerungen Verwendung finden, müssen alterungsbeständig sein. Selbstklebematenalien sind zu meiden. Das Archivmaterial sollte nicht direkt benutzt, sondern in Form von Fotoreproduktionen zur Verfugung gestellt werden.

 

5.3 Schallplatten, Ton- und Videobänder

Schallplatten sollten senkrecht und ohne gegenseitigen Druck in Taschen nebeneinander stehen. Es gelten die gleichen Klimabedingungen wie für Bücher. Ein Klimawechsel zwischen dem Aufbewahrungs- und Abspielraum ist unbedingt zu vermeiden. Ferner sind Schallplatten streng vor Staub und Schmutz zu schützen.

Ton- und Videobänder sind bei einer Temperatur von 15°C und elner relativen Luftfeuchtigkeit von ca. 50% zu lagern. Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen 21 °C und 25°C. Vor ihrem Einsatz sollten die ausgehobenen Bänder sich mindestens eine Stunde lang der neuen Umgebungstemperatur anpassen können. Da die Haltbarkeit der Magnetbänder auch von der Qualität der Wiedergabegeräte abhängt, empfiehlt es sich, Ausleihkopien zur Verfügung zu stellen.

 

5.4 Elektronische Datenträger

Disketten unterliegen grundsätzlich der Selbstentmagnetisierung und damit dem Verlust der aufgezeichneten Daten. Der Datenbestand bleibt, im Rahmen seiner generellen Gefährdung durch fehlerhafte Benutzung, nur so lange verfügbar, wie die Disketten regelmäßig benutzt werden. Überwiegend ruhende Disketten sind rechtzeitig umzukopieren. Soweit sie nicht in stabilen Gehäusen geliefert werden, müssen sie in feste Behälter gestellt werden. Optische Datenträger wie CD-ROM (=Compact Disc - Read Only Memory) garantieren eine höhere Sicherheit der Daten. Endgültige Aussagen über ihre Alterungsbeständigkeit sind zur Zeit nicht möglich. Es ist auch die Entwicklung der Abspielgeräte zu verfolgen, insbesondere in Phasen technischer Neuerungen, damit die von den Herstellern einer neuen Gerätegeneration meist nur in der Zeit der Umstellung angebotenen Umkopiergeräte und Umkopierdienste genutzt werden können. Auf diese Weise läßt sich verhindern, daß ältere Bestände dem Zugriff entzogen werden.

 

 
Anmerkungen
[1] Die Definition der Begriffe "dauerhaft" und "Archivqualität" für Sammelgut und für Schutzmaterialien in Bibliotheken und Archiven ist z.Z. umstritten. Als richtig im wissenschaftlichen Sinne gelten die Aussagen der amerikanischen Norm ANSI Z39.48 und der "Frankfurter Forderungen" vom 14.2.1990. zum Text
[2] Durch geeignete Konstruktion können solche Schutzkartonagen einen wirksamen Schutz gegen schädliche Faktoren der Umweltverschmutzung bieten. Bei der Beschaffung soll ein Fachmann (Restaurator, spezialisierter Fachhandel: vgl. DBI-Materialien 94.1990) als Berater herangezogen werden. zum Text
[3] Über den Grad der Schädigung gibt die Eckfalzung Auskunft. An der äußeren Ecke einer Seite wird nach hinten ein "Eselsohr" mit ca. 1 cm Seitenlänge geknickt. Der Knick wird zwischen Daumen und Zeigefinger gedrückt, dann zurückgefalzt und leicht glattgestrichen. Bricht das Papier bei dieser Prozedur, ist das Buch stark gefährdet und kann nicht mehr bzw. nur noch mit äußerster und bewußter Vorsicht benutzt werden; selbst die Verfilmung bedeutet eine Gefahr und muß mit besonderer Umsicht erfolgen. Der Bruch des Papiers nach doppelter Eckfalzung, zuerst nach hinten und dann nach vorn, zeigt eine weniger starke, aber immer noch akute, unverzügliche Maßnahmen erfordernde Gefährdung an. zum Text

 
 
Zum Autor:
Dr. Hartmut Böhrenz, Leiter der Abteilung Bestandserhaltung an der Staatsbibliothek zu Berlin

Kommission des DBI für Bestandserhaltung:
Dr. Helmut Bansa, BSB München - Vorsitz
Dr. Hartmut Böhrenz, SBB-PK Berlin
Dr. Manfred Mühlner, LB Dresden
Dr. Wolfgang Wächter, DB Leipzig
Ulla Usemann-KeIler - Betreuerin im DBI

Zum Artikel:
Erstmals erschienen als:
Böhrenz, Hartmut: Grundsätze bei der Konservierung von bibliothekarischem Sammelgut / [bearb. von Hartmut Böhrenz]. Kommission des DBI für Bestandserhaltung. Deutsches Bibliotheksinstitut. - Berlin : DBI, 1992 (Arbeitshilfen / Deutsches Bibliotheksinstitut) ISBN 3-87068-428-3

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