Kirchen und Christentum im Kalten Krieg

Der Forschungsverbund „Kirchen und Christentum im Kalten Krieg“, der mit Unterstützung der Katholischen Akademie Rabanus Maurus in Frankfurt am Main und der Evangelischen Akademie Arnholdshain von PD Dr. Katharina Kunter und Prof. Dr. Thomas Bremer koordiniert wird, lädt seit 2011 jährlich zu einem Workshop nach Frankfurt ein.

Er bietet sowohl Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, aus ihren aktuellen Forschungsarbeiten vorzutragen, als auch zeitgeschichtlich Interessierten ein Forum, den aktuellen Forschungsstand zur Rolle der Kirchen im Kalten Krieg zu erfahren und zu diskutieren.


WORKSHOP 2013

  • Thomas Bremer und Katharina Kunter: Kirchen und Christentum im Kalten Krieg (Frankfurt a.M., 2./3. Mai 2013)
  • Programm 
  • Abstracts aller Beiträge zum Workshop (in Kürze)

WORKSHOP 2012

  • Thomas Bremer und Katharina Kunter: Kirchen und Christentum im Kalten Krieg (Frankfurt a.M., 3./4. Mai 2012)
  • Programm 
  • Bericht über den Workshop von Sebastian Rimestad
  • Abstracts aller Beiträge zum Workshop

Workshop 2011

  • Thomas Bremer und Katharina Kunter: Die Rolle der Kirchen und des Christentums im Kalten Krieg (Frankfurt a.M., 27./28. Mai 2011)
    Während in der Geschichtswissenschaft der Kalte Krieg in den vergangenen zwanzig Jahren längst zu einem eigenen weit ausdifferenzierten und internationalen Forschungsfeld herangewachsen ist, fehlt bislang eine vergleichende und übergreifende wissenschaftliche Evaluierung der Rolle von Kirchen und Christentum im Kalten Krieg. An diesem Defizit setzte der Workshop, der vom 27.-28. Mai 2011 in Frankfurt a.M. stattfand, an. An vier exemplarischen Problemfeldern für kirchliches Handeln im Kalten Krieg wurden die katholische, die evangelische und die orthodoxe Kirche im Ost-West-Konflikt vergleichend in den Blick genommen werden: Die Kristallisationspunkte der internationalen Politik, die ideologische Ausrichtung von Kirchen, die zwischenkirchlichen Annäherungsversuche von westlichen und östlichen Kirchen sowie schließlich die transnationale Rolle der Ökumene. Das Projekt soll 2012 fortgeführt werden.
  • Link zum Programm


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