• Biografie

    3. März 1968 geboren in Stuttgart-Bad Cannstatt
    1987 - 1994 Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik (Staatsexamen) in Freiburg i. Br. und Tübingen
    1989/1990 Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Philosophie und Erziehungswissenschaft der Universität Freiburg
    1990-1994 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kirchengeschichte bei Prof. Dr. H. Wolf, Universität Frankfurt/Main
    1993 Carl Joseph von Hefele-Preis für die Arbeit: "Carl Joseph von Hefele (1809-1893) im Spiegel der liberalen Presse"
    1995 - 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Pädagogik der Universität Ulm (DFG-Projekt) bei Prof. Dr. U. Herrmann
    WS 1998/99 Promotion zum Dr. phil. mit der Arbeit: "'Im Geiste der Gemordeten ...' Die 'Weiße Rose' - Ideale, Widerstand und Erbe"
    1998 - 1999 Verschiedene Drittmittelprojekte und Forschungsaufenthalte
    2000 - 2004 Referatsleiterin für Reden und Kulturpolitische Fragen in der Hessischen Staatskanzlei Wiesbaden
    2005 Ehrengabe zum Theodor-Haecker-Preis der Stadt Esslingen
    seit 2005 Verantwortlich für den Bereich Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsmanagement am Seminar für Mittlere und Neue Kirchengeschichte
  • Bibliografie

    Monografien

    1. Von der Weißen Rose zur Eule der Weisheit. Die Anfänge der Ulmer Volkshochschule (Sonderveröffentlichung der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg), Ulm 1996.
    2. "Im Geiste der Gemordeten …" Die "Weiße Rose" und ihre Wirkung in der Nachkriegszeit (Politik- und Kommunikationswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft 19). Paderborn 2000.

    Herausgeberschaften

    1. mit Hubert Wolf und Thomas Flammer: Clemens August von Galen. Ein Kirchenfürst im Nationalsozialismus. Darmstadt 2007.
    2. mit Christoph Markschies und Hubert Wolf: Erinnerungsorte des Christentums. München 2010.

    Aufsätze

    1. Hefele im Lichte der nichtkirchlichen Presse in der Zeit von 1863-1893, in: Hubert Wolf (Hg.), Zwischen Wahrheit und Gehorsam. Carl Joseph von Hefele (1809-1893), Ostfildern 1994, S. 102-223.
    2. "Eine trostreiche Erscheinung für gebildete Katholiken?" Zum Wandel des Hefele-Bildes im Spiegel der nichtkirchlichen Publizistik (1863-1893), in: RJKG 14 (1995), S. 205-211.
    3. "Geistige Väter" der "Weißen Rose": Carl Muth und Theodor Haecker als Mentoren der Geschwister Scholl, in: Rudolf Lill/Klaus Eisele (Hg.), Hochverrat? Neue Forschungen zur „Weißen Rose“ (Portraits des Widerstands), Konstanz 1999, S. 101-128.
    4. Willi Graf (1918-1943), in: Zeugen einer besseren Welt. Christliche Märtyrer des 20. Jahrhunderts, hg. von Karl-Joseph Hummel/Christoph Strohm im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland, Leipzig 2000, S. 158-173.
    5. Die Weiße Rose. Ein Filmskript von Carl Zuckmayer, ediert, eingeleitet und kommentiert, in: Carl Zuckmayer und die Medien. Beiträge zu einem internationalen Symposion (Zuckmayer-Jahrbuch 4), hg. von Gunther Nickel, St. Ingbert 2001, S. 19-134.
    6. Inge Scholl und Otl Aicher. Korrespondenzen und Kontakte zwischen Ulm und Aulendorf, in: Das große weite Tal der Möglichkeiten. Geist, Politik, Kultur 1945-1949. Das Projekt Gesellschaft Oberschwaben, hg. Von Elmar L. Kuhn, Brigitta Ritter und Dieter R. Bauer, Lindenberg 2002, S. 116-130, 360f.
    7. Große Frau aus einer deutschen Jahrhundertgeneration, in: Christine Abele-Aicher (Hg.), Die sanfte Gewalt. Erinnerungen an Inge Aicher-Scholl, Ulm 2012, S. 71-73.

    Rezensionen

    1. Rez. zu Anselm Doering-Manteuffel/Joachim Mehlhausen (Hg.), Christliches Ethos und der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Europa (Konfession und Gesellschaft 9), Stuttgart 1995, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 111 (2000) 1. Band, S. 140-141.