• Biographie

    1982 Geburt
     ab 2003 Studium der Fächer Kath.Theologie und Philosophie an der Universität Tübingen
    2006 / 2007 Auslandsstudium am Milltown Institute Dublin (Irland)
    2009 Studienabschluss (M.A. phil., Dipl. theol.)
    2009 - 2013 Wissenschaftlicher Mitabeiter am Lehrstuhl für Philosophie / Kath.-Theol. Fakultät der Universität Erfurt
    2013 dort Promotion mit der Arbeit "Was ist Humanismus? Geschichte des Begriffes, Gegenkonzepte, säkulare Humanismen heute"
    2014 Pastoralpraktikum in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
    seit 2015 Akademischer Rat a. Z. am Seminar für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie der Kath.-Theol. Fakultät der WWU Münster
    Verheiratet, drei Kinder
  • Bibliographie

    Monographien

    Freiheit im Widerstreit. Kompatibilismus nach Peter Bieri und Libertarismus nach Geert Keil im kritischen Vergleich (Pontes 61, Hg. Klaus Müller), Berlin 2015.

    Was ist Humanismus? Geschichte des Begriffes, Gegenkonzepte, säkulare Humanismen heute (ratio fidei 51, Hgg. Klaus Müller, Thomas Pröpper u.a.), Regensburg 2013 (ausgezeichnet mit dem Erich-Kleineidam-Preis 2015 / Druckauflage vergriffen, noch erhältlich als eBook).

    Beiträge in Sammelwerken und Zeitschriften

    Von nirgendwo zum Panpsychismus? Ein kritischer Blick auf Thomas Nagels "Geist und Kosmos", in: Theologie und Philosophie 93 (2018) (akzeptiert).

    Rezension: Peter Sloterdijk, Nach Gott. Glaubens- und Unglaubensversuche, in: Theologische Revue 114 (2018) (akzeptiert).

    Transcendence in Difference to Creation: A Christian Essential as a Problem of Modern Philosophical Theorizing, in: God or the Divine (Hgg. Bernhard Nitsche, Marcus Schmücker), Wien 2018 (im Erscheinen).

    Bezüge zum Absoluten aus areligiöser Perspektive, in: Menschliche Zugangsformen zu großer Transzendenz (Beiträge zur komparativen Theologie 31, Hg. Bernhard Nitsche), Paderborn 2018 (im Erscheinen).

    Immanuel Kant, in: Kleine Philosophiegeschichte (UTB Grundwissen Theologie, Hgg. Martin Breul, Aaron Langenfeld), Paderborn 2017, 141-151 (mit Bernhard Nitsche).

    Vater des Substanzdualismus? Eine kontextuelle Analyse von Descartes' Thesen zum Geist-Materie-Verhältnis, in: Philosophisches Jahrbuch 123 (2016), 352-379.

    "Wertorientierung" statt Kampf der Glaubenswahrheiten: Das optimistische Testament eines überzeugten Atheisten, in: Theologie der Gegenwart 59 (2016), 228-231.

    "Wir haben eine ältere Offenbarung als jede geschriebene, die Natur." Probleme ontologisch-epistemischer Begründungsmuster des Absoluten am Beispiel von F. W. J. Schelling und Wolfgang Welsch, in: Münchener Theologische Zeitschrift 67 (2016), 363-371.

    Säkularer Humanismus und Christentum, in: Säkularität und Moderne (Alber Grenzfragen 42, Hgg. Karl Gabriel, Christoph Horn), Freiburg 2016, 182-201.

    Vom Mittler zum absoluten Paradox. Transformationen des Messias-Motivs in der Philosophie der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Religionen in Bewegung. Interreligiöse Beziehungen im Wandel der Zeit (Vorlesungen des Interdisziplinären Forums Religion 12, Hgg. Michael Gabel, Jamal Malik), Münster 2016, 83-97.

    Das Religionsbild zeitgenössischer Religionskritiker: Eine Prüfung auf Konsistenz, in: Religionen übersetzen. Klischees und Vorurteile im Religionsdiskurs (Vorlesungen des Interdisziplinären Forums Religion 11, Hgg. Christoph Bultmann, Antje Linkenbach-Fuchs), Münster 2015, 187-211.

    Humanismus – eine Weltanschauung für unsere Zeit?, in: Theologie der Gegenwart 56 (2013), 231-235.

    Rezension: Wolfgang Welsch, Immer nur der Mensch? Entwürfe zu einer anderen Anthropologie; ders., Homo Mundanus. Jenseits der anthropischen Denkform der Moderne, in: Theologie der Gegenwart 56 (2013), 76-78.

    Rezension: Das Leben. Bd. 1: Religion und Aufklärung (Hgg. Petra Bahr, Stephan Schaede), in: Theologische Revue 106 (2010), Sp. 347.

  • Lehrveranstaltungen

    Wintersemester 2017/18

    Sommersemester 2017

    Sommersemester 2016

    Wintersemester 2015/16

    Sommersemester 2015