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Barbara

Dr. Barbara Schüler

Einrichtung: Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsmanagement
Anschrift: Aegidiistraße 67 | Zimmer 102 | D-48143 Münster
Telefonnummern: +49 251 83-26915 | +49 251 83-26913 (Sekretariat) | Fax: +49 251 83-26919
E-Mail: bschuel@uni-muenster.de
 

Biografie

3. März 1968 geboren in Stuttgart-Bad Cannstatt
1987 - 1994 Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik (Staatsexamen) in Freiburg i. Br. und Tübingen
1989/1990 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Philosophie und Erziehungswissenschaft der Universität Freiburg
1990-1994 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kirchengeschichte bei Prof. Dr. H. Wolf, Universität Frankfurt/Main
1993 Carl Joseph von Hefele-Preis für die Arbeit: "Carl Joseph von Hefele (1809-1893) im Spiegel der liberalen Presse"
1995 - 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Pädagogik der Universität Ulm (DFG-Projekt) bei Prof. Dr. U. Herrmann
WS 1998/99 Promotion zum Dr. phil. mit der Arbeit: "'Im Geiste der Gemordeten ...' Die 'Weiße Rose' - Ideale, Widerstand und Erbe"
1998 - 1999 Verschiedene Drittmittelprojekte und Forschungsaufenthalte
2000 - 2004 Referatsleiterin für Reden und Kulturpolitische Fragen in der Hessischen Staatskanzlei Wiesbaden
2005 Ehrengabe zum Theodor-Haecker-Preis der Stadt Esslingen
seit 2005 Verantwortlich für den Bereich Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsmanagement am Seminar für Mittlere und Neue Kirchengeschichte

Bibliografie

Monografien

  1. Von der Weißen Rose zur Eule der Weisheit. Die Anfänge der Ulmer Volkshochschule (Sonderveröffentlichung der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg), Ulm 1996.
  2. "Im Geiste der Gemordeten …" Die "Weiße Rose" und ihre Wirkung in der Nachkriegszeit (Politik- und Kommunikationswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft 19). Paderborn 2000.

Herausgeberschaften

  1. mit Hubert Wolf und Thomas Flammer: Clemens August von Galen. Ein Kirchenfürst im Nationalsozialismus. Darmstadt 2007.

Aufsätze

  1. Hefele im Lichte der nichtkirchlichen Presse in der Zeit von 1863-1893, in: Hubert Wolf (Hg.), Zwischen Wahrheit und Gehorsam. Carl Joseph von Hefele (1809-1893), Ostfildern 1994, S. 102-223.
  2. "Eine trostreiche Erscheinung für gebildete Katholiken?" Zum Wandel des Hefele-Bildes im Spiegel der nichtkirchlichen Publizistik (1863-1893), in: RJKG 14 (1995), S. 205-211.
  3. "Geistige Väter" der "Weißen Rose": Carl Muth und Theodor Haecker als Mentoren der Geschwister Scholl, in: Rudolf Lill/Klaus Eisele (Hg.), Hochverrat? Neue Forschungen zur „Weißen Rose“ (Portraits des Widerstands), Konstanz 1999, S. 101-128.
  4. Willi Graf (1918-1943), in: Zeugen einer besseren Welt. Christliche Märtyrer des 20. Jahrhunderts, hg. von Karl-Joseph Hummel/Christoph Strohm im Auftrag der Deutschen Bi-schofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland, Leipzig 2000, S. 158-173.
  5. Die Weiße Rose. Ein Filmskript von Carl Zuckmayer, ediert, eingeleitet und kommentiert, in: Carl Zuckmayer und die Medien. Beiträge zu einem internationalen Symposion (Zuckmayer-Jahrbuch 4), hg. von Gunther Nickel, St. Ingbert 2001, S. 19-134.
  6. Inge Scholl und Otl Aicher. Korrespondenzen und Kontakte zwischen Ulm und Aulendorf, in: Das große weite Tal der Möglichkeiten. Geist, Politik, Kultur 1945-1949. Das Projekt Gesellschaft Oberschwaben, hg. Von Elmar L. Kuhn, Brigitta Ritter und Dieter R. Bauer, Lindenberg 2002, S. 116-130, 360f.

Rezensionen

  1. Rez. zu Anselm Doering-Manteuffel/Joachim Mehlhausen (Hg.), Christliches Ethos und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Europa (Konfession und Gesellschaft 9), Stuttgart 1995, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 111 (2000) 1. Band, S. 140-141.

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