Ernst-Hellmut-Vits-Preis


Mitglieder der Universitätsgesellschaft können kostenlos einen Sonderdruck des Preisträger-Festvortrags 2012 "Die Sakralisierung des Rechts" in der Geschäftsstelle anfordern. Im Netz der WWU Münster ist der Festvortrag zudem über das Online-Abo der JuristenZeitung online zugänglich.


Der Vorstand und der Verwaltungsausschuss der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität (heute: Universitätsgesellschaft Münster) beschlossen aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Gesellschaft (1968), einen Preis für einen hervorragenden wissenschaftlichen Beitrag, durch den Wege zur geistigen und materiellen Verbesserung des Lebens in der von Wissenschaft und Technik bestimmten Welt gewiesen werden, zu stiften.

Ernst Hellmut Vits-Preis 2012

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In Anerkennung der Verdienste des langjährigen Vorsitzenden der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität wurde dieser Preis nach Ernst-Hellmut-Vits benannt. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Er wird in zweijährigem Turnus verliehen. Im Wechsel wird ein Beitrag aus dem Bereich der Naturwissenschaften bzw. Medizin und aus den Geisteswissenschaften gewählt. Der Preisträger kann sowohl für eine einzige Leistung als auch für sein Lebenswerk ausgezeichnet werden. Der Preis wird in der Regel für deutschsprachige Beiträge verliehen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, jeder Fachbereich der WWU Münster sowie der Vorstand und das Kuratorium der Universitätsgesellschaft Münster sind berechtigt, preiswürdige Beiträge vorzuschlagen.

Informationen zu den Preisträgern finden sie hier.

Am 5. November 2012 wurde der Ernst Hellmut Vits-Preis 2012 an den Rechtshistoriker Prof. em. Dr. Dr. h. c. Dietmar Willoweit verliehen. Der 76 Jahre alte Jurist wurde für seine herausragende Arbeit im Bereich der Rechtsgeschichte und seinen wissenschaftlichen Anspruch ausgezeichnet, Rechtsgeschichte in einen interdisziplinären Rahmen und vor allem in einen Dialog mit historischer Forschung zu setzen. Die Preisverleihung nahmen die Rektorin der Universität, Prof. Dr. Ursula Nelles, und Dr. Paul-Josef Patt, Vorstandsvorsitzender der Universitätsgesellschaft, vor. Die Laudatio hielt Leibnizpreisträgerin Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, Sprecherin des WWU-Exzellenzclusters "Religion und Politik".


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